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Töte mich

Roman

detebe Band 24454

Amélie Nothomb

(37)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Die 17-jährige Tochter des Grafen Neville gibt Anlass zur Sorge. Eines Nachts wird sie im Wald halberfroren von einer Wahrsagerin aufgefunden. Als der Vater das Mädchen abholt, prophezeit ihm die Hellseherin, er werde demnächst einen Menschen töten. Die Tochter macht sich diese Weissagung zunutze. Sie versucht den Vater davon zu überzeugen, dass sie das perfekte Opfer ist.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 28.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24454-0
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,1/1,5 cm
Gewicht 115 g
Originaltitel Le crime du comte Neville
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Brigitte Grosse
Verkaufsrang 68431

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Buchhändler-Empfehlungen

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein typischer Nothomb-Roman: Kurz, verführerisch, kinderleicht zu lesen, aber auch morbid, grausam und zerstörend. Kann ich nur empfehlen!

Delia Baum, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Nothomb schafft es, eine Absurdität plausibel klingen zu lassen. Ein sehr empfehlenswerter Roman!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
14
14
7
1
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 16.05.2018
Bewertet: anderes Format

Eine skurrile Geschichte, die mit einer gewissen Tragik und einer Prise Humor überzeugt. Nothomb hat mich mit ihrer außergewöhnlichen Geschichte definitiv für sich gewonnen!

"Unterhaltsam"
von Brigitte aus Chemnitz am 21.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe mir dieses kleine Diogenes Buch gekauft, da ich Diogenes Bücher sehr liebe und mir die Leseprobe recht gut gefiel. Das Cover hat mich gleich optisch und magisch angezogen. Aber auch inhaltlich hat dieses Buch von der bekannten Schriftstellerin Amelie Nothomb einiges zu bieten. Es ist das erste , was ich von ... Ich habe mir dieses kleine Diogenes Buch gekauft, da ich Diogenes Bücher sehr liebe und mir die Leseprobe recht gut gefiel. Das Cover hat mich gleich optisch und magisch angezogen. Aber auch inhaltlich hat dieses Buch von der bekannten Schriftstellerin Amelie Nothomb einiges zu bieten. Es ist das erste , was ich von ihr lese. Graf Henry Neville wird von einer Wahrsagerin vorrausgesagt, das er auf seiner Gartenparty einen Gast umbringen wird. Dies hört seine 17-jährige Tochter Serieuse, welche ihren Vater bittet sie zu töten. Es handelt sich um ein zwei Personen Stück mit anspruchsvollen Dialogen. Das Ende ist unerwartet und voller Witz. Es hat mir gut gefallen Das Buch bekommt von mir 4 Sterne.

Zu oberflächlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Schweighofen am 08.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nothombs kurzer Roman handelt von einer altehrwürdigen Aristokratenfamilie in den belgischen Ardennen. Bereits seit Generationen befindet sich die Familie in finanziellen Nöten. Nun steht die letzte Gartenparty, der Höhepunkt des Jahres, an. Auf diesem Fest repräsentieren die Adelsfamilien ihren Lebensstil und festigen ihr Anseh... Nothombs kurzer Roman handelt von einer altehrwürdigen Aristokratenfamilie in den belgischen Ardennen. Bereits seit Generationen befindet sich die Familie in finanziellen Nöten. Nun steht die letzte Gartenparty, der Höhepunkt des Jahres, an. Auf diesem Fest repräsentieren die Adelsfamilien ihren Lebensstil und festigen ihr Ansehen. Ein Vorgehen vergangener Zeiten das mehr Schein als Realität wieder spiegelt. Und so findet sich dieser falsche Glanz auch in der jüngsten Tochter der Familie wieder, deren Empfindungsfähigkeit abhanden gekommen ist. Und noch ein Ereignis soll die Familie kurz vor der großen Party beschäftigen: Laut einer Wahrsagerin soll der Vater einen Gast ermorden. Insgesamt eine sehr interessante Thematik, die viele Fragen über den Sinn und Zweck der Zurschaustellung einer aristokratischen Abstammung in der heutigen Zeit aufwirft. Leider werden zentrale Aspekte immer wieder nur kurz angeschnitten und Personen wirken teilweise holzschnittartig. Das ist schade, denn aus dem Thema hätte man sicher mehr machen können, wenn die Autorin ihre Ansätze etwas weiterverfolgt hätte. Der Umfang von 111 Seiten wird der Thematik des Romans meiner Meinung nach leider nicht gerecht. Ich hätte gerne mehr über die skurrilen Figuren des Grafen Neville mit all seinen Problemen um das schwindende Ansehen des Adels und seine für ihn damit verbundenen Konflikte sowie über die damit ebenfalls in Beziehung stehende Empfindungslosigkeit seiner Tochter erfahren. Etwas seltsam fand ich auch das Ende des Romans, das etwas konstruiert, sehr plötzlich und nicht besonders glaubwürdig daherkommt.


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