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Keine Kompromisse

Ein Jack-Reacher-Roman

Jack Reacher Band 20

Lee Child

(14)
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Beschreibung

Eine Kleinstadt im Nirgendwo. Ein unvorstellbares Verbrechen. Nur Jack Reacher nimmt den Kampf auf.

Jack Reacher folgt einem plötzlichen Impuls, als er in der Kleinstadt Mother's Rest irgendwo im Mittleren Westen aus dem Zug steigt. Die Privatermittlerin Michelle Chang wartete dort vergeblich auf ihren Partner und kommt mit Reacher ins Gespräch. Allein durch die wenigen beiläufig geäußerten Worte gerät dieser ins Visier einer skrupellosen Bande, die bereits Changs Partner auf dem Gewissen hat. Doch die Verbrecher unterschätzen, worauf sie sich einlassen, als sie auch Reacher ermorden wollen - denn niemand ist härter als Jack Reacher!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641221072
Verlag Random House ebook
Originaltitel Make Me (20 Reacher)
Dateigröße 2447 KB
Übersetzer Wulf Bergner
Verkaufsrang 3033

Weitere Bände von Jack Reacher

Buchhändler-Empfehlungen

Wieso Mother´s Rest?

Thomas Coenen, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Beim Versuch herauszufinden, warum das Kaff den Namen Mother´s Rest trägt, gerät Reacher wieder einmal in Probleme. Eine Privatdetektivin ist auf der Suche nach ihrem Kollegen der verschwunden ist und es ergibt sich, das beide ins Gespräch kommen und Reacher seine Hilfe anbietet. Gewohnt routiniert in Szene gesetzt gehen Reacher und seine neue Bekanntschaft gegen die Bedrohung an und das Ergebnis ihrer Ermittlung führt einen in die Abgründe menschlicher Neigungen.

Julian Baetz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Obwohl sich das Buch zu Beginn ein bisschen zieht, nimmt es gegen Ende richtig Fahrt auf und wird so rasant und spannend, wie jeder Jack Reacher Roman den ich kenne!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Totale Endtäuschung
von Jobgm am 29.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe alle Lee Child Roman gelesen und freute mich auf jede Neuerscheinung. Aber mit diesem Roman ist für mich Schluss mit Jack Reacher! Das war der absolute Tiefpunkt der Serie. Ich kann das Buch nicht mal gebraucht verkaufen, da ich es als E-Buch bestellt habe. Hier wird das Absurde auf die Spitze getrieben, Reacher tötet... Ich habe alle Lee Child Roman gelesen und freute mich auf jede Neuerscheinung. Aber mit diesem Roman ist für mich Schluss mit Jack Reacher! Das war der absolute Tiefpunkt der Serie. Ich kann das Buch nicht mal gebraucht verkaufen, da ich es als E-Buch bestellt habe. Hier wird das Absurde auf die Spitze getrieben, Reacher tötet und foltert jeden der im in die Quere kommt, so nebenbei, im vorbei gehen. Es gibt keine Polizei, keine Gesetze. Das Gesetz ist Reacher, ohne Konsequenzen und ohne Nachforschungen nach dem Showdown. Er verlässt den Ort des Massakers, bescheiden und selbstlos. Die Bösen haben fast keine Namen, sondern sind der Einäugige, der fette Typ, der Langhaarige, der mit der Fönfrisur oder was weiß ich. Die Bösen sind so böse und unglaublich blöde und können natürlich auch nicht schießen und treffen, Reacher geht durch den Kugelhagel wie durch Regen ohne naß zu werden. Aber jeder seiner Schüsse sitzt im Ziel. Das Buch hat keine Atmosphäre, keine Beschreibung, es ist entweder hell oder dunkel, trocken oder nass, heiß oder kalt. Die Sätze wiederholen sich immer und immer wieder im SMS Stil. Ein Beispiel: der Satz „Alles in Ordnung mit dir“ kommt kurz hintereinander 13mal vor. Oder der „Bagger rollte näher heran“, er rollte und rollte. Die Geschichte mit den Drogendealern hatten wir genauso schon in einem anderen Reacher-Roman. Es gibt halt keine andere Möglichkeit an Knarren und an Geld zu kommen, als die hirnlosen Drogendealer zusammen zu schlagen und die „Kriegsbeute“ einzusacken. Das Ganze ist so lieblos heruntergekurbelt so öde und leer, wie der Ort in dem die Handlung begann. Dort leben auch nur die Bösen und der Rest, das sind wahrscheinlich nur hunderte von Autisten und Hinterwäldler, die nicht weiter als bis zu ihrer Hutkrempe sehen und denken, Durchschnittsamerikaner halt. Da braucht es schon Reacher und die unglaublich attraktive, intelligente und toughe Ex-FBI-lerin, die zufällig da rumsteht. Zumindest der Titel stimmt, KEINE KOMPROMISSE, passt, kompromisslos schlecht.

Ein toller und spannender Roman!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Lee Child überrascht uns in seinem neuen Reacher-Roman (Bd.20) und schickt seinen Antihelden dieses mal hinaus aufs Land. Dort angekommen ermittelt er in altbekannter Army Manier nach dem Motto: wer sich nicht benimmt hat selber Schuld und bekommt eins aufs Dach... Man könnte nun meinen das die Story etwas platt daherkommt, jedo... Lee Child überrascht uns in seinem neuen Reacher-Roman (Bd.20) und schickt seinen Antihelden dieses mal hinaus aufs Land. Dort angekommen ermittelt er in altbekannter Army Manier nach dem Motto: wer sich nicht benimmt hat selber Schuld und bekommt eins aufs Dach... Man könnte nun meinen das die Story etwas platt daherkommt, jedoch weit gefehlt! Spannung bis zum Ende und ein überraschendes, nicht vorhersehbares Finale. Mein Fazit: Mother´s Best ;)

Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 11.12.2019

Warum heißt diese Stadt Mother's Rest? das ist die Frage die Reacher dazu bewegt aus dem Zug auszusteigen, als er den Namen der Stadt liest. Und das ist die Frage die er immer wieder den Bewohnern stellt. Ich musste schmunzeln, ist es doch ein netter Running Gag und - eine eigentlich typisch weiblich-neugierige Frage gestellt... Warum heißt diese Stadt Mother's Rest? das ist die Frage die Reacher dazu bewegt aus dem Zug auszusteigen, als er den Namen der Stadt liest. Und das ist die Frage die er immer wieder den Bewohnern stellt. Ich musste schmunzeln, ist es doch ein netter Running Gag und - eine eigentlich typisch weiblich-neugierige Frage gestellt von Jack Reacher der so eindeutig männlich dargestellt werden sein will... Ich fand den Spannungsbogen wunderbar aufgebaut. Nicht erkennbar für mich wohin es geht. Scheibchenweise mehr und mehr. Das mag ich. Da konnte ich das Buch fast nicht aus der Hand legen. Und ich mag die Sprache, wie es geschrieben ist. Einfach, trocken und fließend zu lesen. Keine verschachtelten Sätze die über eine halbe Seite gehen und bei der man nicht mehr weiß, wie sie angefangen haben. Über den Inhalt:? Jack Reacher der sich eigentlich nur mit (wenn überhaupt) Reacher vorstellt, ist ein Mann der im Hier und Jetzt lebt. Der seine Mitmenschen so nimmt wie sie sind und eigentlich von anderen genau das gleiche erwartet (zumindest erhofft). Was ihn besonders macht: sein Instinkt für Situationen. Die er auf seine unnachahmliche Weise in Nanosekunden interpretiert und ... handelt. Ja, ja viele sagen: das ist nicht möglich. Nein, natürlich nicht. Denn es ist ein Roman. Fiktion. Phantasie und da darf alles sein. Also: kaufen, gemütlich machen und eintauchen in der Welt von Jack Reacher. Viel Spass dabei .......Ach ja... Achtung Spoiler... romantischer Abgang inklusive *lach*


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