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Der Oleandergarten

Roman

Erste große Liebe auf Italienisch - mehr Gefühl geht nicht Jane, Halbitalienerin und gerade neunzehn Jahre alt, zieht nach dem Abitur zu ihren Verwandten nach Rom. Um sich die Zeit bis zum Studienbeginn zu vertreiben, heuert sie als Kindermädchen bei der alleinerziehenden Marina an, die bei ihrem Bruder, einem erfolgreichen Geschäftsmann, in einer imposanten Villa lebt. Als Jane dem attraktiven Lebemann Edoardo das erste Mal begegnet, ist er ihr nicht gerade sympathisch. Doch so sehr sie sich auch dagegen wehrt, fühlt sie sich auf magische Weise von ihm angezogen. Dieser Mann, der sich in einer ganz anderen Welt bewegt und dem jede Frau zu Füßen liegt, hat ihr Herz geraubt. Um nicht haltlos unterzugehen, nimmt Jane all ihren Mut zusammen und gesteht Edoardo eines Abends ihre Gefühle. Hat ihre Liebe eine Chance?
Portrait
Mariani, Beatrice
Beatrice Mariani wurde in Rom geboren, wo sie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt. Nach einem Studium der Politikwissenschaften lebte sie ein Jahr in New York und arbeitet heute an der Universität von Rom. »Der Oleandergarten« ist ihr Debütroman.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 09.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7457-0020-6
Verlag Mira Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/3 cm
Gewicht 301 g
Originaltitel Una Ragazza Inglese
Auflage 1
Übersetzer Verena Koskull
Verkaufsrang 34885
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Janes erste große Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2019

Bis zu ihrem Studienbeginn möchte Jane noch ein wenig Geld verdienen. Also heuert sie bei der alleinerziehenden Marina als Kindermädchen an. Diese lebt mit ihrem Sohn bei ihrem Bruder Eduardo in einer schicken Villa. Nach Anfangsschwierigkeiten ist Jane schon bald ein Teil der Familie. Auch wenn Eduardo ein geschäftiger Lebemann... Bis zu ihrem Studienbeginn möchte Jane noch ein wenig Geld verdienen. Also heuert sie bei der alleinerziehenden Marina als Kindermädchen an. Diese lebt mit ihrem Sohn bei ihrem Bruder Eduardo in einer schicken Villa. Nach Anfangsschwierigkeiten ist Jane schon bald ein Teil der Familie. Auch wenn Eduardo ein geschäftiger Lebemann ist, verguckt sich Jane relativ schnell in ihn. Doch hat diese Liebe überhaupt eine Chance? Es dauert seine Zeit bis man in die Geschichte hineinfindet. Gerade auch das erste Kapitel verwirrt eher, als das es aufklärt! Die Geschichte wird aus der Sicht von Jane erzählt. Sie hat in ihren jungen Jahren schon viel durchgemacht, wovon man allerdings überhaupt nichts mitbekommt. Der Schreibstil ist flüssig und auch die Beschreibungen der Charaktere ist gut gelungen. Immer wieder wurden auch witzige Situationen eingebaut, die der Handlung frische geben. Insgesamt wirkt die Handlung aber sehr steif und das Ziel ist nicht klar. Es gab viele Charaktere, aber bei den wenigsten ist man in die Tiefe gegangen. Die Spannung fehlte und so plätschert alles so dahin. Das Ende war noch mal sehr verworren und den Sinn konnte man nicht verstehen. Zwar erfährt man was aus allen Figuren geworden ist, aber es interessierte einen im Endeffekt nicht wirklich. Der Oleandergarten ist eine schnelle Liebesgeschichte für zwischendurch. Die Tiefe der Charaktere fehlte komplett und auch die Handlungsweisen waren nicht immer nachvollziehbar. Bis zum Schluss ist auch der Titel des Buches nicht verständlich gewesen.

Der Oleandergarten
von leseratte1310 am 10.08.2019

Die Zeit zwischen Abitur und Studium will Jane in Rom verbringen. Sie ist Halbitalienerin und kommt dort bei Verwandten unter. Die alleinerziehende Marina Rocca sucht ein Kindermädchen und Jane nimmt den Job an. Marina lebt in der Villa ihres Bruders Edoardo., Als Jane ihn kennenlernt, ist er ihr zwar nicht sympathisch, aber tro... Die Zeit zwischen Abitur und Studium will Jane in Rom verbringen. Sie ist Halbitalienerin und kommt dort bei Verwandten unter. Die alleinerziehende Marina Rocca sucht ein Kindermädchen und Jane nimmt den Job an. Marina lebt in der Villa ihres Bruders Edoardo., Als Jane ihn kennenlernt, ist er ihr zwar nicht sympathisch, aber trotzdem ist sie fasziniert. Sie verliebt sich in Edo, der verheiratet ist, und gesteht ihm eines Abends ihre Gefühle. Wird es eine Zukunft für Jane und Edo geben? „Der Oleandergarten“ handelt von einer Liebesgeschichte, die mich nicht überzeugt hat. Der Schreibstil ist zwar leicht und flüssig zu lesen, doch die Geschichte hat mich nicht gepackt. Jane ist jung und entsprechend verhält sie sich. Mit ihrer Naivität ging sie mir oft auf die Nerven. Leonardo ist ein zwielichtiger Typ und ein Frauenheld. Ich konnte zu keiner der Personen eine Beziehung aufbauen, denn den Charakteren fehlt einfach Tiefe. Auch die Handlung kommt ziemlich konstruiert rüber. Ich hat das Lesen des Buches einfach keine Freude gemacht, so dass ich keine Leseempfehlung aussprechen kann.

Konnte mich leider nicht überzeugen
von einer Kundin/einem Kunden aus Neudenau am 28.07.2019

Jane vertreibt sich die Zeit bis zu ihrem Studium als Kindermädchen. Als sie zum ersten Mal auf ihren Arbeitgeber trifft, fühlt sie sich sehr zu dem unsympathischen Edoardo hingezogen. Eines Abends gesteht sie ihm ihre Liebe. Kann diese Liebe bestehen? Das Buch umfasst 347 Seiten. Die Hauptperson ist Jane und das Buch ist aus... Jane vertreibt sich die Zeit bis zu ihrem Studium als Kindermädchen. Als sie zum ersten Mal auf ihren Arbeitgeber trifft, fühlt sie sich sehr zu dem unsympathischen Edoardo hingezogen. Eines Abends gesteht sie ihm ihre Liebe. Kann diese Liebe bestehen? Das Buch umfasst 347 Seiten. Die Hauptperson ist Jane und das Buch ist aus ihrer Sicht geschrieben. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen. Die Geschichte beginnt mit einem Ausschnitt, der aus dem letzen Teil der Geschichte kommt. Dadurch ist man zu Beginn etwas verwirrt, es legt sich aber mit der Zeit. Zudem gibt es immer wieder ein paar Zeitsprünge. Die Charaktere sind oberflächlich beschrieben. Sie kommen einen kaum nahe und wirken oftmals ohne Gefühl und eher unsympathisch. Die Entscheidungen der Charaktere sind zudem nicht immer nachvollziehbar. Zwischendurch gibt es auch total unnötige Szenen, die die Geschichte nicht weiter voranbringen. Das Ende ist dagegen etwas zu kurz. Ich hätte gerne noch etwas mehr von Edoardos Zeit im Gefängnis und von den Anschuldigungen gehört. Da er behauptet, dass einiges nicht war ist, was in der Zeitung geschrieben war (die ja auch der Leser gelesen hat) hätte ich gerne gewusst was nun erfunden war und was wahr war. Das Happy End zwischen Jane und Edoardo ist zwar schön, aber dass sie dann gleich noch schwanger ist finde ich in diesem Fall etwas zu übertrieben.