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Vater unser

Roman. Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis Alpha 2019, dem Österreichischen Buchpreis, Debütpreis 2019 und nominiert für den Deutschen Buchpreis 2019 (Longlist)

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Inhalt und Details

Die Polizei hat sie hergebracht, in die psychiatrische Abteilung des alten Wiener Spitals. Nun erzählt sie dem Chefpsychiater Doktor Korb, warum es so kommen musste. Sie spricht vom Aufwachsen in der erzkatholischen Kärntner Dorfidylle. Vom Zusammenleben mit den Eltern und ihrem jüngeren Bruder Bernhard, den sie unbedingt retten will. Auf den Vater allerdings ist sie nicht gut zu sprechen. Töten will sie ihn am liebsten. Das behauptet sie zumindest. Denn manchmal ist die Frage nach Wahrheit oder Lüge selbst für den Leser nicht zu unterscheiden. In ihrem fulminanten Debüt lässt Angela Lehner eine Geistesgestörte auftreten, wie es sie noch nicht gegeben hat: hochkomisch, besserwisserisch und zutiefst manipulativ. Angela Lehner, geboren 1987 in Klagenfurt, aufgewachsen in Osttirol, lebt in Berlin. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien, Maynooth und Erlangen. Vater unser ist ihr erster Roman, für den sie mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis, dem Alpha Preis, dem Österreichischen Buchpreis für das beste Debüt 2019 sowie dem Rauriser Literaturpreis 2020 ausgezeichnet wurde.
  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Seitenzahl

    288

  • Erscheinungsdatum

    18.02.2019

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-446-26259-1

Beschreibung & Medien

Die Polizei hat sie hergebracht, in die psychiatrische Abteilung des alten Wiener Spitals. Nun erzählt sie dem Chefpsychiater Doktor Korb, warum es so kommen musste. Sie spricht vom Aufwachsen in der erzkatholischen Kärntner Dorfidylle. Vom Zusammenleben mit den Eltern und ihrem jüngeren Bruder Bernhard, den sie unbedingt retten will. Auf den Vater allerdings ist sie nicht gut zu sprechen. Töten will sie ihn am liebsten. Das behauptet sie zumindest. Denn manchmal ist die Frage nach Wahrheit oder Lüge selbst für den Leser nicht zu unterscheiden. In ihrem fulminanten Debüt lässt Angela Lehner eine Geistesgestörte auftreten, wie es sie noch nicht gegeben hat: hochkomisch, besserwisserisch und zutiefst manipulativ. Angela Lehner, geboren 1987 in Klagenfurt, aufgewachsen in Osttirol, lebt in Berlin. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien, Maynooth und Erlangen. Vater unser ist ihr erster Roman, für den sie mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis, dem Alpha Preis, dem Österreichischen Buchpreis für das beste Debüt 2019 sowie dem Rauriser Literaturpreis 2020 ausgezeichnet wurde.

Artikeldetails

Buchhändler-Empfehlungen

Gedankengänge

A. Ferreira, Thalia-Buchhandlung Essen

Eine bemerkenswerte Herangehensweise an so sensible und subtile Dinge... Ich habe sehr an diesem Schreibstil gehangen... Es fiel sehr schwer aufzuhören, da dieser Mix aus Erzählung/Lügen/Phantasie mich sehr gefesselt hat.

Sandra Nonnenmacher, Thalia-Buchhandlung

Eva Gruber landet in der Psychiatrie. Doch ist jetzt sie verrückt oder alle anderen? Wollte sie nur ihren Bruder wiederfinden, der nix von ihr wissen will? Oder steckt da noch ein bisschen mehr dahinter? Eva Gruber lässt einen nicht so schnell los. Witzige und sehr tiefgründig

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
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Was genau passiert hier?
von MK aus Wien am 08.07.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Was Realität ist und was passiert in Eva Grubers Kopf, müssen Sie selbst herausfinden. Humorvoll geschrieben, dieses Buch fesselt einem.

Bestes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2020

... seit langem. Richtig fesselnd. Das Thema Psychiatrie wird aufgearbeitet und hinterfragt. Und das mit viel Ironie. Empfehle ich sofort weiter!

Eva rotzig trotzig frech und irr
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 03.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die 32jährige österreichische Autorin Angela Lehner hat sich für ihr Erstlingswerk "Vater unser" von ihrem Verlag? zu einem Aufmerksamkeit erregenden Buchumschlag überreden lassen? Verdient der Inhalt ebenfalls Aufmerksamkeit? Mal Lesen. Die drei Roman-Teile sind mit „Der Vater“, „Der Sohn“, und „Der Heilige Geist“ betitelt u... Die 32jährige österreichische Autorin Angela Lehner hat sich für ihr Erstlingswerk "Vater unser" von ihrem Verlag? zu einem Aufmerksamkeit erregenden Buchumschlag überreden lassen? Verdient der Inhalt ebenfalls Aufmerksamkeit? Mal Lesen. Die drei Roman-Teile sind mit „Der Vater“, „Der Sohn“, und „Der Heilige Geist“ betitelt und wenn ich das kritisch beurteile, so bedient sich Angela Lehner gotteslästerlich und provokativ der „Dreieinigkeit“ der christlichen Theologie. Die psychiatrische Patientin Eva Gruber, die von der Polizei ins Wiener Otto-Wagner-Spital, vulgo Steinhof, eingeliefert wird - warum, wird nie klar -, wo ihr magersüchtiger jüngerer Bruder Bernhard einsitzt, nur in einem anderen Pavillon. Vielleicht hat sie sich freiwillig einliefern lassen, nur um mit ihrem Bruder die „versaute“ Kindheit aufzuarbeiten. In den Therapiesitzungen mit Dr. Korb, mit dem Pflegepersonal und den Mitinsassen gibt sich Eva rotzig, frech und trotzig „Irrenanstalt als Naherholungsgebiet;“ es ist ihr persönlicher Schutzpanzer, einer irren und zu tiefst gestörten Persönlichkeit. Im dritten Teil brechen Eva und Bernhard aus der Irrenanstalt aus bleiben dem Grundmotiv „irr“ treu: Es folgt ein irres Roadmovie „on the road again back home.“ Kein Buch zum schnell drüberlesen oder zum Wohlfühlen. Ganz im Gegenteil. Wer sich mit diesem Roman ernsthaft beschäftigen will ist beim Lesen gefordert. Ist es so gemeint wie es dasteht, oder genau umgekehrt und drittens, was lesen wir zwischen den Zeilen. Sonst ist der Leser überfordert. Man kann das 284-seitige "Vater unser" allerdings schnell auch ein zweites Mal lesen.

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