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Arthur Schopenhauer zur Einführung

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Der Philosophie Arthur Schopenhauers liegt ein einziger Gedanke zugrunde. Der Titel des Hauptwerks Die Welt als Wille und Vorstellung formuliert ihn bündig: Er besagt, dass "diese Welt, in der wir leben und sind, ihrem ganzen Wesen nach, durch und durch Wille und zugleich durch und durch Vorstellung ist". Was das heißt, erläutert Volker Spierling in dieser Einführung, indem er dem von Anfang an pessimistischen Grundgedanken durch das Gesamtwerk Schopenhauers folgt und ihn kapitelweise entfaltet. Deutlich werden dabei der reflexive Perspektivenreichtum der schopenhauerschen Philosophie, die den weiten Horizont der europäischen und der östlichen Philosophie umspannt, und ein spezifisches Ausdrucksmoment, das über ein streng begriffliches Argumentieren hinausgeht.
Portrait
Volker Spierling, geboren 1947 in Frankfurt/Main, ist gelernter Schriftsetzer. Er studierte Philosophie, Pädagogik, Psychologie und Soziologie und promovierte in Philosophie. Forschungstätigkeit, Lehraufträge und Leitung von philosophischen Seminaren für Laien in Deutschland und Italien. Herausgeber zahlreicher Schriften Arthur Schopenhauers, Autor unter anderem der erfolgreichen "Kleinen Geschichte der Philosophie". Er lebt in Tübingen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 159
Erscheinungsdatum April 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-88506-631-6
Reihe Zur Einführung (Junius)
Verlag Junius
Maße (L/B/H) 17/11,8/1,7 cm
Gewicht 156 g
Auflage 4. korrigierte Auflage
Buch (Taschenbuch)
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"Fitzliputzli"
von Benjamin Haase aus Bremen, Weserpark am 30.05.2010

...nennt Schopenhauer den kategorischen Imperativ und spart auch sonst nicht an Spott und Schelte für andere Philosophen, Menschen und das „große Absolutum“. Da er zudem zur (und bitte auch zweimaligen!) Lektüre seines Hauptwerks die Kenntnis seiner Dissertation, der Kantischen Kritiken, sowie eine eingehende Auseinandersetzung mit Platon und am besten... ...nennt Schopenhauer den kategorischen Imperativ und spart auch sonst nicht an Spott und Schelte für andere Philosophen, Menschen und das „große Absolutum“. Da er zudem zur (und bitte auch zweimaligen!) Lektüre seines Hauptwerks die Kenntnis seiner Dissertation, der Kantischen Kritiken, sowie eine eingehende Auseinandersetzung mit Platon und am besten auch den Veden voraussetzt und empfiehlt, ist guter Rat teuer! – Nicht aber die Einführung von Volker Spierling: „Schopis“ Philosophie wird hier als ein einziger Gedanke präsentiert, der sich je nach Perspektive als Erkenntniskritik, Metaphysik, Ethik oder Ästhetik deuten und verstehen lässt. Primärverweise und ein ausführliches Literaturverzeichnis erleichtern die weiterführende Lektüre oder laden auch einfach nur zum Schnuppern ein, so dass man Spierlings Einführung sowohl als Vorbereitung (und Abkürzung) als auch als Kostprobe „genießen“ kann. Umfassend, verständlich, gut!