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Sansibar oder der letzte Grund

Roman

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»In einer kleinen Stadt an der Ostsee treffen zufällig sechs Gestalten zusammen: ›Der Junge‹; Gregor, der KPD-Funktionär; Judith, die Jüdin; am Ort selbst befinden sich der Pfarrer Helander; Knudsen, der Fischer und Kutterbesitzer; als letzter die Holzplastik des ›Lesenden Klosterschülers‹. Und diese sechs Gestalten haben kein anderes Anliegen, als Deutschland zu verlassen… Alfred Anderschs großes Buch von Sansibar ist ein Mißtrauensvotum ersten Ranges gegen unser behäbig aufgeblasenes ›Volk der Mitte‹.«
Portrait
Alfred Andersch, geboren 1914 in München, wurde 1933 wegen seiner politischen Aktivität im Kommunistischen Jugendverband im KZ Dachau interniert. Nach seiner Desertion aus der Wehrmacht 1944 verbrachte er über ein Jahr in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Zurück in Deutschland,
arbeitete er als Journalist und Publizist, namentlich beim Radio. Andersch zählt zu den bedeutendsten Autoren der deutschen Nachkriegsliteratur, seine Bücher sind längst Schullektüre. Er starb 1980 in Berzona/Tessin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 26.09.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23601-9
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,4/1,5 cm
Gewicht 175 g
Auflage 17
Verkaufsrang 29.582
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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gute Wahl
von A.G. aus Zürich am 21.01.2014

Habe dieses Buch für meine Matura gewählt. Am Anfang ein wenig harzig, jedoch nach kurzer Zeit ist man gefangen. Am selben Tag war ich durch. Literaturhistorisch eine wichtige Lektüre. Vermutlich auch das beste Buch von A. Andersch.

Die erste Schullektüre, die mir gefallen hat!
von David Siegenthaler aus Basel am 28.09.2010

Alfred Andersch baut die Geschichte nicht in Kapiteln, sondern in Sichtweisen auf. Jede Person hat ihre eigenen Motive, nach Rerik zu gelangen bzw. von ihm zu verschwinden und so kommt es, dass alle aufeinander treffen. Zwar ist das Buch an einigen Stellen etwas in die Länge gezogen und etwas reich... Alfred Andersch baut die Geschichte nicht in Kapiteln, sondern in Sichtweisen auf. Jede Person hat ihre eigenen Motive, nach Rerik zu gelangen bzw. von ihm zu verschwinden und so kommt es, dass alle aufeinander treffen. Zwar ist das Buch an einigen Stellen etwas in die Länge gezogen und etwas reich mit Metaphern, doch finde ich es eine gelungene Abwechslung. Im grossen und ganzen ein gelungenes Buch!

Death Note 3
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 23.02.2007

Das Buch hat mich verändert und ich bin glücklich darüber