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Kein Mord ist auch keine Lösung

Krimikomödie

Seinen Namen, seine Gene und seinen Chef kann man sich leider nicht aussuchen ... Alwine, Özlem und Silvie sind verzweifelt: Denn Sebastian Voigt, der arrogante neue Programmleiter des Hamburger Phoenix-Verlags, quält sie, wo er nur kann, und macht ihnen den Arbeitsalltag zur Hölle. Dummerweise hat er sie aber auch alle drei auf ihre Weise in der Hand. Die einzige Lösung: Mord! Doch wie bringt man seinen Boss am besten um? Profikiller findet man nicht bei Google, das steht schnell fest. Also müssen sie wohl selber Hand anlegen. Und damit fangen die Probleme erst richtig an. Schnell stecken die drei Amateur-Mörderinnen knietief im Chaos, und zu allem Überfluss ist ihnen auch noch die Polizei auf den Fersen ...

"Cathrin Moellers Roman einer absurden Selbstsuche ist so rasant komisch wie liebenswert schräg." Buchjournal über "Die Spreewaldgurkenverschwörung"

"Ein Buch für jeden Urlaubskoffer." Neue Woche über "Mordsacker"
Portrait
Moeller, Cathrin
Spiegel-Bestsellerautorin Cathrin Moeller greift in jeder freien Minute zu Stift und Papier und verfasst Geschichten, in denen so manche Leiche auftaucht. Ihre kreativste Zeit ist morgens um fünf, dann schleicht sie sich auch sonntags ins Wohnzimmer und kuschelt sich mit Laptop und dem Hund Giovanni aufs Sofa, wo sie ihre Figuren und Plots erfindet. Cathrin Moeller hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit Mann und Hund in einem Haus (fast am See) bei Leipzig.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 09.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7457-0029-9
Verlag Mira Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/3 cm
Gewicht 311 g
Auflage 1
Verkaufsrang 13878
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Für 'Einfach nur mal so' - Lesen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wer auf der Suche nach einer wirklich chaotisch turbulenten Krimödie ist, der findet hier unterhaltsame Lesestunden für ‚einfach nur mal so‘. Für die Lektorinnen Alwine, Silvie und Özlem steht fest, ihr arroganter, despotischer Programmleiter Sebastian Voigt muss weg – egal wie. In den Krimis ihres Verlages klappt das doch auch. Doch in der Realität treten sie in so manchen Fettnäpfchen. Schwarzer Humor – bissige Dialoge – schräge Situationskomik – und am Ende kommt alles anders.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Über Cathrin Moellers Krimis sollte man nicht einfach hinweggehen. Wer ein skurriles, lustiges, unterhaltsames und gleichzeitig spannendes Buch sucht, ist hier genau richtig. Der turbulente Plot verspricht und hält vergnügliche Lesestunden.

Kundenbewertungen

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Eine wahnsinnig unterhaltsame Geschichte
von lese_inge am 08.10.2019

Alwine ist Lektorin für Liebesromane beim Phönix Verlag. Doch als ihr der neue Programmleiter Sebastian Voigt vor die Nase gesetzt wird, ist's vorbei mit der schönen Zeit. Voigt ist arrogant, herrschsüchtig und manipulativ. Sehr schnell stößt Alwine an ihre Grenzen und wird von ihm traktiert. Auch Özlem und Silvie hat der Chef v... Alwine ist Lektorin für Liebesromane beim Phönix Verlag. Doch als ihr der neue Programmleiter Sebastian Voigt vor die Nase gesetzt wird, ist's vorbei mit der schönen Zeit. Voigt ist arrogant, herrschsüchtig und manipulativ. Sehr schnell stößt Alwine an ihre Grenzen und wird von ihm traktiert. Auch Özlem und Silvie hat der Chef voll in der Hand. Die Drei sehen kein anderer Ausweg: Voigt muss weg. Und da er nicht von allein geht bleibt Mord die einzige Lösung. Doch so einfach ist das gar nicht, vor allem wenn einem ein süsser Polizist im Nacken sitzt. . Cathrin Moeller kann einfach unterhaltsam schreiben. Das hat sie mit "Kein Mord ist auch keine Lösung" mal wieder eindrucksvoll bewiesen. Der Roman vereint Humor, Thrill und Liebe. Von allem ist etwas dabei. Der Schreibstil ist einfach grandios und die Handlung äußerst abwechslungsreich. Die drei Mädels muss man einfach sofort ins Herz schließen. Und auch die Figur Sebastian Voigt's ist sehr überzeugend. Die Abneigung gegen ihn baut sich einfach rasend schnell auf. Am liebsten möchte man Alwine, Özlem und Silvie sofort bei ihrem Plan helfen. Die Dialoge sind sehr überzeugend, vor allem wenn Voigt den Damen die Worte im Mund verdreht und sich selbst sehr gut inszeniert. Insgesamt ist das Setting in und um einen Buchverlag einfach toll gewählt. . Für mich ist es das zweite Buch von Cathrin Moeller und hat meine Erwartungen voll erfüllt. Stellenweise war ich mir ziemlich unsicher wohin die Reise geht. Immer wieder gab es neue Entwicklungen und am Ende dann eine wahnsinnig überzeugende Lösung mit der ich sehr glücklich bin. Die Geschichte wird einfach an keiner Stelle langweilig, so dass ich am liebsten alles in einem Rutsch gelesen hätte. Ich mag gar nicht aufhören zu schwärmen, denn hier passt schlichtweg alles. Ein rundum gelungenes Werk, das ich jedem empfehlen kann der eine abwechslungsreiche Geschichte sucht die humorvoll und trotzdem außerordentlich aufregend ist. Von mir 5 Sterne.

Unterhaltsam, lustig und etwas überdreht, aber dennoch ein Lesevergnügen
von sommerlese am 08.08.2019

Alwine Werkmeister ist Lektorin für Liebesromane im Verlagshaus Phönix. Als jedoch Sebastian Voigt ihr neuer Chef wird und den Schwerpunkt des Verlags auf Thriller festlegt, ist es für Alwine mit dem Spaß an der Arbeit vorbei. Sie hat nun eine psychopathische Autorin zu betreuen, die persönlich mit einigen grausamen Details ... Alwine Werkmeister ist Lektorin für Liebesromane im Verlagshaus Phönix. Als jedoch Sebastian Voigt ihr neuer Chef wird und den Schwerpunkt des Verlags auf Thriller festlegt, ist es für Alwine mit dem Spaß an der Arbeit vorbei. Sie hat nun eine psychopathische Autorin zu betreuen, die persönlich mit einigen grausamen Details aufwartet. Der arrogante Voigt nervt und schikaniert seine Mitarbeiter und ist echt ein Scheusal. Das finden auch Silvie und Özlem und gemeinsam überlegen sie, wie sie ihn am besten loswerden können. Der Plan für den perfekten Mord muss her oder gleich ein echter Profikiller. Kriminalkomödien lese ich gerne, wenn sie es schaffen, nicht ins Lächerliche abzugleiten. Das hat Cathrin Möller mit ihrem Buch mit geringen Abstrichen geschafft. Nicht alle Mordversuche klingen völlig glaubhaft, aber ich habe mich gut amüsiert und die unerwarteten Vorgänge ihres Plans gern mit verfolgt. Ich war auf ihrer Seite und habe insgeheim gehofft, dass sie ihren Chef irgendwie aus dem Weg räumen können. Dadurch entsteht ein Lesesog, der durch die humorigen Szenen wunderbar unterhält. Ganz nebenbei erhält man noch interessante Einblicke in übliche Verlagsstrukturen und erkennt, wie die Aufgabenverteilung abläuft. Die Geschichte liest sich wunderbar leicht weg, die Figuren sind vielschichtig gezeichnet und im Fall von Dolores auch etwas überzeichnet, was man der Autorin aber gerne durchgehen lässt. Es entwickelt sich ein schwarzer Humor, der besonders durch die Mordmethoden in amüsanter Weise zum Ausdruck kommt. Die drei Frauen versuchen, Gelesenes aus Thrillern in die Wirklichkeit umzusetzen, gleichzeitig tritt Alwine aber in einige Fettnäpfchen und sorgt damit für lustige Situationen. Es kommt neben als den slapstickhaften Szenen auch reichlich Spannung ins Spiel, denn im Laufe der Handlung dreht sich die Täter- und Opferrolle um und die sympathische Alwine ist selbst in Gefahr. Bei dem leichten Erzählstil darf man sich nicht täuschen lassen, auch man vermutet, den Ausgang der Geschichte schon zu ahnen. Es kommt anders als man denkt und Dolores Thriller werden auf einmal Realität. Für Freunde von humorvollen Romanen mit Krimiteilen ist dieses Buch ein wunderbarer Schmöker für unterhaltsame Lesestunden. Besonders die speziellen Charaktere sorgen für eigenwillige Unterhaltung.