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Spuk in Hill House

Shirley Jackson

(14)
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Beschreibung

Vier Menschen betreten die alte Villa, die als Hill House bekannt ist. Sie wollen die übernatürlichen Phänomene, die sich angeblich darin ereignen, untersuchen.
Die vier werden etwas Böses erleben, das sich ihrer Kontrolle und ihrem Verstand entzieht. Sie können unmöglich wissen, dass sie von dem Haus selbst angelockt wurden und welche bösen Pläne es verfolgt …

Das Meisterwerk der »Queen of Horror«, der wichtigsten Autorin unheimlicher Literatur und Vorbild für Stephen King und viele andere Autoren.

Neil Gaiman: »Was das wirklich Unheimliche betrifft, überragt Shirley Jacksons SPUK IN HILL HOUSE alle anderen Romane. Eine erstaunliche Autorin ... Wenn du sie nicht gelesen hast, hast du etwas Wunderbares verpasst.«

Donna Tartt: »Shirley Jacksons Geschichten gehören zu den schauerlichsten, die je geschrieben wurden.«

Joyce Carol Oates: »Shirley Jackson ist einer dieser höchst eigenwilligen, unnachahmlichen Schriftstellerinnen, deren Werke einen bleibenden Zauber ausüben.«

Stephen King: »Einer der wirklich großen unheimlichen Romane der vergangenen hundert Jahre.«

FESTA MUST READ: Große Erzähler ohne Tabus. Muss man gelesen haben.

Shirley Jackson ist die »Queen of Horror«, die wichtigste Autorin unheimlicher Literatur und literarisches Vorbild für Stephen King, Neil Gaiman und viele andere Autoren.

Shirley Jackson wurde 1916 in Kalifornien geboren.
Als der New Yorker 1948 ihre Kurzgeschichte ›The Lottery‹ veröffentlichte, waren viele Leser so entsetzt, dass sie ihre Abonnements kündigten und Hassbriefe sendeten. The Union of South Africa verbot die Veröffentlichung dieser Geschichte sogar. Inzwischen gilt sie als eine der berühmtesten Erzählungen Amerikas.
Ihre dunklen, brillanten Romane haben viele Autoren beeinflusst. The Haunting of Hill House und We Have Always Lived in the Castle sind ihre Meisterwerke. Shirley Jackson starb 1965.

Stephen King: »The Haunting of Hill House ist einer der wirklich großen, unheimlichen Romane der vergangenen hundert Jahre.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 21.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86552-707-3
Verlag Festa Verlag
Maße (L/B/H) 20,9/13,4/3,2 cm
Gewicht 448 g
Übersetzer Eva Brunner
Verkaufsrang 81478

Buchhändler-Empfehlungen

Christian Schmitt, Thalia-Buchhandlung Limburg

Der perfekte Spukhaus-Klassiker Shirley Jacksons Roman wurde 2x verfilmt und ist die Grundlage für die erfolgreiche Netflix-Serie "Haunting of Hill House". Subtiler Horror perfekt verfasst von einer Autorin die die USA bereits mit Ihrer Kurzgeschichte "The Lottery" schockierte.

"Vielleicht hält uns das Haus bereits gefangen, vielleicht wird es uns nicht mehr fortlassen."

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Hill House ist eine alte verlassene Villa am Rande von Hillsdale. Vier Menschen versammeln sich hier, um übernatürliche Phänomene zu untersuchen, die sich angeblich hier ereignen und die vier werden wirklich etwas Böses erleben, was sich ihrer Kontrolle und ihrem Verstand entziehen wird. Was geht hier vor sich und ist das Ganze wirklich etwas Paranormales? Ist am Ende das Haus selbst das manifestierte Böse, was seine Besucher aus einem bestimmten Grund angelockt hat? Shirley Jackson wird als „Queen of Horror“ gefeiert und aus meiner Sicht auch völlig zu recht. Daher ist es wundervoll, dass diese Autorin in der bisher fast immer großartigen Reihe "Festa-Must-Read" auftaucht. Schade nur, dass auf dem Buchcover direkt Werbung für die Serie gemacht wird. Hier wäre es schön gewesen, wenn man das Ganze als Aufkleber gehabt hätte, den man ablösen kann, aber man soll sich ja darüber freuen, was man in der Hand hat und das ist in diesem Fall ein verdammt gutes Buch! Die 1916 in San Francisco geborene Autorin studierte Sozialanthropologie und beschäftigte sich ebenfalls mit Magie, was sie in ihren Geschichten dann auch gekonnt zusammen führt. „Spuk in Hill House“ ist einer der Klassiker der Horrorliteratur, allerdings darf man hier nicht erwarten, dass das Blut von jeder Seite tropft. Jackson kriecht vielmehr in die Köpfe der Leser, arbeitet über die psychische Schiene und mit viel latentem Grusel. Das ist nichts für Menschen, die ihren Horror gerne so richtig übergebraten bekommen, sondern für die Leser, die es gerne versteckt und unterschwellig mögen. Allein die Beschreibungen von Hill House kriechen einem als Leser in den Kopf und die düstere Atmosphäre nistet sich plötzlich auch in den eigenen vier Wänden ein. Was ist noch real? Was ist Fiktion? Alles scheint hier miteinander zu verschwimmen. Stephen King urteilte über dieses Werk, dass es einer der wirklich großen unheimlichen Romane wäre und dieser Meinung kann ich mich bedenkenlos anschließen. Das was Jackson hier herauf beschwört ist wirklich nicht mehr von dieser Welt und wird Leser, die Lust haben, sich auf dieses Experiment einzulassen, auch noch 60 Jahre nach der Erstveröffentlichung in seinen Bann ziehen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Die Mutter der Haunted House-Stories
von einer Kundin/einem Kunden aus Königswinter am 21.08.2020

"Spuk in Hill House" stammt aus der Feder der amerikanischen Autorin Shirley Jackson und erschien bereits 1959. Ein Klassiker und Meilenstein im Gothic-Horror-Genre und für mich die „Mutter“ aller Haunted-House-Geschichten. Als bekennende Liebhaberin dieses Sub-Genre sah ich mich dazu verpflichtet dieses Buch zu lesen und ich ha... "Spuk in Hill House" stammt aus der Feder der amerikanischen Autorin Shirley Jackson und erschien bereits 1959. Ein Klassiker und Meilenstein im Gothic-Horror-Genre und für mich die „Mutter“ aller Haunted-House-Geschichten. Als bekennende Liebhaberin dieses Sub-Genre sah ich mich dazu verpflichtet dieses Buch zu lesen und ich habe es (trotz kleiner Abzüge in der B-Note) nicht bereut. Dr. Montague hat es sich zum Ziel gesetzt übernatürliche Aktivitäten nachzuweisen. Als Ort für seine Studien scheint „Hill House“ perfekt. Gemeinsam mit seinen Assistenten Luke, Eleanor und Theodora möchte er den Spuk in diesen alten Gemäuern untersuchen. Recht schnell häufen sich seltsame Ereignisse… Natürlich merkt man dem Buch sehr schnell an, dass es bereits 1959 geschrieben wurde. Die Sprache und der Stil unterscheiden sich an manchen Stellen deutlich von heutiger Horror-Literatur. Ob das jedem gefällt, ist die andere Frage. Ich persönlich empfand beim Lesen direkt ein wohlig, nostalgisches Gefühl und war angetan von dem altmodischen Charme. „Es lag eine beständige Stille auf dem Holz und den Steinen von Hill House, und was immer dort wandelte, es wandelte allein.“ Seite 7 Besonders gut ist es Shirley Jackson gelungen, die Atmosphäre in und um Hill House einzufangen. Ich habe alles genau vor meinem Auge gehabt: die Hügel, den nahe gelegenen Bach, die verwinkelten Gänge. Ich habe die knarzenden Dielen gehört, den kalten Hauch an der Schwelle zum Kinderzimmer gespürt. Wirklich toll ausgearbeitet fand ich auch die Geschichte um Hill House selbst und die dadurch gegebene Erklärung, wieso das Haus „böse“ ist. Das Buch ist einfach unheimlich atmosphärisch und intensiv erzählt. Das gefiel mir ausgesprochen gut und ist in meinen Augen einer der wichtigsten Punkte bei einer Haunted-House-Geschichte. Leider war der Erzählstil Jacksons jedoch in meinen Augen bei den Dialogen nicht immer gelungen. Die Dialoge waren teilweise sehr gewöhnungsbedürftig. Sie wirkten oft so, als würden die Personen komplett aneinander vorbeireden. Es gab Gedankensprünge und Szenen-Wechsel, die ich nicht verstanden habe und die mich kurz aus dem Lesefluss rissen oder gar die Spannung an der einen oder anderen Stelle zunichtemachten. „Ich bin wie ein kleines Tier, das von einem Ungeheuer verschlungen wird, dachte sie, und das Ungeheuer spürt in sich meine winzig kleinen Bewegungen.“ Seite 57 Die Charaktere des Buchs waren sehr unterschiedlich und in meinen Augen komplett unsympathisch. Tatsächlich mochte ich die schrullige Haushälterin und den ruppigen Hausmeister am liebsten. Die Szenen mit diesen beiden Figuren waren einfach göttlich. Die Hauptfiguren jedoch blieben für mich alle undurchsichtig und blass. Die Gründe für ihr Handeln und ihre Worte erschlossen sich mir einfach nicht. Dadurch fehlte mir der Bezug zu ihnen. Einzig bei Eleanor blitzten Ansätze davon durch. Sie war mir aber zu naiv und sprunghaft in ihrer Meinung, um sie wirklich „zu mögen“. Da Ende des Romans war dann wieder ganz nach meinem Geschmack und mir fallen immer wieder neue Wege ein, wie man es deuten könnte. „Spuk in Hill House“ ist anders als erwartet, aber aufgrund seiner bedrückenden Atmosphäre und der bildgewaltigen, fast poetischer, Sprache von Jackson durchaus lesenswert. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich gut unterhalten fühlte. Falls ihr solche Geschichten, genauso gern mögt, wie ich, solltet ihr euch gern an diesem Klassiker probieren. Unter Beachtung des Erscheinungsjahrs des Buchs gebe ich vier von fünf Sternen.

Atemberaubend und verängstigend
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2020

Shirley Jackson weiss wie sie ihr Leser erschrecken kann. Ich habe erst die Netflix serie gesehen und musste mir danach direkt das Buch bestellen. The Haunting of Hill House ist eines meiner Lieblingsbücher. Ich wurde teilweise leicht paranoid und ich liebte die schaurige Atmosphäre. Man taucht in die Psyche der Charaktere ein u... Shirley Jackson weiss wie sie ihr Leser erschrecken kann. Ich habe erst die Netflix serie gesehen und musste mir danach direkt das Buch bestellen. The Haunting of Hill House ist eines meiner Lieblingsbücher. Ich wurde teilweise leicht paranoid und ich liebte die schaurige Atmosphäre. Man taucht in die Psyche der Charaktere ein und stellt immer mehr fest was für Auswirkungen das Haus auf diese hat. Toll, einfach nur perfekt geschrieben und umgesetzt! Kann ich nur empfehlen, man muss es gelesen haben!

Die Mutter aller Spukhäuser
von booksurfer aus Ludwigshafen am 26.08.2019

Imposant und düster liegt Hill House vor ihnen. Eine alte Villa die für ihre unheimlichen Vorkommnisse berüchtigt ist. Dr. Montague möchte nun diese Vorkommnisse untersuchen und lädt deshalb Eleonora, Theodora und Luke nach Hill House ein. Mit ihrer Hilfe möchte Montague das Geheimnis des Spukhauses aufklären, doch was sie erle... Imposant und düster liegt Hill House vor ihnen. Eine alte Villa die für ihre unheimlichen Vorkommnisse berüchtigt ist. Dr. Montague möchte nun diese Vorkommnisse untersuchen und lädt deshalb Eleonora, Theodora und Luke nach Hill House ein. Mit ihrer Hilfe möchte Montague das Geheimnis des Spukhauses aufklären, doch was sie erleben ist viel schrecklicher als alles was sie sich vorstellen können. Als ich die Ankündigung beim Festa Verlag über Instagram gesehen habe war mir klar dass ich das Buch unbedingt lesen möchte. Shirley Jackson gilt ja als Queen der modernen Horrorliteratur und ich war ganz gespannt was mich hier erwartet. Man muss sich vor dem Lesen vor Augen halten das das Buch 1959 erstmals erschienen ist. Wer hier Schocker und Tempo erwartet liegt falsch. Der Grusel wird subtil durch die dichte Atmosphäre und dem tollen Schreibstil von Jackson erzeugt. Das Böse ist Unterschwellig immer präsent und sorgt auch beim Leser für ein ungutes Gefühl was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Jacksons Schreibstil ist prägnant und vor allem fesselnd so dass dem Leser eine Gänsehaut garantiert ist. Shirley Jackson schafft es hier Charaktere zu kreieren die einem im Gedächtnis bleiben. Nicht weil sie einem besonders sympathisch wären sondern weil sie außergewöhnlich. Eleanora ist unsere Protagonistin aus Ihrer Sicht erlebt man den Horror auf Hill House die meiste Zeit. Sie hatte schon mal ein übersinnliches Erlebnis und sie ist auch diejenige auf die das Haus am meisten Macht ausübt. Denn je instabiler der Charakter einer Person ist desto schneller kann das Haus seine Macht ins Spiel bringen. Eleanora verliert sich immer mehr in dem Haus und man weiß teilweise gar nicht mehr was Wahn und was Realität ist. Die anderen Charaktere bleiben leider etwas hinter ihr zurück und wirken dadurch etwas blass und ungreifbar für den Leser. Für mich noch viel interessanter als unsere Protagonisten war die Geschichte des Hauses. Diese konnte mich durch ihre Tragik und Dramatik total überzeugen und packen. Die Antwort auf die Frage ob die unheimlichen Vorgänge wirklich am Haus liegen oder doch einen anderen Ursprung haben bleibt der Fantasie des Lesers überlassen. Shirley Jackson hat mit Spuk in Hill House den Grundstein für alle anderen Geistergeschichten gelegt. Bis heute geht immer noch eine Faszination des Stoffes aus. Dies beweist die diversen Verfilmungen sowie die Neuinterpretation des Stoffes in der Netflix Serie. Da die Serie aber nur auf der Idee des Romans basiert lohnt sich definitiv ein Blick in diese toll gestaltet Neuauflage aus dem Festa Verlag.


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