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A beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

(5)
Princeton Universität, 1947: Der hoch begabte, aber äußerst exzentrische John Nash sucht fieberhaft, fast krankhaft besessen, nach einer revolutionierenden Theorie in der Mathematik. Er schert sich wenig um seine Kommilitonen und die Konventionen der Universität. Und tatsächlich macht er eines Tages die alles entscheidende Entdeckung. Mit seiner Karriere geht es fortan steil bergauf, und Nash bekommt eine Stelle als Forscher und Dozent. Da er zudem die außergewöhnliche Fähigkeit besitzt, innerhalb weniger Sekunden komplexe Codes zu knacken, übernimmt er immer häufiger Decodier-Aufgaben für den amerikanischen Geheimdienst. Doch der Stress, die Gefahr und die Heimlichkeiten seiner Tätigkeit fordern ihren Tribut: John leidet zunehmend unter Verfolgungswahn und wittert ständig Verschwörungen. Die erschütternde Diagnose: paranoide Schizophrenie. John droht alles zu verlieren: seine geliebte Frau, seinen Job und seinen Verstand...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 03.07.2006
Regisseur Ron Howard
Sprache Deutsch, Englisch, Hebräisch (Untertitel: Deutsch, Hebräisch)
EAN 4047553500058
Genre Drama
Studio DreamWorks
Spieldauer 130 Minuten
Bildformat 16:9 (1,78:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 1.613
Produktionsjahr 2001
Film (DVD)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„A Beautiful Mind“

Virginia Seeck, Thalia-Buchhandlung Jena

"Genie und Wahnsinn liegen oft dicht beieinander". In keiner anderen Verfilmung wird dieser bekannte Satz so genial umgesetzt wie in „A Beautiful Mind“. Russell Crowe spielt so überzeugend, dass man nicht anders kann, als hinzusehen.
Das Leben des John Nash ist gezeichnet von Wahnvorstellung die sich positiv und negativ in seinen Lebensweg eingliedern. Sein größter Traum ist Anerkennung. Aber bis es soweit ist muss er sich zahlreichen Therapien, Ungerechtigkeiten und Ablehnung entgegenstellen.
Zu Recht ein Film, der mit dem Oscar gekrönt wurden ist. Die Umsetzung ist spannend, verwirrend und sollte bei keinem guten Filmabend fehlen.
"Genie und Wahnsinn liegen oft dicht beieinander". In keiner anderen Verfilmung wird dieser bekannte Satz so genial umgesetzt wie in „A Beautiful Mind“. Russell Crowe spielt so überzeugend, dass man nicht anders kann, als hinzusehen.
Das Leben des John Nash ist gezeichnet von Wahnvorstellung die sich positiv und negativ in seinen Lebensweg eingliedern. Sein größter Traum ist Anerkennung. Aber bis es soweit ist muss er sich zahlreichen Therapien, Ungerechtigkeiten und Ablehnung entgegenstellen.
Zu Recht ein Film, der mit dem Oscar gekrönt wurden ist. Die Umsetzung ist spannend, verwirrend und sollte bei keinem guten Filmabend fehlen.

Kundenbewertungen

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Das Leben des Nobelpreisträgers John Nash und der steinige Weg zu Ruhm und Anerkennung
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2011

John Nash studiert dank eines Stipendiums an der Eliteuniversität Princeton höhere Mathematik. Der geniale Denker ist jedoch zwischenmenschlich äußerst unbeholfen und pflegt sein Image als Einzelgänger, so wie die Feindschaft mit Andersdenkern innerhalb des Campus. Als plötzlich ein Geheimagent Kontakt mit Nash aufnimmt, beginnen sich die Grenzen zwischen... John Nash studiert dank eines Stipendiums an der Eliteuniversität Princeton höhere Mathematik. Der geniale Denker ist jedoch zwischenmenschlich äußerst unbeholfen und pflegt sein Image als Einzelgänger, so wie die Feindschaft mit Andersdenkern innerhalb des Campus. Als plötzlich ein Geheimagent Kontakt mit Nash aufnimmt, beginnen sich die Grenzen zwischen Realität und Wahn zu verschieben. Russel Crowe verkörpert den Schizophrenen Mathematiker auf beeindruckende und verstörende Weise. Für mich hätte er den Oscar für diese geniale Darbietung verdient!

... wenn die Realität sich gegen Dich verschwört
von Don Alegre aus Bayern am 07.01.2010

Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994. Russell Crowe und... Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994. Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft. Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums. ...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen Musik: James Horner

Motivationsfilm für verkannte Genies
von thomas brackmann aus koeln am 23.02.2007

Dass Genie und Wahnsinn oft nah beieinander liegen ist bekannt. Auch, das gängige Klischee von den Technikstudenten, die meist erst jenseits der 30 eine Frau abbekommen und stets mager, verpickelt und mit Hornbrille im dunklen Kämmerlein verbrachten auch. Doch all jenen sei gesagt, am Ende kann Licht warten. Bis... Dass Genie und Wahnsinn oft nah beieinander liegen ist bekannt. Auch, das gängige Klischee von den Technikstudenten, die meist erst jenseits der 30 eine Frau abbekommen und stets mager, verpickelt und mit Hornbrille im dunklen Kämmerlein verbrachten auch. Doch all jenen sei gesagt, am Ende kann Licht warten. Bis dahin ist es aber meist ein beschwerlicher dunkler Weg. Im Film A beautifull mind" wird die Lebensgeschichte von John Nash nachgezeichnet, der trotz aller verrückten Eigenheiten am Ende den Nobelpreis bekommt und das gerade wegen seines Wahnsinns, der er ihn zum Genius eines Mathematikers werden ließ. Crowe als wahnsinniges Genie Einmal mehr überzeugt Russel Crowe als Vollblutprofi. Keiner ist so wandlungsfähig wie er auf der Bühne des Hollywoodfilms. Ob nun als Master and Commander" oder als Gladiator" - stets schlüpft er in die Rolle und jedes Mal scheint sie ihm auf den Leib geschneidert. So auch hier. Denn Nash und Crowe werden eins. Beeindruckend ist die permanente Dualität des Genies und des wahnsinnigen Professors. Der Plot Der junge Student John Nash kommt nach Princeton als Mathematiker. Die Vorlesungen findet er öde und nicht gewinnbringend. Lieber studiert er für sich allein. Er ist auf der Suche nach der Lösung für seine mathematischen Probleme. Bei aller Fixiertheit auf seine Mathematik bleiben die sozialen Skills auf der Strecke. Dies scheint ein typischer Fall vieler Naturwissenschaftler zu sein. Deshalb hat er kaum Freunde an der Uni. Erst als Dozent nähert sich ihm eine Studentin. Schließlich kommt es zur Heirat. In der Zwischenzeit erfährt der Zuschauer von einer Begegnung mit dem Verteidigungsministerium Nashs. Von nun an leistet er geheime Arbeit für das Pentagon. Mehr und mehr verschlingt diese Arbeit sein ganzes Leben. Sowohl seine Ehe als auch seine Lehre an der Universität leiden darunter. Schließlich wird das Genie auf eine Probe gestellt, die sein weiteres Leben und den weiteren Film über andauert. Der Film enthält Taschentuchpotential, zumal viele Zuschauer erkennen werden, dass sich Nonkormformität im einfachen Leben sich irgendwann bezahlt macht: Entweder man findet die Erfüllung der Erleuchtung und entdeckt wie Nash die ultimative Lösung für seine Probleme oder man erhält eine Belohnung für seine Arbeit. Bei diesem Film ist die Botschaft klar: Lösung gefunden, Frau und Nobelpreis zudem eingesackt. Hut ab vor diesem Mann und vor diesem Film.