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Bad Billionaire

Roman

New York Bachelors Band 3

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Das Finale der New-York-Bachelors-Serie von USA Today-Bestseller-Autorin Stefanie London

Annie hatte ihr Leben im Griff: Hochbezahlte Karriere? Check. Schickes Appartement? Check. Sexy Mann, mit dem sie alt werden wollte? Check. Nur dass ihr Verlobter sie verlassen hat, um seine Karriere anzukurbeln. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, waren da die Fotos auf allen Society-Blogs, die ihn mit einer Frau zeigten, die ihren Hochzeitsring trug. Annie wollte sich nicht nur an ihrem Ex rächen, sondern alle Frauen davor warnen, sich von Playboys fernzuhalten. Doch leider ging das nach hinten los und nun ist sie die meistgesuchte Frau in New York.

Joseph hat in seinem Leben viele Fehler gemacht. Aber keiner war so schlimm, wie die Liebe seines Lebens zu verlassen, um im Ausland Karriere zu machen. Nun ist der Manager wieder in New York und will Annie zurück. Er versucht alles, um sie zu überreden, ihm eine zweite Chance zu geben, aber je stärker er sich bemüht, desto mehr stößt sie ihn von sich. Doch als Hacker herausfinden, wer Annie wirklich ist, ist Joe der einzige, der ihr helfen kann … 

Von Stefanie London sind bei Forever by Ullstein erschienen:

Bad Bachelor (New York Bachelors 1)

Bad Boss (New York Bachelors 2)

Bad Billionaire (New York Bachelors 3)

Meinungen zum Buch:

Es war Lesevergnügen pur, der Band hat mir am besten von allen dreien gefallen, weil er mir unter die Haut ging - Leseempfehlung dafür und auch für die gesamte Reihe. (Rezensentin auf Amazon)

Schade - das war's bereits mit der Reihe "New York Bachelors". Dieses Buch war leider schon der dritte und letzte Band der Serie. Ich muss sagen, ich hab selten eine Serie so verschlungen wie diese. Wie gewohnt fesselnd beschrieben, absolut faszinierende, liebenswürdige Protagonisten mit vielen Höhen und Tiefen und eine toll ausgearbeitete Geschichte mit schönen Idealen. Hätte die Freunde gerne noch länger begleitet ... (Buchhändlerin Eva-Maria Scheuer auf NetGalley)

Ich habe das letzte Buch der Reihe mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Denn die Charaktere in allen Bänden haben mich begeistert und mitgerissen. Ich freue mich auf weiteren Nachschub aus dieser Autorenfeder, denn mich haben gerade die Bad Bachelors wunderbar unterhalten! (Rezensentin auf NetGalley)

Portrait
Stefanie London stammt ursprünglich aus Australien, lebt aber inzwischen mit ihrem ganz persönlichen Helden in Toronto. Sie ist USA Today und iBooks Bestseller Autorin und hat bereits mehr als fünfzehn Liebesromane veröffentlicht. Für ihre Bücher erhielt sie verschiedene renommierte Auszeichnungen. Stefanie wuchs in einer Familie von Frauen auf, die es lieben zu lesen. Sie absolvierte ein Studium der Betriebswissenschaft und arbeitete eine Zeit lang im Kommunikationsbereich, bevor sie zum Romanschreiben fand. Stefanie liebt es, die ganze Welt zu bereisen. Sie hat eine Schwäche für guten Kaffee, Lippenstift, Love Storys und alles, was mit Zombies zu tun hat.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 13.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95818-348-3
Verlag Forever
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/3,5 cm
Gewicht 400 g
Originaltitel Bad Breakup (AT)
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Christiane Bowien-Böll
Verkaufsrang 40498
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
21
8
2
1
0

Ganz nett
von fuddelknuddel am 25.01.2020

Dieses Buch ist bereits der finale Band der New-York-Bachelors-Trilogie und sollte im Idealfall mit dem Vorwissen der anderen beiden Bände gelesen werden, da sich viele Ereignisse und Informationen auf Vergangenes beziehen und darauf aufbauen. Der Schreibstil von Stefanie London ist gewohnt unkompliziert, sodass man beim Lesen... Dieses Buch ist bereits der finale Band der New-York-Bachelors-Trilogie und sollte im Idealfall mit dem Vorwissen der anderen beiden Bände gelesen werden, da sich viele Ereignisse und Informationen auf Vergangenes beziehen und darauf aufbauen. Der Schreibstil von Stefanie London ist gewohnt unkompliziert, sodass man beim Lesen leicht abschalten und sich aufs Geschehen konzentrieren kann und das Buch auch entsprechend schnell beendet hat. Für ein paar entspannte Nachmittage auf der Couch oder auch die ein oder andere Auto- oder Zugfahrt genau das Richtige, für Liebhaber anspruchsvoller Sprache wie die vorigen Bände auch eher nicht geeignet, sollte aber niemanden wundern. Mir haben in diesem Band die Figuren wieder etwas besser gefallen als in Teil 2, aber richtig aus den Socken gehauen haben sie mich auch nicht. Annie fand ich sehr spannend mit ihrem „geheimen Projekt“ sozusagen, auch wenn ihre ursprünglichen Motive nicht gerade von einer rationalen Vorgehensweise zeugen. Die Hacker, die ihr auf der Spur sind, werden mit der Zeit auch immer skrupelloser, das hat der ganzen Story einen zusätzlichen Kick gegeben und war für mich als kleinen Angsthasen ziemlich nervenaufreibend, ehrlich gesagt. Annies Familie habe ich geliebt, es ist das erste Mal, dass man sie in ihrer Gänze beschrieben bekommt und ihre Eltern sind einfach der Wahnsinn, genau wie ihre kleine Schwester. Besonders ihre Mama mochte ich, eine unglaublich starke und herzensgute Frau, die man einfach ins Herz schließen muss. Joseph hat bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, seine Eltern hingegen haben in mir regelmäßig Aggressionen der übelsten Sorte geschürt. Sie sind mit jedem Menschen umgesprungen, als sei derjenige wahlweise minderwertig, geistig zurückgeblieben oder beides, egal ob deren eigen Fleisch und Blut oder jemand wildfremdes, jeder wurde direkt verurteilt und herabgewürdigt. Die Beziehung zwischen Joseph und Annie ist natürlich, wie man es bei ihrer Vergangenheit erwartet, zunächst verspannt und zögerlich. Sie fordern sich gegenseitig heraus und testen ihre Grenzen aus, bis sie sich in Anbracht der wachsenden prickelnden Spannung, aber auch der zurückkehrenden Gefühle und auch der drohenden Gefahr Annie gegenüber, wieder einander annähern. Abgesehen davon, dass Joseph mich ein wenig gelangweilt hat und ich wegen der Draufsicht auf die Figuren emotional irgendwie bei der Erzählung außen vor geblieben bin, war es ganz unterhaltsam, den beiden dabei zuzusehen, wie sie wieder zueinander finden. Mein Fazit: Ein würdiger Abschluss der Trilogie über die drei Freundinnen aus New York und die berüchtigte App „Bad Bachelors“, allerdings bin ich auch froh, dass es mittlerweile zu Ende ist. Einen weiteren Band hätte ich nicht lesen wollen, da bin ich ehrlich. Dennoch eine nette Reihe, der ich gern meine Lesezeit geopfert habe.

witzig und wunderbar romantisch aber auch spannend
von Daisys Buch Reise am 17.11.2019

Die anderen beiden Bände fand ich ja doch eher mittelmäßig. Zum Teil hatten sie mich gelangweilt und ich hatte ein bisschen die Befürchtung, dass es mit Bad Billionaire genau so sein würde. Doch ich wurde positiv überrascht. Da sich der letzte Teil der Trilogie um die Begründerin von "Bad Bachelors" dreht, ist die Geschichte ... Die anderen beiden Bände fand ich ja doch eher mittelmäßig. Zum Teil hatten sie mich gelangweilt und ich hatte ein bisschen die Befürchtung, dass es mit Bad Billionaire genau so sein würde. Doch ich wurde positiv überrascht. Da sich der letzte Teil der Trilogie um die Begründerin von "Bad Bachelors" dreht, ist die Geschichte etwas anders aufgezogen. Das hat mir persönlich ziemlich gut gefallen. Auch überraschen und anders war die Story an sich, da unsere Protagonistin ja nun ihre verlorene Liebe plötzlich wieder vor sich hat. Alles in allem war die Geschichte um Annie und Joseph wirklich spannend und hat mir ziemlich gut gefallen. Stellenweise fand ich etwas zu lang gezogen, beispielsweise gab es eine Situation, in der Joseph etwas erfahren hat. Diese Informationen wurden Detailreich in einem Gespräch dargestellt. Später gab er diese Informationen an Annie weiter und zwar wieder sehr genau und bis ins kleinste beschrieben. Das hat das Buch meines Erachtens unnötig in die Länge gezogen. Auch ein bisschen störend empfand ich die fehlenden sozialen Kontakte. Man hatte zwar ab und an kurze Szenen von Annie und ihrer Familie oder Annie und Darcy, aber es war mir einfach irgendwie ein bisschen zu wenig. Ich mag es eher nicht, wenn sich die Geschichte immer nur um die beiden Protagonisten dreht und man das Gefühl hat, in diesem "Buchuniversum" würden nur die beiden existieren. Wie ich leider immer wieder sage, machen vor allem die Nebencharakter eine Story lebendig - das ist meine persönliche Ansicht. Dennoch mochte ich die Geschichte und fand es toll, dass sie sich von den anderen beiden so sehr unterschieden hat. Ich finde Annie als Charakter toll und naja ich glaube über Joseph brauchen wir nicht sprechen *verschlagenes Grinsen*. Daher bekommt "Bad Billionaire" von mir 4 Sterne!

Ich liebe es!
von Anna Bretz am 20.10.2019

Und schon wieder geht eine Reihe aus dem Forever-Verlag, die ich wirklich sehr gemocht habe, zu Ende... „Bad Billionaire“ ist der letzte Teil der „Bad Bachelors-Reihe“ von Stephanie London und ich muss sagen, dass ich mehr negative als positive Erwartungen an das Buch hatte... In den ersten beiden Teilen war mir Annie nämlich i... Und schon wieder geht eine Reihe aus dem Forever-Verlag, die ich wirklich sehr gemocht habe, zu Ende... „Bad Billionaire“ ist der letzte Teil der „Bad Bachelors-Reihe“ von Stephanie London und ich muss sagen, dass ich mehr negative als positive Erwartungen an das Buch hatte... In den ersten beiden Teilen war mir Annie nämlich immer sehr suspekt, ich konnte überhaupt nichts mit ihr anfangen, da ihr Verhalten überhaupt nicht nachvollziehbar war und sie immer als die „Böse“ in der Geschichte dargestellt wurde. Von daher kann man wohl sagen, dass das Buch gründlich mit meinen Vorstellungen aufgeräumt hat, denn ich habe es GELIEBT! Ehrlich, es ist verdammt lange her, dass ich eine so überzeugende und authentische Liebesgeschichte gelesen habe! Und das hatte ziemlich viele Gründe... Zuallererst hat man selbst durch die Seiten einfach gespürt, wie sehr die Funken zwischen Annie und Joseph geflogen sind, die Chemie und die Liebe zwischen den beiden hat wirklich zu 100% gestimmt und man konnte sich als Leser überhaupt nicht dagegen „wehren“, in den Sog der Emotionen mit hineingezogen zu werden... Dann hat mir auch verdammt gut gefallen, wie Annie dargestellt wurde. Man verliert schon ganz zu Beginn des Buches das Bild der zickigen Exfreundin, die sich selbst über ihre Freunde stellt, das (zumindest in meinen Augen) in den ersten beiden Bänden vermittelt wurde. Sobald man die Frau kennenlernt, die so viel durchmachten musste und sich hinter sehr, sehr hohen mentalen Schutzmauern versteckt hat, um zu vermeiden, nochmal verletzt zu werden, merkt man, was für ein Engel sie eigentlich ist und fängt an zu verstehen, warum sie so gehandelt hat wie sie es eben getan hat... Und letztlich ist da auch natürlich noch Joseph. Seinen Namen finde ich zwar ehrlich gesagt alles andere als berauschend (hat vielleicht noch jemand immer den Leibwächter aus den „Plötzlich Prinzessin“-Filmen vor Augen, wenn jemand „Joseph“ genannt wird?) aber alles andere an ihm ist umso wundervoller. Ich weiß echt nicht, wie ich es anderes beschreiben sollte: Er ist der perfekte Mann. Ja, er hat Fehler gemacht, genau wie auch Annie, aber man merkt, wie sehr er sich verändert hat und wie viel ihm an seiner Liebe liegt... meiner Meinung nach sind das Qualitäten, die kaum zu übertreffen sind! Alles in allem finde ich es deswegen mehr als nur berechtigt, „Bad Billionaire“ 5 Sternchen zu geben. Für mich war und ist es ein absolutes Highlight, dass ich gerne wieder lesen werde, da es einfach alles hat, was für mich ein gutes Buch ausmacht! Danke an den Forever-Verlag und NetGalley für die Bereitstellung de Rezensionsexemplares!