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1793

Roman

Winge und Cardell ermitteln Band 1

Niklas Natt och Dag

(252)
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Beschreibung


»Ein Meisterwerk. Ein wilder und ungewöhnlicher Mix, der das ganze Krimigenre revolutioniert.« Arne Dahl 


Stockholm im Jahr 1793: Ein verstümmeltes Bündel treibt in der schlammigen Stadtkloake. Es sind die Überreste eines Menschen, fast bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Der Ruf nach Gerechtigkeit spornt zwei Ermittler an, diesen grausamen Fund aufzuklären: den Juristen Cecil Winge, genialer als Sherlock Holmes und bei der Stockholmer Polizei für »besondere Verbrechen« zuständig, und Jean Michael Cardell, einen traumatisierten Veteranen mit einem Holzarm. Schon bald finden sie heraus, dass das Opfer mit chirurgischer Präzision gefoltert wurde, doch das ist nur einer von vielen Abgründen, die auf sie warten …



Der Nummer-1-Bestseller aus Schweden

»Stellen Sie sich ›The Alienist – Die Einkreisung‹ im Stockholm des 18. Jahrhunderts vor: wuchtig, blutig, vielschichtig, herzzerreißend spannend. ›1793‹ ist der beste historische Krimi, den ich in zwanzig Jahren gelesen habe!« A. J. Finn (#1-New-York-Times-Bestseller-Autor von »The Woman in the Window«)


"Stellen Sie sich 'The Alienist - Die Einkreisung' im Stockholm des 18. Jahrhunderts vor: wuchtig, blutig, vielschichtig, spannend. '1793' ist der beste historische Krimi, den ich in zwanzig Jahren gelesen habe!", A. J. Finn, Autor von THE WOMAN IN THE WINDOW

Niklas Natt och Dag, geboren 1979, arbeitet als freier Journalist in Stockholm. Der Spiegel-Bestsellerautor entstammt der ältesten Adelsfamilie Schwedens. Nicht zuletzt deshalb hat er eine besondere Verbindung zur schwedischen Geschichte. Sein historischer Kriminalroman »1793« wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Schwedischen Krimipreis für das beste Spannungsdebüt. Wenn er nicht schreibt oder liest, spielt er Gitarre, Mandoline, Geige oder die japanische Bambuslängsflöte Shakuhachi.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 01.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06131-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,4/13,4/4,3 cm
Gewicht 590 g
Auflage 9. Auflage
Übersetzer Leena Flegler
Verkaufsrang 18859

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Buchhändler-Empfehlungen

David Piel, Thalia-Buchhandlung Bergheim

Niklas Natt och Dag hat hier einen historischen Kriminalroman geschaffen, dem an Brutalität und Dunkelheit dieser Tage kaum etwas entgegenzusetzen ist. Hintergründig, grausam und schonungslos pessimistisch - und bei aller Spannung sprachlich top! Ein absolutes Lese-Highlight.

Sabine Daub, Thalia-Buchhandlung Hildesheim

Der historische Kriminalroman ist nichts für schwache Nerven und spart keine grausamen Details aus. So manche Wendung hat mir den Atem geraubt! Stockholm zum Ende des 18. Jahrhunderts ist für eine Zeitreise nur in sicherer Distanz vom Lesesessel aus zu empfehlen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
252 Bewertungen
Übersicht
156
70
14
7
5

Naja...
von einer Kundin/einem Kunden aus Longuich am 10.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Klappentext hat mich wirklich sehr angesprochen und da ich niemand bin der Bücher nicht zu Ende liest, bin ich drangeblieben. Die Story an sich ist eine gute Idee, leider sind zu viele Sprünge drin, zu viele Ortsnamen die verwirren. Der Schreibstil des Autors ist gewöhnungsbedürftig und noch nicht ganz flüssig. Daher gibt e... Der Klappentext hat mich wirklich sehr angesprochen und da ich niemand bin der Bücher nicht zu Ende liest, bin ich drangeblieben. Die Story an sich ist eine gute Idee, leider sind zu viele Sprünge drin, zu viele Ortsnamen die verwirren. Der Schreibstil des Autors ist gewöhnungsbedürftig und noch nicht ganz flüssig. Daher gibt es von mir nur ein OK.

Langweilig und...total langweilig
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Roman der mich auf ganzer Linie enttäuscht hat. Suff, Rauferei und Elend werden ausführlich geschildert und dazu immer wieder Straßennamen, Plätze und Gewässer aufgeführt. Nichts bringt die Handlung voran. Das geschieht eher so beiläufig. Die Hauptpersonen empfand ich abstoßend und unsympathisch. Ein Buch zum Weglegen. Hoffe... Ein Roman der mich auf ganzer Linie enttäuscht hat. Suff, Rauferei und Elend werden ausführlich geschildert und dazu immer wieder Straßennamen, Plätze und Gewässer aufgeführt. Nichts bringt die Handlung voran. Das geschieht eher so beiläufig. Die Hauptpersonen empfand ich abstoßend und unsympathisch. Ein Buch zum Weglegen. Hoffentlich kommt keiner auf die Idee das zu verfilmen.

Cardell ermittelt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bietigheim-Bissingen am 23.07.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Kurz zum Inhalt: "Stockholm, 1793. Während in Frankreich die Revolution tobt, brodelt es in Schweden unter der adeligen Oberfläche. In einem See bei Stockholm finden Kinder den entstellten Leib eines Mannes, dem Arme und Beine abgeschnitten wurden, dies allerdings von professioneller Hand. Dies bringt den Ermittler und Juristen ... Kurz zum Inhalt: "Stockholm, 1793. Während in Frankreich die Revolution tobt, brodelt es in Schweden unter der adeligen Oberfläche. In einem See bei Stockholm finden Kinder den entstellten Leib eines Mannes, dem Arme und Beine abgeschnitten wurden, dies allerdings von professioneller Hand. Dies bringt den Ermittler und Juristen Cecil Winge auf den Plan, der bei der Stockholmer Polizei für besondere Verbrechen zuständig ist. Durch eine Tuberkulose im Endstadium weiß er, dass dies sein letzter Fall sein wird. Zur Seite steht ihm der traumatisierte Kriegsveteran Mickel Cardell, dessen linker Arm eine Holzprothese ist." Niklas Natt och Dag erhielt für 1793 den schwedischen Krimipreisfür den besten schwedischen Debütroman sowie den Publikumspreis Buch des Jahres 2018, m.E. zu Recht. Das Buch wurde in 30 Sprachen übersetzt und 2020 erschien bereits die Fortsetzung 1794, die ich so schnell wie möglich hören werde. 1793 ist nichts für schwache Nerven und zarte Gemüter. Völlig ungeschminkt und oft auch brutal beschreibt Niklas Natt och Dag die Suche nach dem Mörder und das Leben im 18. Jahrhundert in Stockholm. Der Leser sieht beim Hören vor seinem inneren Auge die Gossen, man kann den Dreck fast riechen, die Bordelle, Kriegsveterane und Invalide, hungernde Kinder, Krankheit, Menschen, die ihrem Schicksal völlig ausgeliefert sind, ohne auch nur ein Funken Hofnung. Aber gerade diese Brutalität macht 1793 glaubwürdig. Ich schwankte beim Hören zwischen Faszination und Ekel, was mich auch über die eine oder andere Länge hinwegsehen lässt. Einige Minuten benötigte ich, bis ich mich in Natt och Dags Sprache einhörte. Die Sprecher Philipp Schepmann und Simon Roden sorgen fast 13 Stunden lang für echten Hörgenuss. Für Liebhaber historischer Krimis, die hart im Nehmen sind, ein Muss.


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