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Der Oleandergarten

Roman

Beatrice Mariani

(13)
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Beschreibung

Die erste große Liebe vergisst man nie

Jane, Halbitalienerin und neunzehn Jahre alt, zieht nach dem Abitur zu ihren Verwandten nach Rom. Um sich die Zeit bis zum Studienbeginn zu vertreiben, heuert sie als Kindermädchen bei der alleinerziehenden Marina an, die bei ihrem Bruder, einem erfolgreichen Geschäftsmann, in einer imposanten Villa lebt. Als Jane dem attraktiven Lebemann Edoardo das erste Mal begegnet, ist er ihr nicht gerade sympathisch. Doch so sehr sie sich auch dagegen wehrt, fühlt sie sich auf magische Weise von ihm angezogen. Dieser Mann, der sich in einer ganz anderen Welt bewegt und dem jede Frau zu Füßen liegt, hat ihr Herz geraubt. Um nicht haltlos unterzugehen, nimmt Jane all ihren Mut zusammen und gesteht Edoardo eines Abends ihre Gefühle. Hat ihre Liebe eine Chance?

Beatrice Mariani wurde in Rom geboren, wo sie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt. Nach einem Studium der Politikwissenschaften lebte sie ein Jahr in New York und arbeitet heute an der Universität von Rom. »Der Oleandergarten« ist ihr Debütroman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 09.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7457-0020-6
Verlag MIRA Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/3 cm
Gewicht 301 g
Originaltitel Una Ragazza Inglese
Auflage 1
Übersetzer Verena Koskull

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Süße Geschichte für Zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Sauerlach am 14.04.2020

Das Cover ist sehr schön und hat mich direkt angesprochen. Der Schreibstil war gut und ausführlich. Der Prolog der Geschichte war sehr spannend und macht direkt Lust weiter zu lesen. Doch das erste Kapitel geht um die Kindheit von Jane, das hat mich nicht so sehr fesseln können. Ist aber für den weiteren Verlauf wichtig. ... Das Cover ist sehr schön und hat mich direkt angesprochen. Der Schreibstil war gut und ausführlich. Der Prolog der Geschichte war sehr spannend und macht direkt Lust weiter zu lesen. Doch das erste Kapitel geht um die Kindheit von Jane, das hat mich nicht so sehr fesseln können. Ist aber für den weiteren Verlauf wichtig. Jane ist eine interessante Protagonistin, sie ist jung, naive, freundlich und herzensgut. Mir hat die Beziehung zwischen ihr und dem Kind Nick sehr gut gefallen. Eduardo kann ich leider gar nicht richtig einschätzen, er ist ein großes, attraktives und auch liebevolles Geheimnis. Zwischen den Beiden gab es ab und an zärtliche oder stürmische Momente. Mir fehlte ein wenig der Funken und das gewisse Prickeln in der Liebesgeschichte. Am besten hat mir die Freundin von Jane gefallen, Ivana. Sie ist einfach herrlich, witzig, offen und eine tolle Freundin. Die Liebesgeschichte hätte ich mir mit etwas mehr Tiefe und Raum gewünscht. Gegen Ende passieren so viele Ereignisse und man rauscht nur von einem zum nächsten. Das Ende ist sehr passend, es zeigt das es nie zu spät ist dem Herzen zu folgen und auch mal auf Menschen zu zugehen. Selbst wenn man Jahre keinen Kontakt hatte. Einfach dem Herzen folgen. Eine nette Geschichte für Zwischendurch mit einer außergewöhnlichen Geschichte, mir fehlt nur das gewisse Etwas.

Ein Job zum Verlieben
von Nicole Franke am 20.09.2019

Nachdem die 19-jährige Jane durch einen Schicksalsschlag gleich beide Elternteile auf einmal verloren hat, versucht sie ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu bringen. Nach einigen Überlegungen beschließt sie einen Kindermädchen - Job in Rom anzutreten. Alles läuft prima, bis sie dem Hausherren Edoardo begegnet der ihr Herz ... Nachdem die 19-jährige Jane durch einen Schicksalsschlag gleich beide Elternteile auf einmal verloren hat, versucht sie ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu bringen. Nach einigen Überlegungen beschließt sie einen Kindermädchen - Job in Rom anzutreten. Alles läuft prima, bis sie dem Hausherren Edoardo begegnet der ihr Herz höher schlagen lässt. Ist es die wahre Liebe? Wird ihre Liebe erwidert und wird diese auch ausweglose Situationen überstehen? Eine Achterbahnfahrt der Gefühle beginnt... "Der Oleandergarten" von Beatrice Mariani ist eine ganz bezaubernde Liebesgeschichte, wie sie das Leben schreibt. Sie ist romantisch, einfühlsam aber auch aufbrausend und herzbrechend. Während des Lesens konnte ich mich voll und ganz in die Protagonistin hineinversetzen. Habe mit ihr gefühlt, geliebt , aber auch gelitten. Jane ist eine sehr liebenswürdige, vertrauenserweckende Person, die das Herz auf der Zunge trägt und um das kämpft, was ihr am meisten bedeutet. Man muss sie einfach gern haben. Auch der italienische Flair hüllt den Leser ein und zieht ihn schnell in seinen Bann. Ich empfand die Geschichte teilweise als sehr schnelllebig und hätte mir zeitweise etwas mehr Verweildauer gewünscht, einfach um die Gefühlssituation etwas länger festhalten zu können. Die Story an sich fand ich wirklich wunderschön und die Lesezeit war sehr entspannend, kurzweilig und beruhigend. Ein Buch für jeden Augenblick!

Janes erste große Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2019

Bis zu ihrem Studienbeginn möchte Jane noch ein wenig Geld verdienen. Also heuert sie bei der alleinerziehenden Marina als Kindermädchen an. Diese lebt mit ihrem Sohn bei ihrem Bruder Eduardo in einer schicken Villa. Nach Anfangsschwierigkeiten ist Jane schon bald ein Teil der Familie. Auch wenn Eduardo ein geschäftiger Lebemann... Bis zu ihrem Studienbeginn möchte Jane noch ein wenig Geld verdienen. Also heuert sie bei der alleinerziehenden Marina als Kindermädchen an. Diese lebt mit ihrem Sohn bei ihrem Bruder Eduardo in einer schicken Villa. Nach Anfangsschwierigkeiten ist Jane schon bald ein Teil der Familie. Auch wenn Eduardo ein geschäftiger Lebemann ist, verguckt sich Jane relativ schnell in ihn. Doch hat diese Liebe überhaupt eine Chance? Es dauert seine Zeit bis man in die Geschichte hineinfindet. Gerade auch das erste Kapitel verwirrt eher, als das es aufklärt! Die Geschichte wird aus der Sicht von Jane erzählt. Sie hat in ihren jungen Jahren schon viel durchgemacht, wovon man allerdings überhaupt nichts mitbekommt. Der Schreibstil ist flüssig und auch die Beschreibungen der Charaktere ist gut gelungen. Immer wieder wurden auch witzige Situationen eingebaut, die der Handlung frische geben. Insgesamt wirkt die Handlung aber sehr steif und das Ziel ist nicht klar. Es gab viele Charaktere, aber bei den wenigsten ist man in die Tiefe gegangen. Die Spannung fehlte und so plätschert alles so dahin. Das Ende war noch mal sehr verworren und den Sinn konnte man nicht verstehen. Zwar erfährt man was aus allen Figuren geworden ist, aber es interessierte einen im Endeffekt nicht wirklich. Der Oleandergarten ist eine schnelle Liebesgeschichte für zwischendurch. Die Tiefe der Charaktere fehlte komplett und auch die Handlungsweisen waren nicht immer nachvollziehbar. Bis zum Schluss ist auch der Titel des Buches nicht verständlich gewesen.


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