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Messerklingen und Stahl

Technologische Betrachtung von Messerschneiden

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• Welchen Stahl für welchen Zweck, und warum?
• Was ist scharf und was ist stumpf?
• Gibt es etwas Schärferes als eine Rasierklinge?
• Wie hart muss eine Messerklinge sein?
• Was bedeutet Schneidfähigkeit wirklich?
• Was ist Schneidhaltigkeit?
• Was ist die beste Wärmebehandlungsmethode?
• Warum sind rostende Stähle schärfer als rostbeständige?
• Was passiert beim Schmieden mit dem Stahl?
• Wie misst man Schneidkantenstabilität?
• Wie optimiert man ein Messer und seinen Stahl?

Diese und viele andere Fragen werden in diesem Buch wissenschaftlich fundiert beantwortet. Auf der Basis von physikalischen Erkenntnissen und praktisch-wissenschaftlichen Untersuchungen räumt der Autor mit Vorurteilen und Halbwahrheiten auf. Roman Landes schafft damit die Grundlage für die Auswahl und Behandlung von Stählen für Messerklingen in Abhängigkeit vom Einsatzzweck eines Messers. Zahlreiche farbige Abbildungen und Grafiken erleichtern das Verständnis der komplexen Zusammenhänge.

Für die 2. Auflage wurde das Buch vollständig überarbeitet und um zahlreiche Grafiken ergänzt.

Der Autor:
Roman Landes ist Diplom-Ingenieur, Messermacher und Damastschmied. Er war Entwicklungsingenieur in der Abteilung
für Werkstoffe und Wärmebehandlung eines großen deutschen Autoherstellers und ist heute als Unternehmensberater tätig. Roman Landes ist Mitglied der Deutschen Messermacher-Gilde.

Die Arbeit an diesem Buch wurde wissenschaftlich betreut
von Ulrich Gerfin, Prof. Dr. Ing. Michael Pohl und Dr. Herbert Weisshaupt.
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Beschreibung

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Inhaltlich gut mit einigen Fehlern
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2014

Das Buch ist sehr lesenswert und ein annehmbarer Kompromiss aus Lehrbuch und Populärwissenschaft. Es hat aber den Anschein, dass einige Formeln der allgemeinen Lesbarkeit geopfert wurden, was an sich zwar nicht schlimm ist, sich hier aber leider negativ auf die Verständlichkeit einiger Aussagen auswirkt. Zudem war der Wieland-Verlag wohl... Das Buch ist sehr lesenswert und ein annehmbarer Kompromiss aus Lehrbuch und Populärwissenschaft. Es hat aber den Anschein, dass einige Formeln der allgemeinen Lesbarkeit geopfert wurden, was an sich zwar nicht schlimm ist, sich hier aber leider negativ auf die Verständlichkeit einiger Aussagen auswirkt. Zudem war der Wieland-Verlag wohl mit dem Lektorat und der Typographie eines Buchs mit ingenieur- und mathematisch-naturwissenschaftlichem Inhalt überfordert: 50 Å = 0,05 µm? Frick'sches Gesetz? Scharfes s statt griechischem beta?