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Frau Rauschers Erbe

Krimi

Rauscher-Krimi Band 10

Als Adelheid Bergmann-Rauscher stirbt, ahnt niemand, dass der Tod von Kommissar Andreas Rauschers Tante eine Kette von Ereignissen auslöst und den Frankfurter Kommissar vor Herausforderungen stellt, die er sich im Traum nicht hätte vorstellen können.
Andreas Rauscher, wird – zur Überraschung aller – Alleinerbe. Doch dann taucht wie aus dem Nichts Thomas auf, Sohn der Tante und Rauschers Cousin, und will ihm sein Erbe streitig machen.
Doch wo steckte Thomas Rauscher die ganze Zeit überhaupt? Rauscher – immer noch vom Dienst suspendiert – beginnt zu recherchieren. Der erste Schock lässt nicht lange auf sich warten, denn er kommt einem Familiengeheimnis rund um seinen Onkel Karl Bergmann auf die Spur.
Der Kommissar begibt sich in die Niederungen der Rauscherchen Familiengeschichte und sticht in ein Wespennest. Auch ein Ahnenforscher hat seine Hände im Spiel und sehr bald muss sich Rauscher die entscheidende Frage stellen: Was hat Frau Rauscher aus der Klappergass‘ mit all dem zu tun?
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 254
Erscheinungsdatum 30.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-947612-40-6
Verlag MainBook
Maße (L/B/H) 18,9/13,1/2 cm
Gewicht 287 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Ein toller Roman
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 27.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der bisher emotional härteste Fall für Kommissar Rauscher. Aber nicht nur das, er lässt den Leser dieses Mal auch tief in sein innerstes blicken, erlässt den Leser tief in sein Seelenleben schauen. Ganz so wie man es von Gerd Fischer kennt, beginnt es zunächst etwas gemächlicher, um dann aber wie immer rasant an Spannung zuzune... Der bisher emotional härteste Fall für Kommissar Rauscher. Aber nicht nur das, er lässt den Leser dieses Mal auch tief in sein innerstes blicken, erlässt den Leser tief in sein Seelenleben schauen. Ganz so wie man es von Gerd Fischer kennt, beginnt es zunächst etwas gemächlicher, um dann aber wie immer rasant an Spannung zuzunehmen. Gewohnt fein beschrieben sind die Schauplätze, die man besonders als Frankfurter leicht wieder erkennt. Aber auch auswärtige würden fast jeden Schauplatz in der Stadt wiedererkennen. Die Akteure, teilweise altbekannt und andere zum Teil neu, machen es dem Leser leicht sich in sie hineinzuversetzen. Manche Reaktion ist leicht nachzuvollziehen andere dafür umso unverständlicher. Aber durchweg wirken sie sehr echt und sehr menschlich. In nahezu jeder Zeile hat man das Gefühl, die liebe des Autors zu seiner Heimatstadt. Es gewährt dem Leser einen Einblick ins Milieu in dieser Stadt und auch ins Leben und Wirken unserer EU-Politiker. Wen er da wohl gezeichnet hat, denn eine solche Posse um unseren Äppler hat es tatsächlich gegeben. Ein Schelm der da böses denkt. Nachdem es wie gesagt eher gemächlich begann, nimmt die Story mit jeder Seite immer mehr an Fahrt auf um dann in einem furiosen Finale zu gipfeln. Das Buch ist der mittlerweile 9. Fall um den etwas kautzigen Kommissar Rauscher und sein Team. Und auch Band 10. Ist schon erschienen. Für mich war „Ebbelwoijunkie“ mein bislang zweiter Fall, aber ich kann heute schon sagen, dass es nicht der letzte sein wird. Ich plane mir nach und nach alle Fälle von Kommissar Rauscher zu besorgen. Daher sind es auch wieder 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!

Andreas Ruaschers neuster Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Tante Adelheid Bergmann-Rauscher von Kommissar Andreas Rauscher ist verstorben, allerdings hätte niemand gedacht, welch Stein damit ins Rollen gebracht wird. Andreas Rauscher, wird – zur Überraschung aller – Alleinerbe. Doch dann taucht wie aus dem Nichts Thomas auf, Sohn der Tante und Rauschers Cousin, und will ihm sein Erb... Die Tante Adelheid Bergmann-Rauscher von Kommissar Andreas Rauscher ist verstorben, allerdings hätte niemand gedacht, welch Stein damit ins Rollen gebracht wird. Andreas Rauscher, wird – zur Überraschung aller – Alleinerbe. Doch dann taucht wie aus dem Nichts Thomas auf, Sohn der Tante und Rauschers Cousin, und will ihm sein Erbe plötzlich streitig machen. Rauscher sticht hier wohl in ein Wespennest, was hat der ca 30 Jahre zurückliegende Tod seines Onkels Karl Bergmann damit zu tun und welche Rolle spielt hier die "berühmte" Sachsenhäuserin Frau Rauscher aus der Klappergasse? Wenn ihr nun neugierig geworden seit, dann schnappt euch den 254 Seiten Frankfurt Krimi, ein geripptes Glas mit Appelwoi und schmöckert selber in dem Buch nach der Auflösung. Nach einem kurzen und knappen, aber doch schon spannenden Prolog steigt der Leser eigentlich sofort und schnell in die aktuelle Handlung ein. Der Autor versteht es, den Leser sofort in die Geschichte hinein zu beamen. Die guten Beschreibungen der Örtlichkeiten in und um Frankfurt herum und der ganzen auftauchenden Personen, machen diesen "Frau Rauschers Erbe" Krimi wirklich sehr lesenswert. Man fühlte sich die ganze Zeit irgendwie immer live dabei im Geschehen. Autor Gerd Fischer konnte hier erstklassig mit seinem spannenden sowie flüssigen Schreibstil und den ebenso recht interessanten Figuren gut punkten. Die Charaktere sind alle menschlich und authentisch gehalten. Eben einfach wie aus dem wahren Leben gegriffen. In etwas über 40 Kapiteln und das ganze über nur wenige Tage erzählt, hat der Gerd Fischer einen richtig spannenden und interessanten Fall konstruiert bei dem auch das Privatleben des Ermittlers Andreas Rauscher nicht zu kurz kommt. Ich denke dieser Fall, ist Kommissar Rauschers persönlichster Fall, da es ja quasi um seine Familie und Familiengeheimnisse geht. Die ganzen Zusammenhänge werden erst langsam nach und nach immer klarer sichtbar. Die vom Autor gelegte Spuren werden beim aufmerksamen lesen mit aufgesammelt. Puzzelteilchen fügen sich zusammen und ergeben ein ganzes und alle offene Fragen werden nach und nach beantwortet, so das der Leser am Ende zufrieden sein Buch wieder zur Seite legen kann. Die gesamte Geschichte ist richtig gut konstruiert worden. Fazit: Man kann diesen Krimi auch lesen ohne die älteren Fälle von Andreas Rauscher zu kennen, da jede Geschichte ineinander abgeschlossen sind. Spannende Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite, ist Gerd Fischer hier gut gelungen.