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Rettet den Boden!

Warum wir um das Leben unter unseren Füßen kämpfen müssen

Florian Schwinn

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Beschreibung

Die Böden unter unseren Füßen sind unsere Lebensgrundlage. Wir leben auf und von ihnen. Ein Millimeter fruchtbarer Boden kann dreihundert Jahre zum Aufbau benötigen. Waren die Landwirte vor der Industrialisierung noch darauf angewiesen, Humus aufzubauen, um die Böden lebendig zu erhalten, nutzt die moderne Landwirtschaftsindustrie den Boden nur noch als bloßes Substrat, in das die Überproduktion von Exkrementen der industriellen Fleischfabrikation als Dünger eingebracht wird. Die Gesundheit der Böden und der Menschen, die seine Früchte täglich essen, ist dabei vollkommen aus dem Blick geraten. Florian Schwinn fordert dringend, eine Humuswende zur Rettung der Böden einzuleiten. Denn wenn die Böden erst einmal abgetötet sind, brauchen wir nicht mehr umzudenken –
dann verliert auch die biologische Landwirtschaft der Zukunft den Boden unter den Füßen.

"In seinem neuen Buch plädiert er für einen radikalen Umbau der Landwirtschaft und fordert mehr Engagement von uns allen."
WDR Westart

"Meisterhaft verwandelt Florian Schwinn sein abstraktes ökologisches Thema in eine vielseitige Lektüre, die noch den kompliziertesten Zusammenhängen eine leicht lesbare, persönliche Note verleiht."
Deutschlandfunk Kultur

"Unser Leben hängt von einer dünnen Schicht Erde ab. Diese ist extrem gefährdet, sagt Florian Schwinn. Er spricht ... über verlorenes Wissen und den Irrglauben an Glyphosat."
Spiegel plus

"Der Wissenschaftsjournalist Florian Schwinn hat mit Landwirten aus ganz Deutschland gesprochen. Alle haben sie das gleiche Problem: Ihr Boden ist kaputt. Er erzählt, was wir tun können, um unsere Böden zu retten."
Focus Online

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 04.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86489-242-4
Verlag Westend
Maße (L/B/H) 22,1/14,7/2,7 cm
Gewicht 488 g
Auflage 1
Verkaufsrang 21975

Buchhändler-Empfehlungen

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Hier sieht man am Beispiel der Zerstörung des Bodens, unserer wichtigsten Ernährungsgrundlage, wie der Mensch mit den natürlichen Ressourcen der Erde umgeht. Das man den Boden ökologisch nachhaltiger und ergiebiger bewirtschaften kann, dafür gibt es genug Ansätze.

Umdenken erforderlich!

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Der Journalist Florian Schwinn bringt uns in seinem Buch schwere Kost gut verständlich nahe. Zuerst verschafft er dem Leser ein Grundverständnis über den Boden an sich (was passiert da alles?). Dann klärt er über die Folgen unserer Agrarpolitik und der fortschreitenden Industrialisierung in der Landwirtschaft auf. Eines muss allen nach der Lektüre klar werden: So kann es nicht weiter gehen!

Kundenbewertungen

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Was man über den Boden wissen sollte uvm.
von Wedma am 25.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein vernünftiges Buch über den Boden wollte ich schon immer mal lesen. Und hier wurde ich fündig. Für Details s. Inhaltsverzeichnis. Mit viel Kenntnis der Materie, aber auch sehr zugänglich und anfängertauglich wurden die wichtigsten Dinge auf diesem Gebiet geschildert. Das Buch liest sich sehr angenehm, wie die Geschichten aus... Ein vernünftiges Buch über den Boden wollte ich schon immer mal lesen. Und hier wurde ich fündig. Für Details s. Inhaltsverzeichnis. Mit viel Kenntnis der Materie, aber auch sehr zugänglich und anfängertauglich wurden die wichtigsten Dinge auf diesem Gebiet geschildert. Das Buch liest sich sehr angenehm, wie die Geschichten aus dem Leben. So manches hat sich so eingeprägt, dass ich immer daran zurückdenke, obwohl die letzte Seite bereits vor einiges Monaten umgeblättert wurde. Alle Inhalte sind hier interessant und kennenlernenswert, z.B. „Gärtners Spurensuche“, „Darauf stehen wir“ gleich am Anfang. Besonders aber prägte sich ein, wie der Autor sich mit dem eigenen Acker abrackerte, S. Kap. 1 „Schwemmland“. Da erfährt man, was so alles auf einen zukommen kann, wenn man das eigene Land bestellt. Kap. 2 geht etwas tiefer darauf ein. Kap. 3 fällt regelrecht schockierend aus, wenn man liest, wie der Tag einer Melkkuh aussieht. Da wurde exemplarisch ein Betrieb, der hunderte von Milchkühen zwecks der Milchproduktion exploitiert, beschrieben. Noch Paar erklärende Kommentare dazu, und man ist nachhaltig beeindruckt/ schockiert. Den Satz, dass die billige Milch meist von den kranken Kühen kommt, vergesse ich wahrscheinlich nie. Kap. 4 erzählt noch viele andere spannende Dinge über den Boden, wie er zu einem herkömmlich geführten zum Ökolandwirtschaftlich betriebenen wird, wie langsam die Humusschicht wächst, wie viel Aufwand dies mit sich bringt uvm. Schön auch, dass man den Bauern kennenlernen durfte, der diese Wende vollzogen hatte, denn er konnte am besten erklären, wie er das geschafft, was ihn dazu bewogen, welche Tücken dieser Prozess in sich, wie er diese Probleme gemeistert hatte usw. Auch wenn man nichts mit der Landwirtschaft zu tun hat, und gerade dann, ist dieses Buch eine sehr lesenswerte und aufschlussreiche Lektüre. Die Fragen der Umwelt sind heute akuter denn je. Ein Grundverständnis dafür, weshalb die Ökolandwirtschaft eine nachhaltigere ist, wie diese konkret aussieht, erweitert den eigenen Horizont und trägt zur Allgemeinbildung bei. Schaden tut es mit Sicherheit nicht. Und man bekommt u.a. spannende Einblicke in das Leben eines Öko-Landwirtes. Auch für Schüler und Studenten kann dieses Buch eine lohnenswerte Lektüre werden. Weitere lesenswerte Bücher des Verlages, die das Thema Boden und Umwelt für breites Publikum prima aufbereitet haben: Das Gift und wir, Forster/Schümann (Hrsg.) Von der Freiheit, den richtigen Wein zu machen, R. Echensperger Zieht Euch warm an, es wird heiß! S. Plöger

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