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Seht, was ich getan habe

Roman

Sarah Schmidt

(6)
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Beschreibung

In ihrem Debüt-Roman „Seht, was ich getan habe“ verarbeitet die australische Autorin Sarah Schmidt einen der bekanntesten Mordfälle der amerikanischen Kriminalgeschichte: die Ermordung von Andrew und Abby Borden. Fakt und Fiktion mischen sich zum dramatischen Psychogramm einer Familie – „drastisch, wuchtig und sehr prägnant. Hervorragend.“ Münchner Merkur  

Am Morgen des 4. August 1892 entdeckt Lizzie Borden ihren Vater blutüberströmt auf dem Sofa, und auch ihre Stiefmutter wird tot aufgefunden – ebenfalls hingerichtet mit einer Axt. Sind die Geschichten wahr, die man sich in Fall River, Massachusetts, über die angesehene Familie Borden erzählt, über einen jähzornigen Vater, eine boshafte Stiefmutter und zwei vereinsamte Schwestern? Schnell erklärt die Polizei Lizzie zur Hauptverdächtigen, doch ihre Erinnerung ist lückenhaft. Ist tatsächlich sie verantwortlich für diesen Albtraum?  

»Packend, verstörend, grandios. Sarah Schmidt präsentiert ein Familiendrama, das mindestens so spannend ist wie der Kriminalfall selbst.« WDR 2

»(…) brillant geschriebener Roman, der auch Nicht-Krimi-Leser begeistern wird.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 04.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-23527-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,7 cm
Gewicht 271 g
Originaltitel See What I Have Done
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Pociao
Verkaufsrang 136167

Buchhändler-Empfehlungen

"Jemand hat Vater getötet!"

Lisa Hübler, Thalia-Buchhandlung Stendal

Ein grauenhafter Mord in Massachusetts erschüttert die Gemeinde von Fall River. Die Eltern von Lizzi und Emma Borden werden blutüberströmt in ihrem Haus vorgefunden, niemand scheint etwas gesehen oder gehört zu haben. Einige merkwürdige Gegebenheiten tauchen dann doch auf und so nimmt eine dunkle Vorahnung mehr und mehr Gestalt an. Tatsache ist, dass die Mordfälle bis heute nicht eindeutig aufgeklärt werden konnten und das macht das Buch für mich so spannend. Packend wird hier das Ereignis beleuchtet sodass man nicht mehr aufhören kann zu lesen.

Der Geschmack von süßen Birnen

Marie-Luise Schneider, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Eisleben

Eine ungewöhnliche, stellenweise düstere Geschichte über den ungelösten Doppelmord des Familienvaters Andrew Bordens und der Stiefmutter Abby Borden, aus dem Jahre 1892. Die Beziehungen der Familie untereinander ist schwierig und hinterlässt oft einen bitteren Beigeschmack. Es gibt kaum Charaktere, die wirklich symphatisch sind und dennoch faszinieren sie und man möchte unbedingt wissen wer der Mörder war und wieviele Gründe es noch gegeben hat, damit der Vater und die Stiefmutter vermeintlich den Tod verdient haben müssen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
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Etwas zäh..
von Julia am 13.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Insgesamt ein interessantes Buch mit einer interessanten Storys. Der Schreibstil war meiner Meinung nach aber etwas wirr und auf weiten Strecken einfach zu zäh

Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Waltrop am 18.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und vor dem Hintergrund einer wahren Geschichte ist der Roman spannend und interessant zu lesen.

Fast wie Hanah Kent
von Dagmar Kaube aus Gmunden am 14.06.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Kriminalroman basiert auf eine wahre Begebenheit, die Lebensumstände. Historischer Mordall incl. Familiendramatik im 19. Jahrhundert, hat mich sehr bewegt.


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