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After School Dates

Kazumi Ohya

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Beschreibung

Itsuki und Seiya haben ein Problem: Sie sind ein Liebespaar! Klingt erst mal nicht so dramatisch, allerdings dürfen sie das in der Schule nicht zeigen. Ihre Fachbereiche sind verfeindet und jede Kleinigkeit wird als Anstoß für einen handfesten Streit genommen. Um aus der Schusslinie zu geraten, spielen sie während des Unterrichts Katz und Maus, doch nach der Schule genießen sie ihre gemeinsame Zeit. Ob das auf Dauer gut gehen kann?

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 196
Altersempfehlung 15 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8420-4894-2
Verlag Tokyopop
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/1,7 cm
Gewicht 174 g
Verkaufsrang 51813

Buchhändler-Empfehlungen

Kein Highlight der Manga-Welt

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Nachdem ich vor Kurzem dem Charme von "Der Mann meines Bruders" erlag, hielt ich es für sinnvoll, ein wenig mehr in die Weiten des Mangas hineinzuschnuppern. "After School Dates" ist nicht das Buch, das mich letztlich davon überzeugt, nie wieder etwas Anderes lesen zu wollen. Die Liebesgeschichte von Itsuki und Seiya hat sicherlich ihre Momente - sie sind die gewählten Sprecher für verschiedene Segmente ihrer gemeinsamen Schule und repräsentieren auch ein wenig die Klassenunterschiede, die auf dieser Schule herrschen. Beide waren lang heimlich ineinander verliebt, wobei sie als Kinder auch mal Freunde waren - oder auch nicht. Und das ist eins der Hauptprobleme: In so vielem legt sich der Manga nicht fest. Itsuki ist die verhältnismäßig komplexer ausgearbeitete Figur, aber wieso er Seiya zu einem Zeitpunkt schlägt, lässt sich nur vage erklären (zu viel Druck, der von vielen Seiten auf ihn ausgeübt wird), wird aber nicht eindeutig unterfüttert. Ebenso wirkt gemessen an der Länge des Bandes überraschend viel recht episodenhaft - Itsukis Schwächeanfall wirkt, als habe der Autor halt irgendwas gebraucht, um zu zeigen, dass Seiya einen besseren Blick auf Itsuki hat als Itsukis Freunde, aber als habe sich der Autor dann auch mit seinem ersten Einfall zufriedengegeben. Auch schiebt sich zwischendurch immer wieder ein Humor in die Handlung, der nicht zum Rest des Tons passt - ein wenig mehr Focus auf die wirklichen Gefühle hätten dem Buch gut getan. Ich bin kein Manga-Experte, von daher gehe ich vielleicht mit falschen Dramaturgie-Erwartungen an dieses Genre - aber sollte die Tendenz sein, dass das hier die Norm ist, wird es wohl ein eher kurzer Ausflug in Mangas bleiben.

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