Merkzettel leider zu voll

Um weitere Artikel auf den Merkzettel zu legen und alle Vorteile zu nutzen:

Jetzt Konto anlegen

Sie sind bereits Kunde?

jetzt anmelden
  • Bitter-Sweet (Deluxe)
  • Bitter-Sweet (Deluxe)

Bitter-Sweet (Deluxe)

16,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Lieferbar in 2 - 3 Tagen

zzgl. Versandkosten

Weitere Formate

Inhalt und Details

Sein erstes Orchester-Album veröffentlichte Bryan Fery 2012 mit "The Jazz Age". Auf "Bitter Sweet" hat er nun seinen musikalischen Fokus deutlich in Richtung Ragtime und Blues verschoben. Als musikalische Inspirationsquelle für die neue Platte diente dem Sänger seine Mitarbeit an der Fernsehserie "Babylon Berlin" 2017. Bestand "The Jazz Age" nur aus Instrumentalstücken, ist er auf "Bitter Sweet" bei acht Nummern, darunter spannende Interpretationen bekannter Songs von Roxy Music und aus den eigenen Solowerken wie "While My Heart Beating", "Sign Of The Times" und "Dance Away", wieder als Sänger zu hören. Für das Album hat Ferry den Musikprofessor Simon Morrison um eine thematische Einordnung gebeten: ",Bitter Sweet' vollbringt, was die Modernisten der Vergangenheit in ihrer jugendlichen Begeisterung nicht konnten", erklärt der Experte der Princeton Universität. "Ferrys Musik umfasst die Kunsthaftigkeit der Kunst und die Kunstlosigkeit der Emotion, so dass die eingangs im Song ,Bitter Sweet' beschriebene ,traurige Affäre' am Ende zum ,Zusammenbrechen und Weinen' führt." Das Album ist, wie es der Professor ausdrückt, eine Reise "in das Berlin des Tacheles-Club und des Chamäleon. Wir erleben den Zeitgeist jener jazzfreundlichen Metropole des jungen 20. Jahrhunderts - der hedonistischen Welt von Babylon Berlin." Trotz all der nostalgischen Klänge, die auf "Bitter Sweet" dominieren, bleiben die Themen, die Bryan Ferry in Stücken wie "New Town" und "Bitters End" aufgreift, zeitlos aktuell. Norbert Schiegl (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
  • Medium

    CD

  • Anzahl

    1

  • Erscheinungsdatum

    30.11.2018

  • Sprache

    Deutsch

Beschreibung & Medien

Sein erstes Orchester-Album veröffentlichte Bryan Fery 2012 mit "The Jazz Age". Auf "Bitter Sweet" hat er nun seinen musikalischen Fokus deutlich in Richtung Ragtime und Blues verschoben. Als musikalische Inspirationsquelle für die neue Platte diente dem Sänger seine Mitarbeit an der Fernsehserie "Babylon Berlin" 2017. Bestand "The Jazz Age" nur aus Instrumentalstücken, ist er auf "Bitter Sweet" bei acht Nummern, darunter spannende Interpretationen bekannter Songs von Roxy Music und aus den eigenen Solowerken wie "While My Heart Beating", "Sign Of The Times" und "Dance Away", wieder als Sänger zu hören. Für das Album hat Ferry den Musikprofessor Simon Morrison um eine thematische Einordnung gebeten: ",Bitter Sweet' vollbringt, was die Modernisten der Vergangenheit in ihrer jugendlichen Begeisterung nicht konnten", erklärt der Experte der Princeton Universität. "Ferrys Musik umfasst die Kunsthaftigkeit der Kunst und die Kunstlosigkeit der Emotion, so dass die eingangs im Song ,Bitter Sweet' beschriebene ,traurige Affäre' am Ende zum ,Zusammenbrechen und Weinen' führt." Das Album ist, wie es der Professor ausdrückt, eine Reise "in das Berlin des Tacheles-Club und des Chamäleon. Wir erleben den Zeitgeist jener jazzfreundlichen Metropole des jungen 20. Jahrhunderts - der hedonistischen Welt von Babylon Berlin." Trotz all der nostalgischen Klänge, die auf "Bitter Sweet" dominieren, bleiben die Themen, die Bryan Ferry in Stücken wie "New Town" und "Bitters End" aufgreift, zeitlos aktuell. Norbert Schiegl (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)

Artikeldetails

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.
  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Bitter-Sweet (Deluxe)

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
    • Alphaville
    1. Alphaville
    2. Reason or rhyme
    3. Sign of the times
    4. New town
    5. Limbo
    6. Bitter-sweet
    7. Dance away
    8. Zamba
    9. Sea breezes
    10. While my heart is still beating
    11. Bitters end
    12. Chance meeting
    13. Boys and girls