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Gandhi Deluxe Edition [2 DVDs]

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Nur ein Mann konnte das britische Empire bezwingen und seinem Land die Unabhängigkeit geben. Sein Ziel war die Freiheit, sein Weg die Gewaltlosigkeit und seine Waffe die Menschlichkeit. Richard Attenborough erhielt für seinen mit 8 Oscars ausgezeichneten Film die Auszeichnung "Beste Regie". Der Film beschreibt das Leben Ghandis - eine der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Gandhi (Ben Kingsley) geht 1893 als Rechtsanwalt nach Südafrika, um die dort lebenden Inder gegen die strikten Apartheidsgesetze zu vereinen. Er praktiziert dort zum ersten Mal den passiven, gewaltlosen Widerstand, der später zum Kennzeichen seines Freiheitskampfes gegen die Briten wird. Ab 1915 lebt er dann wieder in Indien und verfolgt nur ein Ziel: Indiens Unabhängigkeit vom britischen Empire. Aber mehr als 30 mühsame Jahre vergehen, bis sein Traum wahr wird und Indien 1947 die Unabhängigkeit erhält. Gandhi - sein Name steht für eine Lebenseinstellung, die den Kurs der Geschichte entscheidend geändert hat und noch heute Millionen Menschen beeinflußt. Für seine Rolle als Gandhi erhielt Ben Kingsley den Oscar für den "Besten Hauptdarsteller". Ein faszinierendes Filmepos, das 1982 mit "Bester Film des Jahres" prämiert wurde.
Auszeichnung
1982 - Oscar:
- Bester Hauptdarsteller (Ben Kingsley)
- Beste Ausstattung (Stuart Craig, Bob Laing, Michael Seirton)
- Beste Kamera (Billy Williams, Ronnie Taylor)
- Beste Kostüme (John Mollo, Bhanu Athaiya)
- Beste Regie (Richard Attenborough)
- Bester Schnitt (John Bloom)
- Bester Film (Richard Attenborough)
- Bestes Original-Drehbuch (John Briley)
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Beschreibung

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Buchhändler-Empfehlungen

„ein kleiner Mann im schlichten Leinentuch...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Gandhis beeindruckenden Lebensweg verfilmt zu sehen ist ein echtes Erlebnis und ein Hommage an den Mann mit der großen Seele ! Ausdrucksstarke Bilder und großartige Schauspieler, allen voran Ben Kingsley vermitteln vielfältig und facettenreich die Geschichte der Unabhängigkeit Indiens ! Absolut immer wieder sehenswert ... Gandhis beeindruckenden Lebensweg verfilmt zu sehen ist ein echtes Erlebnis und ein Hommage an den Mann mit der großen Seele ! Ausdrucksstarke Bilder und großartige Schauspieler, allen voran Ben Kingsley vermitteln vielfältig und facettenreich die Geschichte der Unabhängigkeit Indiens ! Absolut immer wieder sehenswert ...

Kundenbewertungen

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Ich kenne einen Weg aus der Hölle!
von Rodrigo Frez-Hidalgo aus Wien am 11.01.2013

Mohandas Gandhi, weit besser als die große Seele bekannt (Mahatma = Maha + Atman) wird in England zum Anwalt ausgebildet und fährt schließlich nach Südafrika, um dort seinem Beruf nachzugehen. Nach erfolgreichem Abschluss seiner Tätigkeiten begibt er sich noch in westlicher Montur zurück zu seiner Heimat und beginnt politisch... Mohandas Gandhi, weit besser als die große Seele bekannt (Mahatma = Maha + Atman) wird in England zum Anwalt ausgebildet und fährt schließlich nach Südafrika, um dort seinem Beruf nachzugehen. Nach erfolgreichem Abschluss seiner Tätigkeiten begibt er sich noch in westlicher Montur zurück zu seiner Heimat und beginnt politisch aktiv zu werden. Sein politischer Aktivismus führt in schrittweise immer näher an seine Wurzeln, weshalb er seine westliche Kleidung gegen einen selbst genähten Dothi tauscht. Seine radikalen Forderungen nach Selbstbestimmung bringen ihn schließlich mehrfach ins Gefängnis. Doch die brutale Vorgehensart der Engländer, die besonders durch das Massaker bei Amritsar gekennzeichnet wird, bringen ihm und seinen Mitaktivisten große Sympathien ein. Gandhi organisiert Salzmärsche, in denen das Volk aufgerufen wird, ihr eigenes Salz aus dem Meer zu gewinnen, welches zu der Zeit ein Kapital der Engländer war. Die Macht der Gewaltlosigkeit verbunden mit einem schier unendlichen Engagement, treibt die Massen einer nach dem anderen in die Schlagstöcke von Polizei und Armee. Doch Gandhi ist kein passiver Gutmensch, der grundsätzlich auf kompromisslosen Frieden pocht. Friede muss verdient und erkämpft werden, und selbst wenn er den gewaltlosen Widerstand gegen die Engländer im Inneren des Landes vorantreibt, so spricht er sich öffentlich für einen Krieg gegen Hitler aus. Irgendwann ist auch der Wille der Engländer gebrochen, zu viele Schlagstöcke wurden an den Rücken von Alten, von Frauen und Kindern, von geschundenen Arbeitern zerbrochen, um mit dieser Brutalität fortzufahren, doch in Indien beginnt sich ein neuer Konflikt auszuzeichnen. Die verschiedenen Ethnien, besonders Hindus und Muslime, wollen nicht nachgiebig in ihren Ansprüchen sein. Es entsteht ein Bürgerkrieg, der letztendlich nur durch die Aufspaltung des Landes beendet werden kann. Mohandas Gandhi setzt sich bis zum Schluss für eine gemeinsame Mutter Indien ein, in der alle Religionen und Ethnien nebeneinander bestehen können. So beschließt er während den Aufständen zu fasten und erst dann damit zu brechen, wenn die Unruhen wieder zum Stillstand gekommen sind. Ein aufgebrachter Hindu betritt sein Haus und wirft ihm einen Laib Brot entgegen, "Iss!" sagt er ihm, "ich möchte nicht für Deinen Tod verantwortlich sein". Gandhi enthebt ihn seiner Schuld, doch der Mann weiß von einer schrecklichen Tat zu berichten. In seiner Wut nahm er, nachdem sein eigenes Kind getötet worden war, ein muslimisches Kind und zerberste seinen Kopf an der Wand. Doch Gandhi kennt einen Ausweg. Der Mann soll ein muslimisches Waisenkind adoptieren und ja drauf achten, es nach muslimischer Sitte zu erziehen. Sir Ben Kingsley erhielt für seine brillante Darstellung den Oscar für besten Hauptdarsteller, sowie mitunter auch den Ritterschlag durch das englische Königshaus. In diesem Monumentalfilm lernen wir nicht nur über das Leben von Mohandas Gandhi, sondern auch über sein Engagement und über seine Botschaft. In dem nationalistisch geprägten Umfeld, wo jede Ethnie einen Vorteil aus der Unabhängigkeit von Groß Brittanien gewinnen wollte, war Gandhi nach eigener Aussage sowohl Hindu, Muslim, Jude, Christ oder Parse. Gandhi ist ein Film, den sowohl Kinder, Jugendliche, wie auch Erwachsene erziehen wird. Wenn es Filme gibt, die man gesehen haben muss, dann gehört dieser sicherlich dazu.

Gandhi – ein Leben für Indien…
von Beatrix am 12.04.2011

Mohandas Karamchand Gandhi (ein überragender Ben Kingsley) geht 1893 als Rechtsanwalt nach Südafrika, um die dort lebenden Inder gegen die strikten Apartheitsgesetze zu vereinen und zu stärken. Er praktiziert dort zum ersten Mal den passiven, gewaltlosen Widerstand, der später zum Kennzeichen seines Freiheitskampfes gegen die Briten wird. Ab 1915... Mohandas Karamchand Gandhi (ein überragender Ben Kingsley) geht 1893 als Rechtsanwalt nach Südafrika, um die dort lebenden Inder gegen die strikten Apartheitsgesetze zu vereinen und zu stärken. Er praktiziert dort zum ersten Mal den passiven, gewaltlosen Widerstand, der später zum Kennzeichen seines Freiheitskampfes gegen die Briten wird. Ab 1915 lebt er dann wieder in Indien und verfolgt dort nur ein Ziel – Indiens Unabhängigkeit vom britischen Empire. Aber mehr als 30, teils sehr mühsame, Jahre vergehen, bis sein Traum wahr wird und Indien 1947 die Unabhängigkeit erhält. Am 30. Januar 1948 wurde der 79-jährige Gandhi von dem Hindu Nathuram Godse erschossen, der schon zehn Tage zuvor als Mitglied einer Siebenergruppe ein Attentat auf Gandhi geplant hatte. Nur ein Mann konnte das britische Empire bezwingen und seinem Land die Unabhängigkeit bringen. Nur ein kleiner Mann in ein einfaches Leinentuch gewickelt! Sein Ziel war die Freiheit, sein Weg der gewaltlose Widerstand und seine Waffe die tiefe Liebe zu seinem Volk und zwar zu allen – aus welcher Kaste sie auch immer kamen oder von welcher Religionsgruppe sie auch waren. GANDHI – sein Name steht für eine Lebenseinstellung, die den Kurs der Geschichte entscheidend geändert hat und auch noch heute viele Menschen beeinflusst. Mahatma Gandhi war schon zu Lebzeiten eine Legende und in Indien ein heiliger Mann. Richard Attenboroughs Film beschreibt das Leben Gandhis – eines der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Für seine Rolle als Gandhi erhielt Ben Kingsley, völlig zu Recht, den Oscar für den Besten Hauptdarsteller! Aber der Film erhielt noch zusätzlich 7 Oscars! Schon in der Eröffnungsszene vollbringt Regisseur Richard Attenborough irgendwie ein Wunder, 300.000 Statisten vor die Kamera zu bringen von denen rund zwei Drittel Freiwillige waren und zu der Begräbniszeremonie zu vereinen, die übrigens am 31. Januar 1981 stattfand, welches der 33. Jahrestag des eigentlichen Begräbnisses war. Der Leichnam des Nationalhelden, zuerst eine Wachsfigur, später Ben Kingsley selbst, zieht, aufgebart und in einem Bett von Blüten, durch die gewaltigen Menschenmassen. Der gleichsam riesenhafte Dreh beanspruchte elf Kamerateams, die rund 6.100 Meter Filmmaterial belichteten, aus deren Gesamtheit dann lediglich 125 Sekunden ihren Weg in den Kinofilm fanden. Eine gigantische Szene, der noch viele weitere folgen und den gesamten Film zu einem einmaligen Kunstwerk machten! Die DVD kommt nun endlich mit dem gebührenden Bonus-Material heraus, lange genug mussten die Zuseher darauf warten! Ein filmisches Meisterwerk über einen gewaltig beeindruckenden gewaltlosen kleinen Mann. Fast ein Muss in jeder Filmesammlung!

...ein Leben für die Menschen und die Menschlichkeit
von Don Alegre aus Bayern am 06.01.2010
Bewertet: Medium: Blu-ray

Der 1982 unter der Regie von Richard Attenborough fertig gestellte, einzigartige und mit 8 Oskars ausgezeichnete Spielfilm "Gandhi" erzählt die Lebens- und Leidensgeschichte des indischen Unabhängigkeitskämpfers Mohandas Gandhi, genannt Mahatma. Mit hohem Produktionsaufwand und einem geschätzten Budget von 22 Millionen US-Dollar entstand dieser hoch gelobte Film an Originalschauplätzen in... Der 1982 unter der Regie von Richard Attenborough fertig gestellte, einzigartige und mit 8 Oskars ausgezeichnete Spielfilm "Gandhi" erzählt die Lebens- und Leidensgeschichte des indischen Unabhängigkeitskämpfers Mohandas Gandhi, genannt Mahatma. Mit hohem Produktionsaufwand und einem geschätzten Budget von 22 Millionen US-Dollar entstand dieser hoch gelobte Film an Originalschauplätzen in Indien und in den Shepperton Studios in England. In jeder Hinsicht fesselnd und tief ergreifend schildert Attenborough die Geschichte eines mehr als 30 Jahre andauernden, gewaltlosen Widerstandes für die Unabhängigkeit Indiens gegen alle Widrigkeiten, eines Widerstands gegen eine Weltmacht mit seinen in Indien etablierten Requisiten und gesellschaftlichen Normen und Abhängigkeiten sowie gegen den politischen und religiösen Wahn von Vertretern seines eigenen Volkes. Es ist eine Hommage an einen legendären Mann, ein weltweit geachtetes Symbol der asketischen Machtergreifung zur Sicherung des Friedens und der Ziele eines ganzen Volkes. "Gandhi" zeigt Gandhi geduldig und kompromisslos auf seinem friedlichen Weg obwohl stets konfrontiert mit einem gnadenlosen und zum Teil selbstherrlichen Kampf seiner Widersacher um Macht und Vorteile im Zeichen der jeweils und für den jeweiligen gültigen Ideale und Allianzen. Es ist kein Heroismus, den dieser Film zelebriert, es ist einerseits die Leere und Trauer und andererseits die Macht der friedlichen Gedanken und Taten und die gesäte Hoffnung in der Weite einer indischen Gesellschaft mit ihrem zerbrechlichen Wunsch nach Liebe, Freundschaft und Familie.. ...eine überaus sehenswerte, monumentale Meisterleistung im Sinne des und für den Weltfrieden Oskars, die für sich sprechen: Bester Film, bester Hauptdarsteller, beste Regie, bestes Drehbuch, bestes Szenenbild, beste Kamera, bestes Kostümdesign, bester Schnitt.