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Romeo und Julia auf dem Dorfe

Gottfried Keller

(4)
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Beschreibung

«Romeo und Julia auf dem Dorfe» ist die bekannteste Erzählung aus dem Novellenzyklus «Die Leute von Seldwyla» von Gottfried Keller. Wie die meisten Werke des Schweizer Dichters hat sie eine lange Entstehungszeit: 1847 konzipiert, 1855/56 ausgearbeitet und veröffentlicht, erreichte sie erst 1875 ihre endgültige Textgestalt. Der Titel verweist auf Shakespeares Romeo und Julia und kündigt eine Adaption des berühmten Stoffes an. Der Autor verlegt dazu den Schauplatz der tragischen Liebesgeschichte in seine Gegenwart und in ein Dorf seiner Heimat: Zwei junge Leute, Sohn und Tochter wohlhabender Bauern, lieben sich trotz der erbitterten Feindschaft ihrer Väter.

Gottfried Keller (1819-1890) war ein Schweizer Dichter und Politiker. Wegen eines Jugendstreiches von der höheren Schulbildung ausgeschlossen, trat er eine Lehre an, um Landschaftsmaler zu werden. Unter dem Eindruck der politischen Lyrik des Vormärz entdeckte er sein dichterisches Talent. Zur gleichen Zeit beteiligte er sich an der militanten Bewegung, die 1848 zur staatlichen Neuordnung der Schweiz führte. Gottfried Keller beschloss sein Leben als erfolgreicher Schriftsteller. Seine Lyrik regte eine Vielzahl von Musikern zur Vertonung an, mit seinen Novellen «Romeo und Julia auf dem Dorfe» und «Kleider machen Leute» hatte er Meisterwerke der deutschsprachigen Erzählkunst geschaffen. Schon zu seinen Lebzeiten galt er als einer der bedeutendsten Vertreter des bürgerlichen Realismus.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 60
Erscheinungsdatum 12.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7467-6995-0
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/0,3 cm
Gewicht 75 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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4 Bewertungen
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Alleine schon die Flickenschildt zu hören, lohnt den Kauf dieser CD!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 20.10.2012
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Gustaf Gründgens inszenierte Goethes Faust, 1.Teil, und spielte selbst den Mephisto. Seit 1941 war er damit zu sehen. Von 1947 bis 1955 in Düsseldorf, wo er Generalintendant der Städtischen Bühnen und später Geschäftsführer des Schauspielhauses war. 1960 brachte er seine Faustinszenierung auch als Film heraus. Zuerst den Text l... Gustaf Gründgens inszenierte Goethes Faust, 1.Teil, und spielte selbst den Mephisto. Seit 1941 war er damit zu sehen. Von 1947 bis 1955 in Düsseldorf, wo er Generalintendant der Städtischen Bühnen und später Geschäftsführer des Schauspielhauses war. 1960 brachte er seine Faustinszenierung auch als Film heraus. Zuerst den Text lesen? Dann den Film sehen? Und danach diese CD hören? So war jedenfalls bei mir die Reihenfolge, die sich zufällig ergab. Ich denke, wie auch immer Ihre Reihenfolge sein wird, es lohnt sich auf alle Fälle, egal, was Sie von Gründgens halten und über ihn denken.

schöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Novelle erzählt eine gute Geschichte. Sali und Vrenchen sind liebenswerte Figuren. Es ist keine Nacherzählung von Shakespeares "Romeo und Julia", auch wenn durch ein paar Parallelen der Titel durchaus berechtigt ist. Obwohl sich die Einleitung sehr zieht, hat mir das Buch gut gefallen.

mitreißende Novelle vor dörflicher Kulisse
von LongGoneBy aus Wien am 14.12.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gottfried Keller erzählt in dieser Dorfnovelle die Geschichte von Vrenchen und Sali, die sich trotz der Feindschaft ihrer Väter ineinander verlieben. Eindruchsvoll und mitreißend schildert Keller die hoffnungslose Liebe der beiden Protagonisten und führt vor Augen, dass ein Ausbruch aus dem bäuerlichen Leben und ein Aufstieg in ... Gottfried Keller erzählt in dieser Dorfnovelle die Geschichte von Vrenchen und Sali, die sich trotz der Feindschaft ihrer Väter ineinander verlieben. Eindruchsvoll und mitreißend schildert Keller die hoffnungslose Liebe der beiden Protagonisten und führt vor Augen, dass ein Ausbruch aus dem bäuerlichen Leben und ein Aufstieg in die bürgerliche Welt für Vrenchen und Sali unmöglich ist. Die Feindschaft der Väter und die aussichtslose Liebe führt schließlich zum Selbstmord des Paares. Die Novelle ähnelt keineswegs Shakespeares Drama, es gibt einige entscheidene Unterschiede und auch eine wesentlich stärkere Sozialkririk. Dennoch steht Kellers Novelle Shakespeares Tragödie in Bezug auf Romantik und Dramatik in nichts nach.

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