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Mortal Engines - Der Grüne Sturm

Roman

Mortal Engines Band 3

Philip Reeve

(15)
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Beschreibung

»Mortal Engines – Der Grüne Sturm« ist der dritte Band in Philip Reeves monumentaler Fantasy-Saga voller Luftschiffe und Piraten, Kopfgeldjäger und fahrender Städte.

Die Motoren von Anchorage stehen schon seit langem still, und Wren wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Heimat zu verlassen und endlich einmal ein Abenteuer zu erleben. Die Geschichten ihrer Eltern Tom und Hester kennt sie auswendig – und wartet dort draußen nicht eine Welt voller Wunder und Gefahren darauf, von ihr entdeckt zu werden? Als ein mysteriöser U-Boot-Pirat auftaucht und verspricht, sie mitzunehmen, zögert sie deshalb nicht lang … ohne zu ahnen, dass ihr Weg sie mitten in einen gewaltigen Krieg zwischen den Traktionsstädten und dem Grünen Sturm führen wird.

Für Leser von Philip Pullman und J. R. R. Tolkien sowie Fans von Peter Jackson.

Das »Mortal Engines«-Quartett besteht aus:

Band 1: Mortal Engines – Krieg der Städte
Band 2: Mortal Engines – Jagd durchs Eis
Band 3: Mortal Engines – Der Grüne Sturm
Band 4: Mortal Engines – Die verlorene Stadt

Philip Reeve ist seit vielen Jahren erfolgreicher Autor und Illustrator. Die insgesamt acht Mortal-Engines-Bücher (das Mortal-Engines-Quartett, drei Prequels und ein Band mit Erzählungen) stellen sein vielfach ausgezeichnetes Hauptwerk dar. Zusammen mit seiner Frau Sarah und seinem Sohn wohnt er im Dartmoor National Park, Südengland.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 27.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70214-5
Verlag Fischer TOR
Maße (L/B/H) 19,3/12,4/3 cm
Gewicht 338 g
Originaltitel Infernal Devices
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Nadine Püschel, Gesine Schröder
Verkaufsrang 27863

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Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

So gut wie der 1. Band ist, so schwächelnd kommt der 3. daher. Den 4. werde ich mir ersparen.

Kaike Lösche, Thalia-Buchhandlung Bremen

Seit dem ersten Teil der Reihe ist meine Begeisterung leider kontinuierlich geschrumpft - mit diesem Band kann ich so gar nichts mehr anfangen. Die Protagonisten finde ich durchweg unsymathisch, die Geschichte hinterlässt kein gutes Gefühl bei mir.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
5
5
4
0
1

Generationswechsel
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 02.09.2019

Weiterhin faszinierende Welt, die Handlung aber ist um einiges schwächer als Band 2. Inhalt: Die Motoren von Anchorage stehen schon seit langem still, und Wren wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Heimat zu verlassen und endlich einmal ein Abenteuer zu erleben. Die Geschichten ihrer Eltern Tom und Hester kennt sie auswen... Weiterhin faszinierende Welt, die Handlung aber ist um einiges schwächer als Band 2. Inhalt: Die Motoren von Anchorage stehen schon seit langem still, und Wren wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Heimat zu verlassen und endlich einmal ein Abenteuer zu erleben. Die Geschichten ihrer Eltern Tom und Hester kennt sie auswendig – und wartet dort draußen nicht eine Welt voller Wunder und Gefahren auf sie? Als ein mysteriöser U-Boot-Pirat auftaucht und verspricht, sie mitzunehmen, zögert sie deshalb nicht lange … Meinung: Mit “Der grüne Sturm” geht die Mortal Engines Reihe von Philip Reeve in die dritte Runde. Hester Shaw und Tom Natsworthy sind wieder mit von der Partie. Doch diesmal steht deren Tochter Wren im Mittelpunkt des Geschehens. Die Handlung spielt 15 Jahre nach “Jagd durchs Eis”. Anchorage lebt friedlich auf dem verlorenen Kontinent, während in den Jagdgründen der Traktionsstädte ein grausamer Krieg herrscht. Doch nicht alle Bewohner kommen mit der Idylle zurecht. Nachdem sie ein Artefakt aus der Bibliothek von Anchorage gestohlen hat und von den verlorenen Jungs in deren U-Boot entführt wird, erlebt Wren mehr Abenteuer und Gefahren, als ihr lieb ist. Derweil setzten ihre Eltern alles daran sie zu finden und wieder nach Hause zu holen. Am Schreibstil von Philip Reeve ist wie immer nichts auszusetzen. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Schauplätze, Personen und Gerätschaften sind anschaulich beschrieben. Leider konnte mich die Handlung diesmal nur wenig mitreißen. Wahrscheinlich lag es daran, dass die Geschichte eher ein Familiendrama war. Die naive Tochter wird aus der sicheren Heimat entführt und versucht unbeholfen sich selbst zu befreien. Ein besorgter, leicht einfältiger Vater und eine verbitterte Mutter voll selbstzweifel begeben sich auf eine Rettungsmission. Einige bekannte Figuren und Schauplätze tauchen wieder auf und erhalten teilweise ein völlig neues Gesicht. Und auch viele neue Figuren tauchen wieder auf. Doch beide Aspekte kamen mir persönlich viel zu kurz. Die Dramatik des Kriegs gegen den grünen Sturm kommt dem Leser kaum zu Bewusstsein. Und ich bin auch mit Wren nicht wirklich warm geworden. Fazit: Ich bin immer noch ein Fan des Mortal Engine Universums. Doch “Der grüne Sturm” war eine ziemlich zähe Lektüre. Die Entwicklungen zwischen Tom und Hester fand ich sehr schade. Die Entwicklung weg von der dystopischen Abenteuergeschichte hin zum Drama ist nicht so mein Fall. Aber ich gebe Band 4 auf jeden Fall eine Chance.

Spannend, emotional und einfach mal anders
von Anja L. von "books and phobia" am 29.07.2019

Wer die beiden Vorgänger gelesen hat und wie ich von dieser Welt mehr als fasziniert ist, der dürfte auch in diesem Band keine Enttäuschung vorfinden. Im Gegenteil, denn die bisher schon packende Geschichte bekam noch einmal einen Schub, da der Autor etwas wagte, was ich bisher anderweitig noch nie erlebt habe. Schon de... Wer die beiden Vorgänger gelesen hat und wie ich von dieser Welt mehr als fasziniert ist, der dürfte auch in diesem Band keine Enttäuschung vorfinden. Im Gegenteil, denn die bisher schon packende Geschichte bekam noch einmal einen Schub, da der Autor etwas wagte, was ich bisher anderweitig noch nie erlebt habe. Schon der Vorgänger hatte einen gewissen Zeitabstand zum ersten Band der Reihe. 2 Jahren war für die Rahmenhandlung sehr passend und erzählte die Geschichte so weiter, das man nicht in einen Strudel der bedeutungslosen Handlungen geriet. Der Abschnitt vom Vorgänger zu diesem betrug diesmal 16 Jahre und das war schon eine Zahl, bei der ich doch etwas ins Wanken kam. Was war mit den Charakteren, dem Darwinismus und auch sonst allem geworden? Hier hieß es dann schnell aufatmen, denn schon die ersten Seiten zeigten, dass sich die Welt zwar weiter gedreht hatte, aber man immer noch an den geliebten Figuren der Vorgänger festhielt. Natürlich waren Hester und Tom nun älter, reifer und eben auch Eltern. Das, was im Vorgänger bereits erwähnt wurde, fand man nun in Form ihrer Tochter Wren, die ein guter Mix aus ihren Eltern geworden war. Diese waren nun tatsächlich sesshaft geworden, was aber irgendwie nicht beiden gefiel. Tom, der von jeher, mehr ein bodenständiger Charakter war, machten die festen Routinen nichts aus, die nun zu erledigen waren. Doch Hester schien für das nicht gemacht. Kein Wunder, war ihr Charakter doch wild, auf Abenteuer getrimmt die sie seit ihrer Kindheit durchleben musste. Dies änderte auch das Mutter sein nicht. War es anfangs noch sehr ruhig im Buch, schaffte es der Übergang in das Abenteuer, schnell wieder die Überhand zu gewinnen. Innerhalb kürzester Zeit befand ich mich mitten in der Action und konnte ab da, das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Doch eigentlich ging es mir so, seit ich das Buch aufgeschlagen hatte. Kaum war die erste Seite gelesen, fühlte ich mich wieder in diese unglaubliche Welt versetzt. Das lag vor allem am Schreibstil. Die Übersetzung des Buches war auch diesmal wieder eine gelungene Sache, da sie es schaffte einfach alles in das richtige Licht zu rücken. Besonders die Weiterentwicklungen der Charaktere waren ein Augenschmaus, da man viele bekannte Figuren wieder fand, man ihnen aber die 16 vergangenen Jahre anmerkte. Glaubt mir, das waren manchmal echte Gänsehautmomente. Und genau dafür liebe ich diese Reihe. Jeder Band schickte mich bisher auf ein noch spannenderes Abenteuer, mit noch mehr Gefahren, aber genauso viel Liebe zu Details und Stimmungen. Dies wurde übrigens geschafft, in dem man die Geschichte aus der Sicht verschiedenster Charaktere verfolgen konnte. So konnte man viele Orte entdecken, die man aus der Sicht vielleicht nur eines Protagonisten, nie entdeckt hätte. Ich freue mich jetzt bereits auf den 4. Band der Reihe und hoffe stark darauf das auch die Prequels, einen Weg auf den deutschen Markt finden. Mein Fazit Diese Reihe fesselt mich einfach. Die aussagekräftigen Charaktere, die dystopische Welt und ihre spannenden Geschichten sorgten dafür das ich auch diesmal wieder nicht aufhören konnte zu lesen. Wer nicht lesen will, kann auch hören. Sprecher Robert Frank haucht der Welt leben ein und macht jeden Charakter dadurch nur noch einprägsamer. Ich bin begeistert.

Kleine Schwächen, aber immer noch großes Vergnügen ...
von Sharon Baker aus Mönchengladbach am 30.04.2019

Anchorage ist liegen geblieben und nun eine feststehende Stadt, die die Katastrophe überlebt hat. Unter ihren Bewohnern leben auch zwei Abenteurer, nämlich Tom und Hester mit ihrer Tochter Wren. Während Tom bei allen beliebt und geschätzt wird, ist Hester auch noch 16 Jahren, eine Einzelgängerin, eine, die man fürchtet. Das ruhi... Anchorage ist liegen geblieben und nun eine feststehende Stadt, die die Katastrophe überlebt hat. Unter ihren Bewohnern leben auch zwei Abenteurer, nämlich Tom und Hester mit ihrer Tochter Wren. Während Tom bei allen beliebt und geschätzt wird, ist Hester auch noch 16 Jahren, eine Einzelgängerin, eine, die man fürchtet. Das ruhige Leben bekommt eben jeden unterschiedlich gut und die Geschichten von ihren Abenteuern, kann Wren nur schlecht glauben. Sie will selber was erleben und lässt sich auf die erste unüberlegte Sache ein. Als nämlich ein U-Boot in Anchorage anlegt und ihr ein Angebot macht, kann sie sich nicht zurückhalten und lässt sich auf den Deal ein. Einen törichten und unüberlegten Deal, der sie in einen Krieg führt genau zwischen den Traktionsstädten und dem Grünen Sturm. Kann Wren sich behaupten? Wie werden Hester und Tom reagieren? Und welche Figuren werden noch auf dem Plan treten? Mortal Engines hat sich mit seinen ersten beiden Teilen voll in mein Leserherz geschlichen und für Begeisterung gesorgt. Diese beiden unterschiedlichen Helden und ihr Kampf um einen Platz im Leben mit einem bisschen Glück ist einfach unglaublich toll in Szene gesetzt und brachte mich immer zu einem Leserausch. Nun gibt es eine Tochter und diese sehnt sich nach Abenteuer, ob sie aber mit ihren Eltern mithalten kann, erzähle ich euch nun. Eigentlich beginnt die Geschichte mit jemandem, den wir alle für tot geglaubt haben und der überraschend doch wieder in Erscheinung tritt. Aber den Clou und was diese Entwicklung mit sich bringt, verschweige ich euch absichtlich. Wir fangen mit Anchorage an, und zwar mit den Natsworthy. Tom liebt sein ruhiges Leben, seine Tochter abgöttisch und seine Frau, obwohl ihm diese ein bisschen Sorgen bereitet. So verschweigt er beiden, dass seine alte Wunde sich wieder meldet und sein Herz ihm Probleme macht. Hester ist in der Gemeinde immer noch die Außenseiterin, zurückgezogen, unnahbar und kalt. Für eine kurze Zeit hatte sie das Glück in den Händen, als ihre Tochter noch klein war, aber nun sieht diese auch nur noch ihre Narben. Sie wird mit jedem Jahr verbitterter und einsamer. Tja, und dann haben beide ihrer Tochter so einiges an Eigenschaften mitgegeben. Wren hat die Ungestümtheit ihrer Mutter geerbt, aber auch die Naivität ihres Vaters. Ihr ist das Leben zu ruhig, sie will auch Abenteuer erleben, wie ihre Eltern und nicht einfach nur dahinleben. So macht sie halt eine große Dummheit und setzt damit viele Rädchen in Anchorage in Gang. Das ist der erste Teil der Geschichte, der Zweite ist der Suche gewidmet und der Dritte zur Steigerung des Showdowns. Mehr zum Inhalt mag ich gar nicht verraten, denn es werden einige Figuren aus der Vergangenheit auftauchen, die alle große Klasse sind und mich beim Lesen auch erfreut haben, aber auch zugleich, eher zur Geschichte von Hester und Tom gehören und nicht zu Wren. Überhaupt wirkt die Tochter hier eher unselbstständig, naiv und blass. Sie kann in die Fußspuren ihrer Eltern überhaupt nicht reinschlüpfen, geschweige denn ausfüllen. So habe ich ihre Kapitel eher so daher gelesen und mich eher auf dem Grünen Sturm oder unser altes Abenteuerpaar gefreut. Denn hier knallt es gewaltig, nicht nur im Kampf um die Traktionsstädte, die es immer noch gibt und ihren Kampf gegen die Aufständigen. Hier braut sich was zusammen, hier geht es rund, hier kommt die alte Welt von Mortal Engines wieder zum Erscheinen und eine Hester, die aufblüht und gleichzeitig an ihrem Lieben zweifelt. Das war aber wieder spannender, als einer heranwachsenden Göre zuzusehen, die sich nicht entscheiden kann, was sie will. So konnte mich Band drei nicht ganz überzeugen. Zuerst freut man sich für Hester und Tom, dann kommen einem die Zweifel, ob das wirklich ihr Leben ist und dann Wren. Die Mischung ist nicht ganz gelungen, allein die Geschichte an sich, wurde doch recht gemächlich angefangen, dann dachte man, es geht richtig los und wurde doch wieder zurückgeworfen. Vielleicht hat der Autor hier zu viel auf einmal gewollt, allerdings war sein Showdown wieder vom Feinsten und ließ an Spannung nichts offen und das Ende ist so böse, das man jetzt unbedingt Teil vier lesen muss. Alles im allem, solide, aber nicht so überragend, wie die beiden ersten Teile. Ansonsten wieder eine Welt voller Überraschungen. Ich mag es trotzdem unheimlich gern. Mortal Engiens, der Grüne Sturm hat so einige Schwächen, aber auch viele Wiedersehen, überraschende Momente und eine Hester, die wieder zur alten Stärke aufblüht.

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