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Die Grimm-Chroniken (Band 7): Das Aschemädchen

Der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.
Das waren die letzten Worte ihrer sterbenden Mutter gewesen und Ember glaubte, sie nun verstehen zu können. Ihr jetziges Leben erlosch – es verschlang sie mit Haut und Haaren. Sie musste sterben, um an anderer Stelle aus ihrer Asche wiederauferstehen zu können.
Portrait
Maya Shepherd wurde 1988 in Stuttgart geboren. Zusammen mit Mann, Tochter und Hund lebt sie mittlerweile im Rheinland und träumt von einem eigenen Schreibzimmer mit Wänden voller Bücher.
Seit 2014 lebt sie ihren ganz persönlichen Traum und widmet sich hauptberuflich dem Erfinden von fremden Welten und Charakteren.
Im August 2015 gewann Maya Shepherd mit ihrem Roman ›Märchenhaft erwählt‹ den Lovely Selfie Award 2015 von Blogg dein Buch.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 168
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 02.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03896-007-2
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,7/1,7 cm
Gewicht 199 g
Verkaufsrang 80735
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Macht neugierig auf mehr
von Isa_He am 30.11.2019

Die Grimm-Chroniken Band 7 - das Aschemädchen | Maya Shepherd Nachdem Band 6 zu Ende gelesen war, musste ich auch gleich mit dem nächsten Teil weitermachen, da ich neugierig war (und es auch immer noch bin), wie die Geschichte weiter geht. Ich liebe den Schreibstil der Autorin und es fällt mir sehr leicht in ihre Welt einzut... Die Grimm-Chroniken Band 7 - das Aschemädchen | Maya Shepherd Nachdem Band 6 zu Ende gelesen war, musste ich auch gleich mit dem nächsten Teil weitermachen, da ich neugierig war (und es auch immer noch bin), wie die Geschichte weiter geht. Ich liebe den Schreibstil der Autorin und es fällt mir sehr leicht in ihre Welt einzutauchen und abzuschalten. Mary und Dorian sind nun endlich in ihrer Welt und beginnen diese aufzubauen. Auch in diesem Teil finde ich Mary immer noch unglaublich sympathisch und kann mir kaum vorstellen, dass sie zur bösen Königin wird, von der man in einem weiteren Erzählstrang ein gutes Bild vor Augen bekommt. Ich bin schon sehr gespannt darauf, zu erfahren, was mit Mary passiert ist. Ein Schwerpunkt im Buch ist auch Ember. Man bekam einen guten Einblick in ihre Vergangenheit und lernte sie besser kennen. Außerdem muss ich sagen, dass ich nicht mit dem gerechnete habe, was man über sie erfahren hat. Ich finde es sehr gut, dass man in der Reihe immer wieder von neuem überrascht wird. Auch finde ich es schön zu sehen, wie gut sich Margery und Ember verstehen, die beiden sind zu echten Freunden geworden. Aber auch in der Gegenwart geht es bei Maggy und Joe weiter. Die beiden wollen Will unbedingt helfen und ich hoffe, dass ihnen das auch gelingt. Ich habe die beiden Geschwister schon sehr in mein Herz geschlossen. Die Charaktergestaltung gefällt mir hier sehr gut, gerade Maggy ist so ein herzensguter Mensch. Man muss sie einfach mögen. Auch in diesem Band wurden wieder neue Märchen in die Geschichte eingeflochten und ich freue mich jedes Mal darüber, wenn mir bestimmte Passagen aus den Märchen bekannt vorkommen oder man Parallelen ziehen kann. Insgesamt gefiel mir auch dieser Teil der Grimm-Chroniken sehr. Es gab wieder viel Spannung mit einer stetig ansteigenden Spannungskurve, aber auch viele neue Informationen, die dem Leser mitgeteilt werden. Nach und nach werden Fragen, die man sich beim Lesen stellt, beantwortet und dafür neue gleichzeitig aufgeworfen. Die Grimm-Chroniken haben mich weiterhin in ihrem Bann und ich freue mich auf den nächsten Band.

Eines meiner absoluten Lieblinge
von Susi Aly am 12.11.2018

Hierbei handelt es sich um den inzwischen siebten Band der Grimm Chroniken. Maya Shepherd bezaubert auch hier wieder mit ihrer einnehmenden und bildhaften Art. Es ist melodisch , von einem Zauber behaftet , den man ganz tief drinnen spürt. Ich bin immer wieder begeistert wie vielschichtig und facettenreich jede Folge aufgebau... Hierbei handelt es sich um den inzwischen siebten Band der Grimm Chroniken. Maya Shepherd bezaubert auch hier wieder mit ihrer einnehmenden und bildhaften Art. Es ist melodisch , von einem Zauber behaftet , den man ganz tief drinnen spürt. Ich bin immer wieder begeistert wie vielschichtig und facettenreich jede Folge aufgebaut ist. “Das Aschemädchen” gehört zu meinen absoluten Lieblingen. Denn diese Folge empfand ich als sehr sanft, verletzlich und sehr erkenntnisreich. Ich hab angefangen und konnte gar nicht mehr aufhören , es in mich aufzunehmen. Sie schreibt sehr leicht und fließend, wodurch man auch hier wieder in einem Rutsch durch ist. Man spürt richtiggehend wie die Charaktere zum Leben erwachen. Man fühlt , was sie durchleben müssen und zittert und bangt in jeder Sekunde mit Ihnen mit. Wie gewohnt , ist auch dies eine sehr komplexe Story. Es gibt verschiedene Handlungsstränge. Jeder für sich ist ungeheuer spannend und von einigen Erkenntnissen durchzogen. Langsam begreift und verinnerlicht man , wie alles zusammenhängt und kann sich ein Bild von Ihnen machen. Dorian und Mary haben mich in Atem gehalten. Ganz besonders Mary hat mich dabei wirklich überrascht. Es gab einiges was ich in der Form nicht erwartet hätte und ich verstehe langsam , warum es so ist. Maggy und Joe begleitet man währenddessen in der realen Welt. Anfangs hatte ich Angst , das es bloß ein Lückenfüller sein könnte. Doch dem ist überhaupt nicht so. Ich hätte nicht erwartet , daß ich so an ihnen festkleben würde. Das sie die Macht hätten , mich so immens zu fesseln. Und letztendlich haben wir auch wieder Margery und Ember. Besonders letztere hat mich wahnsinnig fasziniert und könnte sich zu einer ziemlich interessanten und facettenreichen Protagonistin entwickeln. Man lernt sie hier besser kennen und plötzlich , versteht man vieles und betrachtet es aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Handlung ist von unglaublich explosiver und nervenzehrender Spannung durchzogen. Man hat das Gefühl in eine Achterbahn zu steigen und diese nicht mehr verlassen zu können. Obwohl ich die Atmosphäre als magisch und sehr wärmend empfand, so blitzen auch das nackte Grauen und die tief verborgenen Ängste immer wieder durch. Man fühlt es , man zehrt danach und bettelt förmlich darum. Ganz besonders hat mir gefallen, das man hier auch neue Charaktere kennenlernt , die der Handlung sehr viel Frische und Gefühl verleihen. Man kann sie greifen und wird somit zu einem Teil von dieser Welt. Letztendlich konnte mich Maya Shepherd auch mit dem 7. Band der Grimm Chroniken sehr begeistern, überzeugen und vollkommen überraschen. Weich wie eine Feder und kraftvoll wie ein Sturm. Wahrheiten , Ängste und Verzweiflung. Die Handlung überschlägt sich förmlich und punktet mit gut platzierten Wendungen. Es wird deutlich aufgezeigt , das nicht alles immer nur schwarz und weiß ist. Oft sind es die kleinen Dinge , die bedeutend sind. Denen wir aber kaum Aufmerksamkeit schenken. Ich lechze förmlich nach Band 8 und bin gespannt, was uns da erwarten wird. Fazit: “Das Aschemädchen “ ist eins meiner absoluten Lieblinge. Eine sehr abwechslungsreiche Handlung, die mich mit Erkenntnissen und Wahrheiten überflutete. Ich geriet ins taumeln und wusste nicht mehr wo oben und wo unten ist. Wendungen , die den Boden zum Wanken bringen und neue Charaktere, die Frische und Lebendigkeit mitbringen. Einfach magisch und sehr sanft und gefühlvoll. Ich lechze förmlich nach dem achten Band.

Wie ein Phönix aus der Asche!
von Michele Linzel aus Hannover am 05.11.2018

Meinung: Sieben Folgen sind es bereits. Sieben, die magische Zahl, die auch in den Grimm Chroniken eine große Bedeutung hat. Die vergessenen Sieben, deren Identitäten noch nicht enthüllt wurden und über deren Verbleib nicht nur die böse Königin, sondern auch die Leser rätseln. Ich habe schon meine Vermutungen, wer einen Tei... Meinung: Sieben Folgen sind es bereits. Sieben, die magische Zahl, die auch in den Grimm Chroniken eine große Bedeutung hat. Die vergessenen Sieben, deren Identitäten noch nicht enthüllt wurden und über deren Verbleib nicht nur die böse Königin, sondern auch die Leser rätseln. Ich habe schon meine Vermutungen, wer einen Teil von Schneewittchens Herzen in sich tragen könnte, aber es sind nur Vermutungen. Bestätigt hat sich noch nichts. Ich glaube, die siebte Folge ist mir bisher die Liebste. Hier taucht nicht nur eins meiner liebsten Märchen auf, nein, auch ganz viele andere Fäden laufen zusammen - und endlich gibt es zumindest so eine halbe Antwort auf die Frage, welche Rolle Joe eigentlich in der Geschichte spielt. Band 7 erzählt von Hänsel und Gretel, Aschenputtel, dem Sterntaler und irgendwie steckt auch ein Stück Rotkäppchen mit drin. Der Fokus der Geschichte liegt hierbei wieder auf Margery und diesmal ebenfalls auf Maggy und Joe. Man erfährt von den Geschehnissen im Königswinter der Vergangenheit und Gegenwart. Es geht zurück nach Berlin, zu Wills Vater und tiefer hinein in den Wald - zurück zum Lebkuchenhaus. Ganz besonders toll fand ich jedoch an dieser Stelle Embers Geschichte. Sie ist mittlerweile einer meiner Lieblingscharaktere, auch, wenn ich sie noch nicht ganz durchschaut habe, so weiß ich doch irgendwie instinktiv, dass sie ein gutes Herz hat. „Der Teufel war nicht in der Angeklagten und auch nicht in irgendeiner Frau vor ihr, die in den Flammen gestorben war. Er war mitten unter den Menschen. Unerkannt und unscheinbar. Er war ihre Ignoranz und ihr mangelndes Mitgefühl. Er war ihre Unfähigkeit zu eigenständigem Denken. Er war die Kälte in ihren Herzen.“ (Pos. 893 von 1526) Fazit: Auch in der siebten Folge der Grimm-Chroniken wird es nicht langweilig. Es kommen immer wieder neue Erkenntnisse hinzu, man erfährt Neues über bereits bestehende Charaktere, lernt andere Protagonisten kennen und freut sich über jedes Detail, jedes Märchen, das sich zwischen den Worten versteckt. Diese Serie ist und bleibt etwas Besonderes. Folge 7 kam mir ein wenig rasanter vor als die anderen, es geht schneller voran, Schlag auf Schlag. Da sind Wölfe, Blut, eine verbotene Farbe, Schwangerschaften und Prophezeiungen. Wälder, Rätsel, Güte und Hass. Feuer, Auferstehung, Süßes und Saures. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5)