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Die Geschichte eines neuen Namens

Band 2 der Neapolitanischen Saga (Jugendjahre)

Neapolitanische Saga Band 4952


Im Frühling 1966 vertraute Lila mir in höchster Aufregung eine Blechschachtel mit acht Schreibheften an. Sie sagte, sie könne sie nicht länger zu Hause behalten, sie fürchte, ihr Mann könnte sie lesen. 

Lila und Elena sind jung, und sie sind verzweifelt. Lila hat am Tage ihrer Hochzeit erfahren, dass ihr Mann sie hintergeht – er macht Geschäfte mit verhassten Camorristi. Arm geboren und durch die Ehe schlagartig zu Geld und Ansehen gekommen, brechen für Lila leidvolle Zeiten an. Elena hingegen verliebt sich Hals über Kopf in einen jungen Studenten, doch der scheint nur mit ihren Gefühlen zu spielen. Sie ist eine regelrechte Vorzeigeschülerin geworden, muss aber feststellen, dass das, was sie sich mühsam erarbeitet hat, in ihrer neapolitanischen Welt kaum etwas gilt. Halt finden die beiden Frauen einzig in ihrer Freundschaft, ihre Liebe füreinander wirkt grenzenlos. Wären sie nur beide nicht immer wieder von dem brennenden Verlangen getrieben, die andere auszustechen …

Rezension
"Ein grandioses Zeitpanorama!"
Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung Online 01.04.2016
Portrait
Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Neapolitanische Saga – bestehend aus Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes – ist ein weltweiter Bestseller. Zuletzt erschienen im Suhrkamp Verlag auch Ferrantes frühere Romane Lästige Liebe, Tage des Verlassenwerdens und Frau im Dunkeln, sowie der Band Frantumaglia, der Briefe, Aufsätze und Interviews versammelt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 703
Erscheinungsdatum 01.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46952-1
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/4,5 cm
Gewicht 483 g
Originaltitel Storia del nuovo cognome
Auflage 1
Übersetzer Karin Krieger
Verkaufsrang 2773
Buch (Taschenbuch)
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12,00
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Buchhändler-Empfehlungen

Breiter als der erste Band

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Nach der Lektüre des ersten Bands der neapoletanischen Saga, "Meine geniale Freundin", fand ich, dass bis auf Lila und Lenù keine der Figuren viel Profil bekommt. Das ändert sich in diesem Band. Nino, Rino, Stefano und auch Lilas Mutter haben einige Gelegenheiten, sich in Szene zu setzen. Das stellt fraglos eine Verbesserung gegenüber dem ersten Band dar. Seltsam ungriffig bleibt trotzdem die zentrale Freundschaft zwischen den beiden Mädchen oder Frauen. Besondes Lenù lässt sich doch wiederholt sehr schnell dazu hinreißen, Lila zu verurteilen und ihr eine Bedeutung abzusprechen. Die Hintergründe dafür sind zwar recht klar (Neid), aber trotzdem bleibt Lenù so relativ frustrierend. Allerdings klingt schon durch, dass die Frauen als wirkliche Erwachsene interessanter sein könnten, und der Cliffhanger ist ebenfalls viel versprechend. Mal schauen also, was "Die Geschichte der getrennten Wege" so zu bieten hat.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
3
1
1
1
0

Escape
von einer Kundin/einem Kunden aus Yverdon-les-Bains am 19.01.2020

Several hours in another world! Great way to escape from your routine!

Die Geschichte eines neuen Namens
von Timo Funken am 28.06.2019

Gelungene Fortsetzung. Der zweite Teil hat mir genauso gut gefallen wie der Erste; die Gestaltung der Charaktere führt sich eindringlich fort. 5 Sterne. Liebe Grüße Timo Funken

Elena Ferrante: ....neuen Namens - Band 2
von einer Kundin/einem Kunden aus Linthal am 07.06.2019

So ganz begründet erscheint mir nicht, weshalb der Schreib-Stil so aussergewöhnlich gut erscheint in den Bewertungen in der Presse. Ich finde ihn nicht sehr literarisch. Der Inhalt ist dahingehend packend, dass zwei grundsätzlich verschiedene Frauen-Charaktere beschrieben werden. Da ich Frauen à la Lila aus meinem Bekanntenkreis... So ganz begründet erscheint mir nicht, weshalb der Schreib-Stil so aussergewöhnlich gut erscheint in den Bewertungen in der Presse. Ich finde ihn nicht sehr literarisch. Der Inhalt ist dahingehend packend, dass zwei grundsätzlich verschiedene Frauen-Charaktere beschrieben werden. Da ich Frauen à la Lila aus meinem Bekanntenkreis kenne, jedoch nicht ihren Werdegang von der Kindheit an, hat der erste Band mich fasziniert, wie der aussergewöhnlich Charakter in Lila schon als Kind aufscheint. Im ganzen gesehen ist für mich das Buch packend als Geschichte von Lila, denn Lenu beschreibt sich eher farblos, für mich eine wenig interessierende Persönlichkeit.