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Die Helikopterbande und das Raubtier aus China

Christina Erbertz

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Beschreibung

Fenja träumt davon, im Helikopter ihres Vaters mitzufliegen. „Zu gefährlich!“, findet ihre Mutter. „Ungerecht!“, denkt Fenja, auf dem Boden ist es mindestens genauso gefährlich. Vor allem seit ein wildes Tier in den Wäldern gesichtet wurde. Wenn Fliegen schon verboten ist, will sie wenigstens mit ihrem Freund Aspi rausfinden, was es mit diesem Raubtier auf sich hat. Ein rasantes Abenteuer bahnt sich an - Gewitter und Helikopter-Rettungsaktion inklusive … Manchmal muss man die Dinge eben selber in die Hand zu nehmen! Mit witzigen Illustrationen von Claudia Weikert.

»Schräges Setting für einen Kinder-Sommer-Krimi mitten in Berlin, der Klischees rumwirbelt und Kinder hochleben lässt: ›Die Helikopterbande und das Raubtier aus China‹ ist Hochgenuss mit Hochspannung.« ELTERN Family, 7/2019

»In durchgehend locker-flockiger Sprache und mit viel Humor nimmt Christina Erbertz und mit auf eine Tour-de-Force. Treibende Kraft sind ihre originellen Charaktere. Mit ihnen reißt sie auch schwierige Themen und Konflikte an und zeigt ganz nebenbei, wie Freundschaft und Verständnis diese überwinden können. Ein buntes, lustiges, herrlich erfrischendes Buch. Von der Helikopterbande möchte man gleich mehr lesen!« Alice Nede, eselsohr, 12/2019

»(Aber)witzige Verwicklungen, jede Menge biestige Seitenhiebe auf Familien und andere Katastrophen, eine abgedrehte Krimihandlung und ein völlig unbekümmerter Umgang mit Klischees aller Art: Der kleine Kinderroman bietet höchst kurzweiligen Lesestoff.« Stiftung Lesen, 2019

Christina Erbertz studierte Anglistik in Bochum und Drehbuchschreiben an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Sie konzipierte und schrieb zahlreiche Fernsehserien für Kinder (u.a. Löwenzahn, Beutolomäus, Hexe Lilli). Bei Beltz & Gelberg erschienen von ihr bereits die Kinderbücher „Freddy und der Wurm“, „Der Ursuppenprinz“, „Die Helikopterbande und das Raubtier aus China“ sowie der Jugendroman „Drei (fast) perfekte Wochen“, der mit dem Hans-Im-Glück-Preis ausgezeichnet wurde..
Claudia Weikert, wuchs zwischen allerlei Getier auf dem Vogelsberg auf. Sie studierte an der FH Wiesbaden und Mainz.Am liebsten illustriert sie Geschichten, in denen es tierisch zugeht. Sie lebt mit ihrer Familie in Wiesbaden. Für Beltz & Gelberg illustrierte sie die Anthologie »Das Tri Tra Trampeltier. Reime für Kleine« und (Text Jörg Isermeyer) »Dieses Tier bleibt jetzt hier!«..
Claudia Weikert, wuchs zwischen allerlei Getier auf dem Vogelsberg auf. Sie studierte an der FH Wiesbaden und Mainz.Am liebsten illustriert sie Geschichten, in denen es tierisch zugeht. Sie lebt mit ihrer Familie in Wiesbaden. Für Beltz & Gelberg illustrierte sie die Anthologie »Das Tri Tra Trampeltier. Reime für Kleine« und (Text Jörg Isermeyer) »Dieses Tier bleibt jetzt hier!«.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 157
Altersempfehlung 9 - 11 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 05.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-81235-3
Verlag Julius Beltz GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 21,3/15,2/1,7 cm
Gewicht 318 g
Abbildungen mit Illustrationen von Claudia Weikert
Illustrator Claudia Weikert

Kundenbewertungen

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Für Leser, die auf der Suche nach ungewöhnlichen Geschichten sind.
von LeosUniversum am 10.04.2020

Inhalt: Beim Chinesischunterricht lernen Fenja und ihr bester Freund Aspi Noah und Zoe kennen. Durch Zufall kommen die vier einem Geheimnis auf die Spur. Denn mittlerweile spricht die ganze Stadt über das Raubtier, das sich angeblich in den Wäldern aufhalten soll. Aber was hat der Chinesischlehrer mit der ganzen Sache zu tun? E... Inhalt: Beim Chinesischunterricht lernen Fenja und ihr bester Freund Aspi Noah und Zoe kennen. Durch Zufall kommen die vier einem Geheimnis auf die Spur. Denn mittlerweile spricht die ganze Stadt über das Raubtier, das sich angeblich in den Wäldern aufhalten soll. Aber was hat der Chinesischlehrer mit der ganzen Sache zu tun? Ein spannendes Abenteuer beginnt… Meinung: Mit diesem Buch wurde ich leider gar nicht warm. Allein die Tatsache, dass Fenja ihren Freund Wilhelm Aspi nennt, weil er das Asperger Syndrom hat, finde ich ziemlich unpassend für ein Buch der Zielgruppe 9 – 11 Jahre. Was will man damit Kindern vermitteln? Dass es in Ordnung geht, Menschen Aspi oder Spasti zu nennen? Auch die Geschichte selbst fand ich leider nicht sonderlich ansprechend, eher leicht verwirrend. Für mich war dieses Buch daher eher eine Qual als Freude. Sorry! Fazit: „Die Helikopterbande und das Raubtier aus China“ von Christina Erbertz empfehle ich Lesern im Alter zwischen 9 und 11 Jahren, die auf der Suche nach ungewöhnlichen Geschichten sind. Von mir gibt es leider nur 2,5 von 5 Sternchen.


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