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Kretische Feindschaft

Ein Fall für Michalis Charisteas

Michalis Charisteas Serie Band 1

Nikos Milonás

(14)
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Beschreibung

Wenn Kommissar Michalis Charisteas morgens den Blick auf den malerischen Hafen seiner Heimatstadt Chania genießt, kann er sich nicht vorstellen, an einem anderen Fleck der Erde zu leben. Von den Bergen weht der Duft von blühenden Olivenbäumen herüber und vom Meer der Geruch von Salz und Muscheln. Alles wäre perfekt, könnte in diesem Moment seine Freundin Hannah bei ihm sein. Aber Hannah ist Deutsche und kommt nur alle paar Monate nach Kreta, was für Michalis und seine große Familie jedes Mal ein besonderes Ereignis ist. So auch an diesem Tag Ende April. Doch noch vor Hannahs Ankunft steckt Michalis mitten in einem neuen Fall. Der Bürgermeister des Nachbarorts wird vermisst und kurz darauf tot in einem Autowrack an der Felsenküste gefunden. Ein tragischer Unfall, wie es schnell heißt. Doch im Gegensatz zu seinen Kollegen gibt sich Michalis nicht mit einfachen Erklärungen zufrieden. Bei seinen nicht immer ganz offiziellen Ermittlungen stößt er auf alte Feindschaften, die weitere Opfer fordern werden …

Mir gefällt besonders gut die Mischung aus einer sehr spannenden und bis zur letzten Seite unklaren Krimihandlung und Michalis Familiengeschichte.

Nikos Milonás alias Frank D. Müller hat sich bereits im jungen Alter von 17 Jahren bei seiner ersten Kreta-Reise in die Mittelmeerinsel verliebt. Aus einem kühlen norddeutschen Sommer kommend, war er überwältigt, als er vom Schiff aus die Küste zu Gesicht bekam und der intensive Duft von wildem Thymian übers Meer zu ihm herüberwehte. Seither verbringt er so viel Zeit wie möglich auf Kreta und hat Land und Leute fest ins Herz geschlossen. In seinem deutschen Leben wohnt der gebürtige Hamburger mittlerweile in München, arbeitet als Regieassistent und Dokumentarfilmer und ist (Co-)Autor diverser TV-Sendungen (u.a. »München 7«).

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 17.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-651-02580-6
Verlag Fischer Scherz
Maße (L/B/H) 21,7/13,6/3,3 cm
Gewicht 429 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 28984

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Ingrid Bergmann, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Intrigen, Neid und Feindschaften führen in einem kleinen Dorf auf Kreta zu mehreren Morden ermittelt wird von einem sympathischen Kommissar und es gibt auch noch eine Liebesgeschichte zwischen dem Kommissar und deiner deutschen Freundin. Alles in Allem ein spannender Krimi mit viel griechischem Flair.

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Einer dieser vielen Urlaubskrimis, die überall spielen könnten, so beliebig und austauschbar ist die Kulisse. Dafür ist das Schema klar bedient: nicht zu brutal, nicht zu spannend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Morden und Urlaub machen auf Kreta
von einer Kundin/einem Kunden am 17.12.2020

Michalis Charisteas ist Kommissar der Mordkommission in Chania, der Hauptstadt Kretas. Nach Unstimmigkeiten mit seinem alten Vorgesetzten in der griechischen Hauptstadt Athen wird er zurück in seine alte Heimat versetzt. Kreta ist ein ruhiges Pflaster und so gibt es für die Mordkommission vor Ort kaum etwas zu tun. Sollte doch m... Michalis Charisteas ist Kommissar der Mordkommission in Chania, der Hauptstadt Kretas. Nach Unstimmigkeiten mit seinem alten Vorgesetzten in der griechischen Hauptstadt Athen wird er zurück in seine alte Heimat versetzt. Kreta ist ein ruhiges Pflaster und so gibt es für die Mordkommission vor Ort kaum etwas zu tun. Sollte doch mal etwas passieren, wird hier von den lokalen Medien, im Gegensatz zu Mitteleuropa, kaum Wind darüber gemacht. So ist es auch im aktuellen „Fall“ mit dem Michalis und sein älterer Kollege Pavlos Koronaios beauftragt werden. Der Tod des Bürgermeisters der kleinen Gemeinde Kolymbari steht demnach für die örtlichen Polizisten nicht wirklich im Augenschein einer neuen Ermittlung. Einzig der Umstand, dass die Kollegen aus Chania Zeit haben, befasst sie mit diesem Fall. Michalis Vorgesetzter im kretischen Polizeipräsidium ist zugleich auch sein Onkel. Er beauftragt sie, sich den Unfallhergang etwas genauer anzusehen. Doch die örtliche Polizei hat sowohl das Unfallfahrzeug, als auch die Leiche bereits weggebracht. Man war der Ansicht es seien keine weiteren Ermittlungen nötig. Doch Michalis wird schnell misstrauisch. Zu viele Dinge passen einfach nicht zusammen. Pünktlich um 13:00 Uhr sollte er am Flughafen von Chania sein um seine Freundin Hannah Weingarten abzuholen. Sie besucht ihn alle paar Wochen auf Kreta um hier Ruhe und Erholung zu finden. Hier arbeitet sie an ihrer Dissertation zur minoischen antiken Vergangenheit Kretas. Michalis liebt seinen Beruf und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Auch Hannah unterstützt ihn dabei. Bald schon findet er am vermeintlichen Unfallort ein in Mitleidenschaft gezogenes Handy. Es sollte dem Verstorbenen zugeordnet werden. Trotz Mahnung seines Vorgesetzten und gegen den Willen seines Kollegen beginnt er mit Recherchen. Nikos Milanos ist das kretische Pseudonym des (doch sehr deutsch klingenden Autors) Frank Müller aus Hamburg. Bereits viele Jahre bereist er Kreta. Es ist seine Lieblingsdestination und hat mehr zu bieten hat als von Urlaubsmassen überfüllte Strände. Gerade auch das Hinterland mit seinen unzähligen kleinen Dörfern macht dieses Land eine Reise wert. Vor knapp zwei Jahren konnte auch ich diese wunderbare Insel mit seinen kulinarischen Köstlichkeiten und antiken minoischen Schätzen kennen und lieben lernen. Nachdem sich der Beginn als etwas holprig darstellt, lernt man amüsant die ganze Verwandtschaft von Michalis kennen. Ein wirklich gelungenes Debüt. Kommissar Charisteas ist, so scheint es, mit so ziemlich jedem rund um Chania verwandtschaftlich liiert. Dazu gesellen sich zu seinen Geschwister auch noch deren Familien. Das tut dem Lesegenuss jedoch keinen Abbruch. Es zeigt, dass es sich nicht um einen seichten Krimi, sondern doch um eine literarisch etwas anspruchsvollere Lektüre handelt. Mit viel Augenzwinkern werden aktuelle und verschollen geglaubte Differenzen zwischen Inselbewohnern und den Festlandgriechenland thematisiert. Freue mich schon auf den zweiten Teil.

eine Urlaubsempfehlung
von wiechmann8052 aus Belm am 15.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Krimi der uns Leser einen möglichen Urlaubsort schmackhaft machen soll. Dieser Eindruck entstewiht, wenn man die sehr ausführlichen Beschreibungen der Landschaft, des Essens und der äußerst gastfreundlichen Menschen liest. Das ganze Buch besteht aus sehr ausführlichen Beschreibungen, egal um was es geht. Wie er seinen Bart ... Ein Krimi der uns Leser einen möglichen Urlaubsort schmackhaft machen soll. Dieser Eindruck entstewiht, wenn man die sehr ausführlichen Beschreibungen der Landschaft, des Essens und der äußerst gastfreundlichen Menschen liest. Das ganze Buch besteht aus sehr ausführlichen Beschreibungen, egal um was es geht. Wie er seinen Bart trägt, wie sehr er seine Freundin liebt, wie er Roller fährt oder wie oft er einen Frappé trinkt oder wer ihn bezahlen muss. Der Krimi geht unter, schade, denn es ist ein sehr interessanter Ansatz. Ein Ermittler der feine Strömungen, Veränderungen der Umgebung und der Menschen spürt, als das er sich auf handfeste Tatsachen festlegen kann.

Mehr alas ein Krimi
von Nele33 am 15.09.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Stelios Karathonos ist verschwunden, nicht weiter tragisch die Polizei in seinem Heimatort, der keinen kretischen Stadt Kolymbari . War doch seine hysterische Frau vor Wochen schon mal da um ihn vermisst zu melden. Der Gouverneur jedoch sieht das anders und Michalis Charisteas und sein Kollege Koronaios beide von der Mordko... Stelios Karathonos ist verschwunden, nicht weiter tragisch die Polizei in seinem Heimatort, der keinen kretischen Stadt Kolymbari . War doch seine hysterische Frau vor Wochen schon mal da um ihn vermisst zu melden. Der Gouverneur jedoch sieht das anders und Michalis Charisteas und sein Kollege Koronaios beide von der Mordkommission Chania werden mit dem Vermisstenfall betraut. Koronaios gefällt dies so gar nicht, was er auch durch ständiges meckern kund tut. Als der Bürgermeister tot in seinem abgestürtzten Wagen an den Klippen gefunden wird, steht schnell fest: Dies war ein Unfall. Nur Michalis Charisteas hat da ganz massive Zweifel. Er darf nicht weiter ermitteln, bis es zu einem erneuten Fall kommt. Kretische Feindschaft ist viel mehr als ein Krimi. Niko Milonas nimmt den Leser mit in die kretische Umgebung, Kultur und das leckere Essen. Die gesamte Familie Charisteas mit ihrem Restaurant wird kliebevoll und charakterisch stark dargestellt. MIr hat dieser Krimi sehr gut gefallen, kommt er doch ohne blutrünstige Szenen aus und hat mir ein wenig Urlaubsflair beschert.


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