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Agathe

Roman

Anne Cathrine Bomann

(66)
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Beschreibung

Ein alternder Psychiater zählt die Tage bis zu seinem Ruhestand. Bald wird er die Türen seiner Praxis für immer hinter sich schließen.. Doch eine letzte Patientin lässt sich nicht abwimmeln. Und die Gespräche mit Agathe verändern alles: Neue Freundschaften scheinen plötzlich möglich, neue Wege, neue Zuversicht. Eine universelle Geschichte über Nähe und Freundschaft, Liebe und Verbindlichkeit – elegant und zeitlos, voll meditativer Zärtlichkeit und subtilem Humor.

"Fabelhaft ... Anne C. Bomann entwirft liebenswerte Charaktere mit 'Amélie'-Flair." Barbara, März 2019

"Ein kleines Buch voller Lust am Dasein. Schön!" Donna, Januar 2019

"Feine Lektüre: Die Dänin Anne Cathrine Bomann schreibt wunderbar leicht und zärtlich ... über die Sehnsucht nach Nähe und Freundschaft." Andrea Sell, Gala, 17.01.19

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 28.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26191-4
Verlag Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 19/12,2/1,7 cm
Gewicht 207 g
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Franziska Hüther
Verkaufsrang 156786

Buchhändler-Empfehlungen

"Es ist nie zu spät...."

Sieglinde Stanek, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein feinsinniges Buch, das man auf einen Rutsch durchlesen kann, das aber noch lange nachwirkt... Ein Psychiater, kurz vor dem Ruhestand, desillusioniert, im eigenen Leben festgefahren und zum Stillstand gekommen, wird durch seine letzte Patientin aus der Reserve gelockt und muss sich unbequemen Wahrheiten stellen. Ein positives Buch, das viel Mut macht!

Was für ein schönes, kurzweiliges Buch!

I. D., Thalia-Buchhandlung Mayersche Buchhandlung Essen

Ein Psychiater, der seinen nahenden Ruhestand herbeisehnt, zählt abwärts die noch verbleibenden Sitzungen, die ihm bis zu diesem Ziel noch bevorstehen. Er ist die Leiden und das Lamentieren seiner Patienten längst überdrüssig geworden. Seine Vorfreude auf den immer näher kommenden Ruhestand wechselt jedoch zur Panik, als ihm klar wird, dass der Ruhestand zwar das Ziel ist, er aber nicht im mindesten eine Idee hat, womit er diesen füllen soll. Seit Jahrzehnten in Routinen agierend ist er zunehmend frustiert von der Arbeit mit seinen Patienten, mit denen er auch aufgrund seiner mangelnden Motivation nicht weiterkommt, die ihn aus irgendeinem Grund weiter aufsuchen. Erst als seine resolute Sekretärin – zunächst entgegen seinem Willen - auf die letzten Tage eine neue Patientin in seinen Terminkalender aufnimmt, entwickelt er nach und nach die Motivation ihr tatsächlich helfen zu wollen, wo er anderen Patienten mittlerweile nur noch widerwillig zuhört. An Agathe entwickelt er ein besonderes Interesse. Der Wunsch, Agathe das Leben mit Glück zu füllen, bringt ihn nicht nur dazu auch für seine anderen Patienten neue Wege zu finden, sondern auch sein eigenes Glück suchen zu wollen und eigene Wege zu gehen. Es ist die Geschichte einer Selbstfindung, die man hier liest, wie es sie sicherlich viele gibt. Die Besonderheit dieser Geschichte liegt für mich darin begründet, dass man sich in einen Charakter hineinliest, der so ganz und gar nicht liebenswert, sondern festgefahren, eigenbrötlerisch und mürrisch ist, der aber ganz unerwartet zur Wandlung fähig ist, der nicht nur sich selbst, sondern auch den Leser überrascht und manchmal schmunzelnd auf den Seiten innehalten lässt. Unterhaltsam und kurzweilig!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
66 Bewertungen
Übersicht
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0

"ein Leben ohne Liebe ist nicht viel wert"
von Birkatpet aus Wesseling am 04.10.2019

"ein Leben ohne Liebe ist nicht viel wert" Dieses Buch ist eine Wärmflasche fürs Herz. Ich habe es gestern am späten Abend begonnen, wollte nur mal reinschauen und daraus wurde dann lesen bis ich die letzte Seite erreichte. Ich konnte es nicht mehr beiseite legen. Berührend und innen noch wunderschöner als aussen. Die... "ein Leben ohne Liebe ist nicht viel wert" Dieses Buch ist eine Wärmflasche fürs Herz. Ich habe es gestern am späten Abend begonnen, wollte nur mal reinschauen und daraus wurde dann lesen bis ich die letzte Seite erreichte. Ich konnte es nicht mehr beiseite legen. Berührend und innen noch wunderschöner als aussen. Dieses Büchlein hat mein Herz im Sturm erobert. Ich war traurig, ich habe gelacht und vor allem habe ich die Zeit genossen und vergessen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 03.06.2019
Bewertet: anderes Format

Eine schöne kurze Geschichte über die Einsamkeit. Dabei so leicht erzählt, man möchte es gar nicht aus der Hand legen. Bleibt im Kopf!

Eine schöne kurze Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Luckenwalde am 20.03.2019

(4 von 5 Sterne) Inhalt: Noch 800 Gespräche, 800 Patienten. Der 72 jährige Psychiater zählt schon die Tage die er noch arbeiten muss. Noch 5 Monate, dann kann er endlich in seinen verdienten Ruhestand gehen. Seine Sekretärin, Madame Surrugue, arbeitet schon viele Jahre für den Psychiater, doch schiebt sie eine neue Patie... (4 von 5 Sterne) Inhalt: Noch 800 Gespräche, 800 Patienten. Der 72 jährige Psychiater zählt schon die Tage die er noch arbeiten muss. Noch 5 Monate, dann kann er endlich in seinen verdienten Ruhestand gehen. Seine Sekretärin, Madame Surrugue, arbeitet schon viele Jahre für den Psychiater, doch schiebt sie eine neue Patientin dazwischen, womit der Arzt anfangs nicht einverstanden ist. Als dann Agathe Zimmermann in seiner Praxis kommt, merkt er, dass diese Frau dringend Hilfe braucht. Doch wird die Zeit noch reichen ? Die Gespräche verstreichen und der Doktor lernt sich selbst anders wahr zu nehmen und Agathe geht ihn nicht mehr aus dem Kopf. Als Madame Surrugue wegen eines Krankheitsfalles ausfällt, muss der Arzt seine Praxis selbst leiten – erst jetzt lernt er Madame Surrugue richtig zu schätzen. Doch ist der Ruhestand wirklich das, was er will ? Meinung: Eine schöne kleine Geschichte für zwischendurch. Ich konnte mich sehr gut mit Agathe identifizieren, wodurch ich einen besseren Bezug zu der Geschichte hatte. Teils humorvoll, teils traurig, begleitet man den Arzt in den letzten Tagen seiner Arbeitszeit. Man lernt einige Personen kennen, doch hauptsächlich geht es um den Psychiater, seine Sekretärin und Agathe. Um Liebe und Freundschaft, die der Arzt neu kennenlernt. Cover und Titel: Das Cover mit dem Vogel gefällt mir sehr gut, Agathe ist auch wie ein Vögelchen erschienen – sie kam, nistete sich ein und verzaubert Herzen. Der Titel ist gut gewählt, denn die Hauptperson, welche den Doctor zum umdenken bringt, ist Agathe. Die Geschichte: Die Geschichte ist liebevoll geschrieben, dennoch finde ich, man hätte noch etwas mehr ins Detail gehen können. Der Name des Arztes bleibt geheim und auch die Zeit mit Agathe hat noch Luft nach oben. Mir persönlich fehlte eine unerwartete Wendung, etwas womit man nicht gerechnet hat, aber die Geschichte geht gerade aus und dieser gewissen Überraschungseffekt blieb leider aus. Dennoch eine schöne Geschichte, für zwischendurch. Die Charaktere: Es dreht sich hauptsächlich um drei Personen: den Arzt, seine Sekretärin und die Patientin Agathe. Es fehlen gewisse Hintergrundinformationen, wodurch man etwas schwerer Bezug zu den Protagonisten bekommt. Aber wenn man diesen dann zum Ende hin etwas hat, mag man alle drei Personen sehr gern. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, so wie ich es mag. Daher gibt es keine Probleme beim lesen. Auch steht hier die Geschichte im Vordergrund, ohne kompliziertes Fachchinesisch. Diese Geschichte lässt sich sehr gut lesen. Fazit: Eine schöne, kurze Geschichte. Auch wenn das gewisse Etwas fehlt, dennoch interessant zu lesen und den Arzt zu begleiten. Durch den einfachen Schreibstil kann man gut in die Geschichte eintauchen. Wer nicht zu viel erwartet und eher etwas sachtes lesen möchte, dem wird dieses Buch gefallen.


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