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Technische Mechanik

Eine Einführung

Eberhard Brommundt, Gottfried Sachs, Delf Sachau

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Beschreibung

Studenten der Ingenieurwissenschaften werden mit den Grundlagen dieser Gebiete vertraut gemacht und lernen eine methodisch-schematische Arbeitsweise zum selbständigen Lösen von Aufgaben. Für die 4. Auflage wurde das Lehrbuch nochmals erweitert und speziell auf den Umfang für eine Lehrveranstaltung "Technische Mechanik" im Bachelor-Studium abgestimmt.

"Kurz gefasstes, einführendes Lehrbuch für Studenten der Ingenieurswissenschaften technischer Fachrichtungen. Klar strukturierter, fein gegliederter, mit anschaulichen Beispielen und Übungsaufgaben angereicherter Kurs, der gegenüber der 2. Auflage 1991 (ID 29/92) um ca. 40 Seiten erweitert (Abschnitt Statik und Elastostatik) und durchgehend überarbeitet wurde. " (EKZ- Informationsdienst, 5/2007)

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 367
Erscheinungsdatum 08.11.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-486-58111-9
Verlag De Gruyter Mouton
Maße (L/B/H) 24/17/2 cm
Gewicht 650 g
Abbildungen 4., verb. und erw. XIV, mit zahlreichen Abbildungen 24 cm
Auflage 4. verb. u. erweiterte Auflage
Verkaufsrang 167298

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  • Artikelbild-0
  • 2 Elastostatik (S. 107)

    In der Elastostatik geht man von der Idealisierung des starren Körpers ab und betrachtet elastisch verformbare feste kontinuierliche Körper (griech.verformbar). Ziel der Untersuchungen ist es, die Beanspruchung von Bauteilen und ihre Verformung unter den auftretenden Belastungen vorauszuberechnen und die Abmessungen wie den Werkstoff so zu wählen, daß die Haltbarkeit gewährleistet ist und zulässige Verformungen nicht überschritten werden – man spricht vom Dimensionieren oder Bemessen der Bauteile.

    Die Grundbegriffe der Elastostatik, die Spannungen – als Maß für die innere Beanspruchung des Werkstoffes – und die Verzerrungen – als Maß für die örtliche Deformation des Werkstoffes –, werden anschaulich, im einfachsten Fall als Meßvorschrift, begründet. Der Zusammenhang zwischen Spannungen und Verzerrungen – das Stoff-Gesetz – ist eine physikalische Eigenschaft des jeweiligen Werkstoffes und kann nur experimentell ermittelt werden.

    Spannungen, Verzerrungen und Stoff-Gesetz gemeinsam lassen sich in einer "Theorie" zusammenfassen, die die oben erwähnten Vorausberechnungen gestattet. Die Haltbarkeit ist gewährleistet, wenn die berechneten Spannungen kleiner als die "zulässigen Spannungen" sind, die man teils objektiv an Hand der Werkstoffeigenschaften, teils subjektiv durch Abwägen von Gesichtspunkten der Gefahren, der Kosten und des Funktionierens festlegt.

    Spannungen und Verzerrungen

    2.1 Spannungen
    Spannungen erfassen die im Körper wirkenden Kräfte.

    2.1.1 Normal- und Tangentialspannungen
    Normalspannungen (Zugspannungen)

    Der Probestab mit der Querschnittsfläche A0 nach Bild 2-1-1a ist durch die beiden Kräfte F belastet. Diesen äußeren Kräften wird im Stab durch innere Kräfte das Gleichgewicht gehalten, bei einem Schnitt l – l wird die Normalkraft N(= F) sichtbar (Bild 2-1-1b, vgl. Abschnitt 1.18.1).
  • 1;Vorwort;6
    2;Inhaltsverzeichnis;8
    3;1 Statik des starren Körpers;16
    4;2 Elastostatik;122
    5;3 Kinematik und Kinetik;228
    6;Personenverzeichnis;368
    7;Index;370