Penny Maroux und das Geheimnis der 11

Oliver Schlick

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Beschreibung

Schärft den Blick für das Besondere im Alltäglichen
Penny Maroux denkt über die seltsamsten Dinge nach: Ist das Rauschen des Windes in den Bäumen eine Sprache, die wir nicht verstehen? Fühlen sich Blumen an jedem Tag gleich — oder können Geranien montags auch mal schwer genervt und freitags übermütig sein? Spätestens seit ihrem 11. Geburtstag häufen sich die rätselhaften Fragen - und ständig begegnet ihr die Zahl 11! Im Trödelladen des alten Horatio Ping stößt Penny auf erste Antworten. Sie erfährt, wer die Elfer-Kinder sind, warum manche Menschen lieber eigene Gedanken haben, als sich anzupassen, und beginnt, an die Kraft der Gedanken zu glauben ...
Dieses Buch ist ein Glücksfall! Mitreißend und humorvoll macht es Mut, sich abseits des Mainstreams zu bewegen.

Genau so sollen Kinderbücher sein, spannend, mutmachend, magisch und mit einer Protagonistin, die trotz aller Verrücktheit stets mit beiden Beinen fest auf der Erde steht.
Andrea Wedan, Buchkultur

Oliver Schlick wurde 1964 in Neuwied/Rhein geboren. Nach Abitur und Zivildienst studierte er Sozialarbeit an der FH Düsseldorf. Seit mehreren Jahren ist er in der stationären Jugendhilfe und der Flüchtlingsarbeit tätig. Oliver Schlick lebt in Düsseldorf, und wenn er nicht schreibt, verbringt er die Zeit mit dem Sammeln von Schneekugeln und Blechspielzeug sowie dem exzessiven Hören von »The Cure«.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7641-5153-9
Verlag Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
Maße (L/B/H) 21,5/15,9/4,3 cm
Gewicht 718 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Viele versteckte Eastereggs
von Nicole aus Nürnberg am 04.07.2019

Meine Meinung zum Jugendbuch: Penny Maroux und das Geheimnis der 11 Inhalt in meinen Worten: Penny hat ihren 11 Geburtstag und da passiert etwas merkwürdiges. Ein Brief, in einem Baum, der für sie adressiert ist, das sie aufpassen soll, denn ihr wird die 11 ab jetzt regelmäßig begegnen, doch was hat die diese Zahl mit i... Meine Meinung zum Jugendbuch: Penny Maroux und das Geheimnis der 11 Inhalt in meinen Worten: Penny hat ihren 11 Geburtstag und da passiert etwas merkwürdiges. Ein Brief, in einem Baum, der für sie adressiert ist, das sie aufpassen soll, denn ihr wird die 11 ab jetzt regelmäßig begegnen, doch was hat die diese Zahl mit ihr zu tun? Ihr Vater dagegen hat gerade ein anderes dickes Problem, ein gewisser Raffzahn taucht auf und will glatt alles ummodeln und die Stadt in noch größere Bedrängnis bringen, doch nicht mit dem Vater von Penny, der den Braten riecht und sich zur Wehr setzt. Was das alles auch noch mit einer 11 Karten aus einem Kartenspiel zu tun hat, na das lasst ihr euch am besten von Penny erzählen. Wie ich das Gelesene empfinde: Dieses Mal schaffte es der Autor nicht ganz mich mitzureißen. Leider. Denn irgendwie hatten sich die ersten 150 Seiten ziemlich gezogen, aber aufgrund dessen, das ich ahnte da kommt noch etwas, wollte ich nicht aufgeben, und lass fröhlich weiter, und dann auf einmal überschlugen sich die Ereignisse und der Autor hatte mich wieder in seiner Geschichte gefangen genommen. Lustig finde ich, wie er dieses mal Eastereggs in seine Geschichte gebaut hat, die irgendwie auf andere Bücher von ihm hingewiesen haben. Das war fantastisch, denn eigentlich hab ich fast schon jedes Buch des Autors gelesen und deswegen war das dann echt noch etwas besonderes. Die Geschichte: Penny ist an sich ein ziemlich einsames Mädchen, das leider auch ziemlich gemobbt wird. Weswegen sie sich dann natürlich auch freut, als an ihrem 11 Geburtstag diese 11 Kinder auftauchen. Wer diese 11 sind verrate ich euch jetzt einfach mal nicht. Penny, Halbwaise lebt mir ihrem Papa und ihrer Tante zusammen. Ihre Tante ist ziemlich nervig, sie mosert alles an und wehe man macht etwas völlig anderes, dann flippt sie aus. Als dann auch noch der Freund von Pennys Tante mit dieser Schluss macht, hängt der Haussegen ziemlich schief. Doch Penny hat währenddessen echt etwas anderes zu tun. Zum einen diese 11 Kinder kennenlernen und deren Ziel vielleicht zu unterstützen zugleich muss sie feststellen, das ihre beste Freundin irgendwie auf einmal auf der falschen Seite steht. Doch letztlich merkt Penny, Glaube auch an übernatürliches kann Berge versetzen und alles weitere darf sie euch selbst erzählen. Charaktere: Natürlich ist Penny die Hauptakteurin in diesem Buch. Doch daneben gibt es diese besonderen 11er Kinder und zudem ihren Papa. Nebenbei noch einen echt fiesen Bösewicht, dem der Vater auf die Schliche kommt und ein paar Vögel die wirklich großartiges Vollbringen. Die Welt ist gekennzeichnet voller Verrücktheiten und Besonderheiten zugleich aber auch von Freundschaft durchdrungen und einer Portion Waldmeisterbrause. Schade das ich diese nicht selbst im Haus hatte. Spannung: Lies leider am Anfang etwas auf sich warten, was mich in der Tat etwas irritierte, denn sonst schreibt der Autor von Anfang an spannend und lebendig, diese Mal hatte ich das Gefühl er wusste selbst nicht so recht was die Geschichte mit ihm macht. Am Ende hin hatten sich die Dinge überschlagen und ich war dann doch traurig, das ich jetzt Penny wieder ziehen lassen darf. Ein Mädchen das lernt an das zu glauben was man nicht direkt vor der Nase hat. Empfehlung: Leider ist dieses Mal das Buch am schwächsten all der anderen Bücher die ich bisher vom Autor kennenlernen durfte. Dennoch hatte das Buch dieses gewisse Extra und die Eastereggs sind einfach genial. Wer die Bücher von Oliver Schlick noch nicht kennt, sollte sich nicht abschrecken lassen. Es ist eine Geschichte die langsam startet, die Figuren erst einmal vertraut macht und dann im Mittelteil richtig loslegt, die Kuriositäten sind einfach die ganz besonderen Dinge, mit denen der Autor arbeitet und am Ende war es einfach ein Sommerbuch, das man mit ganz viel Waldmeisterlimo lesen sollte. Bewertung: Ich gebe der Geschichte von Penny vier Sterne. Aber leider eher nach der drei als nach der fünf. Weil ich den Anfang wirklich stockend fand und mir dann zu viel gleichzeitig geschah.

ein Plädoyer fürs Anders sein, denn das macht uns doch alle aus
von siraelia aus Hamburg am 21.05.2019

Der Autor Oliver Schlick hat endlich ein Buch für eine etwas jüngere Zielgruppe geschrieben, welches im Ueberreuter Verlag erschienen ist. Das Buch „Penny Maroux und das Geheimnis der 11“ wendet sich an eine Leserschaft ab ca. 10 Jahren ist aber auch für die ältere Leserschaft sehr gut geeignet, da die dargestellten Charaktere e... Der Autor Oliver Schlick hat endlich ein Buch für eine etwas jüngere Zielgruppe geschrieben, welches im Ueberreuter Verlag erschienen ist. Das Buch „Penny Maroux und das Geheimnis der 11“ wendet sich an eine Leserschaft ab ca. 10 Jahren ist aber auch für die ältere Leserschaft sehr gut geeignet, da die dargestellten Charaktere einfach so wundervoll sind und der Plot hält viele unvorhergesehene Wendungen bereit. In unserem Leben ist alles auf die 10 ausgerichtet. Die „top ten“ wird beachtet, aber keiner führt eine „top elf“, dabei sind die Elfer-Kinder, also Menschen, die etwas anders sind, die zum Beispiel Gras wachsen hören können, also die die Welt etwas anders wahrnehmen, besonders wichtig für diese auf Ergebnisse orientierte Welt. Und Oliver Schlick nimmt sich auf wunderbare Weise dieser 11er Kinder an. Penny lebt mit ihrem Vater bei ihrer nervigen Tante in einer Kleinstadt. Zu ihrem 11ten Geburtstag bekommt sie einen Brief der geheimnisvollen 11er Kinder, in dem sie aufgefordert wird, auf die 11 in ihrem Leben zu achten. Aber erst muss sie mal so einige brenzlige und ausgrenzende Situationen meistern. Dieses Buch besticht durch die wunderbar beschriebenen Situationen und dadurch, dass es auf Augenhöhe der originären Zielgruppe geschrieben ist. Diese Besonderheit von Oliver Schlick kommt auch hier deutlich zum Tragen – seine Fähigkeit, die verschiedensten Thematiken kreativ, charmant und dabei für alle gut verständlich zu transportieren sind wirklich einmalig. Gerade so einen komplexen Plot beschwingt und dabei wichtige Themen ansprechend darzustellen macht das Lesen zu einem besonderen Genuss! Daher ist es mir ein Vergnügen, diesem einmaligen Buch 5 von 5 Sterne zu geben.

Der Weg zu echten Freunden und in eine Welt voller Magie
von Leseschneckchen555 am 24.03.2019

Eine geheimnisvolle, magische und mutmachende Geschichte für Kinder, die sich manchmal ein wenig anders fühlen, als die anderen. Penny ist ein aufgewecktes Mädchen. Sie hinterfragt die Dinge und sieht die Welt mit anderen Augen. Leider kassiert sie deshalb häufig dumme Kommentare und ziemlich fiese Gemeinheiten. Besonders in ... Eine geheimnisvolle, magische und mutmachende Geschichte für Kinder, die sich manchmal ein wenig anders fühlen, als die anderen. Penny ist ein aufgewecktes Mädchen. Sie hinterfragt die Dinge und sieht die Welt mit anderen Augen. Leider kassiert sie deshalb häufig dumme Kommentare und ziemlich fiese Gemeinheiten. Besonders in der Schule hat sie schwer zu kämpfen, denn ein paar ihrer Mitschüler haben es auf sie abgesehen. Auch zu Hause läuft nicht alles rund. Nach dem Tod ihrer Mutter, hat Tante Kirsten die Verantwortung für Penny übernommen, während der Vater seiner Arbeit als Journalist nachkommt. Leider hat auch Kirsten nicht den richtigen Draht zu ihrer Nichte und wenig Verständnis für Pennys kreative Gedanken. Als Penny am Morgen ihres Geburtstages plötzlich eine mysteriöse Nachricht, im Kirschbaum vor ihrem Zimmerfenster findet, ändert sich alles. Ab heute, ihrem 11. Geburtstag, soll sie Unterstützung bekommen. Und zwar von den Elferkindern. Sie verstehen ihre Gedanken und stellen sich als wahre Freunde heraus. Doch zuerst einmal muss sie herausfinden, wer die Kinder sind und wo diese zu finden sind. Der Klappentext des Buches hat mein Interesse geweckt. Dass mich die Geschichte so sehr fesselt, hätte ich nicht erwartet. 345 Seiten lang wurde ich durch eine Welt geführt, die nicht magischer, bunter und beeindruckender hätte beschrieben werden können. Jeder der 24 Kapitel wurde mit kleinen Briefchen und Schnörkeln verziert, die sich fantastisch in die Geschichte eingliederten. Pennys Beobachtungen waren nicht nur sehr intensiv und brillant, sondern vermittelten mir das Gefühl, als sei ich selbst anwesend. Ich konnte mit Penny die schönen Dinge genießen, musste aber auch mit ihr leiden, wenn ihr wieder einmal ein böser Streich gespielt wurde. Trotz der Hänseleien ließ das Mädchen sich nicht unterkriegen, bewies unglaubliche Stärke und strotzte nur so vor Einfallsreichtum und Kreativität. Penny und ihre Freunde, sowie die skurrile Umgebung, konnten mir regelmäßig ein Lachen herbeizaubern. So manches abenteuerliche Erlebnis, bei dem ich selbst gern dabei gewesen wäre, trieb mir die Spannung bis in die Fingerspitzen. Die Themen Freundschaft und Akzeptanz spielen eine bedeutende Rolle und wurden auf wunderbare Weise in die Handlung eingeflochten. Besonders bewegt haben mich aber auch die Momente in denen Penny und ihr Vater, zarte Gespräche über die verstorbene Mutter führten. Leider gibt es Menschen, die jemandem vorschnell einen Stempel aufdrücken und oberflächlich handeln, nur weil man sich von der Mehrheit abhebt. Genau diese Problematik wurde in der Geschichte ausgezeichnet wiedergegeben. Pennys Reaktionen darauf, machen Kinder stark und zeigen, dass man sich nicht für andere verbiegen, sondern sich selbst treu bleiben sollte. An diesem Buch werden auch erwachsene Leser ihre Freude haben. Es hat mich durch seine vielseitige, kreative Einzigartigkeit und wertvolle Botschaft tief berührt und bekommt von mir eine besondere Auszeichnung. Für mich ist es schon jetzt ein Kinderbuchhighlight des Jahres.


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