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Schatten der Provence

Ein neuer Fall für Albin Leclerc

Commissaire Leclerc Band 4

Die Vergangenheit wirft dunkle Schatten über die Provence - der vierte Fall für Commissaire Albin Leclerc

Commissaire Albin Leclerc kommt nicht zu seinem wohlverdienten Ruhestand. Denn der Überfall auf einen Kunsttransport mit wertvollen Gemälden findet ausgerechnet kurz vor Carpentras statt. Der Coup geht schief, die Polizei entdeckt im Versteck der Räuber einen unbekannten Cézanne und einen Van Gogh. Alles weist darauf hin, dass sie aus einem geheimen Depot mit Nazi-Raubkunst stammen. Zum Ärger der beiden Polizisten Theroux und Castel mischt sich Albin mit seinem Mops Tyson in ihre Ermittlungen ein. Dabei ist er ihnen immer einen Schritt voraus. Als es Tote gibt, gerät Albin ins Visier der Täter. Plötzlich geht es für ihn um Leben und Tod…

»Spannung hoch vier - den neuesten Krimi von Pierre Lagrange konnte ich nicht aus der Hand legen.«
Freundin
Portrait
Pierre Lagrange ist das Pseudonym eines bekannten deutschen Autors, der bereits zahlreiche Krimis und Thriller veröffentlicht hat. In der Gegend von Avignon führte seine Mutter ein kleines Hotel auf einem alten Landgut, das berühmt für seine provenzalische Küche war. Die Bände der Erfolgsserie um den liebenswerten Commissaire Albin Leclerc und seinen Mops Tyson sind im FISCHER Verlag erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 24.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-651-02576-9
Reihe Ein Fall für Commissaire Leclerc 4
Verlag Fischer Scherz
Maße (L/B/H) 21,6/13,6/3,4 cm
Gewicht 465 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 24448
Buch (Paperback)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Raubkunst im Hinterland von Marseille
von Frankreich aus Linz am 26.03.2020

Kurzweilig zu lesender Frankreich Krimi. Man kann sich wunderbar in die Gegend um Marseille versetzen. Es handelt sich um mysteriöse Morde rund um einen gescheiterten Raubüberfall auf einen Kunsttransport, in Zuge dessen unbekannte Bilder großer Meister auftauchen. Der Fall führt in die Geschichte des im zweiten Weltkrieg besetz... Kurzweilig zu lesender Frankreich Krimi. Man kann sich wunderbar in die Gegend um Marseille versetzen. Es handelt sich um mysteriöse Morde rund um einen gescheiterten Raubüberfall auf einen Kunsttransport, in Zuge dessen unbekannte Bilder großer Meister auftauchen. Der Fall führt in die Geschichte des im zweiten Weltkrieg besetzten Marseille. Lediglich das Ende wirkt etwas gar überzogen, es macht den Anschein, dass der Autor zu einem raschen Ende kommen musste. Trotzdem absolut lesenswert als Urlaubslektüre, wenn einem auch schon die anderen Lagrange Krimis gefallen haben.

Leclerc kanns einfach nicht lassen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kyritz am 26.12.2019

In den letzten Kriegstagen bringt ein SS-Trupp geraubte Kunstwerke aus Marseille mit dem Zug in ein stillgelegtes Bergwerk. Ein Lockführer und dessen Sohn begleiten diesen Zug. Viele Jahrzehnte später kommt es zu einem spektakulären Überfall auf einen Kunsttransport mit vielen Toten. Wenig später kommt ein schwerreicher Kunstsam... In den letzten Kriegstagen bringt ein SS-Trupp geraubte Kunstwerke aus Marseille mit dem Zug in ein stillgelegtes Bergwerk. Ein Lockführer und dessen Sohn begleiten diesen Zug. Viele Jahrzehnte später kommt es zu einem spektakulären Überfall auf einen Kunsttransport mit vielen Toten. Wenig später kommt ein schwerreicher Kunstsammler ums Leben, der einige Zeit vorher Opfer eines Raubüberfalls wurde, bei dem einige sehr wertvolle Bilder gestohlen wurden. Die Polizei beginnt zu ermitteln und stoßen scheinbar in ein Wespennest, denn auf einmal kommen immer mehr Leichen zum Vorschein. Der Pensionierte Leclerc stellt derweil seine eigenen Ermittlungen an und ahnt dabei nicht welchen bösen Geist er damit auf sich aufmerksam macht. Bei seinen Ermittlungen stößt er nicht nur auf einen uralten Cold Case sondern auch auf dubiose Machenschaften von Kunsthändlern und einen Maler der auch noch Dreck am Stecken hat. Leclerc bringt sich ohne es zu merken in Lebensgefahr. Denn der Böse Geist hat damit begonnen sämtliche Hinweise auf ihn auszulöschen. Der Autor hat einen angenehmen flüssigen Schreibstil und schafft es den Leser mit seiner Geschichte zu fesseln. Ganz nebenbei streut er auch einige historische Fakten ein, die dem Verständnis der Geschichte dienlich sind. Die Protagonisten wachsen einen recht schnell ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. Auch wenn der pensionierte Leclerc eindeutig die Hauptrolle spielt kommen die Ermittler der Polizei doch ein wenig zu kurz. Hier und da hätten die Figuren ruhig ein wenig mehr ausgearbeitet sein können. Die Handlung besteht aus verschiedenen Handlungssträngen, die sich am Ende gut zusammenfügen. Anfangs lässt sich der Autor ziemlich viel Zeit und schildert fast jede kleine unbedeutende Kleinigkeit von der Wetterlage bis hin zur Landschaft. Auch wenn man als Leser gerne in andere Kulturen eintaucht überstrapaziert er hier die Geduld des Lesern ganz schön. Zumal er gegen Ende der Handlung ein gehörigen Affenzahn drauf hat und alles sehr schnell zu Ende bringen will. Auf den letzten Seiten nimmt er dann das Tempo dann wieder extrem raus und gibt dem Leser eine ausführliche Zusammenfassung zu den Hintergründen und Zusammenhängen und füllt damit die Lücken. Fazit: Ein durchaus gelungener Krimi, der einen fesselt und den man auch ruhig im Winter lesen kann, so wird einen wenigstens warm. Ganz nebenbei lernt man auch noch was dazu. Also Krimifans ran an die Schatten der Provence lasst euch entführen.

Schatten der Provence
von einer Kundin/einem Kunden aus Wünnewil am 09.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Commissaire Albin Leclerc kommt nicht zu seinem wohlverdienten Ruhestand. Denn der Überfall auf einen Kunsttransporter mit wertvollen Gemälden findet ausgerechnet kurz vor Carpentras statt. Der Coup geht schief, die Polizei entdeckt im Versteck der Räuber einen unbekannten Cézanne und einen van Gogh. Alles weist darauf hin, dass... Commissaire Albin Leclerc kommt nicht zu seinem wohlverdienten Ruhestand. Denn der Überfall auf einen Kunsttransporter mit wertvollen Gemälden findet ausgerechnet kurz vor Carpentras statt. Der Coup geht schief, die Polizei entdeckt im Versteck der Räuber einen unbekannten Cézanne und einen van Gogh. Alles weist darauf hin, dass sie aus einem geheimen Depot mit Nazi-Raubkunst stammen. Zum Ärger der Polizisten Theroux und Castel mischt sich Albin mit seinem Mops Tyson in die Ermittlungen ein. Dabei ist er ihnen immer einen Schritt voraus. Doch da gibt es den ersten Toten - der eben noch auf Albins Liste der Verdächtigen stand. Als noch mehr Morde geschehen, gerät auch Albin ins Visier der Täter… Der Schreibstil hat mir anfangs eigentlich gut gefallen. Es wird aus der Perspektive von verschiedenen Charakteren geschrieben, was das Geschehen von verschiedenen Seiten beleuchtet. Der Anfang war aber sehr verwirrend, da sehr viel passiert und man erst nicht weiss, wie alles zusammenhängt. Das legt sich aber dann recht schnell. Leider hatte ich mit Albin Leclerc ziemliche Probleme. Er mischt sich in alles ein, lässt nicht locker, ignoriert die Ermittler und belehrt sie dann auf eine besserwisserische Art. Ständig setzt er sich über Anweisungen oder gar Gesetze hinweg. Irgendwie bedenklich fand ich, dass ein pensionierter Polizist auf eigene Faust ermittelt und so viel schneller an Informationen kommt, als die tatsächlichen Polizisten. Die Geschichte wäre wirklich gut, aber für mich wurde viel zu viel in die Länge gezogen, es gibt viele Wiederholungen, vor allem am Schluss, als der ganze Fall nochmals über x Seiten besprochen und jedes noch so kleine Detail angesprochen wird, das war für mich etwas zu viel. Am Anfang war es noch spannend, wird aber immer langweiliger. Schade, ich hatte mehr erwartet.