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Die Katze im Lavendelfeld

Roman


Die Foodbloggerin Alice ist von Paris in einen malerischen Ort mitten in der Provence gezogen. Dort hat sie in dem Restaurantbesitzer Georges und der 70-jährigen Nachbarin Jeanine gute Freunde gefunden. Fehlt nur noch ein gemütliches Haus mit Garten für sie und ihre beiden Katzen – dann wäre das Glück (fast) perfekt.

Doch ihr Leben scheint komplett aus den Fugen zu geraten, als eines Tages eine kleine Findelkatze auf gar nicht leisen Pfoten bei ihr einzieht: Alice‘ Katzen suchen das Weite; ihr wird überraschend die Wohnung gekündigt, und bei Jeanine zeigen sich erste Anzeichen von Demenz. Und zu allem Überfluss steht Alice plötzlich auch noch zwischen zwei Männern …

Ein wunderbarer Roman über einen Sommer, der alles verändert. Und über den Mut, loszulassen, um bereit zu sein, für das unverhoffte Glück.

Portrait
Hermien Stellmacher, geboren 1959, wuchs in Amsterdam auf. Im Alter von 15 Jahren zog sie nach Deutschland. Sie illustrierte zahlreiche Kinder- und Jugendbücher. Seit einigen Jahren schreibt sie hauptsächlich für Erwachsene, zum Teil unter dem Pseudonym Fanny Wagner. Wenn sie nicht gerade in der Provence weilt, lebt sie mit ihrem Mann und zwei Katern in einem kleinen Dorf in der Fränkischen Schweiz.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 299
Erscheinungsdatum 13.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36407-8
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/2,7 cm
Gewicht 280 g
Verkaufsrang 57236
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Kommt mit der Glückskatze wirklich das Glück?

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Bei den Romanen für Erwachsene, die Hermien Stellmacher schreibt, merkt man, dass sie Katzen liebt. Trotzdem sind ihre Romane keine Katzenromane, sondern schöne, leichte Romane für Frauen, die viel Atmosphäre mögen. So wie es Romane gibt, wo Hunde eine nicht unbedeutende Nebenrolle spielen, sind des bei Hermien Stellmacher Katzen. Das Cover und der Titel zeigen gleich an, wohin uns die Autorin dieses Mal entführt. Beim ersten Roman „Cottage mit Kater“ ging es nach Cornwall, beim zweiten „Katzenglück und Dolce Vita“ in die Toskana und nun sind wir in der Provence angekommen. Anders als in den beiden vorherigen Romanen würde ich dieses Mal nicht sagen, dass es vor allem um eine Frau geht, die am Wendepunkt ihres Lebens angekommen ist. Diesmal gibt es gleich mehrere Hauptpersonen, die irgendwie zusammengehören: - Die Foodbloggerin Alice mit ihren beiden Katzen Zazou und Colette wurde ja bereits hier bei thalia.de in der Inhaltsangabe vorgestellt. Sie lebt in einer Wohnung in Beaulieu und sucht nach einem bezahlbaren Haus für sich und ihren Liebsten Léon. - Dann gibt es die 78 Jahre alte Jeanine, die berühmt für ihre Aprikosenmarmelade ist. Sie ist es auch, die die kleine Glückskatze Trouvé gefunden hat. Leider wird Jeanine im Laufe der Geschichte immer tüdeliger und zieht sich immer mehr in die Vergangenheit zurück. - Georges ist ein alter Freund Léons, der sich gegen den Willen seiner Eltern dazu entschieden hat, einen beruflichen Neuanfang zu wagen. Er ist ein leidenschaftlicher Koch und hat in Beaulieu ein wunderbares Bistro eröffnet. Seine größte Angst ist, dass ein Restaurantkritiker seine Küche verdammen würde. - Willem ist ein junger Niederländer, der sich nach Beaulieu verirrt. Er braucht einen Neuanfang und lernt bei Georges Jeanine und Alice kennen. Da Jeanine seine Hotelwirtin kennt und verachtet, nimmt sie ihn einfach mit auf ihren Hof. Wichtige Nebenrollen spielen die charmante Postbotin Josephine, Henri, dem das dem Verfall überlassene Hotel Le Tilleul gehört, Alain, ein Notar, der anscheinend ein Auge auf Alice geworfen hat und Monsieur Dupont, ein dichtender Makler, der leider nie das perfekte Haus für Alice parat hat. Und natürlich die drei Katzen Zazou, Colette und Trouvé. Hermien Stellmacher hat einen wunderbaren Sommerroman geschrieben, der uns in die Provence führt. Bei all den Beschreibungen der Landschaft und des guten Essens bekommt man sofort Lust dorthin zu reisen. Am Ende hätte ich mir nur noch ein paar lecker Rezepte der Gerichte gewünscht, die im Roman erwähnt wurden. Nachdem die kleine Glückskatze aufgetaucht ist, ändert sich viel im Leben der Hauptpersonen. Leider aber nicht nur zum Guten. Doch dies wäre kein Sommerroman, wenn sich nicht am Ende doch alles so fügen würde, wie es sollte. Doch warum passieren plötzlich so viele unvorhergesehene Dinge? Was verbindet Jeanine mit dem alten Hotel Le Tilleul. Und wer ist eigentlich dieser Jacques, von dem Jeanine in letzter Zeit so oft erzählt? Folgen Sie der Autorin in ihre Geschichte und dann werden Sie die Antworten finden. Mich hat das Buch immer wieder überrascht. Am Anfang hatte ich erst ein wenig Schwierigkeiten zu erkennen, wie die ganzen Personen zusammengehören. Und was für Geheimnisse sie verbergen. Aber dann bin ich immer mehr in der Geschichte versunken. Besonders Jeanine, Henri und Monsieur Dupont haben es mir angetan. Und natürlich die Katzen! Diese Buchbesprechung wurde übrigens unter strenger Aufsicht meiner Katze geschrieben!

Kundenbewertungen

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Die Katze im Lavendelfeld
von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2019

"Die Katze im Lavendelfeld" ist das erste Buch, welches ich von Hermien Stellmacher gelesen habe, weitere Bücher habe ich schon bereit liegen. Der Schreibstil gefällt mir gut, das Buch liest sich flüssig und leicht, ohne kitschig zu werden, obwohl die Gegend und detaillierten Beschreibungen das vermuten lassen könnten. Mir gefä... "Die Katze im Lavendelfeld" ist das erste Buch, welches ich von Hermien Stellmacher gelesen habe, weitere Bücher habe ich schon bereit liegen. Der Schreibstil gefällt mir gut, das Buch liest sich flüssig und leicht, ohne kitschig zu werden, obwohl die Gegend und detaillierten Beschreibungen das vermuten lassen könnten. Mir gefällt der Schauplatz "Provence" gut, den ich leider persönlich noch nicht kennenlernen durfte. Die Städtchen, Gässchen, Häuser, etc. werden wirklich anschaulich beschrieben, sodass man sich dorthin wünscht. Zudem werden vom Restaurantbesitzer und Koch Georges immer wieder Speisen erwähnt, die Alice in ihrem Blog veröffentlicht, man bekommt wirklich Appetit auf die Leckereien beim Lesen. Ich habe das Buch in einer Leserunde gelesen, die Autorin hat uns mit Fotos versorgt, die zur Geschichte passen und die eigene Phantasie noch mehr anregen. Außerdem war der persönliche Austausch mit der Autorin eine wertvolle Erfahrung, mich interessiert immer, wie eine Geschichte oder ein Buch entstand. Das Thema Demenz wird hier vorsichtig behandelt, ohne die Betroffene damit zu überfahren. Die Freunde sind zunächste mehr oder weniger hilflos, keiner will es wahrhaben, sie halten aber alle zusammen und wissen sich doch zu helfen. Dass dabei natürlich auch die eine oder andere Liebesgeschichte beginnt und fortgeführt wird, passt einfach gut zusammen. "Bösewichte" sind auch präsent, die gehören aber dazu, sonst würde etwas fehlen. Zum Schmunzeln ist der reimende, leider sonst erfolglose Makler; ohne diese Reimform wäre er doch sehr trocken und langweilig geraten. Die Katzen sind eine süße Ergänzung, die das Leben von Alice, Jeanine und den anderen ganz schön durcheinanderbringen. Auch wenn ich persönlich mit Katzen nicht viel anfangen kann, habe ich doch die Ausflüge der Fellknäule gern gelesen und mir vorstellt, was sie so den ganzen Tag anstellen. Das sehr stimmige Ende war ab einem gewissen Punkt zu erahnen, trotzdem gab es noch ein paar Überraschungen, es schließt diesen Wohlfühlroman ganz wunderbar ab. Ich gebe der "Katze im Lavendelfeld" 5 Sterne und empfehle das Buch gerne weiter.

Der Weg zum Glück liegt auf der Fährte der Katze
von Leseschneckchen555 am 24.06.2019

Die Liebe zu Leon hat Alice nach Frankreich in die Provence geführt. Dort lebt sie zusammen mit ihren zwei Katzen und den lieben Freunden Jeanine, Georges und Josephine. Beruflich läuft es gut, denn gerade hat sie eine Zusage von der renommierten Zeitschrift bekommen, die ihre Berichte veröffentlichen sollen. Doch die mit Leon b... Die Liebe zu Leon hat Alice nach Frankreich in die Provence geführt. Dort lebt sie zusammen mit ihren zwei Katzen und den lieben Freunden Jeanine, Georges und Josephine. Beruflich läuft es gut, denn gerade hat sie eine Zusage von der renommierten Zeitschrift bekommen, die ihre Berichte veröffentlichen sollen. Doch die mit Leon beabsichtigte Suche nach einem schönen Haus mit Garten, blieb bisher erfolglos. Genau wie Alice, haben auch ihre Freunde mit den kleinen Sorgen des Lebens zu kämpfen. Jeanine, die sich mit fortgeschrittenem Alter deutlich von den anderen abhebt, wird mit ihren fast 79 Jahren immer verwirrter. Sie flüchtet sich in Erinnerungen, denn sie sind das Einzige, bei dem ihre Vergesslichkeit sie nicht betrügt. Georges ist unruhig und lebt in Sorge um seinen Lebenstraum. Ein Restauranttester hat sich angekündigt und will seinen Laden unter die Lupe nehmen. Bei Josephine und ihrem Freund krieselt es. Als dann auch noch der Niederländer Willem ihren Weg kreuzt, spielen ihre Gefühle verrückt. Plötzlich taucht ein kleines Kätzchen auf, wirbelt einiges durcheinander und eröffnet den Freunden schließlich eine unerwartete Chance. Ein leichter, kurzweiliger Roman, dem französischen Sommer gewidmet. Mit dem Duft von köstlichen Gerichten und dem Ausblick auf wunderbare Landschaften und gemütliche Gärten. In der Gesellschaft von Freunden und drei tierischen Fellknäulen erlebte ich Alice. Ich begleitete sie auf ihrem Weg und besonders auf der Suche nach dem passenden Eigenheim. So tauchte ich in eine Geschichte ein, in der Freundschaften geschlossen werden, sich an alte Geliebte erinnert wird und das neue Glück einen Anfang nimmt. Immer mit einigen Fragen im Hinterkopf und auf der Suche nach Antworten, schmökerte ich mich durch diese Lektüre. Ich begleitete die Freunde bei all den guten und schlechten Ereignissen des Lebens. Dabei erfuhr ich von verlorenen Lieben und verpassten Gelegenheiten und von einer erloschenen Zukunft, die das Tor zu einem Neuanfang öffnet. Weil mir ein wenig das Feuer in den Emotionen fehlte, vergebe ich nur vier von fünf Sternen. Trotzdem bietet das Buch eine gute Unterhaltung für die Reise oder für Zwischendurch, zum Abschalten und Entspannen.

Einfühlsamer Wohlfühl-Roman mit viel Tiefe
von Petra Sch. aus Gablitz am 23.06.2019

Kurz zum Inhalt: Alice ist eine Foodbloggerin, die die Chance bekommt, mit ihren "Genussberichten" in eine große Zeitung zu kommen. Sie ist vor einigen Jahren in eine kleine Ortschaft in der malerischen Provence gezogen und hat dort einige gute Freunde gefunden, unter anderem die 78jährige Janine und den Restaurantbesitzer Geo... Kurz zum Inhalt: Alice ist eine Foodbloggerin, die die Chance bekommt, mit ihren "Genussberichten" in eine große Zeitung zu kommen. Sie ist vor einigen Jahren in eine kleine Ortschaft in der malerischen Provence gezogen und hat dort einige gute Freunde gefunden, unter anderem die 78jährige Janine und den Restaurantbesitzer Georges. Zu ihrem Glück fehlt ihr nur ein kleines Häuschen mit Garten, doch so eines zu finden ist schwieriger als erwartet. Als Janine eines Tages eine kleine Katze in einem Lavendelfeld findet, nimmt Alice die Findelkatze bei sich auf. Ihre beiden ausgewachsenen Katzen sind davon jedoch nicht begeistert und reißen aus. Alice findet sie im verwilderten Garten eines ehemaligen Hotels. Dieses Haus wäre perfekt für sie, es ist Liebe auf den ersten Blick. Dann wird Alice plötzlich die Wohnung gekündigt, Janine zeigt Anzeichen von Demenz und dann sind da auch noch zwei Männer, wovon sie einen loslassen muss, um mit dem anderen ihr Glück zu finden... Meine Meinung: Hermien Stellmacher hat mit "Die Katze im Lavendelfeld" einen Wohlfühl-Roman geschaffen, der nicht nur für Katzenliebhaber geeignet ist. Durch das Setting in der wunderschönen Provence und den detailreichen Beschreibungen der Landschaft bekommt man richtiges Urlaubs-Feeling, aber der Roman hat auch viele Emotionen und Tiefgang. Man kann sich wunderbar in die Provence träumen und fühlt mit Alice mit - sowohl wenn sie leidet, als auch wenn sie sich freut. Die Charaktere sind allesamt authentisch und facettenreich dargestellt. Alice' Suche nach einem passenden Haus für sich und ihren Mann Léon erweist sich ja als nicht ganz so einfach, und der Makler ist einfach göttlich *lach* Es ist schön zu lesen, wie sich Alice und Georges um Janine bzgl. ihrer beginnenden Demenz sorgen und ihr helfen wollen. Es ist ja auch für Janine nicht leicht, sich plötzlich an gewisse Dinge nicht mehr erinnern zu können. Und als dann die Probleme auftauchen, dass Georges' Miete für das Restaurant erhöht und Alices Wohnung gekündigt wird, fand ich es einfach wunderschön zu lesen, wie alle zusammenhalten und -helfen und alles dafür tun, um eine Chance zu haben, das ehemalige Hotel zu bekommen! :) Dieses Haus mit dem parkähnlichen Garten wäre auch genau nach meinem Geschmack, ein richtiges Traumhaus! Das Cover passt einfach perfekt - ein typisches Haus in der Provence, im Hintergrund ein Lavendelfeld. Fröhlich, Sonne pur - nur eine (echte) Katze vorm Haus wäre noch toll gewesen. Fazit: Emotionaler Wohlfühl-Roman in der wunderschönen Provence über eine starke Frau, die erst loslassen muss, bevor sie ihr Glück finden kann. Nicht nur für Katzenliebhaber!