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Gerwod VII - Der Adler

Gerwod Band 7

Salvatore Treccarichi

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Beschreibung

Helmko bringt seinem Widersacher Teramon erstmals eine empfindliche Niederlage bei. Mit der Unterstützung des Baumritters Isidor befreit er in einem Feldzug das Volk der Zähhäuter aus der geistigen Sklaverei des bösen Magiers. Außerdem hilft er dem Statthalter Harmen, aus der Gefangenschaft von König Gisbert zu fliehen. In Flussen angekommen, schart dieser eine Schar ausgewählter Männern um sich und reist nach Norden, um den küstländischen König Durs gegen Teramon zu gewinnen. Auf der anderen Seite treibt aber auch Teramon seine Bemühungen fort. Nachdem der verdorbene Heilswart Gero den kernländischen König Gisbert für ihn vereinnahmt hat, verbündet er sich mit den Grasfüßern. Mit aller Macht versucht er, das Steppenvolk in einen Krieg mit den Kernländern zu verwickeln. Unterdessen setzt sich die Suche nach Gerwod fort. Der Adlerritter Feodor befindet sich zusammen mit dem Mealeg Adel hen Becht auf der Reise zu den Luftdingern. Olef erreicht das Nordland und findet mit Unterstützung der Nordländerin Fenja Fährtensucher, die ihn ins Ewige Eis zu den Eislern begleiten sollen. Einen Rückschlag erlebt allerdings der Waldkehr Gerold. Nach einem Überfall von Flusspiraten stirbt der Skelettkrieger Hettenot und er findet sich allein gelassen im Sumpfwald wieder.

Salvatore Treccarichi ist der Sohn sizilianischer Einwanderer. Er wurde in Deutschland geboren und ist in Mönchengladbach am Niederrhein groß geworden, bevor er sein Studium in Aachen absolvierte. Seit einigen Jahren ist er in Bochum wohnhaft und ist Vater einer Tochter. Das Schreiben war für ihn seit seiner Kindheit ein Zeitvertreib. In seinen Geschichten erfindet er komplexe Welten, die über eigene Völker, Religionen und Sprachen verfügen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 500 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739428932
Verlag Via tolino media
Dateigröße 10050 KB

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Der Kampf um die Stadt Merzen
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 26.07.2020

Der Adlerritter Herman erreicht zusammen mit den letzten überlebenden Echsenkrieger seine Heimatstadt Merzen. In ihrem Gepäck der Eberkopf, der unbedingt vor dem Zugriff Teramons geschützt werden muss. Die Stadt Merzen ist gut aufgestellt, was ihre Verteidigung angeht und daher beschließt Herman, sich dort dem Feind entgegenzust... Der Adlerritter Herman erreicht zusammen mit den letzten überlebenden Echsenkrieger seine Heimatstadt Merzen. In ihrem Gepäck der Eberkopf, der unbedingt vor dem Zugriff Teramons geschützt werden muss. Die Stadt Merzen ist gut aufgestellt, was ihre Verteidigung angeht und daher beschließt Herman, sich dort dem Feind entgegenzustellen, statt weiterhin vor ihm zu fliehen. Doch Teramon findet weitere finstere Verbündete, die ihn und Neron im Kampf gegen Merzen zur Seite stehen. Wird es Herman und den Stadtbewohnern gelingen, gegen die umheimlichen Gegner zu bestehen oder droht ihnen das gleiche Schicksal wie den Menschen in Bernstadt? Der Schwerpunkt im vorliegenden siebten Band der Gerwod-Saga liegt auf der Stadt Merzen. Ich habe mich sehr darüber gefreut, mehr über die Heimat der Ritter Herman und Feodor zu erfahren. Besonders beeindruckt haben mich dabei die Beschreibungen rund um den Adlerorden, vor allem über das nicht ganz ungefährliche Prüfungs- und Aufnahmeritual, mit dem die Anwärter auf die Ritterschaft unter Beweis stellen müssen, dass sie den strengen und edlen Anforderungen des Ordens würdig sind. Die Schlacht um Merzen war wieder so spannend beschrieben wie schon der Kampf um Bernstadt. Teramon setzt alles daran, die Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, immerhin befindet sich dort nun der Eberkopf, das mächtigste Artefakt der Eberstatue, welches seine Macht enorm steigern würde. Aber genauso erbittert kämpfen die Verteidiger und Adlerritter darum, genau dieses zu verhindern. Wenn man als Leser denkt, man hätte nach sechs Bänden alle finsteren Lebensformen kennengelernt, so wird man in diesem Buch eines besseren belehrt. Der Autor lässt eine Armee von bisher unbekannten Schreckensgestalten die Bühne betreten und auf Teramons Seite kämpfen - unterstützt von dem Zähhäuter Neron und die ihn begleitenden Skelettkrieger. Der Kampf um den Eberkopf hält aber einige überraschende Wendungen auf beiden Seiten bereit. Gleichzeitig dauert die Suche von Gerold, Olef und Feodor nach dem reinen Herzen namens Gerwod an und nimmt teilweise dramatische Formen an, als die Suchenden immer extremeren Herausforderungen gegenüberstehen. Während der frühere Statthalter von Bernstadt mit ein paar Männern auf dem Weg nach Norden ist, um bei dem dortigen König um Unterstützung zu bitten, machen sich die Überlebenden aus Bernstadt und Waldbrück, die sich nach Flussen flüchten konnten, auf den Weg nach Süden, um den Häschern des Königs von Kernstadt, den Teramon zwischenzeitlich unter seinen Einflusst gebracht, zu entkommen. Auch der siebte Band hat mich wieder sehr gut unterhalten und überzeugen können und weist bisher keinerlei Ermüdungserscheinungen auf. Es liegen noch viele Gefahren und Herausforderungen vor unseren Protagonisten und ich bin sehr gespannt, ob und wie sie sie hoffentlich weiterhin meistern werden.

Der Adlerorden
von Rita am 07.07.2020

Auch in diesem Band setzt Salvatore Treccarichi wie gewohnt die Suche nach Gerwod mit viel Spannung fort. Im Mittelpunkt stehen diesmal der Adlerorden und der Kampf um Merzen. Außerdem findet Gerold endlich nach vielen Gefahren die Gelblinge, aber die Kommunikation untereinander gestaltet sich als sehr schwierig. Der Autor fü... Auch in diesem Band setzt Salvatore Treccarichi wie gewohnt die Suche nach Gerwod mit viel Spannung fort. Im Mittelpunkt stehen diesmal der Adlerorden und der Kampf um Merzen. Außerdem findet Gerold endlich nach vielen Gefahren die Gelblinge, aber die Kommunikation untereinander gestaltet sich als sehr schwierig. Der Autor führt hier den Leser gekonnt in die komplizierten Traditionen und Riten des Adlerordens ein. Diese Einführung erreicht mit der Weihe der Rekruten ihren spannenden Höhepunkt. Aber kaum hat sich der Leser über diese Verstärkung gefreut, beginnt Teramon grausamer als zuvor die Stadt anzugreifen. Dabei lässt Salvatore Treccarichi den Leser bis zur letzten Seite zittern und bangen, wie der Kampf ausgeht. Gerolds Suche nach den Gelblingen wird endlich nach vielen Strapazen belohnt. Der Autor lässt hierbei den Leser deutlich an den Ängsten und Zweifeln während der Suche und an der Hoffnungslosigkeit teilnehmen, als Gerold feststellen muss, dass er mit den Gelblingen nicht kommunizieren kann. "Der Adler" ist der 7. Band der Gerwod-Reihe von Salvatore Treccarichi und hat immer noch nichts von der ursprünglichen Spannung verloren. Im Gegenteil, der Autor hat es geschafft, nicht nur weiter die Spannung zu steigern, sondern trotz der Fülle der bisher beschriebenen Wesen und Städte mit dem Adlerorden eine neue und sehr interessante Gemeinschaft einzuführen, auf die bisher nicht genauer eingegangen wurde. "Der Adler" bekommt von mir 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.


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