Mortal Engines - Der Grüne Sturm

Roman

Mortal Engines Band 3

Philip Reeve

(16)
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Beschreibung

»Mortal Engines – Der Grüne Sturm« ist der dritte Band in Philip Reeves monumentaler Fantasy-Saga voller Luftschiffe und Piraten, Kopfgeldjäger und fahrender Städte.

Die Motoren von Anchorage stehen schon seit langem still, und Wren wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Heimat zu verlassen und endlich einmal ein Abenteuer zu erleben. Die Geschichten ihrer Eltern Tom und Hester kennt sie auswendig – und wartet dort draußen nicht eine Welt voller Wunder und Gefahren darauf, von ihr entdeckt zu werden? Als ein mysteriöser U-Boot-Pirat auftaucht und verspricht, sie mitzunehmen, zögert sie deshalb nicht lang … ohne zu ahnen, dass ihr Weg sie mitten in einen gewaltigen Krieg zwischen den Traktionsstädten und dem Grünen Sturm führen wird.

Für Leser von Philip Pullman und J. R. R. Tolkien sowie Fans von Peter Jackson.

Das »Mortal Engines«-Quartett besteht aus:

Band 1: Mortal Engines – Krieg der Städte

Band 2: Mortal Engines – Jagd durchs Eis

Band 3: Mortal Engines – Der Grüne Sturm

Band 4: Mortal Engines – Die verlorene Stadt

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 27.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70214-5
Verlag Fischer Tor
Maße (L/B/H) 19,3/12,4/3 cm
Gewicht 331 g
Originaltitel Infernal Devices
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Nadine Püschel, Gesine Schröder
Verkaufsrang 22782

Weitere Bände von Mortal Engines

Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

So gut wie der 1. Band ist, so schwächelnd kommt der 3. daher. Den 4. werde ich mir ersparen.

Kaike Lösche, Thalia-Buchhandlung Bremen

Seit dem ersten Teil der Reihe ist meine Begeisterung leider kontinuierlich geschrumpft - mit diesem Band kann ich so gar nichts mehr anfangen. Die Protagonisten finde ich durchweg unsymathisch, die Geschichte hinterlässt kein gutes Gefühl bei mir.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
5
6
4
0
1

Stark!
von einer Kundin/einem Kunden aus Waltenschwil am 23.04.2021

Eine sehr gute und gelungene weiterführung der bisher schon starken Mortal Engines Reihe.

Generationswechsel
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 02.09.2019

Weiterhin faszinierende Welt, die Handlung aber ist um einiges schwächer als Band 2. Inhalt: Die Motoren von Anchorage stehen schon seit langem still, und Wren wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Heimat zu verlassen und endlich einmal ein Abenteuer zu erleben. Die Geschichten ihrer Eltern Tom und Hester kennt sie auswen... Weiterhin faszinierende Welt, die Handlung aber ist um einiges schwächer als Band 2. Inhalt: Die Motoren von Anchorage stehen schon seit langem still, und Wren wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Heimat zu verlassen und endlich einmal ein Abenteuer zu erleben. Die Geschichten ihrer Eltern Tom und Hester kennt sie auswendig – und wartet dort draußen nicht eine Welt voller Wunder und Gefahren auf sie? Als ein mysteriöser U-Boot-Pirat auftaucht und verspricht, sie mitzunehmen, zögert sie deshalb nicht lange … Meinung: Mit “Der grüne Sturm” geht die Mortal Engines Reihe von Philip Reeve in die dritte Runde. Hester Shaw und Tom Natsworthy sind wieder mit von der Partie. Doch diesmal steht deren Tochter Wren im Mittelpunkt des Geschehens. Die Handlung spielt 15 Jahre nach “Jagd durchs Eis”. Anchorage lebt friedlich auf dem verlorenen Kontinent, während in den Jagdgründen der Traktionsstädte ein grausamer Krieg herrscht. Doch nicht alle Bewohner kommen mit der Idylle zurecht. Nachdem sie ein Artefakt aus der Bibliothek von Anchorage gestohlen hat und von den verlorenen Jungs in deren U-Boot entführt wird, erlebt Wren mehr Abenteuer und Gefahren, als ihr lieb ist. Derweil setzten ihre Eltern alles daran sie zu finden und wieder nach Hause zu holen. Am Schreibstil von Philip Reeve ist wie immer nichts auszusetzen. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Schauplätze, Personen und Gerätschaften sind anschaulich beschrieben. Leider konnte mich die Handlung diesmal nur wenig mitreißen. Wahrscheinlich lag es daran, dass die Geschichte eher ein Familiendrama war. Die naive Tochter wird aus der sicheren Heimat entführt und versucht unbeholfen sich selbst zu befreien. Ein besorgter, leicht einfältiger Vater und eine verbitterte Mutter voll selbstzweifel begeben sich auf eine Rettungsmission. Einige bekannte Figuren und Schauplätze tauchen wieder auf und erhalten teilweise ein völlig neues Gesicht. Und auch viele neue Figuren tauchen wieder auf. Doch beide Aspekte kamen mir persönlich viel zu kurz. Die Dramatik des Kriegs gegen den grünen Sturm kommt dem Leser kaum zu Bewusstsein. Und ich bin auch mit Wren nicht wirklich warm geworden. Fazit: Ich bin immer noch ein Fan des Mortal Engine Universums. Doch “Der grüne Sturm” war eine ziemlich zähe Lektüre. Die Entwicklungen zwischen Tom und Hester fand ich sehr schade. Die Entwicklung weg von der dystopischen Abenteuergeschichte hin zum Drama ist nicht so mein Fall. Aber ich gebe Band 4 auf jeden Fall eine Chance.

Spannend, emotional und einfach mal anders
von Anja L. von "books and phobia" am 29.07.2019

Wer die beiden Vorgänger gelesen hat und wie ich von dieser Welt mehr als fasziniert ist, der dürfte auch in diesem Band keine Enttäuschung vorfinden. Im Gegenteil, denn die bisher schon packende Geschichte bekam noch einmal einen Schub, da der Autor etwas wagte, was ich bisher anderweitig noch nie erlebt habe. Schon de... Wer die beiden Vorgänger gelesen hat und wie ich von dieser Welt mehr als fasziniert ist, der dürfte auch in diesem Band keine Enttäuschung vorfinden. Im Gegenteil, denn die bisher schon packende Geschichte bekam noch einmal einen Schub, da der Autor etwas wagte, was ich bisher anderweitig noch nie erlebt habe. Schon der Vorgänger hatte einen gewissen Zeitabstand zum ersten Band der Reihe. 2 Jahren war für die Rahmenhandlung sehr passend und erzählte die Geschichte so weiter, das man nicht in einen Strudel der bedeutungslosen Handlungen geriet. Der Abschnitt vom Vorgänger zu diesem betrug diesmal 16 Jahre und das war schon eine Zahl, bei der ich doch etwas ins Wanken kam. Was war mit den Charakteren, dem Darwinismus und auch sonst allem geworden? Hier hieß es dann schnell aufatmen, denn schon die ersten Seiten zeigten, dass sich die Welt zwar weiter gedreht hatte, aber man immer noch an den geliebten Figuren der Vorgänger festhielt. Natürlich waren Hester und Tom nun älter, reifer und eben auch Eltern. Das, was im Vorgänger bereits erwähnt wurde, fand man nun in Form ihrer Tochter Wren, die ein guter Mix aus ihren Eltern geworden war. Diese waren nun tatsächlich sesshaft geworden, was aber irgendwie nicht beiden gefiel. Tom, der von jeher, mehr ein bodenständiger Charakter war, machten die festen Routinen nichts aus, die nun zu erledigen waren. Doch Hester schien für das nicht gemacht. Kein Wunder, war ihr Charakter doch wild, auf Abenteuer getrimmt die sie seit ihrer Kindheit durchleben musste. Dies änderte auch das Mutter sein nicht. War es anfangs noch sehr ruhig im Buch, schaffte es der Übergang in das Abenteuer, schnell wieder die Überhand zu gewinnen. Innerhalb kürzester Zeit befand ich mich mitten in der Action und konnte ab da, das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Doch eigentlich ging es mir so, seit ich das Buch aufgeschlagen hatte. Kaum war die erste Seite gelesen, fühlte ich mich wieder in diese unglaubliche Welt versetzt. Das lag vor allem am Schreibstil. Die Übersetzung des Buches war auch diesmal wieder eine gelungene Sache, da sie es schaffte einfach alles in das richtige Licht zu rücken. Besonders die Weiterentwicklungen der Charaktere waren ein Augenschmaus, da man viele bekannte Figuren wieder fand, man ihnen aber die 16 vergangenen Jahre anmerkte. Glaubt mir, das waren manchmal echte Gänsehautmomente. Und genau dafür liebe ich diese Reihe. Jeder Band schickte mich bisher auf ein noch spannenderes Abenteuer, mit noch mehr Gefahren, aber genauso viel Liebe zu Details und Stimmungen. Dies wurde übrigens geschafft, in dem man die Geschichte aus der Sicht verschiedenster Charaktere verfolgen konnte. So konnte man viele Orte entdecken, die man aus der Sicht vielleicht nur eines Protagonisten, nie entdeckt hätte. Ich freue mich jetzt bereits auf den 4. Band der Reihe und hoffe stark darauf das auch die Prequels, einen Weg auf den deutschen Markt finden. Mein Fazit Diese Reihe fesselt mich einfach. Die aussagekräftigen Charaktere, die dystopische Welt und ihre spannenden Geschichten sorgten dafür das ich auch diesmal wieder nicht aufhören konnte zu lesen. Wer nicht lesen will, kann auch hören. Sprecher Robert Frank haucht der Welt leben ein und macht jeden Charakter dadurch nur noch einprägsamer. Ich bin begeistert.

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