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Tagebuch einer Ewigkeit

Am Set mit Angelopoulos

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Petros Markaris ist für seine rasanten Krimis bekannt, Theo Angelopoulos für seine epischen Autorenfilme. Gemeinsam haben sie einige der wichtigsten europäischen Filme geschrieben. Im Austausch zwischen den beiden zeigt sich, wie Humor und Ernst im Schaffensprozess zusammenspielen – und wie Literatur und großes Kino entstehen.
Portrait
Theo Angelopoulos, geboren 1935 in Athen, war einer der profiliertesten europäischen Autorenfilmer. Sein Werk umfasst knapp zwanzig Spielfilme und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt. Theo Angelopoulos starb 2012 in Piräus.

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den 'Pepe-Carvalho-Preis' sowie die 'Goethe-Medaille'. Petros Markaris lebt in Athen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 26.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07065-1
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,9 cm
Gewicht 321 g
Originaltitel To imerologio, mias aioniotitas
Auflage 1
Übersetzer Michaela Prinzinger
Verkaufsrang 92016
Buch (gebundene Ausgabe)
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Es fehlt an Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaltbrunn am 15.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In seinem Tagebuch gewährt Markaris Einblick in die Entstehung des Films „Die Ewigkeit und ein Tag“. Leider lesen sich die Einträge wie ein Drehbuch. Entsprechend ist das Buch etwas einseitig, obwohl Humor und Ernst im Schaffensprozess zusammenspielen. Es kommt fast keine Spannung auf. Von Petros Markaris sind die vorherige... In seinem Tagebuch gewährt Markaris Einblick in die Entstehung des Films „Die Ewigkeit und ein Tag“. Leider lesen sich die Einträge wie ein Drehbuch. Entsprechend ist das Buch etwas einseitig, obwohl Humor und Ernst im Schaffensprozess zusammenspielen. Es kommt fast keine Spannung auf. Von Petros Markaris sind die vorherigen Bücher interessanter zu lesen. Einzig interessant am Schluss ist der offene Brief von Petros Markaris an seinen Freund Theo Angelopoulos mit dem Rückblick ihrer Freundschaft und der Zusammenarbeit der gemeinsam produzierten früheren Filme. Darin ist auch zusammengefasst das leidige Problem der Flüchtlinge und Migranten. Das Buch „Tagebuch einer Ewigkeit“ entspricht nicht meinen Erwartungen.