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Der Räuber Hotzenplotz

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Als der Langfinger Hotzenplotz der Oma ihre geliebte musikalische Kaffeemühle stiehlt, ist Wachtmeister Dimpfelmoser sofort zur Stelle. Doch während dieser erst noch die Wahrsagerin Frau Schlotterbeck konsultieren muss, versuchen Kasperl und Seppel den Räuber bereits auf eigene Faust zu fangen. Hotzenplotz aber stellt den beiden eine Falle und verkauft den Kasperl an den bösen Zauberer Petrolius Zwackelmann. Doch zum Glück gibt es da noch die Fee Amarilis...
Portrait
Piet Klocke wurde am 20.12.1957 geboren. Er verdiente damals monatlich so gut wie nichts. Seine Mutter, Maria Lamijon, stammt aus "Metz", deren 1. Mannschaft sich gegen "Toulouse" eines der spannendensten Spiele des letzten Jahrhunderts lieferte. Sie studierte Operngesang an der Folkwangschule, was sich aber in keinster Weise auf die unerklärliche Aversion des Sohnes gegen die meisten Musicals auswirkte. Piet spielte, als Pubertätsersatz sozusagen, Hallenhandball, Memory und klassische Gitarre. Singen konnte er nie, von daher kam ihm die Punkmusik wie gerufen ("The Tanzdiele", "Kamikaze Orkester", "Sklaven der Liebe" und "Agentur Abendangst"). Piet Klocke, Humorist, Filmmusiker, Autor und Hobbyfußballer, hält es mit der Relativitätstheoretiker A. Einstein: "Die Räume sind zeitweise extrem zugestellt."

Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, ist die Tochter des bekannten Schweizer Schauspielers und Regisseurs Benno Besson. Sie feierte mit 15 als Polly in der "Dreigroschenoper" ihren ersten großen Erfolg. Seitdem war sie in unzähligen Bühnen- und Filmproduktionen zu sehen, u.a. in "Die Blechtrommel" (1979), "Sonnenallee" (1999), "Die Manns" (2003) und "Strajk - Die Heldin von Danzig" (2007). Sie wurde mit dem Grimme-Preis (1997) und mit dem Bayerischen Filmpreis (2006) ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Erscheinungsdatum 05.10.2006
Regisseur Gernot Roll
Sprache Deutsch
EAN 4011976833581
Genre Komödie/Kriminalfilm/Familie
Studio Constantin Film AG
Originaltitel DER RÃ?UBER HOTZENPLOTZ
Spieldauer 94 Minuten
Bildformat 16:9 (2,35:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1
Verkaufsrang 1.125
Produktionsjahr 2006
Film (DVD)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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schöne Verfilmung eines Märchens
von Manja aus Unterweid am 05.04.2009

Wie gewohnt eine kurze Zusammenfassung: Ich raube mir, was mir gefällt, dafür bin ich bekannt", prahlt der Räuber Hotzenplotz - laut eigener Aussage der bedeutendste Räuber weit und breit. Und hätte er nicht ausgerechnet die geliebte Kaffeemühle der Großmutter geklaut, dann ... ja dann hätten sich der Kasperl und der... Wie gewohnt eine kurze Zusammenfassung: Ich raube mir, was mir gefällt, dafür bin ich bekannt", prahlt der Räuber Hotzenplotz - laut eigener Aussage der bedeutendste Räuber weit und breit. Und hätte er nicht ausgerechnet die geliebte Kaffeemühle der Großmutter geklaut, dann ... ja dann hätten sich der Kasperl und der Seppel nicht auf die gefahrvolle Suche gemacht und dabei ihre Mützen nicht getauscht ("damit der Räuber uns nicht wieder erkennt"). Dann wären vielleicht auch nicht der Wachtmeister Dimpfelmoser und die Wahrsagerin Frau Schlotterbeck samt Kroko-Hund (der in ein Krokodil verwandelte Hund) Wasti zusammen gekommen. Und die schöne Fee Amaryllis hätte für immer und ewig als eklige Unke in den Verliesen des bösen Zauberers Zwackelmann schmachten müssen. Aber am Schluss bekommt jeder das, was er verdient: Feenkraut, Kartoffeln, ein Miniaturschloss, einen mit Sand beladenen Goldwagen - und die Großmutter ihre Kaffeemühle zurück. Folgende Schauspieler spielen mit: Armin Rohde als Räuber Hotzenplotz Martin Stührk als Kasperl Manuel Steitz als Seppel Rufusbeck als Zwackelmann Katharina Thalbach als Frau Schlotterbeck Piet Klocke als Dimpfelmoser Barbara Schöneberger als Fee Amaryllis Christiane Hörbiger als Großmutter Irgendwo in der bayerischen Provinz: Der gefürchtete Räuber Hotzenplotz klaut der Großmutter die Kaffeemühle. Dem Kasperl und dem Seppel kann es eigentlich egal sein, doch so lange die Mühle fehlt, tritt Großmutter in den Streik. Kurzerhand wird der Wachtmeister Dimpfelmoser ausgeliefert. Hotzenplotz jedoch überwältigt seine Verfolger und bietet sie dem bösen Zauberer Zwackelmann als Küchensklaven an. jetzt kann nur noch die gute Fee Amaryllis helfen… Am besten ihr seht euch den Film selbst mal an und bildet eure eigene Meinung!!!!!!!!!

Gut aufgelegte Darsteller in sehenswerter Kinderbuchklassiker-Verfilmung
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 01.03.2007

Als ich zum ersten Mal davon hörte, dass Armin Rohde in die Fußstapfen des unvergessenen Gert Fröbe als Räuber Hotzenplotz treten soll, war ich auf Anhieb sehr angetan. Inzwischen habe ich den Film gesehen und fühle mich in meiner Vermutung bestätigt: Rohde war eine ausgezeichnete Wahl. Was das Vergnügen... Als ich zum ersten Mal davon hörte, dass Armin Rohde in die Fußstapfen des unvergessenen Gert Fröbe als Räuber Hotzenplotz treten soll, war ich auf Anhieb sehr angetan. Inzwischen habe ich den Film gesehen und fühle mich in meiner Vermutung bestätigt: Rohde war eine ausgezeichnete Wahl. Was das Vergnügen noch steigert: die restlichen Rollen sind genauso gelungen besetzt. Die Kinderdarsteller, die man für die Rollen von Kasperl und Seppl ausgesucht hat und die man hier natürlich an erster Stelle aufführen muss, machen ihre Sache sehr gut. Piet Klocke als Wachtmeister Dimpflmoser ist zum Niederknien, Rufus Beck als Zauberer Petrosilius Zwackelmann zu bestzen ist offensichtlich eine ideal Wahl gewesen, und Katharina Thalbach ist ein Fräulein Schlotterbeck wie aus dem Bilderbuch. Alle spielen herrlich überzogen, und vor allem Rohde und Klocke legt das Drehbuch ein paar Pointen in den Mund, die zwar nicht in Preußlers Vorlage stehen (die ansonsten nämlich sehr werkgetreu umgesetzt worden ist - Chapeau!), gegen die der Autor aber sicherlich auch nichts einzuwenden gehabt hätte. Die Spezialeffekte sind manierlich, mehr aber auch nicht - offensichtlich ist der Großteil des Budgets für anderes verwendet worden, und das ist gut so. Wenn mich etwas stört, dann ist es die Musik, für die sich Komponist Nicola Piovani ziemlich genau drei Themen aus den Rippen geleiert hat. Die sind leider per se nicht sonderlich originell, werden dafür aber im steten Wechsel den ganzen Film hindurch verwendet und gehen einem spätestens nach der Hälfte des gut 90-minütigen Films arg aufs Gehör. Das hat, mit Verlaub, allenfalls "Lindenstraße"-Qualität - und m.E. wäre der Film nicht schlechter dadurch geworden, wenn man die Endlos-Musikschleife zwischendurch einfach mal etwas häufiger unterbrochen hätte. Hier wäre weniger wirklich mehr gewesen. Ansonsten aber: Großes Lob für diese Filmversion, deren satte Farbgebung (hier hat man besonders an den Grüntönen kräftig gedreht) auf der DVD gut zur Geltung komen.

Super Film für Kinder!
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinfurt am 25.10.2006

Zwei der originellen Kult-Bücher sind sehr gut in einem Film verpackt... Ein Highlight für jeden Kindergeburtstag!