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King of Scars

With the help of a young monk and a legendary Grisha Squaller, Nikolai will journey to the places in Ravka where the deepest magic survives to vanquish the terrible legacy inside him. He will risk everything to save his country and himself. But some secrets arent meant to stay buriedand some wounds arent meant to heal.
Portrait
Leigh Bardugo is a #1 New York Times-bestselling author of fantasy novels and the creator of the Grishaverse. With over one million copies sold, her Grishaverse spans the Shadow and Bone Trilogy, the Six of Crows Duology, and The Language of Thorns--with more to come. Leigh was born in Jerusalem, grew up in Los Angeles, graduated from Yale University, and has worked in advertising, journalism, and even makeup and special effects.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Altersempfehlung 14 - 18
Erscheinungsdatum 29.01.2019
Sprache Englisch
ISBN 978-1-250-23107-9
Verlag Macmillan USA
Maße (L/B/H) 23,3/15,4/3,8 cm
Gewicht 585 g
Verkaufsrang 682
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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9,29
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Das kann Leigh Bardugo besser!
von Golden Letters am 23.10.2019

Drei Jahre sind seit dem Bürgerkrieg in Ravka vergangen, doch Nikolai Lantsov, der junge König, trägt noch immer eine Dunkelheit in sich, die mit jedem Tag stärker ans Tageslicht drängt. Zoya Nazyalensky ist als Mitglied des Grisha Triumvirates zu einer wichtigen Vertrauten von Nikolai geworden und gemeinsam machen sie sich auf... Drei Jahre sind seit dem Bürgerkrieg in Ravka vergangen, doch Nikolai Lantsov, der junge König, trägt noch immer eine Dunkelheit in sich, die mit jedem Tag stärker ans Tageslicht drängt. Zoya Nazyalensky ist als Mitglied des Grisha Triumvirates zu einer wichtigen Vertrauten von Nikolai geworden und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einer Möglichkeit, die Dunkelheit aus Nikolai zu vertreiben. Auch Nina Zenik ist auf einer wichtigen Mission in Fjerda unterwegs, während sie die Ereignisse des letzten Jahres noch immer nicht verarbeitet hat. "King of Scars" ist der Auftakt von Leigh Bardugos Nikolai Dilogie, der aus den personalen Erzählperspektiven von Nikolai Lantsov, dem jungen König von Ravka, seiner Generalin Zoya Nazyalensky, Nina Zenik, einer Grisha auf Undercover-Mission und Isaak Andreyev, einer Palastwache, erzählt wird. Mir haben sowohl die Grisha Trilogie, als auch die Six of Crows Dilogie von Leigh Bardugo unglaublich gut gefallen, sodass ich mich schon sehr auf diesen Auftakt gefreut habe! Wir kehren zurück nach Ravka, das sich immer noch von den Schrecken des Bürgerkrieges und den Taten des Darkling erholt, aber auch Ninas Reise in Fjerda verspricht spannend zu werden! Nikolai, Zoya und Nina sind für Fans des Grishaverse altbekannte Charaktere. Während wir Zoya und Nikolai nun richtig kennenlernen dürfen, wird die Geschichte von Nina weitererzählt, was mir sehr gut gefallen hat, denn Nina musste am Ende von "Crooked Kingdom" einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen und sie hat es verdient, dass sie ihr Glück findet! Nikolai ist ein sehr charmanter Charakter, der immer einen kecken Spruch auf den Lippen hat, aber auch erwachsen geworden ist. Für sein Land und seine Untertanen würde er alles tun und die Dunkelheit, die immer wieder aus ihm hervorbricht, macht ihm schwer zu schaffen, denn er wird zu einer Gefahr für sich selbst und für andere. Zoya besitzt eine außergewöhnliche Schönheit, doch wirklich freundlich ist sie auf den ersten Blick nicht. Sie ist stark, unabhängig und besitzt eine scharfe Zunge, die zu unterhaltsamen Dialogen geführt hat. Doch Zoya besitzt auch eine weiche Seite und ich fand es sehr spannend, ihre Geschichte zu erfahren! Die beiden haben mir richtig gut gefallen und besonders Zoya konnte mich überraschen! Aber auch Nina hat mir wieder sehr gut gefallen! Sie ist, wie Zoya, nicht auf den Mund gefallen, doch der Verlust von Matthias sitzt immer noch tief. Man merkt, dass sie diesen noch lange nicht verarbeitet hat, doch die Undercover-Mission, auf der sie gerade ist, sorgt dafür, dass Nina in Bewegung bleibt und sich nicht verkriecht. Nina ist mutig und impulsiv und kämpft für das, was ihr am Herzen liegt. Aus der Perspektive von Isaak, einer Palastwache, durften wir in der zweiten Hälfte des Buches ebenfalls lesen, wobei ich sagen muss, dass mir seine Perspektive nicht ganz so gut gefallen hat. Wir haben Isaak zwar ein wenig kennenlernen dürfen, seine Perspektive war auch interessant, weil er einen wichtigen Part übernommen hat, aber trotzdem hat Isaak als Person keine große Rolle gespielt, war mehr Mittel zum Zweck, was mir nicht ganz so gut gefallen hat. Die Rückkehr in die Welt der Grisha hat mir echt gut gefallen, aber die Geschichte konnte mich dann doch nicht so sehr begeistern, wie ich es mir erhofft hatte. Besonders in der Six of Crows Dilogie konnte mich Leigh Bardugo mit überraschenden Wendungen und einer genialen Handlung begeistern, wovon man hier nicht wirklich viel gesehen hat. Die Handlung hat sich für meinen Geschmack sehr gezogen, es passiert nicht wirklich viel spannendes, man erfährt nur wenig neues und auch der Gegenspieler war für mich ein wenig enttäuschend. Während mir Nikolais und Zoyas Geschichten sehr gut gefallen haben, fand ich Ninas Handlungsstrang am Anfang fast schon langweilig. Zum Glück hat sich das im weiteren Verlauf geändert und ich bin gespannt, wie sich die Handlungen im zweiten Band weiterentwickeln und, wie alles zusammenlaufen wird. Die Geschichte nahm zum Ende des Buches noch einmal an Fahrt auf, wobei mir eine Entwicklung dann wieder zu schnell abgehandelt wurde. Trotzdem bin ich dann doch sehr gespannt, wie sich die Geschichte im zweiten Band entwickeln wird und hoffe, dass Leigh Bardugo mich mit diesem Band dann wieder stärker begeistern kann. Fazit: "King of Scars" von Leigh Bardugo ist ein Auftakt, von dem ich mir deutlich mehr erhofft habe. Besonders im Vergleich mit der Grisha Trilogie, oder auch der Six of Crows Dilogie, hat es mir an Spannung und überraschenden Wendungen gefehlt! Die Geschichte hat sich für meinen Geschmack sehr gezogen und man erfährt leider nicht viel neues. Die Charaktere haben mir allerdings sehr gut gefallen und auch die Atmosphäre mochte ich sehr! Trotzdem, das kann Leigh Bardugo besser! Ich vergebe drei Kleeblätter.

Fazit: ein bisschen zäh und lang und wirr, aber das Ende macht Lust auf Band zwei
von einer Kundin/einem Kunden am 03.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Persönliche Meinung Als erstes möchte ich anmerken, dass ich es sinnvoll finde, wenn man zuerst die Grischa Reihe und die Lied der Krähen Duologie gelesen hat. Ansonsten fehlen einem Informationen zur Welt und den Charakteren, denn das Buch baut ganz klar auf den Ereignissen aus diesen Büchern auf. Meine Rezension enthäl... Persönliche Meinung Als erstes möchte ich anmerken, dass ich es sinnvoll finde, wenn man zuerst die Grischa Reihe und die Lied der Krähen Duologie gelesen hat. Ansonsten fehlen einem Informationen zur Welt und den Charakteren, denn das Buch baut ganz klar auf den Ereignissen aus diesen Büchern auf. Meine Rezension enthält keine Spoiler zu King of Scars, aber zu den anderen Büchern aus dem Grischa Universum. «“Eat, Your Highness.“ „Everything tastes like doom,“ he whispered. „Then add salt.“» So. Also. Was soll ich sagen. Beim Lesen war ich nicht wirklich beeindruckt, eher gelangweilt. Aber nun, wo ich so dasitze, fängt mein Hirn bereits an, das Buch besser zu finden, als mein Gefühl beim Lesen war. Der Schreibstil war wirklich, wirklich toll und ich habe unzählige Zitate und Quoten angestrichen. Leigh Bardugo KANN schreiben und das habe ich wohl schon öfters gesagt. Allerdings mangelte es mir hier an einem roten Faden. Wir haben vier Erzählstimmen: Nikolai, Zoya, Nina und ab der Mitte Isaak. Wobei Nikolai und Zoyas Erzählstrang zusammenhängt. Nina hingegen hatte eine komplett andere Story und es kam mir mitunter so vor, als würde ich zwei Bücher gleichzeitig lesen. Da mir Nina schon in das Lied der Krähen nicht mega ans Herz gewachsen war, war ich nicht unbedingt begeistert, dass sie nun wieder mit dabei war. Jedes Mal, wenn eins ihrer Kapitel kam, habe ich innerlich aufgestöhnt. Erst die ewig lange Trauer um Matthias (welche für Leser, die das Lied der Krähen nicht gelesen haben, null Emotionen hervorrufen wird) und dann das mit Hanne. Was genau soo speziell an der war, habe ich leider bis zum Ende nicht gerafft. Allerdings wurde Ninas Plot in den letzten Kapiteln doch noch spannend. Das muss ich mir selber eingestehen. Isaaks Teil kam unerwartet, war irgendwie nicht soo nötig im ersten Moment. War aber trotzdem angenehm zu lesen und war immerhin unterhaltsam. Für mich besser als Ninas Abschnitte. Zoya, an die ich mich leider nicht mehr aus der Grischa Reihe erinnern konnte, ist dafür umso mehr in mein Herz geschlichen. Ich fand sie cool, stark, taff, Badass. Ein bisschen wie Manon aus Throne of Glass. Ich fand sogar, dass sie ein bisschen die Hauptperson in diesem Buch war. Mehr als Nikolai. Ihre Entwicklung und Backgroundstory wurde am meisten ausgeschmückt. Ausserdem shippe ich Zoya nun mit Nikolai hihihi. Nikolai, mein Liebling, blieb leider ein bisschen farblos. Und da ich das Buch wegen ihm ursprünglich gekauft habe, hatte ich natürlich gehofft, ganz viel von ihm zu sehen zu bekommen. Aber er blieb einfach irgendwie im Hintergrund. Ich habe einfach ein wenig mehr Nikolai Charme erwartet. «“The public may forget how handsome I am.“ „I doubt it. Your face is on the money.“» Die erste Hälfte des Buches zog sich und zog sich, richtig zäh dahin. Viele politische Gespräche, die zu keinem Ziel führten. Sie reisten dahin, wanderten dorthin. Ich las und las und fragte mich, wo die Geschichte hinführen wird. Ab etwa der Hälfte wurde es dann leicht schräg, aber spannender und das Ende liess mich dann doch relativ begeistert zurück. Zumindest so, dass ich das Buch nun im Nachhinein als besser empfinde, als es für mich tatsächlich beim Lesen war. Mir gab es aber zu viele Wiederholungen und Erinnerungen an die anderen Bücher aus dem Grischa Universum. Viele Anekdoten, Erwähnungen, Rückblenden. Auch habe ich nichts gegen politische Gespräche, aber irgendwie konnten mich diese hier nicht packen. Es war für mich ein wenig so, als hätte Leigh Bardugo einfach mal losgeschrieben und geschaut wohin die Story geht. (und sie geht auch wo hin!! Am Schluss) Die Romantik kam in dem Buch ein bisschen zu kurz für meinen Geschmack, hat aber grosses Potential für Band zwei! «Because Zoay was not Kingd and she was not easy. But she was already a queen.» 3,5/5 Fazit: ein bisschen zäh und lang und wirr, aber das Ende macht Lust auf Band zwei

Gelungener Auftakt, der Lust auf die Fortsetzung macht!
von Ricarda Heeskens am 10.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung Können wir bitte einen Moment innehalten und dieses unglaublich schöne Cover bewundern? Ich bin ihm schon verfallen, als es auf Instagram bekannt gegeben wurde, aber in echt sieht es noch viel schöner aus! Und es fühlt sich auch großartig an, denn der Schutzumschlag ist geprägt. Auch ohne den Schutzumschlag ist ... Meine Meinung Können wir bitte einen Moment innehalten und dieses unglaublich schöne Cover bewundern? Ich bin ihm schon verfallen, als es auf Instagram bekannt gegeben wurde, aber in echt sieht es noch viel schöner aus! Und es fühlt sich auch großartig an, denn der Schutzumschlag ist geprägt. Auch ohne den Schutzumschlag ist das Buch ein wahres Schmuckstück und es enthält eine überarbeitete Version der Karte des Grishaverse. Außerdem sind die Kapitelnummern unterschiedlich gestaltet, jenachdem aus wessen Sicht es jeweils erzählt wird. Optisch ist das Buch also ein absoluter Schatz.  Auch inhaltlich konnte mich King of Scars überzeugen, wer allerdings eine acionbepackte Geschichte erwartet, dem würde ich das Buch nicht empfehlen. Es ist eher eine Geschichte der Zwischentöne, der Fokus liegt viel auf den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten. Trotzdem ist es Leigh Bardugo gelungen eine spannende Geschichte oder vielmehr zwei spannende Geschichten zu schreiben, die mich absolut gefesselt haben. Zum einen haben wir da die Geschichte rund um Nikolai, Zoya und Isaak, die sich mit den Ereignissen in Ravka befasst. Wir erleben, welche Spuren der Bürgerkrieg hinterlassen hat und wie Nikolai und seine Berater versuchen, das Land vor einem erneuten Krieg zu bewahren. Ich mochte Nikolai schon in der Grisha-Trilogie sehr gerne und mit King of Scars ist er mir noch mehr ans Herz gewachsen. Und mit Zoya ist bei mir ein weiterer Lieblingscharakter hinzugekommen. Es war toll, mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren und sie so besser zu verstehen. Auch Isaak ist mir sehr ans Herz gewachsen, er ist ein absolut liebenswürdiger Charakter, den man einfach gern haben muss.  Die zweite Geschichte befasst sich mit Nina, die wir bereits aus der Six of Crows Duologie kennen. Sie befindet sich in Fjerda und versucht dort Grisha ausfindig zu machen und sie nach Ravka in Sicherheit zu bringen. Dabei stößt sie in einem Dorf an einem Fluss auf ein furchtbares Geheimnis, das ihr keine Ruhe mehr lässt. Ninas Geschichte hat mir außerordentlich gut gefallen, sie ist absolut spannend und stellenweise sehr emotional. Leider gibt es bisher keinen Zusammenhang zwischen den beiden einzelnen Geschichten, ich hoffe, dass wird sich im zweiten Band ändern. Am Ende von King of Scars sind einige Aspekte ungeklärt geblieben, was mich aber nicht weiter stört, denn so ist die Spannung zu wissen wie es weitergehen wird sehr hoch.  Was ich etwas schade finde, ist, dass der Fokus nicht auf der Geschichte rund um Nikolai liegt, sie nimmt eigentlich genau so viel Platz ein wie Ninas Geschichte. Außerdem hatte das Buch zwischendurch ein paar Längen, die meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wären. Fazit Mit King of Scars ist Leigh Bardugo ein wirklich toller Reihenauftakt mit ein paar kleinen Schwächen gelungen. Es war unglaublich toll wieder ins Grishaverse zurückzukehren, alte Bekannte wiederzutreffen und neue Charaktere kennenzulernen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.