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Die Berlin-Trilogie

Feuer in Berlin / Im Sog der dunklen Mächte / Alte Freunde - neue Feinde

(5)
Berlin Noir – Philip Kerrs phantastische Thrillertrilogie aus der deutschen Vergangenheit

In seiner Berlin-Trilogie um den Privatdetektiv

Bernhard Gunther gelingt es Philip Kerr, die

schmutzig-düstere Atmosphäre des Dritten

Reichs und der Berliner Nachkriegszeit in der

Form eines spannenden Kriminalromans heraufzubeschwören. Geschickt verwebt er die

historischen Ereignisse und Protagonisten mit

seinen Kriminalgeschichten – eine

atemberaubende Mischung.

«Kerr ist die europäische Krimi Entdeckung der letzten Jahre.»

RADIO BREMEN

Rezension
Kerr ist die europäische Krimi-Entdeckung der letzten Jahre.
Portrait
Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit «Das Janus-Projekt», «Das letzte Experiment», «Die Adlon-Verschwörung», «Mission Walhalla», «Böhmisches Blut», «Wolfshunger», «Operation Zagreb» und «Kalter Frieden» fort. Für «Die Adlon-Verschwörung» gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Seit 2004 schrieb er als P. B. Kerr an der Fantasy-Kinderbuch-Serie «Die Kinder des Dschinn» und eroberte damit auch das jugendliche Publikum. Philip Kerr starb am 23. März 2018 in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1066
Erscheinungsdatum 01.03.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24465-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/5 cm
Gewicht 703 g
Originaltitel March Violets / The Pale Criminal / A German Requiem.
Auflage 10. SPE
Übersetzer Hans J. Schütz
Verkaufsrang 32.440
Buch (Taschenbuch)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Drei Krimis aus der Zeit des Nationalsozialismus bzw.dessen Ende in Berlin und Wien und einem Privatdetektiv,der aneckt und Lesern von Kutscher und Goga lieb werden dürfte..:-) Drei Krimis aus der Zeit des Nationalsozialismus bzw.dessen Ende in Berlin und Wien und einem Privatdetektiv,der aneckt und Lesern von Kutscher und Goga lieb werden dürfte..:-)

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wahnsinnig gut! Kerr inszeniert meisterhaft eine düstere Stimmung im historischen Berlin. Über mehrere Jahrzehnte spannt sich die Krimi-Trilogie. Unbedingt lesen. Wahnsinnig gut! Kerr inszeniert meisterhaft eine düstere Stimmung im historischen Berlin. Über mehrere Jahrzehnte spannt sich die Krimi-Trilogie. Unbedingt lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Die ersten Fälle für die privaten Ermittler Bernie Gunther. Seine ältesten Fälle sind immer noch die besten.

Spannung pur!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim an der Ruhr am 24.09.2009

1936 in Berlin, kein leichtes Plaster um als Privatdetektiv zu ermitteln. Besonders wenn man unter einflußreichen Leuten nach Juwelen sucht und gleichzeitig noch einen Doppelmord aufklären soll. Mit "Feuer in Berlin" startet diese spannende Trilogie. Einfach echte Klasse!

1. Teil 4* - 2. Teil 3* - 3. Teil 2*
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 04.08.2009

Mit jedem Teil wurde die Berlin-Trilogie schwächer. Beim ersten und zweiten Teil konnte ich mit dem teilweise sehr pathetischen, schwülstigen Schreibstil und einigen schlecht recherchierten Details noch ganz gut umgehen – irgendwo hatte die jeweilige Story ihren Reiz. Auch wenn mir der schnoddrige Ton, den der eigentlich sympathische... Mit jedem Teil wurde die Berlin-Trilogie schwächer. Beim ersten und zweiten Teil konnte ich mit dem teilweise sehr pathetischen, schwülstigen Schreibstil und einigen schlecht recherchierten Details noch ganz gut umgehen – irgendwo hatte die jeweilige Story ihren Reiz. Auch wenn mir der schnoddrige Ton, den der eigentlich sympathische Protagonist Bernhard Gunther an den Tag legt, für die damaligen Verhältnisse ziemlich unglaubwürdig scheint. Der letzte Teil jedoch war nur langatmig, von Spannung keine Spur. Feuer in Berlin (4*) Berlin, 1936. Privatdetektiv Bernhard Gunther erhält einen finanziell höchst lukrativen Auftrag: Der Industriemagnat Hermann Six beauftragt ihn, die Mörder seiner Tochter Grete und deren Ehemann Paul zu finden, die vermeintlich bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen sind. Doch es stellt sich heraus, dass beide unmittelbar vor Ausbruch des Brandes durch mehrere Schüsse tödlich getroffen worden sind. Fast zeitgleich erhält Gunther einen weiteren Auftrag: er soll den vermissten Gerhard von Greis, einen Kunsteinkäufer, finden. Heikel ist die Tatsache, dass v. Greis im Auftrag von Hermann Göring tätig war … Im Sog der dunklen Mächte (3*) Berlin, Sommer 1938. Inzwischen betreibt Bernhard Gunther seine Detektei zusammen mit seinem Freund und Ex-Kontaktmann bei der Berliner Kripo, Bruno Stahlecker. Als fünf arische Mädchen auf die gleiche brutale Art und Weise getötet werden, wird Gunther zu einem ungewöhnlichen Auftraggeber zitiert: SS-Standartenführer Heydrich! Gunther bleibt keine Wahl, er muss den Auftrag annehmen. Die Vorgeschichte: Frau Lange, Inhaberin des Lange-Verlages wird von einem Unbekannten erpresst. Der Erpresser droht, die Homosexualität ihres Sohnes Reinhard publik zu machen, indem er ihm vorliegende Liebesbriefe an die Gestapo weiterleiten will. Dies würde bedeuten, dass ihr Sohn im KZ landen würde. Schon bald stößt Gunther auf einen Verdächtigen. Bei der nächsten Geldübergabe verstärkt sich dieser Verdacht und Stahlecker übernimmt die Observierung der Wohnung von Klaus Hering. Am nächsten Morgen wird sein Partner erstochen aufgefunden und Gunther von der Gestapo festgenommen.SD-Chef Heydrich "bittet" Gunther recht nachdrücklich, wieder für die Kripo zu arbeiten. Gunther bleibt keine Wahl, obwohl für ihn die Aufklärung des Mordes an seinem Freund absolute Priorität hat. Wie auch schon in „Feuer in Berlin“ wirken auch im vorliegenden Teil ehemalige Parteigrößen mit. Natürlich einmal mehr SD-Chef Heydrich, aber auch Himmler und Streicher spielen eine nicht unwichtige Rolle. Alte Freunde, neue Feinde (2*) Berlin – 1947: Die Stadt liegt in Trümmern, Lebensmittel sind kaum erhältlich, der Schwarzmarkt blüht und die Geheimdienste versuchen sich gegenseitig auszutricksen, ehemalige Nazigrößen versuchen unterzutauchen oder dort mitzumischen, wo ihnen die meisten Vorteile winken. Kurzum: Berlin ist ein einziges Chaos. Auch der Privatdetektiv Bernhard Gunther erlebt nicht gerade seine Glanzzeit. Seine Frau betrügt in mit einem US-Captain, sein Geschäft läuft auch nicht so, wie er es gewohnt ist. So ist er dankbar, als ein neuer Auftrag ihn von Berlin weg nach Wien führt. Sein früherer Arbeitskollege bei der Berliner Kripo, Emil Becker, wurde von der amerikanischen Militärpolizei unter Mordanklage gestellt, da er angeblich einen US-Offizier erschossen haben soll … Seine Ermittlungen führen ihn in den Sumpf der Nazis, schnell gerät er ins Visier der verschiedenen Mächte.