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Mortal Engines - Die verlorene Stadt

Roman

Mortal Engines Band 4

»Mortal Engines – Die verlorene Stadt« ist der vierte Band in Philip Reeves monumentaler Fantasy-Saga voller Luftschiffe und Piraten, Kopfgeldjäger und fahrender Städte.

Ein neues Zeitalter des Friedens und des Wohlstands ist zum Greifen nah. General Naga, der Anführer des Grünen Sturms, ist fest entschlossen, den Krieg gegen die fahrenden Städte zu beenden und die Welt zur Ruhe kommen zu lassen. Doch als auf seine Frau bei einem Staatsbesuch in Zagwa ein Attentat verübt wird, flammt der alte Hass wieder auf, und die Welt läuft einmal mehr Gefahr, in einen alles vernichtenden Schlagabtausch zu geraten …

Mortal Engines – Die verlorene Stadt ist der furiose Abschlussband des »Mortal Engines«-Quartetts, in dem die Geschichten von Tom, Hester, Wren, Theo Ngoni, Anna Fang und Shrike zu Ende erzählt werden. Das spektakuläre Finale einer großen Fantasy-Saga.

Für Leser von Philip Pullman und J. R. R. Tolkien sowie Fans von Peter Jackson.

Das »Mortal Engines«-Quartett besteht aus:

Band 1: Mortal Engines – Krieg der Städte
Band 2: Mortal Engines – Jagd durchs Eis
Band 3: Mortal Engines – Der Grüne Sturm
Band 4: Mortal Engines – Die verlorene Stadt
Portrait
Philip Reeve ist seit vielen Jahren erfolgreicher Autor und Illustrator. Die insgesamt acht Mortal-Engines-Bücher (das Mortal-Engines-Quartett, drei Prequels und ein Band mit Erzählungen) stellen sein vielfach ausgezeichnetes Hauptwerk dar. Zusammen mit seiner Frau Sarah und seinem Sohn wohnt er im Dartmoor National Park, Südengland.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 22.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70215-2
Verlag Fischer TOR
Maße (L/B/H) 19/12,4/4 cm
Gewicht 430 g
Originaltitel A Darkling Plain
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Nadine Püschel, Gesine Schröder
Verkaufsrang 9391
Buch (Taschenbuch)
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Isabel Rott, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Gerüchte über London machen die Runde, der Waffenstillstand ist sehr wackelig und Stalker Fang hat ihre eigenen Pläne. Viele Schicksale, die sich verknüpfen und zusammenspielen. Das letzte Kapitel ist ein wunderschönes Ende für die komplette Reihe.

Bernhard Wojdyla, Thalia-Buchhandlung Rheine

Das große Finale der Reihe. Wird es den Protagonisten gelingen, die große Gefahr abzuwenden? Gänsehaut-Spannung pur für Science Fiction Fans - und solche, die es nach der Lektüre gewiss werden. Starkes Buch!

Kundenbewertungen

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Selten war ein finaler Band packender
von Anja L. von "books and phobia" am 21.10.2019

Wenn mich eine Reihe in den letzten Monaten begeistern konnte, dann ganz klar, die „Mortal Engines“- Reihe. Das Setting, die Charaktere und die vielen Möglichkeiten in dieser Welt ließen mich wie gebannt an den Seiten hängen. Nun ans Ende angekommen zu sein, stimmt mich einerseits traurig, aber macht mich auch glücklich, da die ... Wenn mich eine Reihe in den letzten Monaten begeistern konnte, dann ganz klar, die „Mortal Engines“- Reihe. Das Setting, die Charaktere und die vielen Möglichkeiten in dieser Welt ließen mich wie gebannt an den Seiten hängen. Nun ans Ende angekommen zu sein, stimmt mich einerseits traurig, aber macht mich auch glücklich, da die Reihe genauso besonders endete, wie sie damals auch begann. Die Reihenfolge sollte daher eingehalten werden. „Zurück zu den Anfängen“, wäre wohl das passende Zitat für diesen Band. Genaueres möchte ich hier natürlich nicht verraten, denn dann wäre ein großer Teil der Überraschung dahin, welche dieses Buch enthielt. Wer aber die Vorgänger bereits gelesen hat, kann sich denken, dass es nicht nur etwas Großes ist, sondern etwas, das einen den Kiefer aufklappen lässt. Allgemein dürfte wohl jede Emotion einmal im Buch ihren Auftritt haben. Dies lag vor allem an den Charakteren, deren Handlungen man verstand, aber manchmal doch aufhalten wollte. Hier stellte mir das Buch insgeheim die Frage, ob ich eher für die rollenden Städte oder dagegen bin. Dementsprechend lagen auch die Sympathien bei bestimmten Personen. Allerdings musste ich merken, dass aufgrund des vermehrten Zugangs von Charakteren auch deren Tiefe teilweise verloren ging. Figuren waren nicht mehr so leicht zu unterscheiden. Zum Glück gab es immer wieder Anspielungen auf deren aktuelle Position, weswegen ich nach kurzer Überlegung doch wieder wusste, wer was war. Bei Hester, Tom und Wren war dies jedoch nicht vonnöten, da ihre Personen stets aus der Menge herausstachen. Besonders Hester, hat es mir seit dem ersten Band angetan, weswegen ich sie noch immer als eine der stärksten Protas meiner Lesezeit sehe. Ihre Ausstrahlung zeigte mir „Die Schöne und das Biest“ in einer Person und schaffte es mit ihrer kämpferischen Natur trotzdem mein Herz zu berühren. Durch den gängigen Schreibstil, gab es bei allen 4 Bänden einen nahtlosen Übergang. Die steampunkartige Welt verlor nie ihren Charme. Im Gegenteil, denn sie wurde sogar immer mehr erweitert. Immer öfter durfte ich Zeilen lesen, in denen aus Gegenständen unserer Zeit neue Gerätschaften entwickelt wurde. Das nenne ich wahre Detailliebe. Was mich dann aber vollends von der Reihe überzeugen konnte, waren die letzten Seiten dieses Bandes. Selten habe ich ein so emotionales, aber auch ehrliches und weit ab vom Standard existierendes Ende erlebt wie hier. Auch hier verrate ich natürlich nichts, aber rate dazu schon mal ein paar Taschentücher bereit zulegen. Ich weine echt selten bei Büchern, aber hier übermannte mich alles. Eines kann ich aber sagen. Der Autor schaffte ein Ende, mit dem es ihm unmöglich ist, weitere Bände in dieser Welt zu erschaffen. Respekt für den Mut. Selten empfand ich einen finalen Band also so gelungen, wie hier. Nicht nur das die Welt einzigartig war, sie sprach auch Themen an, mit denen wir uns aktuell auseinandersetzen. Egal ob Schönheit, Automobile oder die Aufdeckung von Lügen, im Buch steckt viel Wahrheit. Neben dem Buch selbst, kann ich ebenfalls das Hörbuch empfehlen, welches von Robert Frank absolut faszinierend gesprochen wurde.

Würdiger Abschluss, der nichts offenlässt ...
von Sharon Baker aus Mönchengladbach am 14.10.2019

Nach dem letzten Abenteuer scheint das Zeitalter des Friedens eingeläutet zu sein. General Naga ist jetzt der Anführer des Grünen Sturms und möchte mit den fahrenden Städten Frieden schließen. Der Krieg soll endlich ein Ende haben, nur sieht das nicht jeder so. In Zagwa wird ein Attentat auf seine Frau ausgeübt und somit sind al... Nach dem letzten Abenteuer scheint das Zeitalter des Friedens eingeläutet zu sein. General Naga ist jetzt der Anführer des Grünen Sturms und möchte mit den fahrenden Städten Frieden schließen. Der Krieg soll endlich ein Ende haben, nur sieht das nicht jeder so. In Zagwa wird ein Attentat auf seine Frau ausgeübt und somit sind alle Pläne vereitelt. In Naga flammt der alte Haas auf und alles Gute scheint zu scheitern und zu einem alles vernichtenden Schlagabtausch auszuholen. Wird das, das Ende sein? Wo sind Hester und Tom? Wer kann hier doch noch für Frieden sorgen? Hier ist er nun, der letzte Teil von Mortal Engines, das Finale einer ungewöhnlichen Fantasysaga und der Abschied fällt schwer. Ich habe die ersten beiden Bände mit vollem Genuss gelesen und sehr geliebt. Teil drei hat in meinen Augen etwas geschwächelt und so war ich doch sehr gespannt, wie es mir mit dem Ende ergehen würde. Aber wer bin ich, ich musste es lesen, denn ich wollte doch wissen, wie es mit meinen, ans Herz gewachsenen Figuren, weitergeht. Ich glaube, ganz ohne Spoiler komme ich nicht aus, aber legen wir los. Ich glaube, Philip Reeve mochte alle seine originellen Figuren so sehr, dass er sie trotz, mehreren Toden, immer wieder auftauchen lässt. Beginnen wir mit Theo, der in seiner Heimat weilt und doch nur an Wren denkt. Aber lange wird er nicht dortbleiben, denn er soll die Frau von General Naga nach Hause bringen. Während dessen ist Wren mit ihrem Vater Tom auf den Vogelpfaden unterwegs und genießt das freie Leben. Auch sie denkt an Theo und schreibt ihm. Für Tom ist die Zeit mit Wren, wie eine Erinnerung an seine Jugend mit Hester, er vermisst sie und er spürt, dass er nicht mehr lange Zeit hat. In Airhaven macht Tom eine ungewöhnliche Entdeckung, nämlich ein Blick in die Vergangenheit und seinem alten zu Hause London. Seine Sehnsucht nach dieser Zeit wird übergroß und so möchte er zum letzten Mal diese alte Ruine sehen. Währenddessen ist Hester mit Shrike unterwegs, mit ihrem Sandsegler ist sie eine gefürchtete Kopfgeldjägerin und findet ihr Leben so gar nicht schlecht. Aber dann treffen sie auf Theo und Hester hat doch ein Herz und will sich ihrer Familie stellen. Ich könnte noch einige alte, wie auch neue Figuren hier einfliessen lassen, aber das wäre zu viel, aber ihr seht, alle bekannten Gesichter vereint für das letzte große Finale. So hat sich der Autor entschieden viele kleine Fäden zu spinnen, überall aufzutauchen, jeden seiner Figuren eine Rolle gegeben und daraus ein dickes Buch gemacht. Für meinen Geschmack war es etwas zu viel, somit hat er ständig die Geschichte ausgebremst, die Spannung genommen, zu viele Nebenfiguren einfliessen lassen und auf vielen Ebenen gekämpft. So ein richtig rasanter Fluss kam nicht zustande und das, obwohl es sehr unterhaltsam erzählt war. Das ist jetzt auch wirklich meckern auf hohem Niveau, aber wenn ich bedenke, wie ich die ersten beiden Bände regelrecht verschlungen habe und sie nicht aus den Händen legen konnte, war das Ganze hier schon entspannter. Nichtsdestotrotz hatte ich meinen Spaß an der Geschichte, es war aufregend noch einmal alte Plätze zu besuchen, viele bekannte Gesichter zu treffen und einfach der Wiedervereinigung mancher Figuren entgegenzufiebern. Denn was der Autor perfekt kann, ist, alles lebendig wirken zu lassen und mit seinem Humor noch genug Witz in manche aussichtslosen Situationen zu bringen. Dazu noch der Kampf zwischen den Grünen Sturm und den Städten machte aus allem ein würdiges Finale. Philip Reeve hat mit seiner Saga eine außergewöhnliche Reihe geschaffen. Die rasant begonnen hat und sich dann auf vielen Ebenen ausgebreitet hat. Immerhin begann alles mit Hesters Wunsch Valentine umzubringen und gefunden hat sie Tom, ihre große Liebe. Diese beiden Figuren war ein absolutes Herzpaar. Sie die raue, kämpferische und emotionslose Frau, die sich in den naiven, freundlichen und tollpatschigen Tom verliebte. Er der Bücherwurm und sie die Killerin. Drumherum dann so viele Abenteuer, Gefahren und eine Welt, die durch ihre rollende Städten und Aktivisten ungewöhnlich war. Diese Reihe voller Spannung und Überraschungen habe ich gerne gelesen und ich denke, ich würde sie auch nochmals lesen. Mortal Engines, die verlorene Stadt ist ein würdiger Abschluss, der keine Fragen offen lässt. Leider dadurch, aber auch ein bisschen an Spannung verliert, da die Geschichte zu viele Fäden verarbeiten muss. Ansonsten ein wunderbares Wiedersehen mit lieb gewonnen Figuren und einigen Wendungen.

Gelungener Abschluss des Mortal Engines-Quartetts
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 10.06.2019

Nach den Ereignissen in Brighton ist Theo in seine Heimat Zagwa zurückgekehrt. Während sich alles in die Zitadelle der Stadt drängt, wo eine Delegation des Grünen Sturms unter der Leitung von Lady Naga mit der Königin und dem Stadtrat verhandelt, schwingt er sich lieber mit seinem Drachen in die Lüfte. Deshalb ist er der einzige... Nach den Ereignissen in Brighton ist Theo in seine Heimat Zagwa zurückgekehrt. Während sich alles in die Zitadelle der Stadt drängt, wo eine Delegation des Grünen Sturms unter der Leitung von Lady Naga mit der Königin und dem Stadtrat verhandelt, schwingt er sich lieber mit seinem Drachen in die Lüfte. Deshalb ist er der einzige, der den Raketenangriff auf die Zitadelle bemerkt und im letzten Moment verhindert. Damit gerät Theo erneut ins Visier des Grünen Sturms, dem er eigentlich aus dem Weg gehen wollte. Wren und Tom sind währenddessen mit der Jenny Haniver unterwegs. Als Tom in einem Lufthafen glaubt, eine ehemalige Historikerkollegin aus London gesehen zu haben, kommt ihm ein Verdacht, dem er unbedingt nachgehen will. Hester hingegen verdingt sich mit Shrike an ihrer Seite als Kopfgeldjägerin. Auch Fishcake hat eine Begleitung gefunden, deren Plan nichts Gutes verheißt. Nun ist auch der vierte und letzte Band des Mortal Engines Quartett in der Neuauflage erschienen. Nachdem der vorherige Band zum Ende hin richtig Fahrt aufnahm war ich gespannt, wie dieses Buch an die Ereignisse anknüpfen wird. Das Tempo war von Beginn an hoch. Schon auf den allerersten Seiten verhindert Theo einen Anschlag und Tom kommt dem großen Geheimnis auf die Spur, das durch Titel und Cover angeteasert wird. Es gibt viel zu erzählen in diesem Buch, denn zahlreiche Dinge sind in Bewegung geraten. Gestört hat mich, dass manche Charaktere wieder und wieder aus dem Hut gezaubert werden. Diese stehen jetzt aber vor neuen Herausforderungen und ich war neugierig, wie sie sich schlagen werden. Es gibt mehrere parallele Handlungsstränge und die Geschichte springt oft zwischen diesen hin und her, wodurch das Tempo durchgängig hoch blieb. Als Leser erhält man die Gelegenheit, die bekannten Charaktere noch besser kennenzulernen. Die Ereignisse der bisherigen Bände sind an ihnen nicht spurlos vorübergegangen. Reue, Schuld- und Rachegefühle werden thematisiert, aber auch Loyalität und Liebe. Neue Charaktere werden hingegen nur noch wenige eingeführt, niemanden davon lernt man ausführlicher kennen. Nachdem mich der Vorgänger nicht durchweg packen konnte, ist Philip Reeve mit „Die verlorene Stadt“ ein abwechslungsreicher letzter Band gelungen. Die Geschichte konnte mich packen, immer wieder überraschen und bot sowohl actionreiche als auch emotionale Momente. Ein absolut gelungener Abschluss des Mortal Engines-Quartetts, der Fantasy-Fans zu begeistern weiß!