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Mayra und das Geheimnis der Magie

Terrestra-Saga Band 2

Sommer 10210: Die 16-jährige Mayra ist hin- und hergerissen zwischen zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Als Mayra die Ferien bei ihrem Großvater auf Terrestra verbringt, verliebt sie sich auf diesem fremden und geradezu mittelalterlichen Planeten ausgerechnet in den Königssohn. Mehr noch: Mayra entdeckt, dass sie Magie beherrscht. Doch kaum sind Mayra und Djuma ein Paar, werden die beiden getrennt. Während Mayra alles daransetzt, um nach Terrestra zurückzukehren, wird der Prinz dort Opfer einer politischen Verschwörung und muss untertauchen. Mayras Schulschwarm Kareel macht alles noch komplizierter. Schließlich schlägt dessen Onkel Mayra etwas Verlockendes vor: mithilfe ihrer magischen Kräfte könnten neue Heilmethoden entwickelt werden. Ein Traum scheint wahr zu werden, doch dann macht Mayra eine furchtbare Entdeckung, und auf einmal ist nicht nur ihre Liebe zu Djuma in Gefahr.

Teil 2 der Terrestra-Saga. Bisher erschienen: Mayra und der Prinz von Terrestra
Portrait
Marita Grimke beschloss mit acht Jahren, Romanautorin zu werden. Drei Jahrzehnte später verwirklichte sie ihren Traum und schrieb ihren Erstling "Mayra und der Prinz von Terrestra". Davor lagen ein M.A. in Geschichte, eine Ausbildung zur Drehbuchautorin und die Regie eines Kinodokumentarfilms. Neben dem Romanschreiben organisiert sie Jugend- und Medienprojekte im osteuropäischen Raum.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 250 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 15.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739430010
Verlag Via tolino media
Dateigröße 510 KB
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Kundenbewertungen

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Ein modernes Märchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 17.01.2019

Mayra und das Geheimnis der Magie ist die gelungene Fortsetzung der Mayra Saga. Die fremdartige Welt des Romans ist detailreich beschrieben, so dass man sich trotz der großen Unterschiede zwischen dem archaischen, mittelalterartigen Terrestra und dem technisierten Zukunftsstaat Unionia schnell zurechtfinden kann. Fast nahtlos sc... Mayra und das Geheimnis der Magie ist die gelungene Fortsetzung der Mayra Saga. Die fremdartige Welt des Romans ist detailreich beschrieben, so dass man sich trotz der großen Unterschiede zwischen dem archaischen, mittelalterartigen Terrestra und dem technisierten Zukunftsstaat Unionia schnell zurechtfinden kann. Fast nahtlos schließt sich die zweite Geschichte (Mayra und das Geheimnis der Magie) an die erste Geschichte (Mayra und der Prinz von Terrestra) an, als wäre keine Zeit verstrichen. Der zweite Band berichtet von der Neuorientierung Terrestras nach dem Sturz des Königs und von der Gestaltung der Beziehung zu der übermächtigen Föderation, die sich den kleinen, mittelalterlichen Staat Terrestra einverleiben möchte. Es entwickeln sich erste politische Unruhen in Terrestra und auch über Unionia erfahren wir in diesem Band viel Neues. Der Roman hat ein offenes Ende und mehrere Fragen bleiben unbeantwortet. Die Neugier auf die Fortführung der Geschichte ist geweckt … Wann geht es weiter? Ich warte schon gespannt auf die nächste Folge! Der Roman gliedert sich in insgesamt 21 kurze Kapitel, die Sprache ist klar und unkompliziert. Es finden sich auch einige interessante Wortschöpfung, wie z.B. „kühlwassersicher“, die mir sehr gut gefallen haben. Im Gegensatz zum ersten Band, der vor allem die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten, Mayra und Djuma und die Kulturunterschiede ihrer Heimatländer bespricht, geht es im zweiten Band um sehr viele Themen, die auch in unserer eigenen, sich globalisierenden Welt eine große Rolle spielen. Es geht um Krieg, politische Verantwortung, ungleiche Machtverhältnisse und materielle Not. Es geht um arm und reich, um Gerechtigkeit, um das Leben in imperialistischen und kapitalistischen Strukturen mit allen Vor- und Nachteilen. Es geht um die Rolle und Ehrlichkeit der Medien und um den Umgang der Menschen mit Medien. Es geht um Freundschaft aus echter Zuneigung und Freundschaft aus Berechnung. Der Roman bespricht zudem viele Themen, die gerade für junge Menschen wichtig und zentral sind. Wie kann man sich von Fremdbestimmung lösen und sein eigenes Leben gestalten? Wie können Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und unterschiedlicher sozialer Herkunft zusammenkommen. Welche Zukunft kann es für ein so junges, bikulturelles Paar geben, das aus so unterschiedlichen Welten kommt? Diese Frage bleibt allerdings offen. Somit ist Mayra und das Geheimnis der Magie sowohl ein Märchen als auch ein sehr modernes Buch.

Der verschollene Prinz
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 21.11.2018

Während auf Terrestra die Wahlen vorbereitet werden müssen, besteht Mayras Mutter auf ihrer Heimkehr. Kaum zurück auf Unionia drängt die Senatorin auf einen Auftritt Mayras in einer bekannten Talkshow. Als Augenzeugin soll sie dort die tatsächliche Existenz von Magie promoten. Das Verhältnis zwischen Mayra und ihrer Mutter versc... Während auf Terrestra die Wahlen vorbereitet werden müssen, besteht Mayras Mutter auf ihrer Heimkehr. Kaum zurück auf Unionia drängt die Senatorin auf einen Auftritt Mayras in einer bekannten Talkshow. Als Augenzeugin soll sie dort die tatsächliche Existenz von Magie promoten. Das Verhältnis zwischen Mayra und ihrer Mutter verschlechtert sich zunehmend, zumal Mayra feststellen muss, dass sie auf Unionia nicht zu Magie fähig ist und sie diese deshalb auch nicht vorführen kann. Djumas Bruder tut in der Zwischenzeit sein Möglichstes, dessen Erfolg und die Annäherung Terrestras an die Union zu verhindern. Auf beiden Planeten beginnt ein Ränkespiel, in dessen Zentrum Mayra und Djuma geraten. Auch im 2. Band erweist sich Marita Grimkes „Terrestra-Saga“ vordergründig als SciFi-Geschichte, während die Fantasy-Elemente, obwohl die Magie den Hintergrund der Verwicklungen bildet und beinahe ständig darüber geredet wird, nur in wenigen Szenen in Erscheinung treten. Im Coming-of-Age-Storyarc tritt dagegen die Liebesbeziehung zwischen der Protagonistin und dem Prinzen stärker als in Band 1 in den Focus. Auch gesellschaftskritische Aspekte, die durchaus auch auf unser reales Leben übertragen werden können, werden zunehmend in die Handlung einbezogen. Die Handlung verläuft in diesem Band spannender als im Vorgänger, da deutlich mehr Konflikte thematisiert werden. Bei all der guten Unterhaltung, die auch dieser Teil der „Terrestra-Saga“ dem Leser definitiv bietet, gibt es jedoch auch einen Kritikpunkt. An manchen Stellen passt der zeitliche Ablauf einfach nicht. Es geschehen Entwicklungen in einer kurzen Zeit, die (auch unter großzügiger Berücksichtigung der im Vergleich zu unserer Welt anderen Voraussetzungen) nicht plausibel ist. Abgesehen von dieser Schwäche bietet jedoch auch dieser Band mit seinem bunten Genremix für Fans aller enthaltenen Genres gute Unterhaltung. Fazit: Von SciFi über Coming-of-Age und Abenteuer bis hin zu Fantasy bietet diese Reihe für Leser unterschiedlicher Genres gute Unterhaltung.

Das Leben ist nicht nur schwarz oder weiß
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 10.11.2018

„...Scheint ein Naturgesetz zu sein, dass man sich in die Leute verliebt, die einem das Leben am meisten durcheinanderwürfeln...“ Die 16jährige Mayra ist auf Terrestra mit ihrem Freund Djuma unterwegs. Eigentlich ist er Ragnar, Prinz von Terrestra. Es sind unruhige Zeiten. Terrestra muss sich entscheiden, ob sie selbstständig... „...Scheint ein Naturgesetz zu sein, dass man sich in die Leute verliebt, die einem das Leben am meisten durcheinanderwürfeln...“ Die 16jährige Mayra ist auf Terrestra mit ihrem Freund Djuma unterwegs. Eigentlich ist er Ragnar, Prinz von Terrestra. Es sind unruhige Zeiten. Terrestra muss sich entscheiden, ob sie selbstständig bleiben oder sich der Föderation anschließen wollen. Gleichzeitig ist ein neuer Herrscher zu wählen. Dafür kandidieren Ragnar und sein Halbbruder Silvio. Mayras Mutter will ihre Tochter aus der Gefahrenzone bringen und holt sie zurück nach Uniona. Dort soll sie in eine Fernsehsendung für Magie werben, die sie auf Terrestra kennengelernt hat. Die Autorin hat einen spannenden Zukunftsroman geschrieben. Neben der abwechslungsreichen Handlung werden eine Menge ethischer und moralischer Fragen aufgeworfen. Der Schriftstil lässt sich zügig lesen. Während Uniona hochtechnisiert ist und für alle ein gutes Leben garantiert, scheint Terrestra im Mittelalter stehengeblieben zu sein. Es gibt keine Schule, aber Hunger und Kinderarbeit. In tiefgehenden Gesprächen zwischen Ragnar und Mayra geht es um die Frage, ob der Anschluss an die Föderation für Terrestra Segen oder Fluch wird. Ragnar möchte, dass sein Planet nicht vereinnahmt wird und seine Identität verliert. Andererseits wäre ein Anschluss die Möglichkeit, Hunger und Armut zu beseitigen. Nach einer Intrige muss Ragnar vor Silvio fliehen und fliegt nach Terrestra. Dort stellt er fest, dass auch auf dem Planeten der Schein trügt. Einen Aspekt bringen Ragnars Worte zum Ausdruck: „...Terrestra hatte eine Ruhe und einen Frieden, den es auf Uniona nirgends gab...“ Ragnar lernt die dunklen Seiten Terrestras kennen, von denen nur Eingeweihte wissen. Auch die Behandlung von Fredi im Fernsehsender wirft ein schlechtes Bild auf die Gesellschaft. Als Behinderter ist er dort nicht erwünscht. Währenddessen steht Mayra immer mehr im Mittelpunkt, ohne es zu wollen. Sie weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Ihre Worte werden verfälscht wiedergegeben, schmerzhafte Kapitel ihrer Vergangenheit aufgedeckt. Gegenüber Kareel, dem angesagtesten Jungen der Schule, äußert sie: „..Was zählt, ist,dass man ehrlich miteinander umgeht. Ich habe dir vertraut und du hast mich reingelegt...“ Auch zwischen Mayra und Ragnar gibt es Spannungen. Ragnar möchte nicht, dass Mayra über ihre Erfahrungen mit Magie spricht. Sie kennt nur die positiven Seiten, Ragnar aber weiß, dass Magie auch töten kann. Das Eingangszitat stammt von Mayra. Kareels Onkel möchte so schnell wie möglich nach Terrestra. Er lässt sich ein Forschungsprojekt zur Erforschung der Magie genehmigen. Seine Motivation klingt so: „...Ich versuche, Bestehendes zu verbessern, Erahntes zu entwickeln und Niedagewesenes Wirklichkeit werden zu lassen...“ Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Letztendlich geht es um die Frage, wie Welten von unterschiedlichen Entwicklungsstand auf Augenhöhe miteinander leben können. Die endgültige Antwort wird in den nächsten Teil vertagt.