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Der Knäckebrotkrach

Bei Oma und Opa fliegen die Fetzen

Bob Konrad

(9)
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Beschreibung


Eigentlich sollte es diesmal wirklich ein friedlicher Besuch bei den Großeltern werden. Aber schon am ersten Tag in Vogelzwitsch merken Mayo und Super, dass daraus nichts wird. Zwischen Oma Elfe und Opa Isi entbrennt ein großer Streit. Am Anfang geht es nur um Knäckebrot, aber dann liegen sich auf einmal alle erwachsenen Bewohner des Dorfes in den Haaren: mit Rollatoren, Stinkesocken und Gemüseschleudern gehen Tanten und Onkel aufeinander los. Ob Mayo und Super eingreifen und den Frieden wieder herstellen können?

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-60307-0
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 24,6/17,2/2 cm
Gewicht 499 g
Illustrator Daniela Kohl
Verkaufsrang 183128

Buchhändler-Empfehlungen

Eine total knackige Geschichte!

I. D., Thalia-Buchhandlung Mayersche Buchhandlung Essen

Der Knäckebrotkrach ist ein Buch, das bereits von außen schon sehr viel Spaß macht. Das Cover und die Rückseite des Buches haben eine Oberfläche, die haptisch tatsächlich an Knäckebrot erinnert, und an einer Seite ist das Cover „eingebissen“, d.h. ein Stück fehlt, stattdessen gibt es eine Lücke in Form eines Zahnabdrucks. Sehr originell! Die Geschichte fängt dann auch schon direkt lustig mit einer Karte an, damit man als Leser weiß, dass Oma Elfe in Vogelzwitsch wohnt, was direkt hinter Hammelhüpf an der Fluppe liegt (und einen Fluppendorfer Strand gibt es auch!). Wer die Namen bis hierher schon witzig fand, der sollte warten, bis Mayo (das ist die Protagonistin) Kater Kopfschmerz oder ihren Bruder Super (ja, das ist sein Name!) beschreibt. Zu viel will ich an dieser Stelle nicht verraten, aber wer wissen will, wie der Vogelzwitsch'ge Krieg um das Knäckebrot entstand und endete, und dabei jede Menge ulkiger Situationskomik erleben möchte, der sollte auf jeden Fall die zwölf Ocken für dieses haptische, visuelle und literarische Meisterwerk investieren! Die Illustrationen dürften jungen Lesern des Lotta-Lebens bekannt vorkommen, Daniela Kohl hat das Buch um, nun, wenn ich jetzt sage „Illustationen erweitert“, wäre dies untertrieben, denn die Geschichte lebt von den kraftvollen Bildern und ist insgesamt wie ein Foto- oder Erinnerungsalbum aufgemacht. Das ist definitiv wiederlesenswert und appetitanregend und macht Bock auf ein Knäcke mit Käse!

Carmen Hodosi, Thalia-Buchhandlung Nordhorn

Ein herrlich verrücktes und witziges Kinderbuch für Kids ab ca. 8 Jahren. Durch tolle Illustrationen wird das Buch richtig gut aufgepeppt. Die Geschichte lässt einen oft lachen. Fans von Lotta-Leben und Gregs Tagebüchern werden auch hier ihren Spaß haben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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In Vogelzwitsch, gleich hinter Hammelhüpf, direkt an der Fluppe
von einer Kundin/einem Kunden aus Gotha am 17.06.2020

Ein freches Geschwisterpaar, zwei witzige Großeltern, ein verfressener Kater, eine Schmeißfliege, eine Miesmuschel und einige Tanten und Onkel: die perfekten Darsteller für ein witziges und durchgeknalltes Kinderbuch. Fehlt nur noch das Knäckebrot! Als das auftaucht, werden die Ferien von Mayo und Super zum Chaos. Aber nicht zum... Ein freches Geschwisterpaar, zwei witzige Großeltern, ein verfressener Kater, eine Schmeißfliege, eine Miesmuschel und einige Tanten und Onkel: die perfekten Darsteller für ein witziges und durchgeknalltes Kinderbuch. Fehlt nur noch das Knäckebrot! Als das auftaucht, werden die Ferien von Mayo und Super zum Chaos. Aber nicht zum ersten Mal und das muss so sein. Dabei werden die Erwachsenen zu streitenden Kindern und die eigentlichen Kinder zu vernünftigen Streitschlichtern, die auch noch den Mut besitzen und sich in Flüsse mit furchterregenden Sturzfällen begeben, um fette Kater zu retten, die versehentlich mit Gemüseschleudern durch die Luft geflogen sind. Ein Buch für Groß und Klein, das absolut spaßig ist. Niedliche Illustrationen im Comicstil machen das Buch komplett.

Ein witziger und herrlich schräger Lesespaß!
von CorniHolmes am 04.02.2019

Als ich das Buch „Der Knäckebrotkrach“ das erste Mal sah, wusste ich einfach sofort, dass ich es unbedingt lesen muss. Das Cover finde ich genial, es verspricht auf den ersten Blick eine total witzige und auch verrückte Geschichte. Da ich so etwas liebend gerne lese und mich auch der Klappentext sofort überzeugen konnte, zögerte... Als ich das Buch „Der Knäckebrotkrach“ das erste Mal sah, wusste ich einfach sofort, dass ich es unbedingt lesen muss. Das Cover finde ich genial, es verspricht auf den ersten Blick eine total witzige und auch verrückte Geschichte. Da ich so etwas liebend gerne lese und mich auch der Klappentext sofort überzeugen konnte, zögerte ich gar nicht erst und packte das Buch auf meine Want-to-read-Liste.  Nachdem die letzten Ferien bei den Großeltern äußerst turbulent und nicht immer ungefährlich verlaufen sind, sollte dieser Besuch eigentlich ein ganz friedlicher werden. Aber eben auch nur eigentlich. Ruhige Ferien bei Oma Elfe und Opa Isi in Vogelzwitsch scheinen irgendwie ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Zumindest dann, wenn man Mayo und Super heißt. Die beiden Geschwister müssen mitansehen, wie so etwas Harmloses wie Knäckebrot einen richtig großen Streit auslöst, an dem innerhalb kurzer Zeit sämtliche erwachsene Bewohner des Dorfes beteiligt sind. Und Gemüseschleudern und Stinkesocken auch. Oje. Ob es Mayo und Super wohl gelingen wird, wieder den gewohnten Frieden in Vogelzwitsch herzustellen? Was für ein witzig schräges und herrlich verrücktes Kinderbuch! Titel, Cover und Klappentext haben mir hier eindeutig nicht zu viel versprochen, ich habe hier ganz genau das Lesen zu bekommen, was ich erwartet hatte. Ich habe mich hier beim Lesen köstlich amüsiert und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Da es nur gut 80 Seiten umfasst und diese mit sehr vielen Illustrationen versehen wurden, war mein Lesespaß leider ziemlich schnell wieder vorbei gewesen. Das Buch ist ganz besonders aufgemacht, das lustige Cover verspricht da also eindeutig nicht zu viel. Der Innenteil ist ganz genauso fantasievoll und kreativ gestaltet, sodass einem hier ein sehr außergewöhnliches Leseerlebnis beschert wird. Vor allem Kinder wird diese tolle Aufmachung hellauf begeistern, aber auch mir, als Erwachsene, hat sie richtig gut gefallen. Es fängt schon bei der Schrift an. Diese ist keine der gewöhnlichen Schriftarten, wie man sie sonst in Büchern meist zu lesen bekommt. Vielleicht kennen ja einige von euch die „Mein Lotta-Leben“- Reihe von Alice Pantermüller. Da wird diese Schrift zu einem großen Teil auch verwendet. Und apropos Mein Lotta-Leben: Wer diese lustige Reihe kennt, der wird hier sofort gesehen haben, dass „Der Knäckebrotkrach“ von derselben Illustratorin illustriert wurde wie Lotta, nämlich von Daniela Kohl. Ich mag ihre Illustrationen ja wahnsinnig gerne, sie kann so witzig zeichnen. Für „Der Knäckebrotkrach“ ist sie in meinen Augen der reinste Glücksgriff. Die originelle, zum Lachen komische Geschichte plus ihre Bilder – wirklich die perfekte Kombi!  „Der Knäckebrotkrach“ ist meiner Meinung nach ein ganz besonders gut gelungener Comicroman, der selbst den allergrößten Lesemuffel sehr viel Freude bereiten und die Lust am Lesen schenken wird. Durch den tollen Comic-Stil ist der Lesespaß extrem hoch und wunderbar abwechslungsreich. Die außergewöhnliche Aufmachung trägt aber natürlich nicht alleine dazu bei, dass man hier so viel Spaß beim Lesen hat. Die Gestaltung wäre ohne die verrückte Story von Bob Konrad gar nicht denkbar. An alle, die gerne Knäckebrot futtern: Welche Seite beschmiert ihr immer? Die glatte oder rubbelige? Ich zähle zu den Glatt-Bestreichern, wie auch Oma Elfe. Opa Isi aber ist ein absoluter Befürworter für die rubbelige Seite, da auf dieser die Butter so schön in den Löchern hängen bleibt und das verdammt lecker ist. Die anderen Männer in Vogelzwitsch sind vollkommen Opa Isis Meinung, die weiblichen Bewohner allerdings halten zu Oma Elfe. Tja, und so beginnt er, der große Knäckebrotkrach. Klingt das nicht ziemlich schräg und irgendwie auch etwas durchgeknallt? Ich meine, wie kommt man nur auf so etwas, sich über etwas so Sinnloses wie das Bestreichen von Knäckebrot zu streiten und mit dieser Diskussion einen richtigen Dorfkrieg zu verursachen? Nun, Bob Konrad hat es in seinem Buch möglich macht. Die Story ist schon echt abgedreht, aber sie zeigt auch sehr schön, dass man sich doch gar nicht mal so selten über die unnötigsten Dinge aufregen kann. Schon eine minikleine Kleinigkeit kann dazu führen, dass ein großer Streit entbrennt. Kennen doch bestimmt viele von euch, oder? Man streitet sich über etwas und im Nachhinein, wenn man etwas später daran zurückdenkt, fragt man sich, warum dieses Thema eigentlich zu so einer großen Auseinandersetzung geführt hat. Was aber die Hauptbotschaft der Geschichte ist: Erwachsene können doch auch ziemlich oft sehr unvernünftig und kindisch sein. Manchmal wäre es gar nicht so verkehrt, mehr auf die Kinder zu hören, da diese oft die Klügeren sind. In diesem Buch jedenfalls nimmt unsere Protagonistin Mayo eindeutig die Rolle der vernünftigen Person ein. Sie erkennt sofort, dass dieser Knäckebrotkrach total unnötig ist. Aber auf Kinder will ja niemand hören. Hoffentlich wird da bei den Bewohnern von Vogelzwitsch noch ein Umdenken stattfinden, damit es nicht erneut zu so einem großen Krach kommt...wobei – fände ich gar nicht mal so schlecht, über eine Fortsetzung würde ich mich riesig freuen. :D Ich kann „Der Knäckebrotkrach“ wirklich nur empfehlen. Womit mich der Autor auch komplett überzeugen konnte, sind die Charaktere. Die Protagonistin Mayo war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist witzig, clever, aufgeweckt und mag gerne Pommes. Ohne Ketchup. Aber dafür mit Mayo. Daher heißt sie auch Mayo. Hach, ich sag ja, das Buch sprüht nur so vor witzigen Ideen. Mayos kleinen Bruder Super mochte ich ebenfalls unheimlich gerne. Er ist erst vier, total süß, hat aber die nervige Vorliebe für Pups- und Kackwitze. Ansonsten aber ist er super, daher lautet sein Spitzname auch Super. ;) Alle anderen Charaktere wie die Großeltern von Mayo und Super und die Bewohner von Vogelzwitsch fand ich auch einfach nur spitze. Da würde ich mich wirklich sehr über ein Wiedersehen freuen. Fazit: „Der Knäckebrotkrach“ ist ein herrlich schräger Comic-Roman, der einem ein richtig schönes, kurzweiliges und witziges Leseerlebnis beschert. Mir hat das Buch echt gut gefallen, ich habe mich hier beim Lesen köstlich amüsiert und musste ohne Ende Schmunzeln. Die verrückte Geschichte plus die lustigen Illustrationen passen einfach nur perfekt zusammen und werden vor allem Kindern die reinste Freude bereiten. Ich kann das Buch sehr empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen!


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