Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Lesen Sie Ihre eBooks immer und überall auf einem tolino eReader. Jetzt entdecken.

Die Kinder des Nordlichts

Ein Weihnachtsroman

Nimmt man einer Familie ihre Geschichte ...

Endlich hat Marie herausgefunden, warum sie ohne ihre Großmutter Betty aufwachsen musste. Als Norwegerin, die während des Krieges schwanger von einem Deutschen war, wurde Betty von ihrer Familie getrennt. Nun will Marie auch ihrer Freundin Elin helfen, mehr über ihre deutschen Wurzeln zu erfahren. Doch ihre Suche gestaltet sich schwierig. Allein im Rezeptbuch von Elins Großmutter finden die jungen Frauen Trost - bis sich beim Backen von Zimtschnecken und Lussekattern auf einmal ein Neuanfang abzeichnet.

Mit köstlichen norwegischen Weihnachtsrezepten.
Portrait

Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus und begann schon im Kindesalter erste Geschichten zu schreiben, ganz besonders zu Weihnachten, was sie schon immer liebte. Bei atb liegen von ihr die Romane „Das Haus der verlorenen Kinder", „Solange die Hoffnung uns gehört" und "Unsere Tage am Ende des Sees" vor.

… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783841216694
Verlag Aufbau
Dateigröße 3358 KB
Verkaufsrang 3479
eBook
eBook
7,99
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Ach könnte das Leben doch manchmal schön sein

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Linda Winterberg hat beim Aufbau Verlag ja schon einige Romane herausgebracht. Gelesen habe ich bisher aber nur den Auftaktband „Aufbruch in ein neues Leben ihrer Hebammen-Trilogie. Und da er mir so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt, wie sich ihr neuer Roman liest. Die Inhaltsangabe hörte sich für mich sehr vielversprechend an, wie auch die Inhaltsangaben all ihrer anderen Bücher. Rein optisch ähneln ihre Romane den Romanen von Charlotte Roth. Und das ist sicherlich Absicht, denn auch inhaltlich wenden sie sich an den gleichen Leserkreis. Doch leider hat mich die Inhaltsangabe getäuscht, wobei dies nicht heißt, dass der Roman mich grundsätzlich enttäuscht hat. Ich hatte nur etwas ganz anderes erwartet. In diesem Roman geht es nämlich viel weniger um die Suche nach den deutschen Wurzeln von Maries norwegischer Freundin Elin, sondern um die Zukunft der beiden Frauen in Wiesbaden. „Die Kinder des Nordlichts“ ist eine kleine Nebengeschichte zu dem Roman „Das Haus der verlorenen Kinder“. Man muss diesen Roman aber nicht gelesen haben, um das aktuelle Buch zu verstehen. Ich habe es nämlich auch noch nicht gelesen, jetzt aber sehr viel Lust darauf. In dem Roman „Das Haus der verlorenen Kinder“ geht es nämlich um die Geschichte der Norwegerin Betty, die sich während des 2. Weltkriegs in einen deutschen Soldaten verliebt und ein Kind von ihm bekommen hat. Eine Geschichte, die damals offensichtlich sehr häufig passiert ist. Und diese Betty ist die Großmutter von Marie. Am Anfang des Buches ist Betty allerdings gerade gestorben, und Marie überlegt zurück nach Deutschland zu gehen. Ihre Freundin Elin hat fast das gleiche Schicksal. Sie hat ebenfalls gerade ihre Großmutter verloren, und ihre Großmutter hat gleichfalls ein Kind von einem deutschen Soldaten bekommen. Und so lädt Marie Elin ein, mit ihr nach Wiesbaden zu kommen. Gemeinsam mit Maries mütterlichen Freundin Gertrud wollen sie versuchen Elins Großvater zu finden. Doch das ist nicht die Haupthandlung des Buches. Eigentlich geht es nämlich darum, dass Marie und Elin ein kleines Café eröffnen wollen analog zu dem, welches Elins Großmutter in Norwegen hatte. Doch wie sie auf diese Idee kommen und wie sie sich das leisten können, das ist die eigentlich märchenhafte Geschichte dieses Romans. Dies war mein erster und wahrscheinlich auch einziger Weihnachtsroman in diesem Jahr. Und auch wenn er ganz anders aussieht und sich auch anders liest als die Romane, die sich bei uns im Laden auf dem „Winter Romance“-Tisch tummeln, so ist es doch ein Weihnachtsroman. Denn es ist ein modernes Märchen, bei dem sich am Ende einfach alles gut fügt. In der trüben und kalten Jahreszeit braucht man so etwas einfach mal. Mir hat an diesem Roman besonders gut gefallen, wie die einzelnen Menschen einander geholfen haben. Es gibt in diesem Roman viele verschiedene Menschen unterschiedlichen Alters, die alle allein leben. Aber in diesem Roman finden sie zusammen und helfen einander. Und das fand ich wunderschön. Wenn wir dazu alle öfters bereit wären, dann wäre die Welt definitiv ein schönerer Ort!

Die Kinder des Nordlichts

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

„Die Kinder des Nordlichts“ ist eine berührende Weihnachts-Kurz-Geschichte, die Appetit auf norwegisches Gebäck und neugierig auf „Das Haus der verlorenen Kinder“ macht. Linda Winterberg ist eine tolle Erzählerin.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
3
14
8
0
0

Weihnachtswunder
von leseratte1310 am 27.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Marie ist ohne Familie aufgewachsen. Aber sie hat ihre Großmutter Betty gefunden, die aber schon bald darauf stirbt. Die Norwegerin Betty hatte sich im zweiten Weltkrieg mit einem deutschen Soldaten eingelassen, daher wurde ihr das Kind weggenommen. Maries Freundin Elin teilt dieses Familienschicksal. Sie möchte auch mehr über i... Marie ist ohne Familie aufgewachsen. Aber sie hat ihre Großmutter Betty gefunden, die aber schon bald darauf stirbt. Die Norwegerin Betty hatte sich im zweiten Weltkrieg mit einem deutschen Soldaten eingelassen, daher wurde ihr das Kind weggenommen. Maries Freundin Elin teilt dieses Familienschicksal. Sie möchte auch mehr über ihre Herkunft erfahren. Ein Rezeptbuch ihrer Großmutter führt die Freundinnen daher nach Wiesbaden. Doch die Suche ist schwierig. Daher beschließen sie, einfach in Wiesbaden zu bleiben und ein Café zu eröffnen. Dieser kurze Roman führt die Geschichte von "Das Haus der verlorenen Kinder" weiter. Es ist eine schöne weihnachtliche Geschichte, die zwar die Verbindung zum Buch genügend aufführen, aber es fehlt doch ein wenig die Tiefe. Die Charaktere sind aber gut geschildert. Ich mochte Marie und Elin, die ein kleines Weihnachtswunder brauchen, damit ihre Wünsche sich erfüllen. Zum Glück gibt es Freunde, die ihnen zur Seite stehen. Die beschriebenen Bäckereien machen Appetit und zum Glück gibt es im Anhang auch die passenden Rezepte. Auch wenn das Ende vorherzusehen war, hat es doch Spaß gemacht, diese Geschichte zu lesen.

Zimtschnecken-Appetitmacher
von einer Kundin/einem Kunden aus Plauen am 02.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurzmeinung: Nettes Vorweihnachtsbüchlein, das Appetit auf Zimtschnecken macht. Es kommt aber an den tiefgründigen Vorgänger bei weitem nicht ran. Der Inhalt kann dem Klappentext entnommen werden. Meine Meinung:Vor allem durch "Das Haus der verlorenen Kinder" und "Solange die Hoffnung uns gehört" war mir die Autorin sehr... Kurzmeinung: Nettes Vorweihnachtsbüchlein, das Appetit auf Zimtschnecken macht. Es kommt aber an den tiefgründigen Vorgänger bei weitem nicht ran. Der Inhalt kann dem Klappentext entnommen werden. Meine Meinung:Vor allem durch "Das Haus der verlorenen Kinder" und "Solange die Hoffnung uns gehört" war mir die Autorin sehr positiv bekannt. "Das Haus der verlorenen Kinder ist eine sehr ergreifende Geschichte über die jungen Frauen in der NS Zeit und über die "Lebensborn" Heime. Dieses Buch hatte mich sehr tief bewegt und auch dazu geführt, dass ich mich intensiver mit dem Thema "Lebensborn" auseinandergesetzt hatte. Da "Die Kinder des Nordlichts" so etwas wie eine Fortsetzung sein sollten, erwartete ich mir sehr viel davon. Leider hat dieses Buch mich dahingehend enttäuscht. Es ist einfach ein Weihnachtsroman, der wohl wie so viele andere Weihnachtsbücher Appetit auf die anderen Bücher der Autorin machen soll. Es ist vom Stil her ein leichter Wohlfühlroman, nicht so ganz mein bevorzugtes Genre. Es liest sich sehr leicht und flüssig und ich finde die Rückblenden gut. Die eigentliche Geschichte darüber wie die beiden Frauen ein Cafe in Wiesbaden eröffneten, wies allerdings sehr viel Unrealistisches auf. Die Lesegeschmäcker sind ja zum Glück sehr verschieden.Bei mir ist es so , dass ich auch in der Vorweihnachtszeit nicht gern einfach nur realitätsferne Wohlfühlgeschichten lese. Leider ist das Buch so ganz anders als das Buch über den Lebensborn oder das ergreifende Buch über die Judenverfolgung in "Solange die Hoffnung uns gehört" So ist dieses Buch ganz nett, aber nichts was lange anhält. Mir war es einfach in vielem zu oberflächlich und das Lesen berührte mich nicht. Das Einzige was dieses Buch bei mir sehr intensiv auslöste, war der Appetit auf Zimtschnecken. Das Rezept für diese ist neben einigen anderen norwegischen Weihnachtsrezepten im Buch enthalten. Die Charaktere überzeugten mich nicht und zum Schluss war alles "Friede -Freude -.....Zimtschnecken" Na ja! Darum gibt es von mir 3 von 5 Sternen. Ich empfehle das Buch also vor allem Liebhabern von vorweihnachtlichen Wohlfühlromanen. Wer Bücher mit Tiefgang möchte, sollte die zwei von mir erwähnten Bücher der Autorin lesen.

Spannend
von J. Kaiser am 16.11.2019

Weihnachten naht mit großen Schritten. Es steht quasi schon fast vor der Tür. Endlich hat Marie herausgefunden, warum sie ohne ihre Großmutter Betty aufwachsen musste. Als Norwegerin, die während des Krieges schwanger von einem Deutschen war, wurde Betty von ihrer Familie getrennt. Nun will Marie auch ihrer Freundin Elin helfen,... Weihnachten naht mit großen Schritten. Es steht quasi schon fast vor der Tür. Endlich hat Marie herausgefunden, warum sie ohne ihre Großmutter Betty aufwachsen musste. Als Norwegerin, die während des Krieges schwanger von einem Deutschen war, wurde Betty von ihrer Familie getrennt. Nun will Marie auch ihrer Freundin Elin helfen, mehr über ihre deutschen Wurzeln zu erfahren. Was sich aber schwieriger als gedacht gestaltet. Dennoch wagen die beiden jungen Frauen mit einem kleinen Café im winterlichen Wiesbaden einen Neuanfang. Und beim Backen von Zimtschnecken und Lussekattern aus dem Rezeptbuch von Elins Großmutter zeichnet sich auf einmal ab, dass sie vielleicht doch eine Familie gefunden haben.