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Die Spiegelreisende

Band 1 - Die Verlobten des Winters

Spiegelreisende Band 1

Christelle Dabos

(199)
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Beschreibung


Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füßen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesigen Familie und kümmert sich hingebungsvoll um das Erbe der Ahnen. Bis ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird: Ophelia soll auf die eisige Arche des Pols ziehen und einen Adligen namens Thorn heiraten. Was hat es mit der Verlobung auf sich? Wer ist der Mann, dem sie von nun an folgen soll? Und warum wurde ausgerechnet sie, das zurückhaltende Mädchen mit der leisen Stimme, auserkoren? Ophelia ahnt nicht, welche tödlichen Intrigen sie auf ihrer Reise erwarten, und macht sich auf den Weg in ihr neues, blitzgefährliches Zuhause.

Eine unvergessliche Heldin, eine atemberaubende Welt von Archen und Familienklans, eine Geschichte, wie sie noch nicht erzählt wurde – Christelle Dabos hat mit ihrer Serie um die Spiegelreisende ein sagenhaftes Universum geschaffen, in dem man ewig verweilen möchte. 

"Christelle Dabos' Bestseller-Debüt beschwört sowohl den Humor als auch den bestechenden Gerechtigkeitssinn von Harry Potter."
The New York Times

Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d’azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben. zunächst veröff entlichte sie auszüge aus Die Spiegelreisende im Internet. Nachdem sie den Jugendbuchwettbewerb von Gallimard Jeunesse gewann, wurde der erste Band der Serie, Die Verlobten des Winters, publiziert und entwickelte sich rasch zu einem Bestseller. Die ersten drei Bände sind auch in Deutschland Bestseller geworden.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 535
Altersempfehlung 12 - 19
Erscheinungsdatum 10.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-17792-0
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 21,9/14,1/5,2 cm
Gewicht 724 g
Originaltitel Les Fiancés de l'hiver. La Passe-miroir 1
Auflage 6
Übersetzer Amelie Thoma
Verkaufsrang 6820

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Buchhändler-Empfehlungen

Die Verlobte des Winters

Lea König, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine wahnsinnig spannende Fantasiewelt voller Magie und Gefahren die es Ophelia, unserer mausgrauen und eher zurückhaltenden Heldin gar nicht leicht machen. Einen Charakter wie Ophelia sieht man doch eher selten und ich fand es unheimlich erfrischend in Ophelias Welt hineingezogen zu werden und mitzuerleben wie sie immer willensstärker und mutiger wurde. Auch die anderen Charaktere wie Thorn und seine Tante, die beide oft ruppig und kalt waren fand ich einfach klasse! Mit jeder Seite wollte ich mehr über die beiden wissen und sehen wie sich die Beziehung zwischen Ophelia und Thorn weiterentwickelt. Der zweite Teil steht schon direkt als nächstes auf meiner Liste. Mein neuer Favorit!!

Geheimnisse und Intrigen stehen hier im Vordergrund

Christine Kais, Thalia-Buchhandlung Peine

Im Laufe der Geschichte verändert sich die Protagonistin Ophelia von einer schüchternen, nichtssagenden, tollpatschigen jungen Frau zu einer besonnenen, einfühlsamen Hauptakteurin, die auch unter widrigen Umständen den Mut nicht verliert und versucht, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Sher angenehm von Laura Maire gelesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
199 Bewertungen
Übersicht
119
55
21
3
1

Unglaublicher Auftakt!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2020

[Rezension von Das Bambusblatt] „Die Spiegelreisende Band 1 – Die Verlobten des Winters“, von der französischen Autorin Christelle Dabos, übersetzt von Amelie Thoma, in Deutschland am 11.03.2019 im Inselverlag erschienen, ist der Auftakt der Spiegelreisenden Saga. Der erste Band dreht sich um die junge Frau Ophelia, deren Ga... [Rezension von Das Bambusblatt] „Die Spiegelreisende Band 1 – Die Verlobten des Winters“, von der französischen Autorin Christelle Dabos, übersetzt von Amelie Thoma, in Deutschland am 11.03.2019 im Inselverlag erschienen, ist der Auftakt der Spiegelreisenden Saga. Der erste Band dreht sich um die junge Frau Ophelia, deren Gaben es ihr sowohl erlauben durch Spiegel zu reisen, als auch die Geschichten von Gegenständen zu lesen. Sie wird eines Tages von den Ältesten ihrer Arche – fliegende Inseln, nachdem die Welt in ihrer jetzigen Form nicht mehr existiert – wie es der Brauch ist, verheiratet. Allerdings nicht an einen jungen Mann ihrer eigenen Arche, sondern an Thorn, der von einer Arche stammt, deren frostiges Antlitz an den Nordpol erinnert und die passenderweise den Namen Pol trägt. Als wäre die Nachricht, verheiratet zu werden und ihre Heimat verlassen zu müssen, nicht schon schlimm genug, ist Thorn mehr als unterkühlt ihr gegenüber und ihre neue Heimat empfängt sie mit politischer Missgunst und allzu viel Neuem, das sie noch lernen muss. Ophelia versteckt sich am liebsten hinter ihrer dicken Brille und ihrem Schal, der aufgrund seines Eigenlebens ihr Freund ist. Sie leitet, zusammen mit ihrem Großvater, das Museum auf Anima, ihrer Heimatarche. Wie die meisten Menschen hat auch Ophelia Fähigkeiten, die an ihrem Familienstamm auszumachen sind. So kann sie Gegenstände lesen und, eine sehr seltene Gabe, sie kann durch Spiegel über gewisse Distanzen hinweg reisen, wenn es ihr beliebt. Ophelia hat nie viel vom Leben verlangt. Sie liebt es, ihr Museum zu führen, Gegenstände zu pflegen und zu lesen und ist niemals auf Diskussionen aus. Einzig mehrere Heiratskandidaten lehnte sie ab, da sie sich für eine Ehe nicht bereit fühlt. Allerdings ist es auf Anima so, dass die Ältesten und die Familienoberhäupter darüber entscheiden, wann es an der Zeit ist, einen Mann zu finden und eine eigene Familie zu gründen. So wird sie schlussendlich gegen ihren Willen an Thorn von einer anderen Arche verlobt. Eine Bindung zwischen zwei Archen, das ist ein eher seltenes Ereignis. Die junge Frau kann es nicht glauben, dass sie ihre Heimat verlassen muss und das noch für einen solch ungehobelten Kerl, dem sie auf die frostige Arche Pol folgen muss. Pol ist anders als Anima. Die dort wohnenden Menschen betrachten sich nicht als eine Familie, sondern haben sich mit ihren verschiedenen Fähigkeiten in verschiedene Blutlinien und Klane aufgeteilt, die in einem empfindlichen Machtgefüge zueinander stehen. Politische Missgunst, Attentate und Reibereien erwarten Ophelia hinter jeder Ecke und das Mädchen, noch so naiv wegen ihrer eigenen Heimat, muss auf schmerzliche Art erkennen, dass sie niemandem trauen kann, während sie sich versteckt hält. Und bei all dem muss sie endlich lernen, ihre eigene Stärke zu akzeptieren und für ihr eigenes Wohl zu kämpfen. Der Schreibstil ist unglaublich schön. Vieles davon hat den klassischen französischen Touch, den man immer wieder zu finden scheint. Eine gute Art Klischees einzusetzen, wie ich finde, betrachte ich nur allein Ophelias Aussehen. Störrische dunkle Locken, klein und mager, Brillenträgerin. Sie versteckt sich gern hinter einem Schal und ist äußerst zurückhaltend, doch innerlich sehr tapfer und stark. Das Mädchen hat mich diese ohnehin unglaublich schön gestaltete Welt noch mehr genießen lassen. Erzählt wird die Geschichte, Kapitel für Kapitel, aus Ophelias Sicht, benutzt wurde der personale Erzähler, sodass der Leser den Pol und seine Eigenarten mit Ophelia zusammen kennenlernt. Jedes Kapitel hat seine eigene kleine Überschrift, die allerdings nicht viel verrät und auch oft in Vergessenheit gerät, bis man zur Stelle gelangt, die damit verbunden ist. Einzig, dass die Charaktere manchmal auf die selbst einfachsten Lösungen erst spät kommen oder sich die Katastrophen hin und wieder zu schnell nacheinander jagen, sind kleine Schwächen. Ansonsten ergibt die Geschichte nicht nur absoluten Sinn, ist weder zu schnell noch zu langsam, sondern auch märchenhaft schön umschrieben. Ich hatte „Die Verlobten des Winters“ bereits via Vorablesen vor der Veröffentlichung ins Auge gefasst, allerdings in der Leserunde ein anderes Buch gewonnen. Aus den Augen verloren habe ich dieses Werk aber nicht. Ich habe es mir schlussendlich in der Buchhandlung gekauft, nachdem ich so lange damit geliebäugelt hatte und dem Cover auch immer wieder verfiel. Seite für Seite hat mich das Buch es nie bereuen lassen, daran festgehalten zu haben. Ganz im Gegenteil. Je mehr ich gelesen hatte, umso weniger konnte ich es lange zur Seite legen. Dementsprechend groß ist die Vorfreude auf die anderen Bände. Da der erste Band im Original (Les Fiancés de l’hiver – La Passe-Miroir Livre 1) im Jahr 2013 erschien, stehen die Fortsetzungen bereits im Verlagsprogramm. Band 2 wird es noch dieses Jahr schaffen, Band 3 in diesem Winter oder nächstem Frühjahr und auch einen vierten Band kann man bereits am Horizont wahrnehmen. Mein Fazit: „Die Spiegelreisende Band 1“ wird gerne mit Harry Potter verglichen und diesem Urteil kann ich mich nur gerne anschließen. Zwar ist der Schreibstil einen winzigen Ticken erwachsener und konstanter als bei „Harry Potter und der Stein der Weisen“, doch sie tragen eine ähnliche Magie in sich. Und damit meine ich nicht, Zaubersprüche aufsagen und den Zauberstab schwingen. Es ist eine ähnliche Magie, den Leser an eine phantastische Welt zu binden, ihn genauso kopfüber hineinzustürzen wie Ophelia es manchmal beim Spiegelreisen macht. Allen, die ein märchenhaft schönes Buch suchen, das zwar nicht ganz befreit von Klischees ist, aber doch eine mehr als spannende Geschichte und eine starke Protagonistin hat, kann ich dieses Werk nur wärmstens ans Herz legen. Der Roman besitzt nicht nur eine Länge von ca. 535 Seiten, das wunderschöne Buch ist auch noch mit einem Lesebändchen ausgerüstet und sehr stabil verlegt. Und schon jetzt kann man den zweiten Teil auf der Website des Verlages gewinnen.

Hatte mehr erwartet
von Bücher - Seiten zu anderen Welten am 06.06.2020

Da ich so viele positive Meinungen gelesen habe, hatte ich doch so meine Erwartungen an die Geschichte - am Ende war ich enttäuscht. Das Konzept hat Potenzial und ich finde die Idee unglaublich spannend, aber gepackt hat es mich nicht. Was u.a. daran liegt, dass das Weltenkonzept so gut wie gar nicht erklärt wurde. Zudem fühlte ... Da ich so viele positive Meinungen gelesen habe, hatte ich doch so meine Erwartungen an die Geschichte - am Ende war ich enttäuscht. Das Konzept hat Potenzial und ich finde die Idee unglaublich spannend, aber gepackt hat es mich nicht. Was u.a. daran liegt, dass das Weltenkonzept so gut wie gar nicht erklärt wurde. Zudem fühlte sich der Schreibstil sehr emotionslos und distanziert an, sodass ich keinen Bezug zu den Charakteren und der Handlung herstellen konnte. Insgesamt wirkte die ganze Handlung eher wie ein Vorspiel, wobei ich aber keine Ahnung habe, wohin das führen soll. Enttäuscht hat mich auch die Protagonistin, die als "Helden" angepriesen wird, wovon man aber gar nichts merkt.

Wahrhaft grandios!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2020

Ich bin relativ unvoreingenommen an dieses Buch herangegangen und habe die ersten Seiten einfach auf mich wirken lassen. Es dauerte aber nicht lange da geschah es. Das was man sich von jedem Buch erhofft: Ich wurde hineingesogen - UND WIE!!! Gleich am ersten Tag verschlang ich 250 Seiten, also gut die Hälfte des Buches, und das ... Ich bin relativ unvoreingenommen an dieses Buch herangegangen und habe die ersten Seiten einfach auf mich wirken lassen. Es dauerte aber nicht lange da geschah es. Das was man sich von jedem Buch erhofft: Ich wurde hineingesogen - UND WIE!!! Gleich am ersten Tag verschlang ich 250 Seiten, also gut die Hälfte des Buches, und das obwohl ich zwischenzeitlich einfach körperlich müde wurde. Aber ich konnte es nicht weglegen. Mochten die Augen noch so schwach werden und die Finger noch so müde: Ich musste einfach wissen wie es weiter und weiter geht. Nach insgesamt 3 Lesetagen habe ich es nun durch. 535 Seiten. In meinem Kopf dreht sich noch alles. So viele Eindrücke, Geschehnisse und dann auch noch Annalogien zur Wirklichkeit. Ja geradezu gesellschaftskritisch. Obendrein fängt man auch noch an über sich selbst ganz neu nachzudenken. Faszinierend. Ich dachte es sei ein einfaches Jugendbuch. Aber auf 535 Seiten verbirgt sich wahrhaftig eine eigene Welt. Gewiss gibt es Dinge die man der Autorin ankreiden könnte, wie die teils leihenhafte Personenbeschreibung (Haar silber wie Mondschein - autsch). Aber das sei ihr angesichts dieses fesellnden kleinen Meisterwerks schnell veziehen! Du merkst, ich komme aus dem Loben nicht mehr raus. Kurzum: Interesse an dem Buch? Kaufen!


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