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Dunkle Ufer

Thriller

Sage Dawkins

(11)
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Beschreibung

Ein Serienkiller treibt in London sein Unwesen. Blutleere Frauenkörper werden Marmorstatuen gleich im Flussbett gefunden. Die junge Kunsthistorikerin Julia macht eine verblüffende Entdeckung: Der Täter stellt mit den Leichen Szenen aus antiken Kunstwerken nach. Inspector Stephen Lang verpflichtet die junge Frau daraufhin, ihn und sein Team auf der Suche nach dem Serienmörder weiter zu beraten. Schon bald hat Julia einen schrecklichen Verdacht, wer hinter den Morden stecken könnte. Zunächst ist sie unsicher, ob sie dem Inspector von ihrem Verdacht erzählen soll - doch dann bringt der Killer ihre Freundin in seine Gewalt ...

Dunkel, faszinierend und ungeheuer spannend - ein Buch, das Sie den Atem anhalten lässt!

"Es passiert sehr selten in meinem Leben, dass mich eine Geschichte so packt, dass ich nichts anderes tun kann, als zu lesen." (Rhiannon, Amazon.de)

"Für mich ein absolutes MUSS für jeden Thriller Fan und klare 5 Sterne" (Alexandra B., Netgalley.de)

"Düster, cool und sexy!" (RezensentIn 533771, Netgalley.de)

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 447 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783732559763
Verlag Lübbe
Dateigröße 2187 KB
Verkaufsrang 14809

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Ein fesselnder und spannender Thriller
von Christiane aus Bergisch Gladbach am 19.02.2021

Nachdem ich vom dritten Teil der „Stephen Lang“- Thriller begeistert war, wollte ich nach und nach auch die anderen beiden Teile lesen. Also zog vor Kurzem Dunkle Ufer bei mir ein. Auch wenn man alle Teile wunderbar unabhängig voneinander lesen kann, so wollte ich doch wissen, was vorher passiert ist. „Die Grenze zwischen Gu... Nachdem ich vom dritten Teil der „Stephen Lang“- Thriller begeistert war, wollte ich nach und nach auch die anderen beiden Teile lesen. Also zog vor Kurzem Dunkle Ufer bei mir ein. Auch wenn man alle Teile wunderbar unabhängig voneinander lesen kann, so wollte ich doch wissen, was vorher passiert ist. „Die Grenze zwischen Gut und Böse verläuft durch das Herz eines jeden Menschen.“ Alexander Solschenizyn Ein Serienkiller hält London in Atem. Die Ermittler sind ratlos. Das Einzige, was Sie sicher wissen, dass die Opfer immer auf die gleiche Art und Weise dargestellt werden. Ausgeblutet im dunklen Themseschlamm positioniert. Immer sind es Frauen. Die junge Kuratorin und Kunsthistorikerin Julia macht eine Entdeckung, die die Ermittler auf die richtige Spur bringen könnte. Doch fassen die Ermittler am Ende gar den richtigen Täter oder ist es vielleicht doch nur ein Trittbrettfahrer. Der Schreibstil der Autorin ist wie auch schon im dritten Teil flüssig, spannend, fesselnd und sehr detailliert. Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, was mich, da ich es schon kannte, aber nicht sonderlich irritiert hat. Julia ist herzlich, aber ab und an in Ihren Gedanken etwas düster. Sie interessiert sich vor allen Dingen für Kunst, die sich um die Darstellung des Todes dreht. Bis auf Ihre beste Freundin lässt Sie niemanden wirklich an sich heran, bis der mysteriöse Gabriel und DCI Stephen Lang auftauchen. Gabriel ist reich, hat seine eigene Sicherheitsfirma und besitzt einige interessante Kunstwerke. Ihn umgibt eine dunkle, mysteriöse Aura, die auf Julia äußerst prickelnd und anziehend wirkt. Aber was hat er mit den Morden zu tun? Warum erscheint er auf einmal auf der Bildfläche und stiftet Bilder für eine Ausstellung über den Tod. DCI Stephen Lang ist ein Arbeitstier und ein Familienmensch. Er verlangt sich und seinen Mitarbeitern viel ab. Jedoch kann er, wenn er mitten in einem Fall ist, auch nicht abschalten, sondern hängt sich immer weiter rein. Als er auf Julia trifft, ist Sie die erste Frau seit Langem, die ihn dazu bewegt, auch wieder andere Dinge im Leben wieder mehr in Betracht zu ziehen, außer der Arbeit. Er fühlt sich auf Anhieb zu Ihr hingezogen, ob er es schafft, mit seinem Charme Julia für sich zu gewinnen? Tja, und dann haben wir da noch Freddie, den etwas dümmlichen, aber auch gruseligen Wachmann vom Museum, in dem Julia arbeitet. Er in Julia total verschossen und fordert sich immer wieder selbst heraus mit Julia zu sprechen. Er bildet sich ein, dass Julia Interesse an ihm zeigt und entwickelt eine Obsession für Sie, die gefährlicher nicht werden könnte. Die Charaktere sind alle perfekt aufeinander abgestimmt, gut ausgearbeitet und verleihen der Geschichte damit eine gewisse Lebendigkeit. Der Leser bekommt das Gefühl, in der Geschichte als stiller Beobachter mitzulaufen. Ich muss vielleicht bevor ich nun weiterschreibe, dazu sagen, dass ich das Buch in Teilen gelesen und in Teilen gehört habe. Vorab aber noch eine Warnung, lest das Buch am besten nicht, wenn Ihr zart besaitet seid. Es ist nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, da es stellenweise sehr detailliert ist. Es gibt einige Wendungen in diesem Buch, mit denen ich nicht gerechnet habe. Aber vor allem bin ich persönlich nicht sicher, ob Sie den Täter wirklich erwischt haben. Die Puzzleteile, die der Leser jedoch benötigt, um den Fall zu lösen, werden in dem Buch so vermittelt, dass der Leser sich trotz der Wendungen gut daran erinnern kann und Richtung Ende die entsprechenden Schlüsse zieht. Man merkt, dass die Autorin im Vorfeld sich umgehend über die Darstellung von Mord, Tod und Freitod im Bereich Kunst informiert hat. Denn einige Bilder musste ich mir dann doch einmal zumindest im Internet ansehen, aufgrund der detaillierten Beschreibungen. Es ist ein packender Thriller, der uns packend und bildhaft die Abgründe der menschlichen Seele aufzeigt und wieder einmal beweist, der erste Anschein kann, muss aber nicht trügen. Das Hörbuch war gut gelesen, allerdings hat mir persönlich die Stimme der Sprecherin für dieses Buch nicht zugesagt. Mir hätte an dieser Stelle ein Sprecher besser gefallen. Alles in allem bekommt dieses Buch jedoch eine klare Leseempfehlung von mir.

Erfrischend, spannend, tiefgründig mit faszinierenden Protagonisten
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2020

Der Erzählstil ist genau nach meinem Geschmack, leicht und flüssig zieht er einen in den Mahlstrom der tödlichen Geschehnisse... Die Geschichte fackelt nicht lange herum, ist spannend erzählt, teils ekelhaft und brutal, dann wieder unwiderstehlich sinnlich und sensibel, tiefgründig und philosophisch. Die verschiedenen Charakt... Der Erzählstil ist genau nach meinem Geschmack, leicht und flüssig zieht er einen in den Mahlstrom der tödlichen Geschehnisse... Die Geschichte fackelt nicht lange herum, ist spannend erzählt, teils ekelhaft und brutal, dann wieder unwiderstehlich sinnlich und sensibel, tiefgründig und philosophisch. Die verschiedenen Charaktere sind wunderbar gezeichnet, lebensnah und man fiebert mit ihnen mit oder hasst sie von ganzem Herzen. Der Erzählstil ist genau nach meinem Geschmack, leicht und flüssig zieht er einen in den Mahlstrom der tödlichen Geschehnisse und nebenher lernt man auch noch ein bisschen was über den Tod in der Kunst, oder auch das künstlerische im Tod. Kurzum, cool, düster und sexy.

Superspannend und tiefgründig für einen Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 19.01.2020

Nachdem ich „Leichenbraut“, den Nachfolger von „Dunkle Ufer“ zuerst gelesen hatte, musste ich mir unbedingt auch das erste Buch kaufen, da mich die Welt die die Autorin erschaffen hat, mehr als nur fasziniert und was soll ich sagen, ich habe es in einer Nacht verschlungen. Der Schreibstil ist wunderbar bildlich und direkt, ich h... Nachdem ich „Leichenbraut“, den Nachfolger von „Dunkle Ufer“ zuerst gelesen hatte, musste ich mir unbedingt auch das erste Buch kaufen, da mich die Welt die die Autorin erschaffen hat, mehr als nur fasziniert und was soll ich sagen, ich habe es in einer Nacht verschlungen. Der Schreibstil ist wunderbar bildlich und direkt, ich hatte beim Lesen durchweg das Gefühl direkt im Geschehen zu sein, konnte nicht aufhören zu lesen. Thriller lese ich nicht oft, eigentlich nur hin und wieder, wenn das Thema mich besonders reizt und wenn ich mein Gehirn entspannen will. Dass ich gleich beide so außergewöhnlich fand, liegt daran, dass es nicht nur platte Action ist, die die Geschichte vorantreibt und spannend macht, sondern auch die Tiefe und Vielschichtigkeit der Charaktere und ihre spürbare Sinnsuche, vor allem in diesem Buch. Sie sind so viel menschlicher und wärmer als das, was man sonst in Thrillern an oberflächlichen Persönlichkeiten findet und jeder einzelne hat mich mit seinen Handlungen zum Nachdenken gebracht, etwas was ich von einem Thriller nicht erwarten würde. Auch eine gefährliche Romanze und erotischen Szenen hätte ich nicht in einem Thriller erwartet, aber sie waren geschmackvoll und passten perfekt in die Geschichte, wenn auch nicht zum Genre. Die Protagonisten sind sehr authentisch gezeichnet, keine Klischeegestalten, wie man sie sonst oft findet. Wie schon einige andere Rezensenten sagten, erfrischend anders und spannend. Ich werde mir das Buch sicher noch ein, zwei Mal durchlesen, nachdem ich mich mit dem Thema Tod in der Kunst beschäftigt habe. Das Buch hat mich wirklich neugierig auf das Thema gemacht und ich bin mir sicher, mit zusätzlichem Hintergrundwissen, werde ich noch so einige versteckte Botschaften in der Geschichte entdecken. Danke für dieses tiefgründige Werk, es ist schön wenn Bücher noch nach dem Lesen nachwirken und zum Nachdenken inspirieren, ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin. Klare Leseempfehlung aus Zürich.

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