Die schwarzen Wasser von Venedig

2 Fälle für Commissario Gorin

Edith Schreiber-Wicke

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Beschreibung

Hochspannung vor der atemberaubenden Kulisse Venedigs – beste Krimi-Unterhaltung für Mädchen und Jungen ab 13. Freier Fall:Innerhalb weniger Tage verunglücken zwei Schüler aus ein und derselben Schule Venedigs an unterschiedlichen Orten der Welt. Zufälle, Unfälle – oder Mordfälle?Schatten der Angst:Luca hat sich den Tod seines Onkels gewünscht. Nun ist er wirklich tot – ermordet! Was für Luca der Beginn eines neuen, unabhängigen Lebens sein könnte, ist der Anfang eines Albtraums.

Edith Schreiber-Wicke: geboren in Steyr/Oberösterreich, Studium in Wien (Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte). Schrieb zunächst Werbetexte, dann Geschichten, die auf ihre Art auch werben – vor allem für Fantasie, Toleranz und Mut zu sich selbst.
Ihre Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach mit literarischen Preisen ausgezeichnet worden.
Edith Schreiber-Wicke lebt und arbeitet in Grundlsee, Wien und Venedig.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 13 - 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 11.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-20254-1
Verlag Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 20,6/13,6/4,7 cm
Gewicht 521 g
Auflage 1. Auflage

Kundenbewertungen

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Zielgruppe verfehlt
von Dr. M. am 16.08.2020

Gewöhnlich schreibt Edith Schreiber-Wicke entweder Kinderbücher für Grundschüler oder Krimis für Jugendliche. Dieses Buch enthält zwei ihrer Krimis aus den Jahren 2007 und 2010. In beiden Fällen ermittelt Commissario Gorin in Venedig. Da , wo es schwarze oder dunkle Wasser gibt. Warum der Band diesen Titel trägt, erschließt sich... Gewöhnlich schreibt Edith Schreiber-Wicke entweder Kinderbücher für Grundschüler oder Krimis für Jugendliche. Dieses Buch enthält zwei ihrer Krimis aus den Jahren 2007 und 2010. In beiden Fällen ermittelt Commissario Gorin in Venedig. Da , wo es schwarze oder dunkle Wasser gibt. Warum der Band diesen Titel trägt, erschließt sich nicht. Offenbar hat die Autorin beide Romane auch für die neue Ausgabe etwas überarbeitet, was ein aufmerksamer Leser daran merkt, dass der gute Donald Trump nun wenigstens zweimal völlig überflüssig im Text vorkommt. Was das soll, muss man auch nicht unbedingt verstehen. Aber Trumps Erscheinen gibt einen Hinweis auf eine grundlegende konzeptionelle Schwäche der Autorin. Nach meinem Empfinden weiß Frau Schreiber-Wicke hier nicht wirklich, für wen sie eigentlich schreibt. Beide Romane sind für Jugendliche ab 13 Jahren gedacht. Das jedenfalls steht in den Verlagsangaben. Schreiber-Wickes Erzählstil und mancher Inhalt sind dafür jedoch zu erwachsen. Dreizehnjährige wollen nicht wissen, was im Kopf eines älteren Kommissars vorgeht, wenn er seine persönlichen Probleme mit sich ausmacht. Auch ist das Italienisch von Dreizehnjährigen noch etwas unterentwickelt. Dass die Autorin sich dort nicht bremsen kann, liegt sicher in ihrer Liebe zu dieser Stadt begründet, die jedoch ihre Zielgruppe vermutlich nicht versteht. Eigentlich eignen sich beide Romane durchaus auch für Erwachsene, wenn man nur den Erzählstil als Kriterium benutzt. Inhaltlich sind die Geschichten jedoch für erwachsene Leser zu einfach und konzeptionell zu schwach. Im ersten Roman wird ein Zusammenhang zwischen zwei Fällen suggeriert, den es nicht gibt. Und so dämlich, wie das amerikanische FBI hier dargestellt wird, kann es eigentlich nicht sein. Commissario Gorins Leistung bei der Aufklärung beider Fälle in dieser Geschichte besteht schließlich auch nur darin, die ihm zugespielten oder vermittelten Beweise zu verstehen, was nicht sonderlich schwer ist. Kurz gesagt handelt es sich bei "Freier Fall" um einen einfachen Jugendkrimi, der in einem Stil geschrieben wurde, der sich eher für Erwachsene eignet. Die Konstruktion des zweiten Romans ist noch seltsamer. Sicher müssen Krimi-Autoren falsche Fährten legen. Doch das verläuft hier dann doch etwas zu seltsam. Da wird wenig glaubhaft eine Figur eingeführt, die nur zum Verwirren des Lesers dient. Und auch die eigentliche Handlungsgrundlage für den Mord ist ein Ärgernis. Sie wiederum müssen Jugendliche nicht unbedingt verstehen. Ansonsten besitzt auch dieser Roman dieselben konzeptionellen Schwächen wie sein Vorgänger im Buch. Mich haben beide Romane eigentlich ganz gut unterhalten, was aber sicher daran liegt, dass ich gerne Jugendbücher zur Entspannung lese, einfach weil sie nicht anstrengend sind. Für die anvisierte Zielgruppe, zu der ich nun keineswegs mehr zähle, scheinen mir beide Romane nicht unbedingt geeignet, was man übrigens auch an den Bewertungen der beiden Originale zur Zeit ihres Ersterscheinens ablesen kann. Ich kann mich nicht zwischen drei und vier Sternen entscheiden.

Zwei italienische Krimis im Doppelpack- etwas sehr um Spannung bemüht
von mesu am 06.07.2019

Die Krimis um den Commisario Roberto haben sehr viel italienisches Flair und die Verbrechen kommen gleich im Doppelpack. Im ersten Band geht es um den Sturz einer Schülerin aus einem Klassenzimmer und um einen jungen Mann der von einer Klippe fällt. Wurde er gestoßen- ist es die Täterin sogar die Nichte des Commisario? Viele... Die Krimis um den Commisario Roberto haben sehr viel italienisches Flair und die Verbrechen kommen gleich im Doppelpack. Im ersten Band geht es um den Sturz einer Schülerin aus einem Klassenzimmer und um einen jungen Mann der von einer Klippe fällt. Wurde er gestoßen- ist es die Täterin sogar die Nichte des Commisario? Viele Fragen, viele Verwicklungen die auch im zweiten Band um den Mord eines Industriellen auf dem Golfplatz und dem Verschwinden eines kleinen Mädchens nicht weniger werden. Auch wenn der Schreibstil der Autorin flüssig und gut lesbar ist, konnten mich die Geschichten nicht so recht begeistern. Ein unnahbarer Ermittler, viele italienische Wörter und Filmzitate die nicht immer passend sind. Hier hätte weniger- mehr Lesefreude bedeutet.

Commissario Gorin
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In diesem Doppelband sind zwei Fälle von Commissario Gorin enthalten, der in Venedig ermittelt. Zielgruppe sind Jungen und Mädchen ab 13 Jahren, aber auch erwachsene Leser können sich durchaus angesprochen fühlen von den Ermittlungen, die vielleicht für manche 13jährige zu komplex erscheinen können. Der Schreibstil der Autorin w... In diesem Doppelband sind zwei Fälle von Commissario Gorin enthalten, der in Venedig ermittelt. Zielgruppe sind Jungen und Mädchen ab 13 Jahren, aber auch erwachsene Leser können sich durchaus angesprochen fühlen von den Ermittlungen, die vielleicht für manche 13jährige zu komplex erscheinen können. Der Schreibstil der Autorin war anfangs etwas ungewohnt und ich musste mich erst einlesen. Die Auflösung der beiden Fälle war durchaus originell und nachvollziehbar. Der erste Fall führt den Commissario nach New Mexico, jedoch die meisten Beschreibungen handeln von Venedig und ließen vor meinem inneren Auge diese Stadt erstehen. Hier werden auch durchaus negative Seiten der Stadt erwähnt und nichts wird glorifiziert. Allerdings wäre - vor allem angesichts der Zielgruppe - eine Übersetzung der italienischen Ausdrücke eine sinnvolle Ergänzung gewesen. Auch der Commissario mit seinen Problemen und seiner Geschichte ist vielleicht nicht für jeden aus der Zielgruppe interessant.


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