Inki

Ein Tintenfisch kommt in die Schule

Andreas Schlüter

(1)
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
8,00
8,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

ab 8,00 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Lesenlernen unter Wasser: Willkommen in Kalmarien!
Tintenfisch Inki lebt mit seinen Eltern in Kalmarien, weit unten im Meer. Hier gibt es eine Schule, Restaurants, eine Bücherei und einen Trödelmarkt. Fische, Meeresschildkröten und Seepferdchen leben hier, ebenso wie Muränen, vor denen man sich besser in Acht nimmt. Als Inki eingeschult wird, ist auch die Flunder Fluffi in seiner Klasse. Fluffi spricht kein Kalamarisch und ist auch sonst irgendwie anders. Können sie dennoch Freunde werden?
Die Lesestarter von Oetinger motivieren auch leseschwache Kinder zum Lesen. Wie? Mit bekannten Autoren, starken Charakteren und populären Themen, die Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren begeistern. Und mit vielen Bildern, Spielen und Leserätseln.
Eine wunderbare Schulgeschichte unter Wasser mit vielen sympathischen Figuren und farbenfroh illustriert.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 64
Altersempfehlung 7 - 9 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-0970-6
Reihe Lesestarter
Verlag Verlag Friedrich Oetinger GmbH
Maße (L/B/H) 21,6/15,4/1,2 cm
Gewicht 287 g
Abbildungen 30, 30 farbige Abbildungen und 30 Illustrationen
Auflage 1
Illustrator Dirk Hennig

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

Abenteuer eines Tintenpissers
von Daggy am 05.11.2019

Der Einband zeigt ein Bild vom Kalmarien, hier wohnt Inki, der Kalmar. Den Namen hat er, weil er Tinte verspritzt, manchmal tut er das nicht nur, weil Gefahr ist, sondern, vor Schreck und dann nennt ihn die blöde Muräne "Tintenpisser". Inki kommt mit seinem Freund Krakos in die Schule. Alles schein zunächst gut, doch dann taucht... Der Einband zeigt ein Bild vom Kalmarien, hier wohnt Inki, der Kalmar. Den Namen hat er, weil er Tinte verspritzt, manchmal tut er das nicht nur, weil Gefahr ist, sondern, vor Schreck und dann nennt ihn die blöde Muräne "Tintenpisser". Inki kommt mit seinem Freund Krakos in die Schule. Alles schein zunächst gut, doch dann taucht die Muräne mit seinen Freunden auf, sie bedroht die vier Freunde, die sich inzwischen gefunden haben. Am liebsten würde Inki nicht mehr in die Schule gehen, doch am nächsten Tag hat er eine tolle Idee und die kleine Flunder, die neu in Kalmarien wohnt, hilft ihm dabei. Die Texte sind nicht ganz so kurz, werden aber immer wieder von fröhlichen Bildern unterbrochen und die Geschichte gefällt mir wirklich gut. Es begeistert ja immer, wenn die Kleinen mit List gegen die dummen Mobber vorgehen. Ich glaube Inki könnte noch viele Abenteuer in Kalmarien erleben. Bis Seite 40 wird die Geschichte in vier Kapiteln erzählt, danach gibt es Rätsel zum Lesen und beobachten und am Ende die Auflösung. Ein tolles Buch für etwas geübte Leseanfänger.


  • Artikelbild-0