V-Wars. Die Vampirkriege

Die Buchvorlage zur Netflix-Serie

Jonathan Maberry

(6)
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Beschreibung

Die Buchvorlage zur großen Netflix-Serie von und mit Ian Somerhalder.

Als der drittklassige Hollywoodschauspieler Michael Fayne neben der brutal verstümmelten Leiche eines One-Night-Stands aufwacht, weiß er zwei Dinge noch nicht. Erstens: Die junge Frau wird nicht sein einziges Opfer bleiben. Und zweitens: Er ist Patient Zero: Träger eines Virus, der aus Menschen … etwas anderes macht.

Der Wissenschaftler Dr. Luther Swann beschäftigt sich mit einem eher aparten Spezialgebiet. Sein akademisches Interesse gilt den volkstümlichen Überlieferungen zum Vampir-Mythos. Als man ihn bittet, Gutachter in einem Mordfall zu werden, ist das für ihn absolutes Neuland. Er ahnt noch nicht, wie gefragt seine Meinung in den folgenden Monaten sein wird. Und welche Entscheidungen ihm abverlangt werden.

Denn als die alten Mythen Wirklichkeit werden und immer mehr Vampire auftauchen, wird Luther Swann zum Experten für das neue Phänomen. Kann er verhindern, dass sich Menschen und Vampire buchstäblich an die Gurgel gehen und gegenseitig auslöschen? Will er das verhindern? Fest steht nur: Amerika hat sich in ein Pulverfass verwandelt und Swann muss versuchen, inmitten der sich überstürzenden Ereignisse einen kühlen Kopf zu bewahren. Auf dem Spiel steht nicht weniger als die Existenz der Menschheit.

Für Leser von Bram Stoker, Anne Rice, Lisa J. Smith und Justin Cronin und Fans der Serien Vampire Diaries, Dexter, The Walking Dead und Buffy.

Als Buch hat es mich schon mal schwer begeistert. Eine rundum klasse Sammlung und ein abgedrehter Spaß.

Jonathan Maberry hat “V-Wars” zusammen mit Nancy Holder, Yvonne Navarro, James A. Moore, Gregory Frost, John Everson, Keith R. A. DeCandido und Scott Nicholson entwickelt. Für seine Romane, Kurzgeschichten, Sachbücher, Theaterstücke und Comics wurde er mehrfach mit dem Bram-Stoker-Award ausgezeichnet. Seine Bücher sind in über 20 Sprachen übersetzt worden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 28.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70458-3
Verlag Fischer Tor
Maße (L/B/H) 21,3/13,4/4,8 cm
Gewicht 578 g
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Maike Hallmann, Birgit Herden

Buchhändler-Empfehlungen

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Was passiert, wenn im Zuge der globalen Erwärmung Viren freigesetzt werden, die Einfluss auf unsere DNA nehmen? Spannend, wie einerseits Einzelschicksale erzählt werden und der wissenschaftliche und politische Umgang mit der Seuche den Rahmen bildet. Daumen hoch!

Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was passieren wird. Que sera sera. Oder: es kommt wie es kommt!

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Ja, wie es dazu kam, und was noch kommen wird, ist in diesem, im wahrsten Sinne, höllisch spannenden Buch, eine Mischung aus Fakten, Wissen und dem großen Unbekannten... Fakt: Viele der großen Mythen der Völker der Erde tragen, manchmal tief verborgen, einen wahren Kern in sich. Fakt: Viele dieser Mythen kreisen um die Themen, Wiedergeburt, Unsterblichkeit und göttliche Wesen. Fakt: Oft im positiven Sinn, oft aber auch im negativen. Soll heißen: Etwas das Unsterblichkeit erlangt, kann auch böse wiedergeboren werden. Fakt: Zu den bekanntesten Wiedergängern zählt die Spezies der Blutsauger, der Vampire. Sie gibt es, mit unterschiedlichen regionalen Eigenschaften ausgestattet, als Legende in allen Erdteilen. Fakt: Dank des Experten Bram Stoker, dem Schöpfer von Dracula, wissen wir belesenen und aufgeklärten Menschen der westlichen Hemisphäre, wie man diesen Wesen begegnen und sie abwehren kann: Silberne Kruzifixe und Kugeln, Knoblauch, Sonnenlicht etc etc... FALSCH! Dank Jonathan Maberry und seinen Co-Autoren muss die komplette Geschichte der Vampire um- und neugeschrieben werden! Schmelzende Polarkappen, auftauender Permafrost (der ja auch schon mal ein fast intaktes Mammut freigegeben hat), einfach der, Fakt, Klimawandel sorgt dafür, daß uralte Viren auf eine Menschheit treffen, deren Immunsystem in keinster Weise gegen sie gewappnet ist. Dazu Teile der menschlichen DNA, die noch nicht entschlüsselt sind, auch keinen Sinn zu haben scheinen, die dann aber mit eben jenen Viren eine unheilige Allianz bilden. Die "Infizierten" verwandeln sich in Vampire, einen vertrockneten Ast des menschlichen Stammbaums - und erklären dem Homo Sapiens den Krieg. Gerüstet sind sie: Sie sind stärker, größer und schneller. Bedeutet das das Ende der Welt, wie wir sie kennen? Dieser Roman ist Trash in Reinkultur, er ist "Pulp Fiction", er müsste eigentlich, wegen seines Inhalts, auf billigem holzhaltigen Papier gedruckt sein! Ist er nicht, sondern er ist erschienen im namhaften Fischer-Verlag, in der Reihe "TOR" ((Science Fiction. Fantasy. Und der ganze Rest!) und eines der besten Bücher des Jahres! Und ich meine das völlig Ernst! Das Buch setzt Maßstäbe für ein ganzes Genre, es ist mit viel Wortwitz und Liebe zum Detail geschrieben, und man kann es, einmal angefangen, kaum aus der Hand legen - besser kann es, auch in den sog."Niederungen" der Literatur, einfach nicht sein. Wer jetzt meint, daß könne doch gar nicht angehen, empfehle ich zweierlei: Erstens: einfach lesen! Zweitens: Autoren wie H. P. Lovecraft, Dashiell Hammett oder Raymond Chandler, deren Bücher heute zu den Meisterwerken des 20. Jahrhunderts gezählt werden, veröffentlichten zuerst in "Pulp-Magazines" wie z.B. "Weird Tales"...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 12.05.2020
Bewertet: anderes Format

Vampire mal nicht ganz so romantisch. Tolle Vorlage zur Netflix Serie

Billige und anspruchslose Leseunterhaltung, die zwar nicht jedem, aber Genreliebhabern Spaß machen dürfte.
von Der Medienblogger am 29.12.2019

In diesem Monat erschien auf Netflix die kanadische Science Fiction-Horror-Serie „V Wars“, die auf dem gleichnamigen Buch von Jonathan Maberry basiert. Das über fünfhundert Seiten starke Werk beschäftigt sich mit der zunehmenden weltweiten Ausbreitung eines Virus, das die Menschen in vampirähnliche Wesen verwandelt und politisch... In diesem Monat erschien auf Netflix die kanadische Science Fiction-Horror-Serie „V Wars“, die auf dem gleichnamigen Buch von Jonathan Maberry basiert. Das über fünfhundert Seiten starke Werk beschäftigt sich mit der zunehmenden weltweiten Ausbreitung eines Virus, das die Menschen in vampirähnliche Wesen verwandelt und politische Instanzen vor große Herausforderungen stellt. Wie mir die Lektüre gefallen hat und wem ich sie weiterempfehlen kann, erfährst du in der folgenden Rezension. Der Aufbau der vorliegenden Lektüre ist bemerkenswert: „V Wars“ besteht aus insgesamt zwölf verschiedenen Kurzgeschichten, die ineinander verstrickt die fatalen Folgen der Krankheit aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Diese Kombination gerät jedoch ziemlich holprig, da nur wenig Zusammenhang zwischen den Teilebenen und somit für den Leser nur über kurze Intervalle hinweg ein richtiger Lesefluss besteht. Ein durchgängiger Handlungsbogen ist nicht ersichtlich. Insgesamt geht es häufig um den gesellschaftspolitischen Umgang mit den Infizierten und dieser aktuelle Konflikt fördert einige interessante Ansätze zutage, die spannend zu beobachten sind und zum Nachdenken anregen. Bestehende ethische Basen bestehen nicht länger, neue Betrachtungs- und Werteideen werden wichtig und sorgen für große Reibungsfläche innerhalb der Bevölkerung. Hier zeigt sich, dass das Szenario sehr wohl überzeugend und packend sein kann, wenn es nicht gerade hinter den markanten erzähltechnischen Schwächen untergeht. Die einzelnen Kurzgeschichten sind qualitativ nicht gleichwertig, sodass das Spannungsniveau nicht auf einer Höhe bleibt, sondern sich auf einer unregelmäßigen Schlangenform bewegt. Teilweise fühlte ich mich gut unterhalten; an einer anderen Stelle langweilte ich mich aber des schleppenden Erzähltempos wegen. So wirkt „V Wars“ oftmals etwas lieblos zusammengeschustert und daher unausgeglichen. Für den Leser fehlen Identifikationsfiguren mit ihrer Funktion als Konstante innerhalb des Szenarios. Der Schreibstil ist durchgehend einfach zu lesen; nur störte ich mich mehrmals an dem durch umgangssprachliche, fast schon vulgäre Ausdrucksweise geprägten Umgangston. Die Schilderung von blutrünstigen Szenen gerät zahlmäßig dermaßen außer Kontrolle, dass angewandte pure Gewalt ihre gesamte Schockkraft verliert und für den Leser zu einem gewöhnlichen Umstand heranwächst, der nicht hinterfragt, sondern akzeptiert wird. Hier wäre weniger sicherlich mehr gewesen. Zunehmend verstärkt sich der Eindruck, dass das Buch zwischenzeitlich seinen Fokus verliert und selbst nicht ganz weiß, welche Geschichte es denn nun erzählen will. Somit gerät die Untersuchung nach Hintergrund und Entstehung des Virus nicht zufriedenstellend; zudem kommt der Autor zu keinem würdigen Abschluss, sondern verharrt an scheinbar beliebiger Ort und Stelle. Die fehlende Ausgereiftheit des Werks bleibt wie ein fader Beigeschmack kleben; nur eine etwaige Fortsetzung würde einen solch abrupten Schluss rechtfertigen. Ich möchte „V Wars“ seinen großen Unterhaltungswert gar nicht absprechen. Für Leser, die sich von einer anspruchslosen, blutigen und trashigen Geschichte begeistern lassen können, ist hier sicherlich ein faires Angebot gefunden. Einen innovativen Fortschritt für das Genre des Vampirromans tut das Werk keineswegs, sondern verwertet bereits bekannte Elemente weiter. „V Wars: Die Vampirkriege“ ist billige und anspruchslose Leseunterhaltung, die zwar nicht jedem, aber Genreliebhabern Spaß machen dürfte.

von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2019
Bewertet: anderes Format

Die sind unter uns und sie sind gefährlich. Vampire! Spannend, polarisierend, fantastisch.


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