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Die Hebamme von Sylt

Die Insel-Saga

Die Insel-Saga Band 1

Gisa Pauly

(25)
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Beschreibung

Schatten der Vergangenheit.

Sylt 1872: Die junge Geesche ist die einzige Hebamme auf der Nordseeinsel. Als in einer stürmischen Nacht zwei Frauen vor ihrer Tür stehen, die beide ihre Hilfe brauchen, fällt sie eine schicksalhafte Entscheidung. Die Jahre vergehen, Marinus, ein angesehener Ingenieur, der beim Bau der Inselbahn mitwirkt, hält um ihre Hand an, und Geesches Glück scheint perfekt. Doch dann zeigt sich, dass die vergessen geglaubten Ereignisse der Sturmnacht ihr Leben für immer verändern werden.

Ein dramatisches Epos vor historischem Hintergrund – Auftakt der großen Sylt-Saga

»Eine spannende Geschichte, die auf der historischen Insel Sylt spielt.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 495
Erscheinungsdatum 12.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3556-9
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 18,8/11,3/4,5 cm
Gewicht 468 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 15483

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Buchhändler-Empfehlungen

Ein Buch für Liebhaber historischer Romane und Syltfans gleichermaßen.

Christine Kais, Thalia-Buchhandlung Peine

Falsche Entscheidungen und die Winkelzüge des Lebens selbst ziehen den Leser in seinen Bann. Eindrucksvoll beschreibt Gisa Pauli das Leben auf Sylt zurzeit als der Tourismus noch in den Kinderschuhen steckte und sich die Inselbahn noch im Bau befand. Für die meisten Sylter ging es damals ums nackte Überleben. Zwar zieht sich der Anfang des Buches etwas dahin, aber dann überstürzen sich die Ereignisse und man ist überrascht, dass das Buch schon zu Ende ist.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Kurzweilig geschriebener Krimi auf einem Sylt im 19 Jahrhundert vor der Tourismusinvasion.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Die Hebamme von Sylt
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenburg am 15.05.2020

Ein großes Highlight meinerseits ist die Spannung. Am Anfang beginnt der Roman noch recht ruhig und gemächlich, es wird zwar schnell von einem Geheimnis gesprochen, doch es steht noch nicht so sehr im Vordergrund. Eher gibt es die Möglichkeit, Protagonisten, das Setting und die Situation kennenzulernen. Erst nach und nach tauche... Ein großes Highlight meinerseits ist die Spannung. Am Anfang beginnt der Roman noch recht ruhig und gemächlich, es wird zwar schnell von einem Geheimnis gesprochen, doch es steht noch nicht so sehr im Vordergrund. Eher gibt es die Möglichkeit, Protagonisten, das Setting und die Situation kennenzulernen. Erst nach und nach tauchen immer mehr Anspielungen und Informationen zu dem großen Geheimnis auf und die Handlung nimmt Fahrt auf. Je weiter der Roman fortschreitet, desto größer wird die Spannung und man merkt deutlich, dass es am Ende einen großen Höhepunkt geben wird, auf den hingearbeitet wird. Und ich muss sagen, dass mich das Ende doch überrascht hat und auch, wie geschickt sich alle Erzählfäden zu einem verbunden haben. Es bleibt gar keine Frage offen und ich kann mich mit dem Ende gut anfreunden. Auch wenn es vielleicht etwas zu schnell herbeigeführt wurde. Immerhin arbeitet der Großteil des Buches auf einen großen Knall hin, den es zwar gibt, der aber wenig Umfang einnimmt und innerhalb von wenigen Seiten abgekanzelt wird. Mir hätte es gefallen, wenn es vielleicht ein paar weitere Sätze zu den Protagonisten gibt, wie sie mit der Situation umgehen und vielleicht wäre auch ein Ausblick in die Zukunft der wichtigsten Personen ganz schön gewesen? Es gäbe auf jeden Fall noch Möglichkeiten, um das Buch nicht so schnell abzuschließen, sondern nach dem großen Knall noch einige, wenige Seiten hinzuzufügen und den Roman somit nicht zu schnell enden zu lassen. Obwohl das Buch eigentlich viele gute Punkte vereint und eine angenehme und interessante Lektüre darstellt, fehlt mir noch ein bestimmtes Detail, was mich umhaut. Etwas, womit ich nicht gerechnet hätte und was das Buch zu einem Highlight macht. So ist es wirklich nett zu lesen, doch mir fehlt ein Wow-Faktor. Auch das Setting lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Einerseits gibt es traumhafte Beschreibungen verschiedener Orte, gerade den Strand, aber auch Geesches Haus habe ich mir sehr bildhaft und genau vorstellen können. Zudem war gerade im Haus der Hebamme eine Stimmung zu spüren, die sich mit den Handlungen hebt und senkt. Mal wirkt der Ort sehr einladend, gemütlich und häuslich. Dann wieder, je nachdem wie sich die Geschichte entwickelt versprüht das Haus eine Kälte, die fast greifbar ist. Und obwohl ich einige Beschreibungen des Strandes sehr gerne mag, fand ich es doch schwierig, mir andere Textstellen dessen vorzustellen und die Dimensionen zu erahnen. Der Strand und die Dünen wirkten teils massig und riesengroß, zudem wurde immer mal wieder von Verstecken gesprochen, die die Protagonisten in den Dünen finden. Ich habe mir darauf zwar etwas einbilden können, doch wahrscheinlich ist meine Vorstellung meilenweit von dem Gemeinten entfernt. Im Grunde haben mir die Protagonisten gut gefallen. Sie waren vielseitig dargestellt und vermochten den Leser teils wunderbar zu täuschen. Bei vielen hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht, lediglich bei Hanna war dieser für mich vollkommen vorhanden. Sie hatte das komplexeste Wesen und über ihren Charakter hatte ich immer wieder unterschiedliche Meinungen und konnte es verstehen, dass auch die Inselbevölkerung ihre kleinen Zweifel gegenüber dem jungen Mädchen hatte. Fazit: Der Roman ist nicht perfekt, hat aber viele gute Ansätze und konnte mich zu weiten Teilen überzeugen. Es gibt eine sehr spannende Handlung, die nicht vorhersehbar ist, aber auch nur selten einen großen Überraschungseffekt mit sich bringt. Und auch die Charaktere mit ihrer Vielfalt haben mich positiv angesprochen und es war sehr angenehm, ihnen auf ihren Abenteuern zu folgen. Für mich gab es leider keinen Punkt, der das Buch zu einem Highlight macht oder eine sooo interessante Handlung, dass ich es nur schwer aus der Hand legen könnte. Ich habe es gern gelesen und bin auch gespannt auf die Fortsetzungen, die beide bereits bei mir liegen und die ich baldmöglichst lesen möchte.

zähe Story
von Fredhel am 19.08.2019

Der Roman spielt gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf der Insel Sylt. Die Insel und ihre historischen Ereignisse werden, soweit ich das beurteilen kann, detailgetreu erzählt. Nur mit den Personen habe ich so meine Schwierigkeiten. Geesche Jensen ist eine fähige Hebamme, doch sie macht den folgenschweren Fehler, Schicksal zu spi... Der Roman spielt gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf der Insel Sylt. Die Insel und ihre historischen Ereignisse werden, soweit ich das beurteilen kann, detailgetreu erzählt. Nur mit den Personen habe ich so meine Schwierigkeiten. Geesche Jensen ist eine fähige Hebamme, doch sie macht den folgenschweren Fehler, Schicksal zu spielen und darum dreht sich die ganze Handlung. Weil die Menschen um Geesche herum sehr einfach strukturierte Charaktere sind, auch in ihrem Denken ihre gesellschaftlichen Bahnen nie verlassen können, bleibt alles ziemlich an der Oberfläche und vorhersehbar. Mich konnte die Autorin leider nicht packen, weil der Erzählstil für mich einfach zu langatmig ist. Schade, denn die Grundidee hat durchaus Potenzial.

Dramatische Verwicklungen auf Sylt
von Tanja W. am 15.08.2019

Klappentext: Schatten der Vergangenheit Sylt 1872: Die junge Geesche ist die einzige Hebamme auf der Nordseeinsel. Als in einer stürmischen Nacht zwei Frauen vor ihrer Tür stehen, die beide ihre Hilfe brauchen, fällt sie eine schicksalhafte Entscheidung. Die Jahre vergehen, Marinus, ein angesehener Ingenieur, der beim Bau der ... Klappentext: Schatten der Vergangenheit Sylt 1872: Die junge Geesche ist die einzige Hebamme auf der Nordseeinsel. Als in einer stürmischen Nacht zwei Frauen vor ihrer Tür stehen, die beide ihre Hilfe brauchen, fällt sie eine schicksalhafte Entscheidung. Die Jahre vergehen, Marinus, ein angesehener Ingenieur, der beim Bau der Inselbahn mitwirkt, hält um ihre Hand an, und Geesches Glück scheint perfekt. Doch dann zeigt sich, dass die vergessen geglaubten Ereignisse der Sturmnacht ihr Leben für immer verändern werden. Ein dramatisches Epos vor historischem Hintergrund - Auftakt der großen Sylt-Saga. Meine Meinung: Die Hebamme von Sylt ist mein erstes Buch von Gisa Pauly. Ihr Schreibstil hat mich direkt gefesselt, obwohl es anfangs etwas langatmig war und gegen Ende dann zu schnell zu Ende war. Gut dargestellt wird das Leben auf Sylt um 1880. Obwohl man recht früh erahnen kann, was Geesche damals in dieser Gewitternacht getan hat, ist es doch spannend, nach und nach die Verwicklungen zu erkennen. Ich vergebe von 5 Sternen für diesen spannenden Krimi mit historischem Hintergrund


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