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Wenn ich dich sehe

Roman

Julia Niederstrasser

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Beschreibung


Liebe, die alles überwindet, und Freundschaft über alle Grenzen hinaus

Lotte lebt ihr Leben für Max. Ihren großen Bruder, der viel zu früh gestorben ist. Der sie als einziger verstanden hat und der sie vor ihren strengen engstirnigen Eltern verteidigt hat. Jetzt ist er tot und Lotte lebt dort weiter, wo er aufgehört hat, selbst wenn sie im Grunde etwas ganz anderes in ihrem Leben tun will. Sie zieht zu Hause aus und studiert Medizin, genau wie Max. Sie nimmt einen Nebenjob in einer Tagespflege für alte Menschen an. Wie Max. Und sie lernt dort Nick kennen. Den ehemaligen besten Freund ihres Bruders. Doch sie wird nicht schlau aus ihm: Einmal ist er nett und hilfsbereit, dann wieder kühl und zurückweisend. Nur langsam kommen sie sich näher, doch schließlich vertraut sie ihm an, was wirklich in ihr vorgeht. Aber Nick erzählt ihr nicht die ganze Wahrheit über sich und sein Leben…

Julia Niederstraßer wurde 1992 in Norddeutschland geboren und studiert in Kiel momentan Deutsch und Philosophie. Zuvor hat sie eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation abgeschlossen. Sie sitzt aufgrund einer Muskelerkrankung im Rollstuhl und liebt es daher die Charaktere ihrer Texte die Dinge erleben zu lassen, die sie selber nicht machen kann.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 30.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95818-376-6
Verlag Forever
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/2,7 cm
Gewicht 329 g

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Hat mich nicht abgeholt
von Anika F am 08.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wie fasse ich meine Gedanken jetzt in Worte?! Vorab muss ich gestehen, dass ich das Cover wirklich super super hübsch und ansprechend finde. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Also beide Faktoren für den Gedanken das Buch muss ich lesen waren erfüllt. Mit Vorfreude bin ich an das Buch ran und hatte natürlich... Wie fasse ich meine Gedanken jetzt in Worte?! Vorab muss ich gestehen, dass ich das Cover wirklich super super hübsch und ansprechend finde. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Also beide Faktoren für den Gedanken das Buch muss ich lesen waren erfüllt. Mit Vorfreude bin ich an das Buch ran und hatte natürlich eine kleine Erwartung oder besser gesagt eine Vorstellung, was mich im Buch erwarten könnte. Tja und damit war es wohl schon besiegelt für mich. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut, aber mir leider viel zu langatmig. Es wird mit vielen Metaphern und Umschweifen geschrieben. Für mich ist alles wirklich sehr in die Länge gezogen und um ehrlich zu sein packte es mich wirklich gar nicht. Es war das Bedürfnis da, vor zu blättern um zu schauen ob es spannender wird oder nicht . Ich kann euch gar nichts gross zu Handlung und zu den Protagonisten sagen, da ich null Bindung zu dem Buch und der Handlung aufbauen konnte. Bitte entschuldigt. Leider bekommt das Buch von mir nur 2 von 5 Sterne. Dies ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Sicherlich gibt es bestimmt einige, denen das Buch gefallen wird.

Süße Liebesgeschichte mit tollen Metaphern
von Zeilenhaft am 18.10.2018

Schreibstil 5/5: Der Schreibstil ist super einfach. Das Buch liest sich quasi so weg, was ich als sehr angenehm empfand. Außerdem ist vieles bildlich beschrieben - ein Muss für mich als kitschige Romantikern. Charaktere 3/5: Lotte als Hauptcharakter hat ihre ganz eigenen Merkmale, die ich bisher so von keinem anderen Buchcharak... Schreibstil 5/5: Der Schreibstil ist super einfach. Das Buch liest sich quasi so weg, was ich als sehr angenehm empfand. Außerdem ist vieles bildlich beschrieben - ein Muss für mich als kitschige Romantikern. Charaktere 3/5: Lotte als Hauptcharakter hat ihre ganz eigenen Merkmale, die ich bisher so von keinem anderen Buchcharakter kenne. Nick könnte noch einen Ticken mehr ausgeschmückt sein, wenn man allerdings bedenkt, wie viele Charaktere es in dem Buch gibt, muss ich sagen, dass man allesamt lieb gewinnt und auch zu kennen glaubt. Story 4/5 Was hat mir besonders gefallen? Ganz toll fand ich die Idee mit der Tagespflege. Die Omis und Opis waren ja mal dermaßen süß. Außerdem ist die Autorin wahnsinnig gut darin Gefühle bildlich darzustellen - das fand ich wirklich beeindruckend! Fazit: Ein sehr gelungenes Buch, wenn man einfach Lust auf eine süße Liebesgeschichte hat, in der es auch um Persönlichkeitsentwicklung geht.

Zu viele Schneeflocken und Eiskristalle
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.10.2018

Ein junges Mädchen ist in tiefer Trauer um ihren über alles geliebten Bruder, ihr einziger Vertrauter in der Familie denn die Eltern sind anscheinend absolut gefühlskalte und wenig liebevolle Menschen. Nach dem Abi haut sie ihre bisherigen Lebenspläne völlig über den Haufen und will stattdessen das Leben von Max fortführen: sie ... Ein junges Mädchen ist in tiefer Trauer um ihren über alles geliebten Bruder, ihr einziger Vertrauter in der Familie denn die Eltern sind anscheinend absolut gefühlskalte und wenig liebevolle Menschen. Nach dem Abi haut sie ihre bisherigen Lebenspläne völlig über den Haufen und will stattdessen das Leben von Max fortführen: sie zieht in die Stadt, in der er zuletzte wohnte, schreibt sich an 'seiner' Uni für sein Studienfach ein - Medizin. Sie macht den gleichen Nebenjob wie er, und lernt dabei auch seine Freunde kennen. Warum sie das alles macht, kann ich nur mutmaßen. Am wahrscheinlichsten ist, dass sie ihre Eltern dadurch zufrieden stellen will, die schon immer wollten dass Lotte Ärztin wird. Oder sie will ihre eigene Trauer verarbeiten, indem sie Max so nahe wie möglich kommen will. Was sie auf jeden Fall nicht macht ist, den Wünschen von Max nachzukommen. Denn der wollte für seine kleine Schwester schon immer, dass sie ihre Träume vom tanzen verwirklicht und den Eltern gegenüber für diesen Berufswunsch auch eintritt. Wieso stellt sie sich diesem Wunsch so vehement entgegen? Dann trifft sie auf Nick, von dem sie anfangs gar nicht weiß dass er der beste Freund ihres Bruders war. (Wieso Max, der ihr sonst so nahe war wie es Geschwister eher selten sind, ihr das verschwiegen hat verstehe ich nicht so ganz. Ebenso wieso er nie auch nur ein Wörtchen über eine weitere wichtige Person in seinem Leben verloren hat). Den Nick konnte ich anfangs überhaupt gar nicht leiden, denn er wird als überheblich und arrogant beschrieben, der Lotte ständig anmeckert sie solle doch endlich 'echt' und sie selbst sein. Was maßt der sich überhaupt an. Aber die Lampions in seinen flaschengrünen Augen ziehen Lotte trotzdem in ihren Bann. Womit wir schon beim Schreibstil sind. Der war für mich eher mühsam. Julia Niederstraßer schreibt sehr oft in Metaphern. Ein wiederkehrendes Motiv dabei ist, dass Lotte in sich Schneeflocken und Eiskristalle spürt, die manchmal von gefährlichen Flammen angeschmort werden, und dann kommen da auch noch die Schmetterlinge hinzu. Und nur Max war früher in der Lage, ihr Schneeschieber zu sein. An sich ein schöner Vergleich, aber das wird extrem häufig eingesetzt, zusammen mit noch anderen Gleichnissen, dass ich es bald mühsam fand zu lesen. Zu viel Text über nichts.


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