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Die Pferde von Eldenau - Galopp durch die Brandung - Band 2

Theresa Czerny

(6)
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Beschreibung

Jannis’ Turnierambitionen sind im Moment auf Eis gelegt, denn Dari, sein vielversprechendes Springpferd, lässt sich nach einem traumatischen Erlebnis nicht reiten. Stattdessen hilft er Frida, ihr Pony Liv für das alljährliche Strandderby fit zu kriegen.
Das Derby hat Tradition: Seit Jahren ist es das Ereignis für Gut Eldenau, daher stürzen sich alle begeistert in die Vorbereitungen. Doch dann wird bei einem Reitunfall ein Mädchen verletzt und die Pferde des Guts geraten in Verruf. Sogar das Strandderby wird abgesagt.
Ihre Ponys sollen unberechenbar sein? So ein Quatsch, findet Frida. Irgendwie müssen Jannis und sie das Gegenteil beweisen und damit nicht nur das Ansehen des Guts, sondern auch das Strandderby retten. Mit wem sie sich dabei anlegen, können sie ja nicht ahnen …

Schon als ganz kleines Mädchen ließ Theresa Czerny keine Gelegenheit aus, in die Nähe eines Pferdes zu kommen. Richtig reiten lernen durfte sie aber erst mit zwölf, also überbrückte sie die Zeit damit, jedes Pferdebuch zu lesen, das ihr in die Finger fiel. Inzwischen ist sie schon eine Weile erwachsen und kann in den Reitstall, wann immer sie will – und das Beste ist: Sie darf jetzt sogar Pferdebücher schreiben!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7348-5039-4
Reihe Die Pferde von Eldenau
Verlag Magellan
Maße (L/B/H) 21,6/15,6/3,5 cm
Gewicht 571 g
Auflage 1
Verkaufsrang 45814

Kundenbewertungen

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Ein Buch, das sich anfühlt wie nach Hause kommen!
von Skyline Of Books am 11.03.2019

Klappentext „Jannis’ Turnierambitionen sind im Moment auf Eis gelegt, denn Dari, sein vielversprechendes Springpferd, lässt sich nach einem traumatischen Erlebnis noch nicht wieder reiten. Stattdessen hilft er Frida, ihr Pony Liv für das alljährliche Strandderby fit zu kriegen. Das Derby hat Tradition: Seit Jahren schon ist es ... Klappentext „Jannis’ Turnierambitionen sind im Moment auf Eis gelegt, denn Dari, sein vielversprechendes Springpferd, lässt sich nach einem traumatischen Erlebnis noch nicht wieder reiten. Stattdessen hilft er Frida, ihr Pony Liv für das alljährliche Strandderby fit zu kriegen. Das Derby hat Tradition: Seit Jahren schon ist es das Ereignis für Gut Eldenau, dementsprechend begeistert stürzen sich alle in die Vorbereitungen. Doch dann wird bei einem Reitunfall ein Mädchen verletzt und die Pferde des Guts geraten in Verruf. Sogar das Strandderby wird abgesagt. Ihre Ponys sollen unberechenbar sein? So ein Quatsch, findet Frida. Irgendwie müssen Jannis und sie das Gegenteil beweisen und damit nicht nur das Ansehen des Guts, sondern auch das Strandderby retten.“ Gestaltung Mit den kräftigeren Blau-Türkistönen ist das Cover des zweiten Bandes farbintensiver als sein Vorgängerband, was mir gut gefällt. Auch finde ich es schön, dass auf diese Weise der weiße, verschnörkelte Rahmen besser zur Geltung kommt. Durch seine schwarze Farbe stricht das durch die Brandung galoppierende Pferd sehr schön hervor. Dieses Bild sieht nicht nur kraftvoll und elegant aus, sondern es passt auch schön zum Inhalt des Buches, da die Pferde hier auch oft durch die Brandung galoppieren. Ein rundum harmonisches Cover! Meine Meinung Der erste Band der „Pferde von Eldenau“ war für mich rundum ein Wohlfühlbuch und bereits als ich die ersten Zeilen der Fortsetzung las, fühlte es sich wie nach Hause kommen an. Ich fühlte mich direkt wieder wohl zwischen den Seiten und habe das See-Klima genossen, mir die Pferde bildlich vorgestellt und den Stallgeruch geradezu eingeatmet, obwohl er natürlich nur schwarz auf weiß vor mir stand. Ich mag den Schreibstil von Autorin Theresa Czerny einfach unheimlich gerne, weil sie es mit locker-leichten Worten schafft, Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen, die mich geradezu in die Welt von Frida und Jannis versetzen und in mir den Wunsch wecken, in der Nähe von den beiden zu wohnen, weil die Landschaft so traumhaft schön sein muss. Ich liebe dieses Setting! Die Handlung gefiel mir auch wieder sehr, da es unsere beiden Protagonisten dieses Mal mit einer skrupellosen Bikergang zu tun bekommen, die erst die Wildpferdherde in Aufruhr versetzen, dann Frida bedrohen und zuletzt vor nichts mehr Halt machen. Ich fand es klasse, wie die Autorin mit wenigen Worten bei mir Gefühle der Abneigung gegenüber dem Tun der Biker ausgelöst hat. So konnte ich Frida und Jannis richtig gut verstehen. Wobei ich auch sagen muss, dass ich manchmal ein wenig über Frida den Kopf geschüttelt habe, weil sie nicht bemerkt, wie sie für Jannis fühlt. Bei ihm fand ich es süß und nachvollziehbar, da er es merkt, seine Gefühle aber von sich schiebt, um die Freundschaft zu wahren. Frida hingegen denkt lange Zeit nicht über die aufkeimenden Gefühle nach und als es ihr bewusst wird, reagiert sie etwas kopflos. Aber nicht nur die Biker sind Thema des Buches, es passiert auch ein dramatischer Unfall mit einigen Folgen. Diesbezüglich fand ich es klasse, dass auch aktuelle Themen wie Social Media und die Auswirkungen eines Shitstorms thematisiert wurden. Zudem muss Frida ihr Schulprojekt meistern und das Strandderby, das ihre Familie ausrichtet, retten, Jannis bekommt es wieder mit seinem Vater zu tun und Dari muss auch noch weiter versorgt werden… es ist also einiges los in „Galopp durch die Brandung“, was ich einfach klasse fand, da es so nie langweilig wird. Ich fand vor allem das letzte Drittel richtig gelungen, da es hier dramatisch wird und es Schlag auf Schlag zugeht. Zuvor habe ich die Geschichte auch sehr gerne gelesen, aber zwischenzeitlich waren manche Szenen vorhanden, die mir ein wenig zu lang waren wie z.B. die Nachtwanderung zum Moor. Was mir wieder gut gefallen hat, war auch wie die Autorin mich zum Miträtseln angeregt hat. Wie schon im ersten Band versuchte ich gemeinsam mit Frida, Jannis, Max und Linh den Schurken (dieses Mal in Form der Biker) auf die Spur zu kommen und hegte insgeheim einige Vermutungen. Toll fand ich, dass bei einigen Figuren bei mir direkt ein ungutes Gefühl geweckt wurde, sodass ich bei diesen immer auf der Hut war. Ob sich diesbezüglich mein ungutes Gefühl bestätigt hat oder nicht, verrate ich an dieser Stelle jedoch nicht… Fazit Ich liebe die Atmosphäre, die in „Die Pferde von Eldenau“ herrscht, denn ich fühle mich immer sofort wohl zwischen den Buchdeckeln dieser Geschichte und dieses Mal fühlte es sich an wie nach Hause kommen. Das Setting ist in meinen Augen große Klasse und die Figuren sind alle rundum sympathisch. Die Handlung hat mir gut gefallen, vor allem das letzte Drittel, da hier einiges passiert und es super spannend zugeht. Zwar gab es dieses Mal auch winzige Kleinigkeiten, die mich nicht ganz so mitgerissen haben, aber nichtdestotrotz konnte ich „Galopp durch die Brandung“ nur schwer beiseitelegen. Vor allem dann, wenn dramatische Ereignisse geschehen…und davon gibt es in diesem Band einige! Sehr gute 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die Pferde von Eldenau – Mähnen im Wind 2. Die Pferde von Eldenau – Galopp durch die Brandung 3. ???

Mit Galopp durch ein wunderschönes Pferdebuch
von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2019

Der zweite Band der Pferdebuchreihe „Die Pferde von Eldenau“ liegt vor. Ich kenne Band eins nicht, das war aber gar kein Problem, ich konnte trotzdem sofort in die Geschichte einsteigen und habe mich sofort wohlgefühlt (und Band eins wartet schon auf mich). Um was geht es? Gut Eldenau geht es alles andere als gut. Erst wird ... Der zweite Band der Pferdebuchreihe „Die Pferde von Eldenau“ liegt vor. Ich kenne Band eins nicht, das war aber gar kein Problem, ich konnte trotzdem sofort in die Geschichte einsteigen und habe mich sofort wohlgefühlt (und Band eins wartet schon auf mich). Um was geht es? Gut Eldenau geht es alles andere als gut. Erst wird dort ein Mädchen bei einem Reitunfall verletzt, immer mehr Gäste bleiben aus, dann wird das jährliche Strandderby nicht genehmigt, so viel Pech kann man doch gar nicht haben? Das temporeiche Buch mit ganz vielen Spannungselementen macht es einem wirklich nicht leicht, es überhaupt mal wieder aus der Hand zu legen, da man einfach immer weiterlesen möchte. Besonders schön fand ich, dass es so abwechslungsreich war, neben den actionreichen Szenen gab es auch ganz viele innige Momente zwischen Pferd und Reitenden, hier merkt man, dass die Autorin Pferde sehr mag und respektiert. Die tiefe Beziehung, die sich zwischen Mensch und Pferd entwickeln kann, aber auch wie schrecklich es ist, wenn eben diese Beziehung gestört ist, wurde für mich sehr schön transportiert. Für das Buch muss man deshalb m. E. auch gar nicht der ultimative typische Pferdebuchfan sein, da es um so viel mehr geht als nur um einen Turniergewinn. Die beiden vierzehnjährigen Hauptpersonen (neben den Pferden, die genauso wichtig sind) mochte ich auch sehr. Jannis und Frida sind total unterschiedlich und so unsicher, impulsiv, süß, mutig, tapfer, bockig, starrsinnig und liebenswert, wie man eben in dem Alter so ist. Ein wunderschönes Buch mit einem Ende, das zu einem glücklichen „Hach“ Seufzer führt. Für alle, die mehr von einem Pferdebuch erwarten – große Leseempfehlung.

Willkommen zurück in Eldenau
von einer Kundin/einem Kunden aus Hoogstede am 25.02.2019

Auf geht es in ein spannendes Abenteuer  auf dem Gut im wunderschönen Eldenau,  das nicht ganz ungefährlich ist. Seid Ihr bereit, einen kleinen Blick durch's  Schlüsselloch durch das Tor des heimeligen und doch so lebendigen Hofes zu werfen? Na, dann los! Wer Band Eins bereits gelesen hat,  wird sich si... Auf geht es in ein spannendes Abenteuer  auf dem Gut im wunderschönen Eldenau,  das nicht ganz ungefährlich ist. Seid Ihr bereit, einen kleinen Blick durch's  Schlüsselloch durch das Tor des heimeligen und doch so lebendigen Hofes zu werfen? Na, dann los! Wer Band Eins bereits gelesen hat,  wird sich sicherlich freuen zurück in Eldenau bei Frida und ihrem Pony Liv sowie Jannis und seinem Springpferd Dari zurück zu sein. Jannis, der Dark nicht mehr reiten kann,  unterstützt Frida bei dem Training für das jährliche Strandderby. Kurz vor der  Veranstaltung passieren jedoch einige  ungewöhnliche Ereignisse und bei einem Reitunfall wird ein Mädchen verletzt.   Plötzlich steht nicht nur der gute Ruf des  Guts auf dem Spiel. Frida und Jannis wollen dem Ganzen ein Ende setzen und  ahnen nicht, wie gefährlich das für sie enden  wird. In "Die Pferde von Eldenau - Galopp durch  die Brandung" von Theresa Czerny erwartet den Leser/innen eine geballte Ladung  Spannung und Action, bei denen auch die Pferde mehr eingebunden sind. Wie auch im ersten Band wechselt die  Erzählsicht zwischen Jannis und Frida.  Das macht die Geschichte lebendig und  man bekommt alle Eindrücke, Gedanken, Handlungen und Emotionen von beiden Protagonisten mit. Theresa Czerny schafft es auch in diesem  Band, uns einen atemberaubenden Einblick  in die Kommunikation zwischen Pferd und  Mensch zu geben und wie fein und tief diese Verbindung werden kann. So gibt es dieses Mal sehr berührende  Mensch-Pferde-Momente und faszinierende Momente in der Natur. Ein absolutes Highlight ist hier sicherlich auch der nächtliche Ausflug ins nahe gelegene Moor, den  Jannis und Frida gemeinsam mit ihren  Freunden Linh und Max sowie Fridas Bruder Theo unternehmen. Das in harmonischen Pastelltönen gehaltene Cover vermittelt mit dem schwarzen,  galoppierenden Pferd bereits eine Ahnung,   dass dieses Buch auf jeden Fall voller Bewegung  ist. Es stellt den besonderen Mix zwischen  den spannenden Abenteuerszenen und den ruhigen, tief gehenden Momenten dar. Letztere sind manchmal wunderbare  Atempausen,manchmal auch wie die Ruhe vor dem Sturm oder einfach nur zum Träumen schön. Wie schon bei Band Eins ist die Schrift und  die filigrane Umrandung wieder empor  gehoben.  Frida und Jannis haben sich beide auch weiter entwickelt.  Zum Einem in ihrem Gespür und Umgang  mit den Pferden, zum Anderen durch ihre  Erfahrungen, die sie gemacht haben. So geht es in diesem Band nicht nur um die Liebe und den verantwortungsbewussten  Umgang der Pferde, sondern u.a. auch um Freundschaft, Mut, Gemeinschaft,  Gruppenzwang, Familie, Zusammenhalt und die erste Liebe. Im diesem Buch steckt so viel drin und es wirkt noch eine Weile nach. Beide Charaktere sind einfach ganz schnell im Herzen der Leser/innen drin. Sie geraten  oft mal aneinander,  letzten Endes bilden sie aber stets ein unschlagbares Team. Zwar lässt sich der zweite Band auch gut lesen, ohne dass man den Ersten kennt, jedoch ist das Lesererlebnis  viel schöner und  intensiver, wenn man zuerst den ersten  Band gelesen hat und bestimmte Hintergründe kennt. "Galopp durch die Brandung" hat sich  regelrecht in mein Herz galoppiert.  Lasst Euch diese besondere Reihe nicht  entgehen!  Ein Pferdebuch, dass nicht nur die jungen  Leser/innen begeistern kann. Neugierig, welche Abenteuer Frida und  Jannis in Eldenau erleben und welcher Gefahr sie sich nichts ahnend aussetzen? Dann nichts wie los auf dem Weg nach dem  lebendigen Gut Eldenau und seinen Bewohnern!


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