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Die Töchter von Ilian

Roman

Jenny-Mai Nuyen

(35)
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Beschreibung

Ein Becher, um die Vergangenheit zu bewahren.
Eine Flöte, um mit Tieren zu sprechen.
Ein Spiegel, um sich selbst zu erkennen.
Eine Sternenscheibe, um die Zukunft zu sehen.

Doch das Wissen über die magischen Artefakte scheint verloren. Die Weisen Frauen sind in die Wälder geflohen, und Kriegsfürsten herrschen über Menschen, Zwerge und Elfen. Bis die Töchter zweier Völker aufbrechen, um die Magie wiederzuerwecken und der Welt die Hoffnung zurückzugeben.

[...] ein wahrhaft epischer Roman [...].

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 656
Erscheinungsdatum 13.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29997-3
Verlag Fischer Tor
Maße (L/B/H) 21,6/14,2/5 cm
Gewicht 683 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 162635

Buchhändler-Empfehlungen

Wunderbare Fantasy

A. Fries, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Ein Becher, um die Vergangenheit zu bewahren. Eine Flöte, um mit Tieren zu sprechen. Ein Spiegel, um sich selbst zu erkennen. Eine Sternenscheibe, um die Zukunft zu sehen. Da möchte ich mal gar nicht mehr verraten! Ein packender Fantasy-Epos voller Magie, Liebe und Gefahr, in lebendiger und wortgewandter Schreibweise. Ein echter Lesetipp!

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

J.-M. Nuyen begeistert mich seit Jahren mit ihren fantastischen Büchern. Die Töchter von Ilian hängt da in keiner Weise hinterher. packend, gut geschrieben und tolle Charaktere!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
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0

Zu viel erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 01.02.2021

Nachdem ich in meiner Jugend das Buch Nijura von der Autorin gelesen hatte und es mein absolutes Lieblingsbuch wurde und immer noch ist, war ich sehr gespannt auf diesen Fantasyroman. Das Cover ist ein Traum und hat mich sofort zum Kauf überzeugt. Der Klapptext klang sehr interessant sowie auch die Karte von der Welt. Ihr ... Nachdem ich in meiner Jugend das Buch Nijura von der Autorin gelesen hatte und es mein absolutes Lieblingsbuch wurde und immer noch ist, war ich sehr gespannt auf diesen Fantasyroman. Das Cover ist ein Traum und hat mich sofort zum Kauf überzeugt. Der Klapptext klang sehr interessant sowie auch die Karte von der Welt. Ihr Schreibstil ist hervorragend! Man kann sich als Leser*in genauestens die Welt vorstellen, selbst die kleinsten Details. Das hat mich sehr an Nijura erinnert! Deswegen vergebe ich hauptsächlich die 3 Sterne. Hier ist sie sich wirklich treu geblieben, hat für mich persönlich noch eine ordentliche Schippe drauf gelegt. Ich tat mich allerdings sehr schwer überhaupt ins Buch hineinzufinden. Es hat leider über 100 Seiten gedauert bis ich mir einen sehr groben Überblick verschaffen konnte. Die Welt ist fantastisch und hat auf alle Fälle Potenzial für ein noch dickeres Buch, wenn nicht sogar für einen 2. Band. Manchmal wollte ich unbedingt wissen wie es weiter geht, manchmal hat es sich ewig hingezogen und wiederum manchmal ging alles rasend schnell, zu schnell - Stellen im Buch die ausführlicher hätten sein sollen. Rückblickend betrachtet finde ich das Ende eher unbefriedigend. Hinterlässt es doch mehr Fragen als weniger. Ich hätte lieber ein 1000 Seiten Wälzer gelesen als 650 Seiten, die teils überstürzt / mit Logikfehlern geschrieben wurden. Finds total schade, hatte mich sehr auf das Buch gefreut und ein gutes Buch erwartet.

von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2019
Bewertet: anderes Format

Die Zwergin Walgreta möchte die vier magischen Artefakte finden, um die alte friedliche Ordnung zwischen den Völkern wiederherzustellen. Wird es ihr gelingen alle Widerstände zu überwinden?

Epischer und sehr komplexer Fantasyroman
von monerl aus Langen am 23.07.2019

Meine Meinung Die Autorin hat hier in einem Einzelband eine sehr komplexe Welt erschaffen und ihre Geschichte geschrieben. Zwerge, Elfen und Menschen leben nicht mehr in Frieden zusammen. Einst herrschte der Frieden, der durch das ehrliche Schenken ge- und verstärkt wurde. Vier magische Artefakte entfalteten ihre Magie erst rec... Meine Meinung Die Autorin hat hier in einem Einzelband eine sehr komplexe Welt erschaffen und ihre Geschichte geschrieben. Zwerge, Elfen und Menschen leben nicht mehr in Frieden zusammen. Einst herrschte der Frieden, der durch das ehrliche Schenken ge- und verstärkt wurde. Vier magische Artefakte entfalteten ihre Magie erst recht, indem sie immer weiter verschenkt wurden. Behielt man die Artefakte dauerhaft in seinem Besitz, verloren sie ihre magische Kraft. Nun sind sie verschwunden und zerstreut. Mit dem Kupfernen Kleid herrscht die Königin des kleinen Volkes, den Zwergen. Der Becher der Vergangenheit war zufällig in den Besitz einer Sklavin gekommen, einer Tochter des Alten Volkes aus dem geheimnisvollen Volk der Waldelfen. Eine Prophezeiung besagt, dass sobald alle Artefakte wieder nach Ilian zurückgebracht werden, sich wieder Frieden über die Völker legen und das Reich Ilian sich wieder über die Welt ausbreiten wird. So lernen wir als Leser*innen die Protagonist*innen Fayanú und Walgreta kennen, die glauben, dass sie in der Lage sind die Prophezeiung zu erfüllen, aber anders als erwartet. Auf der Suche nach den verschollenen Artefakten werden sie getrennt. Dabei spielt ihnen das Schicksal ziemlich übel mit. Beiden widerfährt drastische körperliche Gewalt, die mich als Leserin schon sehr schockiert hat. Damit hatte ich so nicht gerechnet. Fayanú und Walgreta haben einen Treffpunkt verabredet. Werden sie sich wiederfinden? Kriegerische Auseinandersetzungen sind an der Tagesordnung. Moralische Entscheidungen müssen getroffen werden. Machtgier, Unterdrückung, Intriegen und allerhand Ränkespiele machen das Leben nicht einfacher. Jedes Volk hat eine eigene Gesellschaftsordnung, die sich sehr von den anderen unterscheidet. Dabei erschienen mir die Menschenvölker noch die Primitivsten zu sein. Häppchenweise setzt sich die ganze Geschichte zusammen, da wir aus verschiedenen Sichten die Geschichte erzählt bekommen. So belgeiten wir einmal Fayanú, dann Walgreta, aber auch Rianon, den Fürsten des Sechsten Stammes und auch Mauskin, den Händler vom Volk der Tugaller auf ihrem Weg zu ihrem jeweiligen Ziel. Nach und nach steuert alles auf ein Ende zu, das mich wahrlich überrascht hat. Sprachlich sehr bildhaft und detailreich erzählt Jenny-Mai Nuyen ihre Geschichte ohne dabei Langeweile entstehen zu lassen. Alles ist wichtig, jeder Satz hat einen Sinn. Dabei zeigt sich auch oftmals, dass nichts einfach nur gut oder ausschließlich böse ist. Ihre Figuren sind gut durchdacht und erfahren interessante Entwicklungen, woraus spannende Fragestellungen entstehen. Fazit Eine interessante aber auch ziemlich düstere und auch insgesamt recht brutale Fantasygeschichte, die ich durch ihre Komplexität und Figurenvielfalt Fantasyanfängern nicht unbedingt empfehlen würde. Eine tiefsinnige und auch teilweise philosophische Story mit sehr gut ausgearbeiteten Charakteren, die sich permanent entwickeln, da die ständigen Herausforderungen ihre Anpassung erfordern.

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