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Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte

Kirsten Boie

(34)
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Beschreibung

Nach dem großen Feuer findet Mama Reh am Rande des Waldes ein kleines graues Puscheliges: Blau-Auge, einen jungen Fuchs, der seine Familie verloren hat. Blau-Auge darf bei Mama Reh und ihren Kindern bleiben – und er gibt sich wirklich große Mühe, ein gutes Reh zu sein! Aber als zuerst die dumme kleine Maus verschwindet und kurz darauf das Rehkitz Vielpunkt, glauben alle Waldtiere, dass Blau-Auge dahintersteckt. Ein Fuchs bleibt eben immer ein Fuchs! Doch Blau-Auge zeigt den Tieren, dass er ein echter Freund ist, auf den man sich verlassen kann.
Wunderschöne Tierfabel von Kirsten Boie über Familie, Freundschaft und Vertrauen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 6 - 8 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 25.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-0953-9
Verlag Verlag Friedrich Oetinger GmbH
Maße (L/B/H) 23,8/16,7/2,2 cm
Gewicht 638 g
Abbildungen 50, 50 farbige Abbildungen und 50 Illustrationen
Auflage 1
Illustrator Barbara Scholz
Verkaufsrang 12671

Buchhändler-Empfehlungen

So niedlich!

Helene Ewald, Thalia-Buchhandlung Dallgow

Die Illustrationen sind herzallerliebst und auch die Geschichte lässt keine Wünsche offen. Die etwas längeren Kapitel machen sich gut zum Vorlesen und auch als Erwachsener kann man sich an der Geschichte erfreuen. Es geht um Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt. Man kann es flüssig lesen und hat auch witzigere Passagen enthalten. Für mich ein absolut tolles und niedliches Kinderbuch!

A. Rühm, Thalia-Buchhandlung Leer

Eine schöne Vorlesegeschichte in längeren Kapiteln, in der es um Mitgefühl und Vertrauen geht und die nicht nur die Kinder uns Menschen mit anderen Augen sehen lässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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nett geschrieben und gut zum Vorlesen
von Susi Reh am 07.01.2021

Das Buch ist wirklich nett geschrieben auch wenn der Titel nicht so recht zum Buch passt. Der kleine Fuchs findet seine Mama nicht mehr und kommt vorübergehend bei Familie Reh unter. Auch wenn das ganz gut klappt kommt es doch zu Spannungen und natürlich will der Fuchs seine Fuchs Familie wieder finden. Wirklich schön geschrieb... Das Buch ist wirklich nett geschrieben auch wenn der Titel nicht so recht zum Buch passt. Der kleine Fuchs findet seine Mama nicht mehr und kommt vorübergehend bei Familie Reh unter. Auch wenn das ganz gut klappt kommt es doch zu Spannungen und natürlich will der Fuchs seine Fuchs Familie wieder finden. Wirklich schön geschrieben in kleinen Kapiteln die man gut vorlesen kann - free das halbe Buch vorlesen zu müssen.

anstrengender Schreibstil
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 06.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bewerte das erste Mal ein Buch, weil ich wirklich enttäuscht bin. Der Titel und die schöne Illustrationen (von Barbara Scholz) wirkten vielversprechend. Die Geschichte an sich ist sehr schön und niedlich, aber der Schreibstil ist grauenvoll. Wir hatten schon andere Bücher von Kirsten Boie, die ich auch nicht so toll geschrie... Ich bewerte das erste Mal ein Buch, weil ich wirklich enttäuscht bin. Der Titel und die schöne Illustrationen (von Barbara Scholz) wirkten vielversprechend. Die Geschichte an sich ist sehr schön und niedlich, aber der Schreibstil ist grauenvoll. Wir hatten schon andere Bücher von Kirsten Boie, die ich auch nicht so toll geschrieben fand, aber das war das schlimmste Kinder-Vorlesebuch, was ich in den letzten 8 Jahren vorgelesen habe. Die Sätze sind zu verschachtelt; gehen oft über 5-8 Zeilen. Sie wiederholt die Sätze, zum Teil kurz hintereinander, was das Buch unnötig lang macht. Sie spricht, zwischendurch im Text, das lesende Kind auf eine etwas dümmliche Art und Weise an. Da hab ich einige Werke gelesen, in denen die Autoren das liebe- und sinnvoller gemacht haben. Die drei Sterne gibt es für die wirklich schönen Illustrationen, die liebevolle Geschichte und die schöne Botschaft der Geschichte.

Die Geschichte, die der Uhu erzählt, wird zum Buch
von Daggy am 18.08.2019

Kirsten Boie spricht in diesem Buch die Leser*innen direkt an, vertraut sich ihnen an. Sie hat die Geschichte vom kleinen Fuchs Blau-Auge, der von einer Rehmutter aufgenommen wird von einem Uhu erzählt bekommen. So wird die Geschichte auch aus Sicht der Tiere mit ihren Worten erzählt. Das Buch hat 192 Seiten mit großen Buchstabe... Kirsten Boie spricht in diesem Buch die Leser*innen direkt an, vertraut sich ihnen an. Sie hat die Geschichte vom kleinen Fuchs Blau-Auge, der von einer Rehmutter aufgenommen wird von einem Uhu erzählt bekommen. So wird die Geschichte auch aus Sicht der Tiere mit ihren Worten erzählt. Das Buch hat 192 Seiten mit großen Buchstaben und wird durch 50 Zeichnungen aufgelockert. Eine Menge für Leseanfänger, aber toll zum Vorlesen, für gute Zuhörer sicher schon ab 4 Jahren. Aber schließlich muss, laut Uhu, eine gute Geschichte 1.000 Wörter haben. Es gab ein Feuer im Wald und alle geretteten Tiere treffen sich auf der Wiese. Der kleine graue Fuchs (kleine Füchse werden erst später rot) hat seine Familie verloren und Mutter Reh ist mitleidig und nimmt den Kleinen auf. Wie erwartete gibt es da einige Probleme, ihre drei Kitze verhalten sich ganz unterschiedlich, aber mit Vielpunkt kann Blau-Auge sich anfreunden. Die beiden entdecken gemeinsam die Umgebung. Was ist das schwarze Band und welche Gefahr geht von ihm aus? Von der Mutter haben sie schon gelernt, dass die Zweifüssler gefährliche Donnerflügel nutzen, um die Tiere zu töten. Aber die Rundfüssler, die auf dem schwarzen Band unterwegs sind, fressen mit ihren seitlichen Mäulern Zweifüssler. Das ist für die Jungen schwer zu verstehen. Und weil der Uhu das so empfohlen hat, muss eine spannende Geschichte auch traurig und lustig sein und "am Ende müssen alle wieder fröhlich sein." Und an diesen Rat hält sich die Autorin. Blau-Auge wird beschuldigt am Verschwinden der kleinen Waldmaus Schuld zu sein, die Reh-Mama schickt ihn fort, er übernachtet beim Dachs und denkt immer an die Wort "Ein Fuchs bleibt immer ein Fuchs", Professor Kater, der die Zweifüssler gut kennt, hilft Blau-Auge bei der Befreiung eines Rehkitz und am Ende findet der kleine Fuchs seine Familie wieder. Eine wundervolle Geschichte um eine Freundschaft, die auch zwischen Fuchs und Reh möglich ist.


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