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Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache

Aus dem Manuskript des verstorbenen Diderot gezogen

Friedrich Schiller

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Beschreibung

Schiller wählte eine Episode aus dem noch nicht publizierten Roman «Jacques der Fatalist und sein Herr» von Denis Diderot und formte daraus eine eigenständige Erzählung. In ihr geht es um eine verlassene Frau, die sich durch eine geschickt eingefädelte Intrige an ihrem ehemaligen Liebhaber rächen will, indem sie ihn in die Arme einer Prostituierten treibt. Von der Schönheit und vorgespielten Sittsamkeit der Frau hingerissen, heiratet er sie und erfährt am nächsten Tag von ihrer Vergangenheit. Die französische Erstausgabe des Romans erschien erst zwölf Jahre nach dem Tod des Verfassers in Paris und somit nach Schillers Teilübersetzung ins Deutsche. Schillers deutsche Version wiederum wurde 1793 ins Französische zurückübersetzt und eigenständig veröffentlicht.

Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759-1805) war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker, Lyriker und Essayisten. Gleich mit seinem Theaterdebüt, dem 1782 uraufgeführten Schauspiel Die Räuber, gelang Schiller ein bedeutender Beitrag zum Drama des Sturm und Drang und der Weltliteratur. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 36
Erscheinungsdatum 08.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7467-6834-2
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/0,2 cm
Gewicht 57 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Schillers Geisterseher als Graphic Novel
von ML aus Basel am 07.04.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ansprechend mysteriös umgesetzt und in gedeckten Farben koloriert von Andrea Grosso Ciponte, adaptiert in passender Sprachwahl und Intensität von Dacia Palmerino, hat mich die Umsetzung des grossen Klassikers von Schiller sehr überzeugt. Ich muss gestehen, bisher habe ich erst wenige Graphic Novels gelesen. Diese hier hat mir s... Ansprechend mysteriös umgesetzt und in gedeckten Farben koloriert von Andrea Grosso Ciponte, adaptiert in passender Sprachwahl und Intensität von Dacia Palmerino, hat mich die Umsetzung des grossen Klassikers von Schiller sehr überzeugt. Ich muss gestehen, bisher habe ich erst wenige Graphic Novels gelesen. Diese hier hat mir speziell gut gefallen. Gut umgesetzt und so atmosphärisch, dass sich die Beklemmung fast greifbar macht.

für eine Schullektüre ganz gut
von Twins am 03.06.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Grundkurs der 12ten Klasse eines Gymnasiums musste ich "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" lesen. Obwohl ich normalerweise überhaupt nicht gerne solche klassischen Erzählungen lese, war ich diesmal sehr positiv überrascht. Der Text war sehr gut verständlich und man konnte sich super schnell in das Buch hineinlesen. Ein klein... Im Grundkurs der 12ten Klasse eines Gymnasiums musste ich "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" lesen. Obwohl ich normalerweise überhaupt nicht gerne solche klassischen Erzählungen lese, war ich diesmal sehr positiv überrascht. Der Text war sehr gut verständlich und man konnte sich super schnell in das Buch hineinlesen. Ein kleiner Tipp für andere Schüler; man darf sich nicht von der langen, etwas langweiligen Einleitung, einschüchtern lassen. Als Schullektüre kann ich "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" nur weiterempfehlen. Privat würde ich es nicht freiwillig lesen. ;-)

Genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Arbing am 18.08.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist erstaunlich wie sich Friedrich Schiller darauf verstand die Abgründe des menschlichen Seins zu erläutern,in einer Zeit in der es die Psychologie noch nicht in dem heutigen Sinn gab. Die Geschichter der Verbrecher aus verloren Ehre beruht auf einer wahren Begebenheit, wenn Schiller auch so manches geändert haben dürfte, N... Es ist erstaunlich wie sich Friedrich Schiller darauf verstand die Abgründe des menschlichen Seins zu erläutern,in einer Zeit in der es die Psychologie noch nicht in dem heutigen Sinn gab. Die Geschichter der Verbrecher aus verloren Ehre beruht auf einer wahren Begebenheit, wenn Schiller auch so manches geändert haben dürfte, Namen und dergleichen. Die Taten des Verbrechers kann man nachvollziehen, wenn auch nicht verstehen. Er hadert mit seinem Schicksal, das er doch schon besieglet glaubt, versucht das Beste daraus zu machen, tut aber das Falsche ehe er sich zu etwas anderem entscheidet, das ihn zwar nicht retten, aber auf gewisse weise erlösen kann. 33 Seiten lang, werden die Gefühle eines Menschen erklärt, sein Seelenleben erörtert, wobei alles in eine Geschicht eingebttet ist. Nach dieser hat man das Gefühl den Mensch ein bisschen besser zu verstehne. Schiller erklärt das was wir schon wussten, aber nicht in Worte fassen konnten

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