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Vom Ende der Einsamkeit

(ungekürzte Lesung)

detebe Band 24444

Benedict Wells

(84)
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Beschreibung

Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.

Robert Stadlober, geboren 1982, ist einer der gefragtesten jungen deutschsprachigen Schauspieler. Er spielte zum Beispiel in Sonnenallee, Crazy, Krabat und Jud Süß - Film ohne Gewissen. Er arbeitet auch als Hörbuchsprecher.

Produktdetails

Verkaufsrang 1471
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Nein i
Medium MP3
Sprecher Robert Stadlober
Spieldauer 455 Minuten
Erscheinungsdatum 26.09.2018
Verlag Diogenes Verlag
Format & Qualität MP3, 455 Minuten, 350.03 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783257693201

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Buchhändler-Empfehlungen

Anna Stöbener, Thalia-Buchhandlung Mönchengladbach

"Das Leben ist kein Nullsummenspiel", ist nur einer der Sätze, den ich aus diesem wundervollen Buch mitgenommen habe. Eindringlich und lebensnah erzählt, mit einem Stil der seinesgleichen sucht. Ein absolutes Lieblingsbuch!

Diana Mihaljevic, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Wie kann man sich so schnell auseinander leben, obwohl man sich das gleiche wünscht? Den Verlauf der Geschichte kann man sich beim Lesen denken. Dennoch ist die Sprache von Wells so fesselnd, dass man das Leben der drei Geschwister und deren Ziele bis zur letzten Seite verfolgt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
84 Bewertungen
Übersicht
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Berührende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Kranenburg am 26.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch möchte ich wärmsten weiter empfehlen. Es ist eine Familiengeschichte über drei Geschwister die sehr früh, durch einen Unfall ihre Eltern verlieren. Im Internat aufwachsen und die Ferien bei ihrer Tante verbringen. Die Geschichte erzählt wie die beiden Ältern, die Schwester Liz und der Bruder Marty und der Jüngste Br... Dieses Buch möchte ich wärmsten weiter empfehlen. Es ist eine Familiengeschichte über drei Geschwister die sehr früh, durch einen Unfall ihre Eltern verlieren. Im Internat aufwachsen und die Ferien bei ihrer Tante verbringen. Die Geschichte erzählt wie die beiden Ältern, die Schwester Liz und der Bruder Marty und der Jüngste Bruder Jules, die Zeit im Internat und den Verlusst der Eltern im einzelnen verkraften. Die Charakteren wurden sehr gut beschrieben, man hat sofort ein Bild vor Augen und kann sich die Geschwister sehr gut vorstellen. Auch die jeweilige Lebensgeschichte jedes einzelnen wird sehr interessant beschrieben, da jeder eine eigene Persönlichkeit ist und erst versucht alleine durchzukommen. Mit der Zeit, als sie älter werden und auf eigenen Füßen stehen müssen, halten sie wieder zusammen und ein jeder hilft den anderen. Man vertraut sich wieder und sorgt sich um die Geschwister. Freundschaften fürs Leben werden geschlossen und die Liebesgeschichte des Jüngsten Jules lässt auf ein gutes Ende hoffen. Im Internat hat er in der fünften Klasse Alva kennen gelernt und sich später in sie verliebt. Doch für Alva ist es nur Freundschaft und nach dem Abitur, haben sie keinen Kontakt mehr und sehen sich erst Jahre später wieder. Der Leser hofft hier schon auf ein Happy End, aber die Geschicht nimmt einen unerwarteten Verlauf . Gespannt verfolgt man wie es weiter geht. Jules hat bisher nur an Alva gedacht und ist in keiner festen Beziehung. Alva hat aber inzwischen einen älteren Schriftsteller geheiratet, den sie als Jugendliche schon verehrt hat. Sie lädt Jules in ihr Haus in der Schweiz ein, wo sie mit ihrem Mann ein einsames Leben führt. Der Schriftsteller ist an Demez erkrankt und nimmt sich das Leben. Endklich ist der Weg frei, nun kommt die Geschicht eine andere Wendung die man nicht vermutet hat. Beide beginnen nun ein gemeisames Leben und es wird uns immer mehr klar, wie nahe Freud und Leid zusammen wohnen. Eine berührende Geschichte, bei der man mit leidet und auf ein gutes Ende hofft . Das Ende macht den Leser sehr nachdenklich.

"Ich zog dem Schicksal die Maske vom Gesicht und fand darunter nur den Zufall.”
von einer Kundin/einem Kunden am 24.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Über das Kämpfen, wenn alle Hoffnung schon verloren ist und über das Nullsummenspiel, auf welches wir alle insgeheim hoffen; Dass all die schlechten Dinge, die im Leben geschehen, von den Guten ausgeglichen werden, dass das Minus mit dem Plus aufgefüllt wird und der gleichzeitigen Angst tief in uns, dass das Leben uns nichts sch... Über das Kämpfen, wenn alle Hoffnung schon verloren ist und über das Nullsummenspiel, auf welches wir alle insgeheim hoffen; Dass all die schlechten Dinge, die im Leben geschehen, von den Guten ausgeglichen werden, dass das Minus mit dem Plus aufgefüllt wird und der gleichzeitigen Angst tief in uns, dass das Leben uns nichts schuldet. Ein wunderschön geschriebener Roman, ich konnte nicht anders und hatte immer einen Stift in der Hand, um die schönsten Sätze und Gedanken anzustreichen. Es gibt gewisse Romane, bei denen man die letzte Seite des Buches nicht erreichen möchte, weil man nicht will, dass es endet. Romane, welche man nie wieder vergessen wird. Benedict Wells' Roman “Vom Ende der Einsamkeit” ist genau das.

Der Roman handelt von einer tragischen Familiengeschichte, ein melancholisches Buch über die Liebe, über eine verlorene Kindheit und das Erwachsenwerden
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 18.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Alter von zehn Jahren verliert Jules seine Eltern durch einen Verkehrsunfall. Er und seine beiden älteren Geschwister Liz und Marty kommen in ein Internat, wo sich die Geschwister in unterschiedliche Richtungen entwickeln. Marty zieht sich zurück und verbringt seine Freizeit allein am Computer, Liz betäubt sich mit Drogen und... Im Alter von zehn Jahren verliert Jules seine Eltern durch einen Verkehrsunfall. Er und seine beiden älteren Geschwister Liz und Marty kommen in ein Internat, wo sich die Geschwister in unterschiedliche Richtungen entwickeln. Marty zieht sich zurück und verbringt seine Freizeit allein am Computer, Liz betäubt sich mit Drogen und flüchtet sich in Beziehungen zu Männern, während sich Jules in seinen Träumen verliert. Jules verliebt sich zudem in seine Mitschülerin Alva, legt aber seine Gefühle für sie nicht offen. Ihre Wege trennen sich, doch Jules kann Alva nicht vergessen. Sie bleibt der Maßstab für all seine Beziehungen, die wegen seiner Sehnsucht zu ihr nicht in die Tiefe gehen. Jahre später nimmt Jules den Kontakt zu Alva auf, die mittlerweile mit einem deutlich älteren Mann verheiratet ist. Nach dem Tod des Ehemanns finden Alva und Jules endlich zueinander, aber ihr Glück ist nicht von langer Dauer. "Vom Ende der Einsamkeit" ist ein melancholischer Roman, der eine traurige Familiengeschichte erzählt. Früh verlieren die drei Kinder ihre Eltern und gehen ganz unterschiedlich mit ihrer Trauer um. Das Trauma des plötzlichen Verlusts und die Sehnsucht nach Halt und Geborgenheit prägen nicht nur ihre Kindheit, sondern auch ihr Handeln als Erwachsene. Im Internat entfremden sich die Geschwister, trauern und verarbeiten ihren Verlust nicht gemeinsam, halten jedoch als Erwachsene weder fest zusammen und unterstützen sich gegenseitig in allen Notlagen. Die Geschichte ist aus der Perspektive von Jules geschildert, der lange Jahre antriebslos durch das Leben geht. In Rückblenden wird seine Entwicklung vom Kind zum Familienvater geschildert. Er fängt vieles an, führt es aber nicht zu Ende, bleibt beruflich und privat lange unentschlossen und mutlos, bis er zu Risiken bereit ist und einen Weg aus der Einsamkeit findet. Durch Jules erfährt der Leser, wie sich seine beiden Geschwister entwickeln, die jedoch etwas unnahbar bleiben. Es ist ein Buch über die Liebe, über eine verlorene Kindheit und das Erwachsenwerden, das viele Schicksalsschläge -Tod, Drogenmissbrauch, Kinderlosigkeit, Krankheit - beinhaltet, die auf traurige Weise zeigen, dass das Leben kein "Nullsummenspiel" ist. Es gibt keine Garantie für Gerechtigkeit und keinen Anspruch auf Glück, das selbst wieder vergänglich ist. Nach einem starken Beginn wird der Roman eher ruhig erzählt und konnte mich im Mittelteil nicht durchgängig packen, bis die emotionale Liebesgeschichte für Spannung und Dramatik sorgt. Trotz aller Tragik im Leben der Familie Moreau endet der Roman hoffnungsvoll und lässt den Leser mit einem positiven Gefühl zurück.


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